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Versicherungskammer Bayern will nicht zahlen - Wirt siegt

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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19 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Versicherungskammer Bayern will nicht zahlen - Wirt siegt

Beitragvon TMueller » Do Okt 01, 2020 11:26

Große Schlagzeile gerade in der Bild:

Die Versicherungskammer Bayern muss einen Münchner Biergarten-Betreiber mit einer Millionensumme für die staatlich verordnete Schließung seines Lokals in der Corona-Krise entschädigen.

Das Landgericht München veurteilte den öffentlichen Versicherer am Donnerstag zur Zahlung von 1,01 Millionen Euro, weil Christian Vogler seinen Augustinerkeller im Frühjahr wochenlang schließen musste.

Wirt Vogler hatte kurz vor dem Shutdown im März eine Betriebsschließungspolice abgeschlossen, um sich gegen Corona abzusichern. Die Versicherungskammer will dennoch nicht zahlen.

Grund: In den Versicherungsbedingungen sind zwar behördlich angeordnete Schließungen auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes gedeckt, der Covid-19-Erreger jedoch nicht genannt.


Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: in den Versicherungsbedingungen sind die behördlich angeordneten Schließungen tatsächlich aufgeführt, jedoch will die Versicherungskammer Bayern trotzdem nicht zahlen, weil der Covid-19-Erreger nicht explizit(?) genannt wurde ....

Ich kann es nicht fassen!
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Re: Versicherungskammer Bayern will nicht zahlen - Wirt sieg

Beitragvon Isarland » Do Okt 01, 2020 11:36

TMueller hat geschrieben:Große Schlagzeile gerade in der Bild:

Die Versicherungskammer Bayern muss einen Münchner Biergarten-Betreiber mit einer Millionensumme für die staatlich verordnete Schließung seines Lokals in der Corona-Krise entschädigen.

Das Landgericht München veurteilte den öffentlichen Versicherer am Donnerstag zur Zahlung von 1,01 Millionen Euro, weil Christian Vogler seinen Augustinerkeller im Frühjahr wochenlang schließen musste.

Wirt Vogler hatte kurz vor dem Shutdown im März eine Betriebsschließungspolice abgeschlossen, um sich gegen Corona abzusichern. Die Versicherungskammer will dennoch nicht zahlen.

Grund: In den Versicherungsbedingungen sind zwar behördlich angeordnete Schließungen auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes gedeckt, der Covid-19-Erreger jedoch nicht genannt.


Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: in den Versicherungsbedingungen sind die behördlich angeordneten Schließungen tatsächlich aufgeführt, jedoch will die Versicherungskammer Bayern trotzdem nicht zahlen, weil der Covid-19-Erreger nicht explizit(?) genannt wurde ....

Ich kann es nicht fassen!


Da bekamen sie endlich eine Saubere auf den Deckel. Das macht Hoffnung für die anderen Gastronomen, die noch prozessieren.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Versicherungskammer Bayern will nicht zahlen - Wirt sieg

Beitragvon T5060 » Do Okt 01, 2020 12:26

Isarland hat geschrieben:
TMueller hat geschrieben:Große Schlagzeile gerade in der Bild:

Die Versicherungskammer Bayern muss einen Münchner Biergarten-Betreiber mit einer Millionensumme für die staatlich verordnete Schließung seines Lokals in der Corona-Krise entschädigen.

Das Landgericht München veurteilte den öffentlichen Versicherer am Donnerstag zur Zahlung von 1,01 Millionen Euro, weil Christian Vogler seinen Augustinerkeller im Frühjahr wochenlang schließen musste.

Wirt Vogler hatte kurz vor dem Shutdown im März eine Betriebsschließungspolice abgeschlossen, um sich gegen Corona abzusichern. Die Versicherungskammer will dennoch nicht zahlen.

Grund: In den Versicherungsbedingungen sind zwar behördlich angeordnete Schließungen auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes gedeckt, der Covid-19-Erreger jedoch nicht genannt.


Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: in den Versicherungsbedingungen sind die behördlich angeordneten Schließungen tatsächlich aufgeführt, jedoch will die Versicherungskammer Bayern trotzdem nicht zahlen, weil der Covid-19-Erreger nicht explizit(?) genannt wurde ....

Ich kann es nicht fassen!


Da bekamen sie endlich eine Saubere auf den Deckel. Das macht Hoffnung für die anderen Gastronomen, die noch prozessieren.


Die VKB hat völlig richtig gehandelt. Sie hat überprüfen lassen, ob sie nicht doch irgendwie aus der Nummer rauskommt. Das Verhalten der VKB ist normal.
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Re: Versicherungskammer Bayern will nicht zahlen - Wirt sieg

Beitragvon TMueller » Do Okt 01, 2020 12:51

T5060 hat geschrieben:Das Verhalten der VKB ist normal.

Ich meine gelesen zu haben, dass sich Versicherungen in vielen Fällen grundsätzlich erst einmal quer stellen, weil ein sehr hoher Prozentsatz der Versicherten nicht klagt (wenn ich mich nicht irre, weit über 50 Prozent).

