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Volkswagen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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34 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Volkswagen

Beitragvon karambu » Sa Aug 20, 2016 21:58

Jetzt sieht man mal woher der Schrott kommt, den VW verbaut!

Millionen für Fußballvereine, Sonderzahlungen für die Beschäftigten, Managerwechsel, ..

Hochmut kommt vor dem Fall!
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Re: Volkswagen

Beitragvon westi » So Aug 21, 2016 7:46

togra hat geschrieben:Ich verstehe beim besten Willen nicht, wie man sich als Weltkonzern von einem einzigen Lieferanten derart abhängig machen kann.
Gibt es ein Patent auf den Guss dieses Getriebegehäuses??
Das Gehäuse selbst ist doch wohl (wie das ganze Getriebe) hausintern entwickelt worden.
Da dürfte es ein Leichtes sein, kurzfristig einen anderen Gießer zu beschaffen; auch wenn der vielleicht erst einmal etwas teurer ist.

Was wäre denn, wenn der Lieferant insolvent geht?? Gibt's dann 3 Jahre keinen Golf mehr und 50.000 Leute stehen ohne Job da??

Es könnte doch sein, dass es der Konzernleitung gerade recht kommt, dass man keine Autos über den momentanen Bedarf hinaus produzieren "muss".
Und die Lieferanten sind einfach nur der Buhmann... :?


Ganz so einfach ist das nicht. Es gibt reichlich Bauteile, die vom Lieferanten entwickelt wurden. Ich sehe das immer wieder, denn bei den Zulieferern bin ich fast täglich (nicht die, die jetzt quer schießen).
Es gibt einfach so Flaschenhälse.
Das Problem ist oft so, dass die Konzerne den Zulieferern den Preis diktieren und die in einer Zwickmühle stecken. Viel für Maschinen investiert, also muss der Auftrag her. VW rechnet dann genau vor, dass das Teil genau XY € kosten darf. Dann gehst Du den Weg mit, oder gehst unter. Leider ist da VW mit am schlimmsten von allen. Ich denke, die Gießerei hat da ein kleines Monopol, meinetwegen weil sie die Entwicklung geleistet haben. Ich meine auch, sowas mitbekommen zu haben. Und gerade diese Firmen verdienen nicht allzu schlecht.
Anders ist es z.b. bei Spritzgußteilen. Die Werkzeuge gehören oft dem Endkunden und wenn ein Lieferant Schwierigkeiten hat, ziehen sie das Werkzeug ab und geben es einem anderen der die passenden Maschinen hat.
westi
 
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Re: Volkswagen

Beitragvon WaldbauerSchosi » So Aug 21, 2016 7:54

Automobilindustrie ist knallhart.
Deutsche Autobauer hätten bei uns auch mal angefragt.
Laserschweißen mit Roboterzelle.
Bzgl. Preis steht im Vertragswerk übersetzt: Am Ende des Jahres alles offenlegen und zeigen wie viel "über" geblieben ist. Ist dass zu viel, runter mit dem Preis... Da wird um die dritte Nachkommastelle verhandelt.
Wir haben zum Glück dankend abgelehnt und haben die Anlagen auch so voll Aufträge.
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Re: Volkswagen

Beitragvon T5060 » Di Aug 23, 2016 0:43

Der Streit gefällt mir sehr gut. Ersetze VW durch LEH und Zulieferer durch Bauern.
Dann sieht man, dass es ein globalpolitisches Dilemma ist.
So manchmal muss der Kleine, dem großen auch immer mal zeigen, wo die Grenze ist.
Nicht einfach, es wird keine Rücksicht genommen, aber wer stillhält und vielleicht auch noch lieb und nett ist, wird zerstört.
Aber der Bürgermeister hat das verdammt gut ausgedrückt.

