ich besitze einen Thaler Hoflader mit 51 PS. Jetzt überlege ich im Moment ob ich mir für den Lader eine Verladezange zulegen soll.
Es gibt ja genügend Modelle auf dem Markt. Die Anbringung dürfte auch kein Problem sein. Der Lader verfügt über eine Euro-Aufnahme und über die Notwendige Anschlüsse.
Ich hab nur etwas Angst dass der Lader mit der Zange recht leicht kippen kann.
Wer hat schon Erfahrungen mit so einer Kombinationen?
Evtl. vielleicht auch ein paar Bilder davon.
nutzt hier keiner so ein Gespann?
Mich würden auch allgemein die Erfahrungen mit Verladezangen interessieren.
Auf was ist hier zu Achten?
Wie groß sollte der Rotator sein oder ist dieser überhaupt notwendig?
Habe am Samstag meine Rückezange an meinem Minibagger in Betrieb genommen. Ist echt vom Feinsten. Wichtig ist das die Zange nicht zu schwer ist. Ich habe am Bagger keinen Rotator und verlade damit Meterstücke. Ein kurzer Schubs und die Stücke lagen so das ich sie gut greifen konnte.
Passagier: Käptn! Käptn! Das Schiff sinkt! Kapitän: Na und, ist es Ihres?
kannst du mal Daten wie Gewicht Typ des Minibaggers und der Rückzange nennen ? der Preis der Zange wäre auch noch interessant wie hast du die Aufnahme am Löffelstiel gelöst ??? Bilder wären auch sehr nett !
es ist ein 1,7t Kubota KH41. Für schwere Rückearbreiten ist er viel zu leicht, ich nehme den Bagger um Meterstücke auf den Hänger zu laden und sie dann zu Hause in den Liegendspalter zu heben. Die Aufnahme ist ohne Rotator pendelnd aufgehängt. Die Zange hat eine Öffnung von 800mm und ein Eigengewicht von 40kg. Bilder stelle ich noch ein.
Die Zange ist eine von denen die ich als Bausatz ab demnächst anbieten werde. Preis für den Satz komplett liegt um die 350€. Da sind alle Teile und ein paar technische Features die die Fernostbilligzangen nicht haben dran. Fotos kann ich Dir gerne einstellen. Diese Woche gehts noch in den Wald.
Gruß Carsten
Passagier: Käptn! Käptn! Das Schiff sinkt! Kapitän: Na und, ist es Ihres?
Habe für den Lader Palettengabeln und Leichtgutschaufel mit 0,7qm.
Ich habe am Anfang die Stämme im Wald auf 33 cm geschnitten und mit der Leichtgutschaufel zum Hänger transportiert.
Mit dem Greifergeht das jetzt einfacher und man kann die Stämme auf dem Holzplatz in Arbeitshöhe teilen.
Der Lader hat einen hydr.Schnellwechsler.
Ich habe mir die Aufnahme aus einer 16 mm Stahlplatte nachbauen lassen.
Der Greifer ist dan nur aufgeschweist.
Der Greifer hat 200 bar bei 30 Liter und drückt 9 Tonne.
Die öffnungsweite beträgt 80 cm.
Das ist für einen Lader mit ca.1400 kg incl.Gegengewicht ausreichend
Zum Rücken von normalen Stämme greife ich mit der Zange an der Stirnseite zu und fahre rückwärts.
Man muß beim ziehen allerdings mit der Hydraulik nachdrücken.
Bei stärkeren Stämmen hänge ich eine Schluppe an den Stamm.
Bei großen Stämmen und Hängern ein Stahlseil mit Umlenkrolle .
Hallo, wir nehmen seit 2 Jahren einen Schäffer Lader mit einer Stummer Rückezange zum Holzmachen. Seitdem wird nichts mehr mit der Hand angerührt und wir sind 10 mal schneller. Man muß allerdings einiges rückwärts heimfahren, haben aber nicht weit zum fahren.
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Zuletzt geändert von motorradbruder am Do Dez 27, 2007 22:02, insgesamt 1-mal geändert.
gestern haben wir den ersten Versuch gemacht.
Zusammen mit Lader und einer Verladezange mit Rotator bin ich gestern in den Wald gefahren.
Es hat recht gut funktioniert. Besonders schwaches Holz das beim Durchforsten anfällt kann man damit sehr einfach aus dem Wald befördern.
Der Lader kippt auch nicht so leicht wie befürchtet. Wenn die Last am Boden gehalten wird bleibt er ganz ruhig.
Jetzt gehts dann nur noch ums kaufen. Sobald das Gespann fertig ist stell ich ein paar Bilder ein.