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Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Beitragvon Manfred » Sa Jan 16, 2010 8:36

Hallo,

ich habe noch ein paar interessante Infos ausgegraben:
Die 6,3%, die die deutsche Landwirtschaft angeblich zum Klimagasausstoß beiträgt, bestehen zu ca. 50% aus Lachgas N2O.

1)
Wikipedia gibt es Hauptquellen des menschengemachten Lachgasausstoßes neben der Stickstoffdüngung in der Landwirtschaft den Verkehr und Industrieemissionen an.

Dort finden sich zwei sehr interessenate Aussagen:
- Bei Verbrennungsmotoren steigt der Ausstoß von Lachgas, wenn Katalysatoren eingesetzt werden. Die Zahl der Katalysatoren nimmt weltweit zu und somit auch der Lachgasausstoß durch den Kraftfahrzeugverkehr.
- Bei Industrieanlagen steigt der Ausstoß von Lachgas, wenn Maßnahmen zur Minderung des Stickoxidausstoßes ergriffen werden.
Die zwie zentralen Forderungen des Naturschutzes, Katalysatoren einzsetzen und den Stickoxidausstoß der Kraftwerke zu mindern, führen also zu verstärkten Lachgasemissionen. (Global betrachtet, in die haben ja inzwischen die meisten Fahrzeuge einen Kat und Verbrennungskraftwerke und Schwerindustrie werden ins Ausland verdrängt.)

2) Das Triebhauspotential, mit dem die klimaschädliche Wirkung verschiedener Gase berechnet werden soll, wird bezogen auf einen begrenzten Zeithorizont angegeben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauspotenzial
Das IPCC gibt Werte für Zeithorizonte von 20, 100 und 500 Jahren an und betont, dass die Entscheidung, welche Zeithorizonte man wählt und welche man in den "Studien" einsetzt, rein politischer Natur sind.
Jedes Gas hat eine bestimme mittlere Verweilzeit in der Atmosphäre. Für Methan sind das z.B. ca. 25 Jahre, für Lachgas ca. 114 Jahre (Quelle für die Angabe bei Lachgas: http://en.wikipedia.org/wiki/Global_warming_potential).
Je kürzer man also den Zeithorizont wählt, desto schlimmer ist scheinbar die Wirkung eines Treibhausgases mit kurzer mittlerer Verweildauer im Vergleich zu CO2.
Für CO2 kann man keine mittlere Verweildauer angeben, weil es ja keine fast keine echten Kohlenstoffsenken (Torfbildung mit anschließender Bildung von Kohle, Öl, Erdgas sowie Methanhydratbildung) mehr gibt.
Solange die CO2-Menge in der Atmosphäre zunimmt, muss man von praktisch unendlicher Verweildauer ausgehen.
Wenn man also die landwirtschaftlichen Emissionen, die fast nur aus N2O und Methan bestehen, böse rechnen will, dann nimmt man einen Treibhauspotentialfaktor mit kurzen Zeithorizont von z.B. 100 Jahren.
Bezogen auf die dauerhafte Klimawirkung über Jahrtausende sind diese Gase im Vergleich zum CO2 praktisch irrelevant.

IPCC-Treihaspotenialfaktoren:

CO2: 100 Jahre – 1; 500 Jahre - ? (sinnvoll wäre 1)
Methan: 100 Jahre – 25; 500 Jahre – 7,6
N2O: 100 Jahre – 298; 500 Jahre – 153
In ein paar tausend Jahren ist also das CO2, dass die NABU-Mitgleider jetzt mit ihrer Mobilität und der Herstellung sinnloser Konsumgüter in die Luft blasen noch immer relevant, die Methan und N2O-Emissionen der jetzigen Landwirtschaft aber nicht mehr.

Evtl. kann das mal wer an die relevanten Stellen im Bauernverband weiterleiten, zur Prüfung und als kleine Argumentationshilfe.
Ich werde den Eindruck nicht los, dass dort jeder Datenschrott ohne Überprüfung geglaubt wird…
Zuletzt geändert von Manfred am Sa Jan 16, 2010 13:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Beitragvon euro » Sa Jan 16, 2010 11:31

Naja, ziemlich unbestritten ist aber die Theorie dass das grösste Massensterben der Erdgeschichte
(Perm-Trias-Grenze) durch massiv gelöstes Methanhydrat verursacht wurde.
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Re: Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Beitragvon Manfred » Sa Jan 16, 2010 13:04

Und was hat das mit dem Thema zu tun?
(Abgesehen davon, dass das wieder passieren kann, wenn sich die Meere weiter erwärmen.)
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Re: Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Beitragvon euro » Sa Jan 16, 2010 14:21

Manfred hat geschrieben:Und was hat das mit dem Thema zu tun?
(Abgesehen davon, dass das wieder passieren kann, wenn sich die Meere weiter erwärmen.)

