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Was taugt der Reifen "Kleber Gripker"

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Was taugt der Reifen "Kleber Gripker"

Beitragvon hans_baer » Mo Aug 15, 2011 19:44

Hallo!

Ich suche Reifen für einen Fendt Vario 818 (Größe 650/65R42 und 540/65R30)

Habe neben den Trelleborg TM 800 den Kleber Grikper in der näheren Auswahl. Dieser währe je Reifen ca 200€ billiger als der Trelleborg.

Hat er irgendwelche Schwächen?

MfG

Andreas
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hans_baer
 
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Re: Was taugt der Reifen "Kleber Gripker"

Beitragvon Favorit » Do Aug 18, 2011 17:50

Hi,

da keiner über praktische Erfahrungen srechen möchte, hier ein paar Gedanken:
Nirgends gibt´s soviel Konkurrenz wie im 65er-Superbreit - kein Hersteller, und wenn er noch so außenseitig ist, verzichtet auf eine breite Produktpalette in diesem Segment.
Grund: Breitere Reifen schonen den Boden, erhöhen die Traktion, verbessern die Tragfähigkeit, führen mehr Luft und federn daher auch besser ein. 65er werden regelmäßig als Universalreifen hergestellt und sind damit eine hervorragende Alternative für Mischbetriebe ebenso für Acker-/Grünlandbetriebe mit schweren Maschinen. Darum geht´s: Abstützung von Maschinengewichten und Vermeidung von Bodenschäden.
Kleber ist ein traditioneller Hersteller mit einem weitgefächerten Programm. Die Firma, die heute zum Michelin-Konzern gehört, hat zahlreiche Freunde, da die Reifen regelmäßig als zuverlässig und haltbar beschrieben werden. Großen Wert legt der Konzern auch immer auf Fahrkomfort. Das Preisniveau ist eher hoch (über Conti, Vredestein usw.).
Nachem es gut 1/2 Jahrzehnt so ausgesehen hat, als ob Kleber als Marke runtergefahren wird, scheint es in der Firmenpolitik eine Änderung gegeben zu haben: Der Konzern scheint erkannt zu haben, daß die Schleifung der Marke Kleber vielleicht doch keine so gute Idee ist. Zwar wurden etwa der bekannte Super G weiter auf eine Randexistenz zurückgedrängt, Super15 verschwindet gar ganz! Aber mit der Erneuerung im Superbreitsegment wird jetzt schon ein Ausrufezeichen gesetzt.
Der Gripker ersetzt somit ab sofort den Super-11L.
Was gleich auffällt: Diesen Reifen gibt es nun auch als 42" - das ist das was ich oben gesagt habe -> die Maschinen werden immer größer...
Neu ist, daß der Kleber Griper nunmehr auf 65km/h zugelassen ist. Zusätzlich folgt Kleber dem Trend nach abgerundeten Schulterkanten. Der Hersteller Vredestein war in Wirklichleit der Erste, der Forschungen in dem Bereich - erweiterte Bodenverletzungen - durchgeführt und dabei erkannt hat, das eckige Schultern ihren Anteil an Grünlandverletzungen aufweisen.
Gute Qualität mit erstaunlich moderaten Preisen erzielt auch die Marke Continental von CGS-Tyres. Diese Reifen stehen klassich eher für hohe Tragfähigkeit und schnellen Gang. Wir erlauben uns daher einen schnellen Vergleich (allerwelts 650/65R38): 1,6Bar-Nenndruck = Griper erreicht dieselben Tragfähigkeitswerte wie der AC65 von Conti - das ist ein Pfund! 0,6Bar = Griper zugelassen für 30km/h, Conti zudem für 40km/h, zusätzlich 0,4 Bar möglich (bei 10km/h-Einsatz mit wechselnden Drehmomentbelastungen) - Performance des Griper verfehlt! Wir schauen uns den Wert für 0,6Bar und 30km/h genauer an - das ist die Schiene für wirklich harte Traktionsarbeiten im Acker mit schwerem modernen Gerät: Griper 2,52to auf 1 Rad; Conti 2,88to dito. (3to bei 0,4Bar und 10km/h-Wechsel). Wieder toppt der AC65 von Conti. Diese Reifen können übrigens beide in der 10km/h-Schiene/Wechsel auch höher bedruckt werden: 2,0Bar. Griper 6,15to; Conti 6,75to. Wieder zeigt sich die höhere Anpassung des AC65 an das Thema Tragfähigkeiten. Kleber hat halt die Michelin-Prämisse, nämlich - gesteigerter Fahrkomfort - mit drin. Dabei muß gesagt werden: 65er sind generell rel. komfortabel, also wenn man es z.B. mit einer alten Diagonaldecke vergleicht. Der Unterschied mag auch daher resultieren, daß für den Conti eine W18L als Optimum-Felge gilt und DW20B als Aternative, während es sich beim Griper genau umgekehrt verhält. Schmälere Felgen geben mehr Konsistenz her, verringern jedoch auch die tatsächliche Breite. Der Griper kommt auf der DW20B nämlich auf sorfältige 647mm, während es beim Conti nur 638mm sind. D.h.: Der Griper ist effektiv der breitere Schlappen. Kurzer Blick auf den Durchmesser: Griper 1817mm, Conti 1828mm (gemessen auf W18L!). Also: Der Griper geht in die Breite. An diesem Bsp. wird übrigens auch schön belegt, daß man aufs Vorlaufverhältnis achten soll - gleiche Segmente vom gleichen Hersteller passen i.d.R., aber Vorsicht bei Bunte_Hunde_Bereifungen!
Die Unterschiede in der Tragfähigkeit sind in Wahrheit marginal (es sei denn, jemand fährt tatsächlich am Limit/was man generell vermeiden sollte...), da wir hier tatsächlich das herausragende Niveau der internationalen Tragfähigkeitsskala im Superbreit gegenwärtigen.