"Aus dem Schützengraben heraus ist es ganz schwer, zu vernünftigen Absprachen zu kommen", meint Bürgermeister Daniel Iliev und freut sich darüber, dass "Stadt und K+S KALI jetzt einen Neuanfang im Dialog begonnen haben." Dem pflichtet xxxxxxxx, einer der Werksleiter des Kaliwerkes xxxxx, bei und führt aus: "Eine Lösung der Probleme mit den salzhaltigen Wässern muss aus beiderseitigem Interessen dringend herbeigeführt werden. Da ziehen Stadt und K+S an einem Strang."
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Volkswagen

Beitragvon The Judge » Di Aug 23, 2016 6:41

Am Ende wird es doch so aussehen: VW kostet der ganze Streit etliche Millionen und in Sachsen sind zwei mittelständische Unternehmen pleite. VW wird dann einen anderen Lieferanten zwingen, diese Unternehmen zu übernehmen oder das Geschäft sogar selber weiter zu führen...
Das die Autoindustrie eine Drecksbranche ist, sollte aber jedem bekannt sein. Niemand wird gezwungen, dort mitzumachen. Wer sich allerdings mit dem Teufel einlässt und sich abhängig gemacht hat von einzelnen Kunden oder Lieferanten, der hat es nicht anders verdient! Single Sourcing bei simplen Teilen wie Sitzbezügen geht ja noch. Bei speziellen Bauteilen wie Getriebekomponenten nur einen Lieferanten zu haben, halte ich jedoch für äußerst leichtsinnig. Eine Umstellung auf anderen Lieferanten kann durchaus mehrere Jahre dauern (Entwicklung, Werkzeugbau, Musterfertigung, PPAP, Vertragsverhandlungen, etc.).
Für Zulieferer ist es am wichtigsten, eine kompetente Rechtsberatung zu haben, um alle gefährlichen Vertragsklauseln zu identifizieren und ggf. neu zu verhandeln. Ein Offenlegen der Zahlen ("Cost Break Down") ist in der Automobilindustrie absolut Usus, greift aber mittlerweile auch leider auf andere Branchen über.

Übrigens: Kurzarbeitergeld wird durch die Arbeitslosenversicherung gezahlt :klug:
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Re: Volkswagen

Beitragvon bauer hans » Di Aug 23, 2016 8:13

vw hat absatzprobleme und denen ist es ganz recht,dass sie kurzarbeiten,kurzarbeitergeld zahlen sie ja nicht selbst.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Volkswagen

Beitragvon T5060 » Di Aug 23, 2016 22:57

Nun ich finde das Ding hatte ein Happy-End und die Bosnier haben richtig gehandelt.
Das ist auch das Problem der deutschen Landwirtschaft.
Seit jahrzehnten werden wir immer ein klein wenig in kleinen Schritten von verwaltung und LEH gedrückt.
Da ein paar Cent am basispreis weg, da ne neue Auflage ( ist ja ganz wichtig für die Umwelt ! Sind sie gegen Lebensmittelsicherheit ? )
und da ein paar neue Lieferkriterien.

Immer freundlich, immer scheibchenweise, aber stets hinterfotzig und drohend.

und da unterscheiden sich Kammern, Bauernverband, Kontrollverbände, AbL und BDM um keinen Millimeter.

Man kann es Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Attraktivitätssteigerung oder weisgottwie nennen.

Ein Entgegenkommen beruht sich immer auf Gegenseitigkeit, wenn nicht muss man einfach mal die Kante zeigen ggf. muss das kantholz auch mal aua-tun ! :mrgreen:
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Re: Volkswagen

Beitragvon berlin3321 » Mi Aug 24, 2016 7:10

Ersetze mal VW mit Albrecht (Lebensmittel). Und die div. Zulieferer, befrage die mal. Die sind alle kurz vor der Pleite.

Aber zurück zu VW: Kaum zu glauben das die zurück stecken. Ich kann´s mir nicht vorstellen. Die Preisdrückerei bei den Lieferanten/ Zulieferern ist seit Lopez extrem. Was die schon für´n Mist eingekauft haben geht auf keine Kuhhaut...Hauptsache billig, hält 2 Jahre, danach zahlt der Kunde.

Von daher finde ich das ganz gut das VW da klein bei geben musste (wenn es denn ist).