Genau das, übrigens dürften 3-4°C dazu reichen.
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Re: Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Beitragvon Dahuaba » Mo Jan 18, 2010 9:50

Naja, ziemlich unbestritten ist aber die Theorie dass das grösste Massensterben der Erdgeschichte
(Perm-Trias-Grenze) durch massiv gelöstes Methanhydrat verursacht wurde.
.
Genau das, übrigens dürften 3-4°C dazu reichen
.
Komischerweise sind die Dinos damals nicht mit dem Auto rumgekurvt, noch haben Sie Kühe gemolken. :roll:
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Re: Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Beitragvon euro » Mo Jan 18, 2010 11:13

Dahuaba hat geschrieben:[Komischerweise sind die Dinos damals nicht mit dem Auto rumgekurvt, noch haben Sie Kühe gemolken. :roll:

Komischerweise befand sich Europa damals wo heute die Antarktis ist, um die Reihe der dümmlichen Bemerkungen fortzusetzen...
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Re: Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Beitragvon estrell » Mo Jan 18, 2010 11:47

Gestern, bei Regenwetter und Nebelsuppe hatte ich nach ewiger Zeit mal Muße, Fern zu sehen.
Neben den inzwischen wohl obligatorischen Klimafilmchen (Segelschiff durchsegelt die Arktis) gabs einen recht interessanten Beitrag zu dem "Grünland" (Heute Grönland) der Wikinger. Das diese Nordmänner dorthin auswanderten und in dem paradiesischen bewaldeten Gefilde 400 Jahre leben konnten, bis ein Klimawandel - sprich die Rückkehr des Eises - sie von dort wieder vertrieb.
Besonders interessant war dabei für mich, das sofort die Frage gestellt wurde, ob die Wikinger damals durch Überbeweidung und zu intensiven Landbau für den Klimawandel verantwortlich waren... daraufhin suchten Forscher nach den entsprechenden Anzeichen - und wurden leider nicht fündig.

Wieso kann man nicht einfach einen Klimawandel als etwas Natürliches akzepieren? Warum denken Menschen, sie seien so mächtig für alles verantwortlich zu sein?

Und - wer immer darauf rumreitet, das Menschen das Klima zB mit Autos und Landwirtschaft verändern, ist nicht bereit, Überbevölkerung als das allerschlimmste Problem anzusehen, obwohl es ursächlich doch der Grund für immer mehr Autos und immer mehr ernährungsnotwendige Landwirtschaft ist.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Re: Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Beitragvon euro » Mo Jan 18, 2010 11:57

estrell hat geschrieben:in dem paradiesischen bewaldeten Gefilde


Sind Moose, Farne und Gras schon Wald?
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Re: Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Beitragvon estrell » Mo Jan 18, 2010 12:12

Euro,
da wuchs Wald, wenn auch nicht sehr viel, da war Landwirtschaft möglich, Äcker wurden bestellt, der Boden war durchaus fruchtbar...
Klimawandel ist durchaus nicht immer schlecht.

In der Bronzezeit war im heutigen Streifen Nordfrankreich, Benelux, Deutschland, Polen der Winter absolut unbekannt - es gab nur eine Art Regenzeit - aber keinen Schnee. Danach wurde es wieder kälter, die Kulturen änderten sich. Den Tiefpunkt erreichten die Klimawerte zum ausgehenden Mittelalter - schön auf Breughels Bildern mit der vereisten Schelde zu sehen.

Auch wenn das durchaus unbequem ist - Leben bedeutet nun mal Veränderung.
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Re: Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Beitragvon Manfred » Mo Jan 18, 2010 14:03

Dass das Klima die letzen Jahre wärmer geworden ist, konnten wir ja alle mit eigenen Augen sehen.
Ob und welcher Teil davon menschengemachte Ursachen hat, da lässt sich trefflich streiten. Einen wirklichen Nachweis habe ich noch nicht gesehen. Ist auch egal. Die Bevölkerung und die Politik sind vom menschengemachten Klimawandel überzeugt.
Jetzt versucht jeder, für seine Klientel den größten Batzen dabei herauszuholen.
Die Landwirte als kleine Minderheit in der Bevölkerung geraten dabei leicht unter die Räder.
Die Umweltpolitiker wollen die EU-Gelder lieber für ihre Prestigeprojekte ausgeben. Also wird versucht, die Landwirtschaft zu diskretitieren.