Kleber billiger als die Italo-Trelleborgis: Das zeigt in eine Richtung, die man den aktuellen Produktübersichten der beiden Franzosen Kleber und Michi durchaus entnehmen kann. Also bei Kleber gibts jetzt z.B. auch wieder AS-Front und AW-Reifen, Michelin führt auf einmal eine Pflegelinie ein. Das ist nichts neues - technologisch eigentlich. Aber wie kommt das so plötzlich auf bei einem Hersteller, der sich immer ganz Oben positioniert hat? Ganz einfach: Michelin ist ein globaler Konzern und da ist alles andere als ausgeschlossen, daß diese Modelle der osteuropäischen und asiatischen Produktion entspringen und in den Top-Marken umgehandelt werden. Das muß nicht schlecht sein - diese (bestimmten) Produzenten holen technologisch massiv auf! Aber einen Hinweis ist das Wert, für Leute die z.B. Wert darauf legen. Also: Der Gripker kommt möglicherweise(!) nicht aus einer westeuropäischen Fertigungsstätte...
Andere machen das übrigens ja auch: Conti-Lwschaft wurde (schon eine Weile her jetzt) an CGS-Tschechien verschachert (wovon Mitas massiv profitiert hat und das auch weiterhin tut), Trelleborg kauft Pirelli usw.