Noch schlimmer allerdings Opel, als Lopez da anfing. Zahnriemenintervall von 120 000 auf 60 000 reduziert, selbst das reichte häufig nicht, Motorschäden ohne Ende. plastikummantelte Spannrollen, zu kurze Ölpumpendichtungen undundund....hätte Opel fast das Genick gebrochen.

MfG Berlin
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Re: Volkswagen

Beitragvon LUV » Mi Aug 24, 2016 8:03

T5060 hat geschrieben:Nun ich finde das Ding hatte ein Happy-End und die Bosnier haben richtig gehandelt.
Das ist auch das Problem der deutschen Landwirtschaft.
Seit jahrzehnten werden wir immer ein klein wenig in kleinen Schritten von verwaltung und LEH gedrückt.
Da ein paar Cent am basispreis weg, da ne neue Auflage ( ist ja ganz wichtig für die Umwelt ! Sind sie gegen Lebensmittelsicherheit ? )
und da ein paar neue Lieferkriterien.

Immer freundlich, immer scheibchenweise, aber stets hinterfotzig und drohend.

und da unterscheiden sich Kammern, Bauernverband, Kontrollverbände, AbL und BDM um keinen Millimeter.

Man kann es Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Attraktivitätssteigerung oder weisgottwie nennen.

Ein Entgegenkommen beruht sich immer auf Gegenseitigkeit, wenn nicht muss man einfach mal die Kante zeigen ggf. muss das kantholz auch mal aua-tun ! :mrgreen:


Bei Lebensmittel läuft das anders....hattest du nicht ZDF - Zoom gesehen. LEH- Konzentration und Druck auf die Erzeuger war die Ausgangsbasis. Als dann der Hühnerhalter sagte, dass bei dem Preisdruck zuerst beim Futter gespart werden wird, da drehte sich der Spieß um, und man landete bei? Ja beim Glyphosat und foodwatch.......in der Landwirtschaft läuft alles auf Bio und weniger Fleisch raus, das ist nicht mit dem Geschäftsgebaren zweier am gleichen Produkt Verdienenden zu vergleichen.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Volkswagen

Beitragvon westi » Mi Aug 24, 2016 8:18

berlin3321 hat geschrieben:Ersetze mal VW mit Albrecht (Lebensmittel). Und die div. Zulieferer, befrage die mal. Die sind alle kurz vor der Pleite.

Aber zurück zu VW: Kaum zu glauben das die zurück stecken. Ich kann´s mir nicht vorstellen. Die Preisdrückerei bei den Lieferanten/ Zulieferern ist seit Lopez extrem. Was die schon für´n Mist eingekauft haben geht auf keine Kuhhaut...Hauptsache billig, hält 2 Jahre, danach zahlt der Kunde.

Von daher finde ich das ganz gut das VW da klein bei geben musste (wenn es denn ist).

Noch schlimmer allerdings Opel, als Lopez da anfing. Zahnriemenintervall von 120 000 auf 60 000 reduziert, selbst das reichte häufig nicht, Motorschäden ohne Ende. plastikummantelte Spannrollen, zu kurze Ölpumpendichtungen undundund....hätte Opel fast das Genick gebrochen.

MfG Berlin


Die Lopez Zeiten sind zum Glück vorbei. Dieses Wort gilt sogar als Schimpfwort. Ich selbst habe es persönlich schon genutzt wenn ein Einkäufer meinte es müsste noch billiger gehen. Was aus der Zeit über geblieben ist, ist die Just-in-Time Geschichte.
VW will Qualität, aber bezahlt nicht gerade sehr gut. Die argumentieren halt mit der Stückzahl, die höher ist als bei vielen anderen. Andere, allerdings Premiumhersteller, geben da mehr Luft zum Leben, verdienen aber pro Auto auch bedeutend mehr.
Opel hat mal richtig aus der Sache gelernt und baut mittlerweile ganz gute Autos. Opel hat momentan einen Reingewinn pro Auto im Schnitt (über alle Modelle) von 19€!
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Re: Volkswagen

Beitragvon berlin3321 » Mi Aug 24, 2016 8:50

Da magst Du Recht haben mit Opel, ist absolut nicht meine Marke. Aber das steht auf einem anderen Blatt.