Die Agrarministerkonferenz in Berlin hat gerade gefordert, die Agrarproduktion weltweit bis 2050 um 70% zu steigern, um der wachsenden Weltbevölkerung gerecht zu werden.
Gleichzeitig fordert die deutsche Politik, dass die Landwirte weniger Stickstoffdünger einsetzen und die Kühe als Grünlandverwerter Nr. 1 abschaffen sollen. Außerdem sollen mehr Flächen in Nationalparks mit Nutzungsverbot verwandelt oder wenigstens auf Biolandwirtschaft mit deutlich niedrigen Erträgen umgestellt werden.

Wären Aigner und Künast nur im allergeringsten an der Umwelt als ganzer interessiert, müssten bei denen doch die Alarmglocken leuten wie verrückt. Wie sollen die 70% Mehrertrag geschafft werden? Wenn wir die Produktion runterschrauben, geht das doch nur, indem Brasilien und Afrika auch noch die letzten Regenwälder platt machen und in Ackerflächen verwandeln, damit unsere neuen Nationalparkbuchen 1000 Jahre alt werden können.

Oder sie sehen es realistischer: Die Bevölkerung wird nicht so stark wachsen wie befürchtet, weil wir hier genug Geld haben, um große Teile der Menschheit hungern und verhungern zu lassen. Werden die Nahrugnsmittel irgendwann teurer, erledigt sich das Problem von selber...
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Re: Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Beitragvon estrell » Mo Jan 18, 2010 17:34

Manfred hat geschrieben: Dass das Klima die letzen Jahre wärmer geworden ist, konnten wir ja alle mit eigenen Augen sehen.

Wenn sich das Klima ändert, dann anscheinend überall, aber hier wo ich grad sitze leider nicht.... Winter wie immer, regenreich wie immer und im Sommer kriegen wir immer noch keinen 30C°. So what?
In der Antarktis wächst der Eismantel wie blöd, dafür tauts in der Nordhälfte. Vermutlich sind es also ehr Klimaverschiebungen. Tut mir leid, aber in den 70ern waren "Biafra" und andere Hungergebiete in Afrika mit Jahren ohne jeden Niederschlag schon bekannt - is nix neues. Nur wird heute mehr darüber berichtet.

Manfred hat geschrieben:Oder sie sehen es realistischer: Die Bevölkerung wird nicht so stark wachsen wie befürchtet, weil wir hier genug Geld haben, um große Teile der Menschheit hungern und verhungern zu lassen. Werden die Nahrugnsmittel irgendwann teurer, erledigt sich das Problem von selber...


Hm... haben "wir" dann auch die Nerven, unseren "Reichtum" dann entsprechend zu verteidigen? Mit "auch die linke Backe herhalten" ists dann nun mal nicht mehr getan. Hunger ist wenig geneigt "demokratische Entscheidungen" zu respektieren (Dummheit by the way übrigens auch nicht)- wer nicht zahlen kann wird eben zu nehmen versuchen. Am Beispiel Haiti erlebt man grad wieder medienunterstützt, wie wenig Zivilisation den Menschen nun mal vom Tier trennt.
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Re: Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Beitragvon euro » Mo Jan 18, 2010 17:40

estrell hat geschrieben:
In der Antarktis wächst der Eismantel wie blöd, dafür tauts in der Nordhälfte. Vermutlich sind es also ehr Klimaverschiebungen.


Jaja :wink:
http://www.awi.de/de/aktuelles_und_pres ... 94bd9ab0cd
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Re: Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Beitragvon estrell » Mo Jan 18, 2010 18:14

OK... keine These ohne Antithese :wink:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,548732,00.html
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Re: Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Beitragvon euro » Mo Jan 18, 2010 18:16

estrell hat geschrieben:OK... keine These ohne Antithese :wink:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,548732,00.html


Gleiche Quelle Liebste, nur dass deine halt aalt ist :twisted:
Abgesehen davon ist die Zunahme laut dem Artikel ja auch "hausgemacht"...
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Re: Wie schlimm sind Methan und N2O als Klimagase wirklich?

Beitragvon estrell » Mo Jan 18, 2010 18:27

Meine Güte ich hab die "Katastrophen" inzwischen so kotzesatt - wenn die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird, schalte ich demnächst einfach kurzzeitig den Fernseher ab, bis sich alle wieder was beruhigt haben. Ich hab in den letzten 40 Jahren soviele "Weltuntergänge" erlebt, von Waldsterben über sauren Regen, "Ozonen"löchern, Meeresspiegelanstiegen und die letzten, "verheerenden Pandemien" (Sars, Geflügelpest und Schweinegrippe) - ich mag einfach nicht mehr!

Wenn die dauernd "Wolf, Wolf, Wolf!" brüllen, wird vermutlich irgendwann keiner mehr hinhören.

Weiste, wir sind ja noch nich sooo uralt - ich vermute wir können uns in 10 Jahren mal drüber unterhalten wer nun "rechter hatte". :wink: Wenns "Diekirch" dann noch gibt, gibts das zum Gedankenaustausch!
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