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Womit läßt sich Heutzutage noch ...

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Beitragvon hans g » Di Jun 23, 2009 20:38

schimmel hat geschrieben:

...verstehe immer noch nicht den Zusammenhang zwischen meinem Begriff "alles Heuchler" - bezogen auf die EU - Sicherheitspolitik und dem Widerspruch zur Fischerei vor Somalia - und deinem Verweis auf die Gebührenordnung. Wo ist der versteckte Zusammenhang? Erklärs mir bitte... :(


gebührenordnungen sind dazu da,einer elitären truppe die knete zu sichern,unabhängig von der erbrachten leistung---reine heuchelei.
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Re: Womit läßt sich Heutzutage noch ...

Beitragvon Mr.T. » Di Jun 23, 2009 20:43

Vario714 hat geschrieben:Ich wollt mal eine Frage Fragen :) und zwar habt ihr eine Idee oder wießt ihr eine Möglichkeit womit man Heutzutage noch mit wenig Aufwandt viel und schnelles Geld machen kann.

MFG Vario714


Da es mit Arbeit den wenigsten gelingen wird, weder dem 10000 Mastsaumäster noch dem selbsternannten 1000-Kuh Komamelkern nicht, bleibt auser einer Erbschaft eigentlich nur noch :arrow: AKTIEN. Es sind aber einige Voraussetzungen nötig wie, ständige weltweite Marktbeobachtung incl. sämtlicher aktuellen Meldungen, keine Investmentfonds sondern direkt an der Börse einkaufen, Erfahrung, Fingerspitzengefühl, ständig Informieren, evtl. stopp loss setzen usw.

Wer das im Griff hat verdient im Verhältnis mit wenig Aufwand viel Geld, wers nicht im Griff hat, verliert Geld. Allerdings verdienen im Endeffekt nur um die 10 % aller Aktionäre richtig viel Geld, kommt auch immer drauf an wieviel man einsetzt.
Die anderen 90 % sind mit Festgeld besser beraten, nicht nur weil die falschen Aktien schlecht laufen sondern vor allem weil sie die falschen Produkte wie Investmentfonds zu überzogenen Gebühren kaufen-verkaufen, Da fressen die Spesen die Gewinne auf.
Es gibt mit der ein und derselben Aktie innerhalb 10 Jahren eine Gewinndifferenz über 30 %, nur mit dem Unterschied WO ich die Aktie zu welchen Bedingungen kaufe.
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Beitragvon hans g » Mi Jun 24, 2009 7:25

schimmel---das war NICHT PERSÖNLICH an dich gerichtet.
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Beitragvon schakschirak » Do Jun 25, 2009 0:07

hans g hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:

...verstehe immer noch nicht den Zusammenhang zwischen meinem Begriff "alles Heuchler" - bezogen auf die EU - Sicherheitspolitik und dem Widerspruch zur Fischerei vor Somalia - und deinem Verweis auf die Gebührenordnung. Wo ist der versteckte Zusammenhang? Erklärs mir bitte... :(


gebührenordnungen sind dazu da,einer elitären truppe die knete zu sichern,unabhängig von der erbrachten leistung---reine heuchelei.

Kann man so sagen. Eine Gebührenordnung gleicht einer Planwirtschaft und das wollen wir doch nicht oder doch ???
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Beitragvon hans g » Do Jun 25, 2009 10:24

frankenvieh hat geschrieben:Gebührenordnungen schützen den Verbraucher davor über den Tisch gezogen zu werden.

das glaubste aber selber nicht :wink:
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Beitragvon hans g » Do Jun 25, 2009 11:16

ich bin ja nicht mehr im BAUERNVERBAND und habe einen verwaltungsanwalt als beratende vertrauensperson(bauersohn) und handle mit dem die rechnung VORHER aus---sonst würde es nicht funktionieren :roll:
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Beitragvon hans g » Do Jun 25, 2009 18:36

schimmel hat geschrieben:

