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Welches Schweißgerät????

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Welches Schweißgerät????

Beitragvon fun_jump » Mi Mär 26, 2008 17:39

Hi Leute,

ich suche im Moment ein Schweißgerät um an meinen Schlepper und Co ein paar Schweißarbeiten vornehmen kann. Hauptsächlich brauche ich es um Rungen an meinen Anhänger zu schweißen und mir eventuell einen "Heckcontainer" zusammen zu schweißen. Welches könnt ihr mir da empfehlen. Wichtig ist der Preis, es sollte nicht zu teuer sein. Ein Elektrodenschweißgerät wäre glaube am besten aber was für eins?

Gruss Jens
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Beitragvon Sepp » Mi Mär 26, 2008 17:43

Musst du aber schon einige hundert Euronen hinlegen. Die meisten schalten nach ein paar Minuten ab wegen Überhitzung. Dann kannst du ewig warten, bis du weitermachen kannst...

Kenne mich aber nicht genau aus, kann dir im Moment auch nicht die Marke unseres Schweißgeräts sagen. :-(
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Beitragvon crass78 » Mi Mär 26, 2008 18:05

Lorch H180c

http://217.68.225.41/fj015p02/t3/index.php?id=408

Habe selber ein Lorch Handy 220 AC/DC. Bin sehr zufrieden mit der Marke und die Dinger sind auch für Aggregate und durch die Software für Laien gut geeignet.
Aber für das Geld bekommt man auch vier Geräte im Baumarkt, da kann man dann immer das Gerät wechseln wenn eines thermisch abschaltet :lol:
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Beitragvon IHC of Doncaster » Mi Mär 26, 2008 19:39

Ich würde vollkommen zu Elektroden raten. Man ist damit einfach am flexibelsten und am billigsten dran.
Wenn man Edelstahl schweißt, kann man Edelstahlelektroden nehmen, bei Hochbelasteten Teilen legierte Elektroden. Auch Guss und Alu kann man mit Übung und richtigen Elektroden einfach und schnell schweißen. Kriegt man Stückweise zu kaufen und nicht Rollenweise wie bei Mig/Mag.
Dann bleibt noch die Frage der Marke.
Ich find da wär ein Gebrauchtes richtig altes und SCHWERES Gerät am besten. Das geht je nach Typ ziemlich universell mit allen Elektroden einzusetzen und zündet leichter als Baumarktschrott aus China.
Man muss nur das richtige irgendwo herbekommen. evtl aus Versteigerungen.
Gut wär Gleichstrom, aber das ist dann schon "Luxus" für den Hobbyanwender.

Ich besitze ein Weider Schweißgerät aus den 70ern (Wechselstrom). Kann seltsamer Weise auber auch Gleichstromelektroden wie FOX EV 50 verschweißen. Da kann man das "neue" Einhell nicht vergleichen damit. Das alte ist um Welten besser.

MFG
Stefan
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Beitragvon Hwoarang » Mi Mär 26, 2008 19:44

Bin auch der Meinung. Wenn du nicht viel Geld ausgeben willst dann hol dir lieber ein altes schweres Gerät, bevor du im den Baumarkt ein billiges holst.
Unser Fronius Wechselstromgerät ist sicher schon 25 Jahre alt und durch nichts umzubringen.

Tom
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Beitragvon Buddy » Mi Mär 26, 2008 19:46

Ebay ist voll von den alten schweren unhandlichen Dingern. Die bekommst du für nen schmalen Kurs.
Solte Reichen und bei Markengeräten ist denke ich mal recht sicher, das sie noch sehr lange halten.
Wenn du mehr damit machen willst, dann nim ein Inverter eines guten Herstellers. Ich kann damit erheblich besser schweißen.
Naja, ich mag elektroden nicht gerne, haben aber schon viele Vorteile, wenn man kein dünes Blech schweißen muß, ist es schon die richtige wahl für den gelegentlichen Schweißer.
Lagere die elektroden an einem möglichst trockenen Ort, bei mir der Heizungsraum. Auf keinen fall in der Werkstatt. Wenn die Feucht sind schweißen sie schlechter.
"Die Entscheidung, wofür ich bin, gibt mir doch noch lange nicht das Recht, gegen irgendetwas anderes zu sein, im Sinne von Intoleranz, oder wie." [Stefan Pokroppa]
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Beitragvon Same Argon » Mi Mär 26, 2008 20:04

Hallo Fun Jump,

vieleicht solltest du dir erst mal überlegen was du in Zukunft machen willst. Also nur für die "Kleinigkeiten" wie du beschrieben hast würde ich dir empfehlen ein Gerät auszuleihen, dann kannst evtl. auch eine Mig/Mag Anlage nehmen. Gerade bei einem Heckkontainer wo Meterlange Nähte ziehen musst ist es doch einiges bequemer mit einer Mag Anlage zu schweißen als ständig neue Elektroden in die Zange hängen, die Schlacke erst wieder weg klopfen um dann weiter schweißen zu können. Und wer behauptet das man auf der Schlacke die neue Elektrode wieder zünden kann hat noch nie so eine Naht gebrochen und die Bindefehler gesehen!!
Also wenn du die Möglichkeit hast eine Anlage auszuleihen egal welches System würde ich das an deiner Stelle machen, und wenn es später mehr wird kannst ja immer noch eine Anlage kaufen. Kannst auch beide Systeme probieren bevor du dich auf eines festlegst, dann hast den Vergleich und merkst was dir selber am besten liegt.