Also die ärgsten Konkurrenten für den neuen Gripker als Qualitätsprodukt sprechen wir an mit Conti, Goodyear, Telleborg, Vredestein ... .
Im billig-aber-gut-Channel logieren Marken wie beispielsweise Mitas, Firestone, ev. Fulda(?) - der Inder Balkrishna-Industries, besser bekannt unter dem Handelsnamen BKT, trumpft sehr mächtig auf. Bei Betrieben, die sagen wir mal keine 1000Stunden/Jahr machen, kann hier wahrscheinlich so mancher Skeptiker in Zukunft eine Überraschung erleben.
Flossen weg von Ramsch-Marken wie Alliance, Semperit, Taurus usw.!
In der Spitze der Preisbildung residieren Reifen wie der Michelin Xeobib oder auch der Nokian TR-Multiplus. Hände weg von "billigen" Michelinreifen - die kosten zwar immer noch viel, fallen aber teilweise in den Leistungskategorien zurück. Also einen Multibib habe ich jetzt absichtlich nicht erwähnt, weil das der am P/L-Verhältnis orientiert, absolut teuerste Reifen ist. Da sollte man vielleicht dann doch überlegen, ob es unbedingt immer das Logo sein muß, was über den kauf entscheidet (der Multibib läuft super auf der Straße, aber man muß da kritsch fragen: Ist das alles, was ein Ackerschlepperreifen können muß?)...
Superbreitreifen sind richtig für die Mittelklassen von etwa 100PS-180PS. Teilweise bei sehr schweren Plattformen mit Eingangsleistungen bis UHU (wie z.B. Valtra N mit 82 usw. PS) sind sie auch gut geeignet. Jedoch bei einem Schlepper unter bis 4,5to Eigengewicht sind wahrscheinlich Breitreifen die bessere Wahl (Gefahr des Springens auf der Straße!).
Arrivierte, traditionelle westliche Hersteller erkennt man oft daran, daß sie im Kundensegment über 130kW spezielle Lösungen in petto haben, die sich am besten mit >Super-Volume<, >Ultrabreit-< oder >Terrareifen< umschreiben lassen. Also das sind die innovativen Tech-Marken, die der Branche den Takt machen. Kleber hat das nicht mehr, sondern nurmehr den Topker, der ein großvolumiger Ackerschlappen ist. Nokian kommt ja von der Forstwirtschaft her und da in dem Kundensegment findet man bei Denen ALLES.
Die Schlepper der Gigamegahuberduppersupergeschoss-Generation jenseit der alten 130kW-Grenze, die mit mörderischen Arbeitsbreiten im allerabgefahrensten Gerät unterwegs sind, werden mit Superbreit wegen den Gewichten nicht mehr ausreichend beschuht, sondern dort sollte, wo möglich, zu den SuperVolumeTyres gegriffen werden, um den Boden nicht zu ruinieren! Diese Reifen sind explizit teuer - weil nicht so viele verkauft werden und natürlich auch weil darinnen richtig viel Material versenkt wird...
Wichtig ist auch immer das Thema Straßenzulassung (also verstärkt in Westdeuschland), weil über 3m Gesamtbreite wird´s laut StVZO eben eng und da können Breiten von 900mm(?) schon zum Problem werden.
Der Vario 818 ist mit den 42"-Superbreit allerdigns noch ausreichend dabei. 710/70R38 wäre eine "leichte" Alternative; über 710/7?R42 solltst Du dich informieren, bevor Du einen Kauf abschließend tätigst. Deren Felgen (meistens W 23B) sind höherwertig und damit noch preisintensiver, das ist klar! Bitte niemals Ramschfelgen kaufen: Diese gehören ausgesucht wie der Reifen selbst und müssen eine ordentliche Qualität aufweisen - für langen Fahrspaß!
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Re: Was taugt der Reifen "Kleber Gripker"

Beitragvon hans_baer » Fr Aug 19, 2011 17:16

Danke für die Informationen!

Was ich raushöre ist, dass die Kleber nicht schlecht sind.
Werd ich wohl kaufen. (800€ Preisunterschied)
Andere Größe (Felgen) hab ich nciht vor, sondern werde die alten weiterverwenden.
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Re: Was taugt der Reifen "Kleber Gripker"

Beitragvon IHC 840 fahrer » Fr Aug 19, 2011 20:11

Wir haben am case grünland dran und im wald oder aufm acker taugen die nix abere mit viel grünland gehts
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Re: Was taugt der Reifen "Kleber Gripker"

Beitragvon hans_baer » Fr Aug 19, 2011 20:53

sind da die stollen zu rund?
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Re: Was taugt der Reifen "Kleber Gripker"

Beitragvon IHC 840 fahrer » Sa Aug 20, 2011 8:23

ja
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Re: Was taugt der Reifen "Kleber Gripker"

Beitragvon Favorit » Sa Aug 20, 2011 10:14

Hi,

in einem Reifentest von AgrarTechnik (650/65R38) aus dem Nov. 07 sind im Zugrafttest und in der Gesamtwertung der AC65 von Conti, der TM 8000 von Telleborg-Pirelli sowie der Traxion+ von Vredestein als Sieger hervorgegangen. Der Trelli bekommt einen Bewertungsbonus für das ausgeglichenste sehr gute Gesamtergebnis und der Vredi dasselbe für seine ausgezeichnete Traktion von 850 daN bei 10% Schlupf.
Bei zuhendemendem Schlupf verliert der Vredi leider überpropotional - also da "versagt" das spezielle Profil mit sehr hoher Aufstandsfläche dann. Der Trelli hat bei bei 10% 820 und der Conti 790 daN.
Sehr hohe Traktion ist in schlimmen Verhältnissen aber ebenfalls wichtig, da ein Durchdrehen der Reifen den Boden massiv schädigt!
In diesem Tirumverat bietet der Conti die höchste Tragfähigkeit (4,5to bei 1,6Bar und 40km/h; die anderen 4,125to - Standartwert in dem Bereich).
Wenn man nur den Straßenindikator anschaut, ist der Multibib von Michelin der Beste. Dieser Reifen hat aber weniger Aufstandsfläche als unsere Spitzengruppe und "versagt" ebenfalls bei hohem Schlupf. Dafür war er mit run 2000€ damals das teuerste Produkt.
Weitere Teilnehmer waren Alliance, Mitas und Taurus in der 1200€-Schiene 300 billiger als die Spitzenreiter.
Diese Preis sind überholt!

