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Verbraucher wollen billigeres Bio

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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33 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Verbraucher wollen billigeres Bio

Beitragvon AEgro » Fr Jan 25, 2019 12:23

Lest euch mal diesen Artikel durch.
Besonders die Umfrageergebnisse zeigen was Sache ist.
Verbraucher: " Ich weiß zwar nicht warum, aber ich will Bio. Aber kosten darfes nix. "
www.topagrar.com/suedplus/news/verbrauc ... 57.html%2F
Da weiß man schon was rauskommt wenn noch mehr Betriebe auf Bio umstellen/umstellen müssen.
Gruß AEgro
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Re: Verbraucher wollen billigeres Bio

Beitragvon Zugmaul » Fr Jan 25, 2019 13:02

So sieht`s aus :D
https://www.ndr.de/fernsehen/Reporterin ... 15608.html
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Re: Verbraucher wollen billigeres Bio

Beitragvon HL1937 » Fr Jan 25, 2019 13:22

Unsere Landwirtschaft wird vollends komplett enteignet und die Bauern werden ausgehungert.
Dann werden sie schon was verkaufen vom Land, damit der Staat fast die Hälfte bekommt.
Wer das heute noch nicht kapiert hat, der ist von gestern.
Mahlzeit den Betrieben, die meinen, sie müssen die Welt alleine ernähren.
Denen wünsche ich was. Aber ich sag hier nicht WAS.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Verbraucher wollen billigeres Bio

Beitragvon T5060 » Fr Jan 25, 2019 13:30

Das Stöckchen, das man sich selbst höher hängt.
So hoch das man irgendwann selbst nimmer dran kommt.

( Wir erinnern uns an den etwas trotteligen ehem. Vors. des BDL, der das Verbot der Anbindehaltung von Kühen forderte ) :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Verbraucher wollen billigeres Bio

Beitragvon Zugmaul » Fr Jan 25, 2019 15:23

Hat mal einer eine positive Nachricht aus der Landwirtschaft, damit ich ohne Depressionen aus dem Winter komme?
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Re: Verbraucher wollen billigeres Bio

Beitragvon T5060 » Fr Jan 25, 2019 15:27

Zugmaul hat geschrieben:Hat mal einer eine positive Nachricht aus der Landwirtschaft, damit ich ohne Depressionen aus dem Winter komme?


Das liegt bei dir mit der Depri nicht am Winter, aber du kannst dir ja eine Bio-Möhre in dein Fahrzeuganbauteil stecken :mrgreen:
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Re: Verbraucher wollen billigeres Bio

Beitragvon Neo-LW » Fr Jan 25, 2019 18:39

Moin,


zumindest bei der Fleischerzeugung ist es einfach.

Alle konventionellen Mastanlagen werden verboten.
Nur noch Schweine in Freilandhaltung.

Da Deutschland keinen Platz für diese riesigen Anlagen hat, muß eben Lebensraum im Osten generiert werden.
Der erste Versuch 1939 bis 1945 ist schon mal schief gegangen.

Mal sehen, was nun kommt.


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Re: Verbraucher wollen billigeres Bio

Beitragvon Neo-LW » Fr Jan 25, 2019 18:45

Moin,

der Artikel von "TopAgrar" ist schon ein wenig komisch:

"Tierwohl wichtig, Natuschutz bislang Nebensache

Weitere Themenbereiche, die „Bio“ ausmachen, rücken zwar zunehmend in den Fokus der Verbraucher, seien aber in der Wahrnehmung noch nicht entsprechend verankert: Mit 36% folgt der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen, mit 21% die Futtergabe aus eigener Herstellung, mit 20% Biodiversität und Artenschutz."

Schutz der Nato kenne ich.

Was ist denn Natuschutz ?


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Re: Verbraucher wollen billigeres Bio

Beitragvon stamo » Fr Jan 25, 2019 18:46

Was für eine nutzlose Diskussion wird hier geführt?

Natürlich will der Verbraucher billigeres Bio. Er will ja auch billigeren Sprit, billigere konventionelle Lebensmittel und billigere Handys.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Verbraucher wollen billigeres Bio

Beitragvon 210ponys » Fr Jan 25, 2019 19:46

stamo hat geschrieben:Was für eine nutzlose Diskussion wird hier geführt?

Natürlich will der Verbraucher billigeres Bio. Er will ja auch billigeren Sprit, billigere konventionelle Lebensmittel und billigere Handys.



bis auf die billigen Lebensmittel will das der Lw doch auch.
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Re: Verbraucher wollen billigeres Bio

Beitragvon Neo-LW » Fr Jan 25, 2019 19:50

Moin,

von Hörensagen sollen in den USA die Lebensmittel um 1/3 billiger sein.

Man müsste mal drüben schauen, warum das dort so ist.