...und woher weißt du, ob es nicht irgendwo einen "Billigeren" gibt? :wink:


ich weiss nur,dass ein anwalt eines verbandes erst einen betrag abrechnen wollte und dann nach meiner intervention nur noch 30% des betrages berechnet hat :roll: :roll: :roll:
ich habe etwas erfahrung mit anwälten und bin mir sicher,dass beim jetzigen das preis-leistungsverhältnis stimmt.
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Beitragvon schakschirak » Do Jun 25, 2009 22:34

frankenvieh hat geschrieben:Gebührenordnungen schützen den Verbraucher davor über den Tisch gezogen zu werden.

nein, in einer freien Marktwirtschaft hat eine Gebührenordnung nichts zu suchen.
Gibts irgendo Wucherpreise steigt die Konkurrenz ( auch aus dem Ausland ) rapide an :arrow: der Preis fällt
und woher weißt du, ob es nicht irgendwo einen "Billigeren" gibt?

Das geht ziemlich einfach. z.B. Steuerberater, der rechnet nach Gebührenordnung ab. Nun unterhält man sich mit Berufskollegen ( auch über Internet ) mit vergleichbarer Betriebsgröße über deren Preis. Da werden Abzocker sehr schnell entlarvt. Hab mit ähnlicher Masche auch meinen ehem. Zahnarzt als Abzocker entlarvt. Gilt ebenso für Tierärzte, und wie erwähnt Zahnärzte usw., da hab ich schon Preisunterschiede von 100% erlebt trotz sogenannter Gebührenordnung :evil: Ich nenns immer Betrugsordnung :!:
Die können von Glück reden das ich nicht das Regierungsruder in die Hand bekomme, da bekämen die sogenannten Gebührenabrechner mächtig Ärger, ich würd die alle im hohen Bogen auf den "freien Markt" schmeissen und auch der Konkurrenz aus dem Ausland unterwerfen, das macht der "Osteuropäer" mit Firmensitz in D. alles günstiger und blöd sind die auch nicht. Wenn der f.M. schon für Landwirte angewandt wird, dann auch für alle.

Das Fass zum Überlaufen bringen dann noch Gebührenabrechner, die nach der freien Marktwirtschaft rufen :roll:
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Beitragvon schakschirak » Do Jun 25, 2009 23:37

Frankenvieh
das ändert nichts an dem, was ich im letzten Beitrag geschrieben habe.
Mag sein dass ein Deutscher pro Stunde 80 Euro für seine Leistung verlangen muss um seine Unkosten zu decken, interessiert mich als Kunde aber nicht, wenn der Tscheche ( egal welche Diestleistung ) für 50 Euro/Std in seiner deutschen Filiale die gleiche Leistung bringt, sogenannte Landesgrenzen gibts ja keine mehr. Und das ist kein Wunschdenken sondern Realität. Nur mischt sich hier der Staat ein und schützt seine deutschen Schäfchen mit z.b. der Gebührenordnung :twisted:. Warum also für deutsche Landwirte kein "Gebührenmilchpreis" ?
Ah ja, hier haben wir ja den freien Markt, der in D. nur bei Landwirten greift, vorbildliches Rechtssystem :roll:
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Beitragvon maexchen » Fr Jun 26, 2009 7:11

frankenvieh hat geschrieben:Es ist schon reichlich dämlich, wenn man die Öffentlichkeit aufscheut um ihr klar zu machen, daß diese für Milchprodukte mehr Geld zahlen soll.

Quatsch, schon die Bäckereifachverkäuferin lernt in der Berufsschule(Tatsache ! ), das bei "notwendigen" Brotpreiserhöhungen der "gestiegene" Mehlpreis dafür verantwortlich ist. :wink:

Es ist aber müßig weiter zu diskutieren, solange es nur wenige gibt, die glauben mit "Wachstum" die Preisrückgänge aufzufangen, rollt die Karawane weiter ! :?
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