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Umkehrfräse in der Landwirtschaft ?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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22 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Umkehrfräse in der Landwirtschaft ?

Beitragvon sauigel » Mi Dez 30, 2015 19:49

Im Galabau kenn man sie anscheinend ,die Umkehrfräse ,soll Steine vergraben und den guten Boden oben ablegen .
Im Galabau hätten wir Einsätze dafür ,bevor wir aber eine kaufen würden wir gerne wissen ob sie auch sinnvoll in der Landwirtschaft (mit aufgebauter Sähmaschine )einsetzbar ist .
Acker und Grünland ,haben wir alles ,jede Bewirtschaftungsform ,auch mit Schwarzwildschäden .
Wenn es zu teuer wird wollen die Jäger allerdings nicht mehr zahlen für die Maßnahmen .
Es geht um MR Einsätze .
Was könnt ihr zur Umkehrfräse berichten ?


Danke
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Re: Umkehrfräse in der Landwirtschaft ?

Beitragvon Mad » Mi Dez 30, 2015 20:02

MM, dein Einsatz! :mrgreen:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Umkehrfräse in der Landwirtschaft ?

Beitragvon sauigel » Mi Dez 30, 2015 20:34

MR Einsätze auch wenn möglich
für Galabau ist Nachfrage vorhanden
Wir wollen wissen wozu so eine Fräse für Traktoranbau 2,5 m breit zu gebrauchen ist
sauigel
 
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Re: Umkehrfräse in der Landwirtschaft ?

Beitragvon Mad » Mi Dez 30, 2015 20:41

sauigel hat geschrieben:MR Einsätze auch wenn möglich
für Galabau ist Nachfrage vorhanden
Wir wollen wissen wozu so eine Fräse für Traktoranbau 2,5 m breit zu gebrauchen ist


Du hast mich missverstanden. Der MM ist ein user, der dir helfen kann.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Umkehrfräse in der Landwirtschaft ?

Beitragvon Todde » Mi Dez 30, 2015 20:41

Eine Fräse ist bestens dazu geeignet den Boden zu verschmieren, im Galabau eher egal, in der Landwirtschaft tödlich.
Wer seinen Boden zertrümmern und verschmieren will, der nutzt eine Fräse.
Sowas hat heute nur sehr geringe Bedeutung im Gemüseanbau, wo man keine Bodenstruktur haben möchte sondern ein extrem feines Saatbett.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Umkehrfräse in der Landwirtschaft ?

Beitragvon flash » Mi Dez 30, 2015 20:43

Hallo,

bei 2,5 m Arbeitsbreite hast hoffentlich genug Pferdchen vorne dran.

und die Pferdchen dürfen auch keine leichtgewichte sein an sonstens brauchst gut Ballast.

Was für Bodenarten hast du den?
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Re: Umkehrfräse in der Landwirtschaft ?

Beitragvon sauigel » Mi Dez 30, 2015 20:50

Boden ist Lehm
Schlepper ist Case mit 120 Ps ,Vierzylinder mit vorne allem dran/verfügbar ,
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Re: Umkehrfräse in der Landwirtschaft ?

Beitragvon flash » Mi Dez 30, 2015 20:53

Für den Boden total ungeeignet.

120 PS sind schon sehr knapp!!

Ich habe selber eine Spatenmaschine im Einsatz die ist für den Boden besser geeignet.
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Re: Umkehrfräse in der Landwirtschaft ?

Beitragvon sauigel » Mi Dez 30, 2015 21:35

https://www.youtube.com/watch?v=UwNo1l6sg9k
kann jemand italienisch ?
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Re: Umkehrfräse in der Landwirtschaft ?

Beitragvon Ice » Mi Dez 30, 2015 21:40

Also wir besitzen eine Umkehrfräse zum erstellen unserer Erdbeerdämme.
Wir ziehen 4 Dämme mit einer 3,5 Meter Umkehrfräse von Forigo. Davor hängen 220 PS, 200 sollten es bei der Größe sollten es schon sein, sonst weint der Schlepper.
Hat jetzt schon über 150 Hektar gemacht, wir selbst haben kaum Steine. Arbeite damit aber auch im Lohn und bin schon auf Feldern gefahren wo Handball große Steine vorhanden waren.
Die Fräse ist echt richtig hart im Nehmen, hab noch den ersten Satz Messer drauf welche auch noch gut Aussehen.
Meine Kunden schätzen dass im eigentlichen Erdbeerdamm kaum noch größere Steine zu finden sind.
Bin auf Äckern gefahren wo keine Kartoffel angebaut werden konnten auf Grund der Steine und Spargel auch nicht da dort nur krumme Stangen hochkommen n8

Wie die Vorredner schon sagen : Wir nutzen die Umkehrfräse für die Erdbeerdämme, sonst keinerlei Verwendung im normalen Ackerbau.
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Re: Umkehrfräse in der Landwirtschaft ?

Beitragvon sauigel » Do Dez 31, 2015 18:05

MarlboroMann hat geschrieben:Also mit MM bin ich wohl gemeint 8)
Hi Fans :prost:

Umkehrfräse, ja habe ich :wink:
Ganz klar zu sagen, für die Landwirtschaft eine glatte 6 ! In einigen Sonderkulturen vielleicht sinnvoll, in der breiten Masse nicht mal eine Überlegung wert.

Im Gartenbau brauchst mit 2,5m nicht kommen, zu breit, bzw zu wenige Einsätze wo solch ein breites Gerät lohnt.
Und 2,5m mit 120PS :lol: :lol: :lol: gibt schonender Methoden den Schlepper abzustellen.
Da fang mal bei 200 PS an.

Für spezielle Fragen stehe ich dir gerne zur Verfügung.

Was für Aufträge in deinem Lohnunternehmen bekommst mit deiner Umkehrfräse ?
Welches Fabrikat ?
Wie breit ?
Arbeitstiefe ?
Boden ?
Fahrgeschwindigkeit ?
Vorgespannte Leistung ?
Wir machen gerne auch mal ein Ausflug nach SH und bringen schwarzwälderkirschwasser mit ....
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Re: Umkehrfräse in der Landwirtschaft ?

Beitragvon Crazy Horse » Do Dez 31, 2015 21:33

Also ICH mag Kirschwasser :D
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Re: Umkehrfräse in der Landwirtschaft ?

Beitragvon sauigel » Fr Jan 01, 2016 10:34

also gutes Neues zusammen
Meine "Plürre " hat allerdings 50 % mit der Kraft der Sonnenstunden des Südens .
Die Celli sieht nicht schlecht aus ,laut Prospekt reichen auch 120 PS für die Große .
Sollte eine aufgebaute Sähmaschine gleicht dazu für den Einsatz im Galabau?
Oder muss man da immer im seperaten Arbeitsgang sähn ?
Glattwalze oder Gitterwalze ?
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