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Was machen gegen "Unkrautliebhaber"

Hier ist Platz für alles was mit Futterbau und Grünland zu tun hat.
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Was machen gegen "Unkrautliebhaber"

Beitragvon hektik-elektrik » Mi Aug 08, 2007 8:53

Hallo,

wir haben ein Problem mitr unserer Wiese bzw. mit der Wiese unseres "Öko-Unkraut-Liebhaber"-Nachbarn.

Bei ihm steht die komplette Wiese voll mit Disteln und Brennnesseln.
(besonders schlimm geworden ist es, seit er seine Schafe nicht mehr dort weiden lässt.)

Diese werfen jetzt Saat und es wird wohl nicht ausbleiben, das unsere Wiese auch bald ähnlich aussieht.

Gibt es irgendwelche Vorschriften, nach denen ein Grundstücksbesitzer die Pflicht hat, Unkraut in einem gewissen Umfang zu bekämpfen, so daß dieses keinen anderen "belästigt" (Schleswig-Holstein) :?:

Oder kann man auf seinem Grund und Boden, in dieser Sache, machen und lassen was man will? :roll:


MfG
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Beitragvon nordizicke » Mi Aug 08, 2007 8:58

schwere frage, uns grundstück hinter der scheune war ja auch ein brennesselgarten.
ärger mit den zugezogenen hatten wir bis jetzt nicht, ist ja auch seit diesem jahr ein zaun da und wir haben die brennesseln abgemäht.
im winter ist geplant, dort 2 ponies hinzustellen.
ich bin er meinung, das du da wenig machen kannst :roll:
hast du denn mal mit dem gesprochen?
das man evtl. mal das ganze abmähen könnte?
brennesseln sind zwar nützlich, aber nicht zuviel davon.
moin moin
tina
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Beitragvon hektik-elektrik » Mi Aug 08, 2007 9:53

MOIN, MOIN,

vielen Dank für die schnelle Antwort,

aber mit dem Reden, das hat nicht so ganz gefruchtet.



Vielleicht sollte ich ein paar Distelsamen und Riesenbärenklausamen mal in seinen Garten kippen :wink:


MfG
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Beitragvon Ernstfried » Mi Aug 08, 2007 10:13

Wenn es sich bei der Wiese des Nachbarn um eine landwirtschaftliche Fläche handelt, müssten für deren Bewirtschaftiung die Grundsätzte ordnungsgemässer Landwirtschaft gelten. Ob eine Nicht-bewirtschaftung mit der Folge totaler Verunkrautung ordnungemäss ist, wäre dann zu klären. Würde ´mal bei der zuständigen Landwirtschaftskammer nachfragen.
Mir sind Leute lieber, die "mir" und "mich" verwechseln, als "mein" und "dein"
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Beitragvon 2810 » Mi Aug 08, 2007 11:46

Bei uns in Ba- Wü muß jedes Grundstück einmal im Jahr gemäht
werden , auch Bauplätze usw.
Ist so im Landeskulturgesetz geregelt. Jedoch mit der Einhaltung ist es so:
Wo kein Kläger , da ist kein Richter !! Selbst die Komune muß man auffordern ihre Distel- und Ampfervermehrung mal endlich abzumähen
(auf den Bauplätzen , die sie noch nicht verkauft haben)

mfg 2810
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