Ich vermute: Die haben dort einfach mehr Platz.

Wenn ich dem Film vom NDR über Weizen in den Great Plains so betrachte,
wo (umgerechnet) etwa 3 to Weizen pro ha geerntet werden,
müsste das ja reinstes, düngerloses BIO sein ?


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Re: Verbraucher wollen billigeres Bio

Beitragvon AEgro » Fr Jan 25, 2019 19:58

Die Umfrage hat ja die Biomolkerei Scheitz duchführen lassen.
Die haben wohl auch gemerkt, daß an den üblichen Beteuerungen der Verbraucher/ Sonntagsreden der Politiker nicht viel Wahres dran ist :
Wir sind bereit für Bio u. Nachhaltigkeit mehr zu zahlen.
Glaubt ihr unsere allgemeinen " Qualitätmedien " weden solch ein Umfrageergebniss veröffentlichen , bei dem die wahren Verbraucheransichten
heraus kommen. ?
Ich glaub nicht.
Was nicht ins Konzept passt wird verwchwiegen.
Aber warten wir es ab, ob vielleich in ein paar Wochen in allgemein zugängliche Medien das Umfrageergeniss veröffentlicht wird.
Die Biomolkerei wirds ja nicht auf die lanw. Fachmedien allein beschränken wollen und hat wohl keinen Grund das geheim zu halten.
Gruß AEgro
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Re: Verbraucher wollen billigeres Bio

Beitragvon Shortcut » Fr Jan 25, 2019 19:59

Klar sind die Lebensmittel dort billiger... ich habe Kollegen dort und viele meiner Kollegen haben dortige Standorte schon besucht. Fakt ist man kann für ein paar Dollar bei der fast Food Kette (derer es einige dort gibt) eine Familie satt kriegen. Was man dann isst ist aber ne andere Sache. Ich habe auch ehemalige Kollegen die nach USA ausgewandert sind und das auch bestätigen.

Wenn man frisches Gemüse, Obst oder sog. Organic Food haben will, sprich das was bei uns normal ist dann wird es verdammt teuer. Wenn man wie bei uns mal normal essen gehen will, und nich fast Food...dann sind da 50$ gleich pro Person pulverisiert.

In Sachen Lebensmittelqualität und Preis sind wir in Deutschland extrem billig bei sehr hoher Qualität. In meinen Augen Jammern auf höchstem Niveau. Gute Lebensmittel sind meiner Erfahrung nach überall teurer als in Deutschland.

Gruß

Carsten
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Re: Verbraucher wollen billigeres Bio

Beitragvon T5060 » Fr Jan 25, 2019 21:09

AEgro hat geschrieben:Die Umfrage hat ja die Biomolkerei Scheitz duchführen lassen.


Naja ne Gaumenfreude ist das Andechser/Schleiz Zeug auch nicht gerade.
Ich muss das immer essen, wenn ich bei einer Freundin biofrühstücken bin.

Ansonsten braucht man heute grad noch 100 Geschosse um in Deutschland für zwei das größte Chaos auszulösen.
Das wird auch noch so kommen. Heisst das dann der/die/das Bombe ?

Für was braucht man eigentlich eine Praxis für Tierkommunikation, Tiersterbebegleitung und Tierheilpädagogik ?

Dieses Land ist völlig durchgedreht....
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Verbraucher wollen billigeres Bio

Beitragvon Family Guy » Fr Jan 25, 2019 21:43

Neo-LW hat geschrieben:Moin,
von Hörensagen sollen in den USA die Lebensmittel um 1/3 billiger sein.


Shortcut hat geschrieben:Klar sind die Lebensmittel dort billiger...


Nein, sind sie nicht.
Sogar die Coca Cola ist im Mutterland der süßen Brause genauso teuer wenn nicht teurer als hier im Paradies der Schnäppchenpreise.
Vereinfacht dargestellt ist Rindfleisch etwas günstiger, Schweinefleisch teurer, Käse ist die Auswahl kleiner, die Ware nicht so schmackhaft und teurer, Milchprodukte allgemein sind wesentlich teurer. Auch das Weißbrot bekommt man nicht geschenkt. Eier, teurer und Bier, kommt an, in welchem Staat man gerade ist, schwieriger zu beschaffen, im Schnitt etwas weniger Alkohol und teurer als in Deutschland.
Und das Fastfood? Die großen Ketten sind in der Tendenz gleichpreisig oder sogar etwas teuer.

Jeder kann mal selbst den BIG MAC Index lesen, ein super Vergleich, da das Produkt fast identisch auf der gesamten Welt verkauft wird.

https://de.wikipedia.org/wiki/Big-Mac-Index

Der US Amerikaner muss mehr Geld für seine gekaufte Nahrung ausgeben und das Land versinkt trotzdem nicht in Anarchie. :prost:
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