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Welche Bäume auf feuchtem Boden?

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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12 Beiträge • Seite 1 von 1
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Welche Bäume auf feuchtem Boden?

Beitragvon subba » Mi Nov 01, 2006 10:13

Hallo,
wir bitzen ein Moorgrundstück (bay. Filzn), was zeitweise sehr feucht ist, im Sommer wenns mal länger nicht regnet wird auch mal rel. trocken. Bestand sind hauptsächlich Birken und natürlich so Weidengewächse und Staudenzeugs stellenweise schauts aus wie im Dschungel.
Ich will das ganze mal durcharbeiten und was brauchbares ansetzten. Welche Bäume seht Ihr als geeignet an, sollten wohl Tiefwurzler sein, die es auch feucht mögen und irgendmal etwas Brennholz bringen.
danke subba.
subba
 
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Beitragvon Joppe » Mi Nov 01, 2006 10:24

Hallo

Auf Staunassen Flächen bringt nur die Erle etwas.
Gruß
Joppe
Schafzüchter
Helfe keinem der sich nicht selber helfen kann !!
Joppe
 
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Beitragvon Johnny6820 » Mi Nov 01, 2006 16:28

Pappel wird sich auch gut eignen.

MfG
Johnny6820
 
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Beitragvon Shortcut » Mi Nov 01, 2006 17:21

Wenn schon Birke dort steht und offenbar gut mit dem Standort zurecht kommt, wäre Birke auch eine Alternative.

Vorteil: Wenn die Stämme gerade und gesund sind, kann man die auch gut verkaufen und ansonsten...Birke ist erstklassiges Brennholz.

Gruß
Carsten
Shortcut
 
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Beitragvon subba » Do Nov 02, 2006 9:14

Danke schon mal für die Antworten,
kennt Ihr einen guten Onlineshop wo ich Moorbirken ordern kann?
mfg
subba
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Beitragvon lucki » Do Nov 02, 2006 10:46

subba,

da braucht man keinen Online-Shop, geh zur (Forstpflanzen-)Baumschule deiner Region.
Kannst bei Ausfall auch mal reklamieren.

Lucki
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Moorbirken

Beitragvon Fieten » Do Nov 02, 2006 11:06

Wenn über online-shop bestellt werden soll, kannst Du mal "Forstplanze" googeln.
Oder einfach mit Birkensamen einsäen, wenn sowieso vor allem Brennholz das Ziel sein soll.
Gruß Fieten
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Beitragvon Geronimo » Do Nov 02, 2006 13:14

Ich würde dir Roterlen empfehlen. Sie wachsen rasch und kommen mit Staunässe hervorragen zurecht. Außerdem ist das Holz hochwertiger als Birkenholz. (höherer Heizwert)
Geronimo
 
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Beitragvon lucki » Do Nov 02, 2006 13:49

Bei uns zahlen die Leute für Birke mehr als für Erle, vom Brennwert wird nicht viel um sein.

Selber hab ich auch ein Stück Moosboden, da steht beides. Birken kippen mir allerdings bei Stürmen (und die kommen wohl öfters..) leichter mit dem ganzen Wurzelteller um, wenn sie grad im schönsten Wachstum sind.

Unter Schneebruch leiden beide: "Bruchwald".

Der Staatsforst hat vor Jahrzehnten übrigens nebenan mitten ins Moor Fichten gesetzt, die wachsen da auch!

Lucki
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Beitragvon questenberg » Do Nov 02, 2006 17:41

Wenn es im Sommer trocken wird, würde ich keine Erlen nehmen. Trockenheit können sie nämlich gar nicht ab. Mir sind dieses Jahr etliche Erlen (12 Jahre alt) vertrocknet.
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Beitragvon Bananajoe » Do Nov 02, 2006 20:50

Bei uns werden seit Jahren im Zuge der Renaturierung auf Bruchgelände ganze Fichtenbestände abgeholzt und durch Erlen ersetzt. Das ganze Frühjahr/Herbst hindurch stand in kleinen Gräben zwischen den Bäumen dort das Wasser.
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Beitragvon traktorist2222 » Sa Nov 04, 2006 17:56

Hallo,

in unserem Wald ist auch ein Stück, das sumpfig ist. Wir haben dort Roterlen gesetzt.
Gruß
Martin


John Deere 6400 mit 6 to. Pfanzelt-Funkwinde, Holzzange und 16 to. Posch-Spalter, Rückewagen Krpan GP8D; Deutz D30S
Stihl MS 261, MS 362, MS 500i, MS 660, Echo CS-2511WES, Dolmar PS 7900
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