Wer einen jüngeren Tests (ev. mit weiteren Marken) kennt, kann hier die Ergebnisse posten. :arrow:
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Re: Was taugt der Reifen "Kleber Gripker"

Beitragvon Willowa » Sa Aug 20, 2011 10:52

Zwar fahre ich selbst keinen Kleber (nur auf PKW) aber das
liegt lediglich daran das ich nix hab wo ich den drauf fahren könnte. :)
Aber bei Nachfragen an die Kundschaft (Reifenfachhandel) kamen nur positive
Bilanzen zum Vorschein.
Eine Aussage kann ich nur unterschreiben:
"Der Kleber ist super für die Freizeitfahrer, 'zwischendurch-mal-holz-macher'
und Hobby-Landwirte, wer den ganzen Tach mit dem Ding fährt sollte immer bei
Michelin direkt bleiben."
Im Endeffekt ist es wie immer- nur die eigene Erfahrung macht klug.
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Re: Was taugt der Reifen "Kleber Gripker"

Beitragvon IHC 840 fahrer » Sa Aug 20, 2011 11:44

so ist es
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Re: Was taugt der Reifen "Kleber Gripker"

Beitragvon deutz450 » Sa Aug 20, 2011 12:22

Willowa hat geschrieben: wer den ganzen Tach mit dem Ding fährt sollte immer bei
Michelin direkt bleiben."


Äh, ok :?
Die einzig interresannte Reihe von Michelin ist der XM108, und zwar deshalb weil es hier Größen gibt die man sonst fast nirgends bekommt, z.B. 420/65 R24 auf der W10 Felge als Superbreitumrüstung für den 12.4 R24 oder 340/65 R18 auf W9 für den 10.5-18.
Zuletzt geändert von deutz450 am So Aug 21, 2011 16:06, insgesamt 1-mal geändert.
http://de.youtube.com/watch?v=iGE8vujaDUA
Unterschätze nie einen Mann der einen Schritt zurück geht, es könnte sein dass er gerade Anlauf nimmt...
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Re: Was taugt der Reifen "Kleber Gripker"

Beitragvon Favorit » Sa Aug 20, 2011 15:57

Hi,

der XM 108 erfüllt diese wichtige Nischenfunktion, das ist richtig. Allerdings gibt es ihn insgesamt nurmehr für ein paar VA-Größen. Außerdem war er ja auch ein Grünlandreifen...
Wenn der Preis keine Rolle spielt, sind auch Xeobib, Mach-X-Bib und Axio-Bib gute Reifen. Michelin hat bei Erntereifen (Mega-X-Bib) die Schlüsselumbereifung 620/75R26 (23.1-26 auf einigen alten Drechern) mit drin, allerdings haben dieses Format auch andere, mutmaßlich preiswertere Hersteller, wie etwa GoodYear oder Trelleborg.
Zudem hat der Unimogfahrer mit dem XM-47 eine Ausrüstungsalternative in (Stollen-)MPT´s - zu Conti.

Kritisiert werden kann durchaus, daß Michelin anscheinden aufgehört hat, Leistungssegmente unter 60PS zu bedienen. Man kann sich natürlich als High-End-Hersteller usw. postitionieren, aber angesichts der Entwicklungen im Oldtimermarkt halte ich es für eine sehr gewagte Firmenpolitik, Größen unter 24" praktisch vollständig zu kappen. Kann man sich das vorstellen: Ein Produzent ordnet sein gewisslich uneinheitliches 70er-Segment auf und vereinheitlicht in einem neuen Format - das allerdings erst bei 320/70R24 anfängt? Beim Standartreifen: Ab 24"!
In dem Bereich füllt dann die Marke Kleber im Konzern eine klaffende Lücke, wenn es dort im Bereich SuperVigne/Super-G, Traker und Super 8L durchaus weiterhin ein breites Angebot in 16", 18" und 20" gibt.
Sehr viele kleine VA-Positionen erhält man natürlich auch bei Conti. :wink:
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Re: Was taugt der Reifen "Kleber Gripker"

Beitragvon hans_baer » Mo Aug 22, 2011 8:41

hab jetzt Trelleborg bestellt, da hab ich schon selbst Erfahrungen.
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