Gruß Same A.
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Beitragvon fun_jump » Mi Mär 26, 2008 20:10

Kann mir jemand sagen was ein "Zusatzgleichrichter" ist? Er soll für schweißen von KB-Elektroden geeignet sein. Kann mir darunter gar nichts vorstellen.
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Beitragvon Holzprofi » Mi Mär 26, 2008 20:58

Hi

Ein Trafogerät erzeugt in den meisten Fällen Wechselstrom, zum verschweißen von manchen Elektrodentypen ist Wechselstrom aber nicht geeignet.
Der Gleichrichter wird dann einfach hinter das Schweißgerät geschaltet und wandelt den Wechselstrom in Gleichstrom um, dann bist du in der Lage auch mit diesem Gerät Sonderelektroden zu verschweißen.

Gruß
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Beitragvon IHC of Doncaster » Mi Mär 26, 2008 20:58

Ein "Ottonormalschweißgerät" gibt Wechselstrom an die Elektrode ab. Nicht alle Elektroden lassen sich mit Wechselstrom schweißen. Daher benötigt man einen Gleichrichter, so dass an der Elektrode Gleichstrom ankommt...
Ein Zusatzgleichrichter wird wohl zwischen einem Wechselstromschweißgerät und der Elektrode angeschlossen um bestimmte Elektroden schweißen zu können.
Für Hoby reicht aber ein gutes Wechselstromgerät. Mit meinem Weider kann ich auch die Elektroden verschweißen, die eigentlich nur für Gleichstrom wären. :roll:

MFG

EDIT: Da ist mir wohl einer zuvorgekommen :) Exakt in der gleichen Minute :lol:
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Beitragvon Eicherfahrer » Do Mär 27, 2008 10:22

hallo fun_jump!

Ich bin absoluter Hobbyschweißer ( na ja ich glaube manchmal ist es nur kleben ) . Bevor du dir ein Wechselstromgerät kaufst, kaufe dir lieber so ein altes Monster für Gleichstrom. Für eine Anfänger ist es wesentlich einfacher mit Gleichstrom zu schweißen. Ich finde der Lichtbogen läuft viel ruhiger. Ideal ist ein Inverter, der hat zum Beispiel den Vorteil, daß er den Schweißstrom unterbricht, wenn die Elektrode klebt. Das sind meine persönlichen Erfahrungen als Anfänger!!!!!!!!
Gruß
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Beitragvon fun_jump » Do Mär 27, 2008 10:58

@Eicherfahrer
Würde mir gern nen Inverter kaufen aber die Dinger sind ja wiederrum ziemlich teuer. Will eigentlich nicht viel Geld ausgeben da ich das Gerät nicht sehr viel brauche. Deswegen werd ich jetzt wahrscheinlich schaun das ich mir so ein altes Gerät kaufe wie mir die meisten hier empfohlen haben.

Gruss Jens
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Beitragvon Honk81 » Do Mär 27, 2008 11:21

Also wir haben n Uraltes Elektra-Beckum Gerät für Elektroden (ich glaub da steht an der Seite ELCH drauf ist aber Elektra). Das reicht bei uns (dünne Bleche las ich von nem Kumpel mit Mig/Mag schweißen) und das müßte für dich auch reichen. Schutzgas is zwar sehr schön aber leider auch sehr teuer. Die Uralt-Teile kriegste bei ebay für n Appel und n Ei und normalerweise gehen die nich kaputt.

edit: Kein Uralt-China-Sche.. schon was ordentliches. Und achte drauf das sowohl Licht- als auch Kraftstrom angeschlossen werden können.
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Beitragvon Eicherfahrer » Do Mär 27, 2008 11:54

Ja fun_jump!

Das mit dem alten Gerät ist eine gute Idee. Wenn du dann erstmal gemerkt hast, was man so alles schweißen kann, wirst du die einen Inverter kaufen. So teuer sind die garnicht mehr und sie sind so groß wie ein Schuhkarton und kaum schwerer und funktionieren mit 220 V. Warum solls dir anders gehen als mir!
Gruß
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Beitragvon IHC of Doncaster » Do Mär 27, 2008 17:47

Weils mir auch anders geht als dir.
Ich schweiß jez schon sicher im Niveau eines Fortgeschrittenen. Bis jez hat ein GUTES Wechselstromgerät immer gereicht. Da ist nicht mehr viel Unterschied zum Gleichstrom.
Ein Inverter ist erst recht umsonst für den Hobbyschweißer.
Ein gutes altes Wechselstromgerät reicht. - Meine Meinung...
Wenn man ein gutes Gleichstromgerät zum passenden Preis findet, dann ist OK, aber für den Hobbyanwender umsonst.

MFG
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