Das Geschäft ist einfach nur schmutzig!

Da hast du eine Versicherung, und wenn's drauf ankommt musst du dich zu Tode ärgern.

Nicht jeder wird bis in die letzten Instanzen klagen können.
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Re: Versicherungskammer Bayern will nicht zahlen - Wirt sieg

Beitragvon Isarland » Do Okt 01, 2020 13:09

TMueller hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Das Verhalten der VKB ist normal.

Ich meine gelesen zu haben, dass sich Versicherungen in vielen Fällen grundsätzlich erst einmal quer stellen, weil ein sehr hoher Prozentsatz der Versicherten nicht klagt (wenn ich mich nicht irre, weit über 50 Prozent).

Das Geschäft ist einfach nur schmutzig!

Da hast du eine Versicherung, und wenn's drauf ankommt musst du dich zu Tode ärgern.

Nicht jeder wird bis in die letzten Instanzen klagen können.


Ein guter Bekannter hatte seine Gebäude auf Neuwert versichert. Die alte Scheune, zwar ein Riesengebäude, aber eine baufällige Bruchbude, brannte ab, ausgelöst vom Holzofen eines eingemieteten Gewerbes. Die Versicherung weigerte sich, zu zahlen, weil ihr Außendienstler dieses Gebäude nicht hätte zum Neuwert versichern dürfen. Der Bekannte prozessierte bis zur letzten Instanz, und verlor. Nach seiner Aussage gingen ein paar ha. Acker drauf. Rechtsschutz hatte er keinen.
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Re: Versicherungskammer Bayern will nicht zahlen - Wirt sieg

Beitragvon T5060 » Do Okt 01, 2020 14:18

landwirt 100 hat geschrieben:Da war der Wirt aber clever kurz vorher so eine Police abzuschließen.
Aber wie dämlich war die Versicherung soetwas Anfang März überhaupt noch anzubieten.
Corona ist seit Ende Januar in Deutschland bekannt, zu der Zeit hatte wuhan schon seinen Lockdown.
Ein großer Biergarten macht tatsächlich so einen hohen Verdienstausfall? Ich meine Löhne, Futtermittel und Verbrauchsmaterial sind ja schon vom Umsatz abgezogen.


Das ist ein Denkfehler. Löhne laufen zumindest begrenzt und zum Teil weiter und für die Lagervorräte darfst noch die Entsorgung bezahlen.

Ich gehe mal davon aus, das die VKB bis zum BGH geht um ganz einfach bei der Formulierung zukünftiger Versicherungsbedingungen Rechtssicherheit zu haben.
Weil Corona-Versicherungen gibt zukünftig ein ganz großes Geschäft
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Re: Versicherungskammer Bayern will nicht zahlen - Wirt sieg

Beitragvon wastl90 » Do Okt 01, 2020 16:10

landwirt 100 hat geschrieben:Nur zum Teil. In der Gastronomie läuft ein großer Teil über 400 Euro Kräfte. Nix Stunden, nix Geld.
Der andere Teil kann betriebsbedingt gekündigt oder auf Kurzarbeit sein.
Entsorgungskosten eine Biergartens?? Schnaps und Wein wird nur besser. Bier werden maximal ein paar Tagesvoräte gelagert. Hält sich praktisch aber auch unendlich, theoretisch ein Jahr.
Brotwaren werden täglich frisch geliefert. Fleisch und so auch maximal ne Woche oder so. Den Rest gibst da an die Tafel. Also Entsorgungskosten gehen da gegen null.

Da labert wieder ein Bilder von den Farben?

Ich habe sehr viele Gastrobetriebe als Kunden. 1/3 macht nicht mehr auf bzw. schließt demnächst.

400€ Kräfte? Klar die gibt es, dafür aber deutlich mehr Festangestellte!
Schnaps und Wein? Klar der hält, bindet aber auch ordentlich Kapital!
Bier? Ja der Vorrat hält meist nur eine Woche, einige haben aber auch einen Mindestumsatz bzw. feste Abnahmeverträge.
Mieten, Versicherungen, BG, Kredite und Co. gibt es ja Gott sei Dank nicht und muss natürlich kein Gastronom bezahlen.
In der Gastro wird gerade richtig Geld verbrannt. Mir ist zur Zeit kein Betrieb bekannt der mehr als 50-60% Umsatz macht - keiner! Das Wetter wird schlechter, einige Städte (wie München) haben die Daumenschrauben schon wieder angezogen, die Leute haben auf die Innenbereiche deutlich weniger Lust, Homeoffice und Co. sind nur ein paar der Gründe.

In welcher Traumwelt lebst du eigentlich?
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Re: Versicherungskammer Bayern will nicht zahlen - Wirt sieg

Beitragvon Isarland » Do Okt 01, 2020 16:27

wastl90 hat geschrieben:
landwirt 100 hat geschrieben:Nur zum Teil. In der Gastronomie läuft ein großer Teil über 400 Euro Kräfte. Nix Stunden, nix Geld.
Der andere Teil kann betriebsbedingt gekündigt oder auf Kurzarbeit sein.
Entsorgungskosten eine Biergartens?? Schnaps und Wein wird nur besser. Bier werden maximal ein paar Tagesvoräte gelagert. Hält sich praktisch aber auch unendlich, theoretisch ein Jahr.
Brotwaren werden täglich frisch geliefert. Fleisch und so auch maximal ne Woche oder so. Den Rest gibst da an die Tafel. Also Entsorgungskosten gehen da gegen null.