Zurück zur Qualität: Das dieser Mist mit den kunststoffummantelten Spannrollen für den Zahnriemen nicht gehen kann war mir von der ersten Minute an klar. Ging man auch ganz schnell wieder von ab und zurück zu Vollmaterial. Hat der Scheffler Gruppe auch bös´ Geld gekostet.

Aber was wollte man machen? Opel zahlte für die Spannrolle X. Die Herstellung kostete aber Y. Gewinn? -Z pro Rolle. Also Material einsparen um den Gewinn Z aus dem Minus zu bekommen. Ging aber bös nach hinten los.

Oder Beispiel Albrecht: Der Hochdruckreiniger ist Baugleich mit dem von Kärcher, kostet aber nur 1/ 3. Dazu bekommst Du 1 Jahr länger Garantie. Ich kann mir nicht vorstellen das Kärcher für Albrecht alle Teile in anderer Qualität fertigt und dadurch (mehr?) Gewinn erwirtschaftet.

MfG Berlin
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Re: Volkswagen

Beitragvon The Judge » Mi Aug 24, 2016 9:07

In jedem Fall kann sich der Zulieferer schon mal andere Kunden suchen: Sobald die Vertragsbindung ausgelaufen ist, wird VW den Lieferanten wechseln. Wenn man als Lieferant einmal bei einem OEM oder auch TIER1 auf dem Index steht, hat er es nur sehr schwer, wieder mit diesem ins Geschäft zu kommen. Außerdem kann man davon ausgehen, dass VW sich die Kosten für den Bandstillstand über zukünftige Vertragsstrafen zurück holen wird...
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Re: Volkswagen

Beitragvon Qtreiber » Mi Aug 24, 2016 11:04

berlin3321 hat geschrieben:Ersetze mal VW mit Albrecht (Lebensmittel). Und die div. Zulieferer, befrage die mal. Die sind alle kurz vor der Pleite.

Normalerweise hat KEIN Abnehmer Interesse daran, dass seine Zulieferer pleite gehen. Es sei denn, im LEH ticken die Uhren völlig anders.
Dass die Zulieferer mit kleinen Margen arbeiten müssen, ist klar. Dafür haben sie aber auch einen sicheren Absatz. Und wie schon gesagt: NIEMAND wird gezwungen, die Discounter zu beliefern.
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Re: Volkswagen

Beitragvon westi » Mi Aug 24, 2016 15:41

The Judge hat geschrieben:In jedem Fall kann sich der Zulieferer schon mal andere Kunden suchen: Sobald die Vertragsbindung ausgelaufen ist, wird VW den Lieferanten wechseln. Wenn man als Lieferant einmal bei einem OEM oder auch TIER1 auf dem Index steht, hat er es nur sehr schwer, wieder mit diesem ins Geschäft zu kommen. Außerdem kann man davon ausgehen, dass VW sich die Kosten für den Bandstillstand über zukünftige Vertragsstrafen zurück holen wird...


Gestern wurde folgendes über den neuen Vertrag berichtet:
VW darf nun die Teile auch woanders herstellen lassen (interessant!)
Prevent bekommt nun mehr Geld
Es wurden viel höhere Vetragsstrafen vereinbart.

Persönlich denke ich, dass sobald es Alternativen gibt, VW nicht mehr mit Prevent arbeitet. Angeblich haben die ja auch be Daimler Stunk gemacht. So kannst du Deine Firma mal schön an die Wand fahren.
westi
 
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Re: Volkswagen

Beitragvon westi » Mi Aug 24, 2016 15:44

Bei den Kärcher Hochdruckreinigern weiß ich, dass es da schon Unterschiede gibt. Wenn für andere -günstigere - gefertigt wird, werden einige Teile aus Kunststoff eingebaut, die beim Original aus Metall sind
Ob das bei Albrecht so ist, weiß ich allerdings nicht.
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