Da labert wieder ein Bilder von den Farben?

Ich habe sehr viele Gastrobetriebe als Kunden. 1/3 macht nicht mehr auf bzw. schließt demnächst.

400€ Kräfte? Klar die gibt es, dafür aber deutlich mehr Festangestellte!
Schnaps und Wein? Klar der hält, bindet aber auch ordentlich Kapital!
Bier? Ja der Vorrat hält meist nur eine Woche, einige haben aber auch einen Mindestumsatz bzw. feste Abnahmeverträge.
Mieten, Versicherungen, BG, Kredite und Co. gibt es ja Gott sei Dank nicht und muss natürlich kein Gastronom bezahlen.
In der Gastro wird gerade richtig Geld verbrannt. Mir ist zur Zeit kein Betrieb bekannt der mehr als 50-60% Umsatz macht - keiner! Das Wetter wird schlechter, einige Städte (wie München) haben die Daumenschrauben schon wieder angezogen, die Leute haben auf die Innenbereiche deutlich weniger Lust, Homeoffice und Co. sind nur ein paar der Gründe.

In welcher Traumwelt lebst du eigentlich?

Du hast völlig recht. Wir hatten jede Woche zwei Touren nach München, und belieferten da nur Cafe`s und Kantinen. Das wurde so wenig, dass wir die Lieferungen einstellten. Zum Glück konnten wir eine andere Schiene übergangslos beliefern, wo sich der Absatz massiv erhöhte. Eine Kantine und zwei Cafe`s laufen inzwischen wieder an, allerdings um 50% weniger. Wir fahren sie nur an, weil sie direkt am Weg durch die Stadt liegen. Man nimmts halt mit.
Eine Bekannte arbeitet von Fr. Mittag bis So. Abend auf einer größeren Berghütte in der Nähe von Lenggries. Sie sagt, dass nach Ende des Lockdowns die Verluste vom Frühjahr weit mehr als ausgeglichen wurden. So verschoben sich die Prioritäten.
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Re: Versicherungskammer Bayern will nicht zahlen - Wirt sieg

Beitragvon langer711 » Do Okt 01, 2020 16:41

Isarland hat geschrieben:(...)Zum Glück konnten wir eine andere Schiene übergangslos beliefern, wo sich der Absatz massiv erhöhte. (...)


Darf man erfahren, welche Schiene da so stark vergrößert werden konnte in dieser Zeit ?
Nur so aus Interesse 8)

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Re: Versicherungskammer Bayern will nicht zahlen - Wirt sieg

Beitragvon Isarland » Do Okt 01, 2020 16:50

langer711 hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:(...)Zum Glück konnten wir eine andere Schiene übergangslos beliefern, wo sich der Absatz massiv erhöhte. (...)


Darf man erfahren, welche Schiene da so stark vergrößert werden konnte in dieser Zeit ?
Nur so aus Interesse 8)

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Die Lieferdienste haben wahnsinnig zugelegt, und der Absatz steigt weiter an.
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Re: Versicherungskammer Bayern will nicht zahlen - Wirt sieg

Beitragvon Frankenbauer » Do Okt 01, 2020 19:24

Schreib aber bitte auch dazu, dass Du aus dem Umland von München kommst. Hier auf dem platten Land siehts nämlich auch da, dunkel aus. In der nächsten Kleinstadt mit ehemals vier Metzgereien in der Stadt hat nun der letzte Metzger (aus dem Nachbarort) auch dicht gemacht und bietet nur noch einen Lieferservice an. In zwei Wochen läuft seine "Probezeit" aus, dann gibt es auch den Service nicht mehr, weil ihn keiner annimmt. Umsatz macht im Moment bei Lebensmitteln der, der alles hat. Selbst die Discounter lassen Federn.

Gruß

Werner
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Re: Versicherungskammer Bayern will nicht zahlen - Wirt sieg

Beitragvon Obelix » Do Okt 01, 2020 19:47

T5060 hat geschrieben: ... Die VKB hat völlig richtig gehandelt. Sie hat überprüfen lassen, ob sie nicht doch irgendwie
aus der Nummer rauskommt. Das Verhalten der VKB ist normal.

Ob das Verhalten als "normal" oder eher als "krank" zu bezeichnen ist, ist noch nicht entschieden
und unter Fachleuten umstritten.

Man muss aber mal Ross und Reiter nennen:
Versicherungskammer Bayern ist m.W. die feine Sparkassen-Gruppe.
Öffentlich rechtliche und Politik haben hier das sagen.
Das ist der eigentliche Skandal.

Natürlich konnten die nicht frei entscheiden, sondern haben sich mit Rückversicherern und
der Branchenverband besprochen. Durften vermutlich gar nicht einknicken.
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