Meine Rüben sind seit Samstag im Boden.
Wunderbarer Bodenzustand nach Zwischenfrucht.
Den kleineren Schlag nach spätem Weizen habe ich im Februar in einer Frostnacht gegubbert.
Der größere nach Dinkel blieb im Mulch liegen bis 2 Tage vor der Saat.
Weil auf beiden Schlägen im Wasserschutzgebiet kein Glyphosat geht, habe ich Mittwoch mit meinem Eurocult Federzinkengrubber mit Gänsefussscharen
so flach als möglich (5 bis 8 cm) die restliche Altverunkrautung abgeschält.
Einen Tag vor der Saat mit der Kreiselegge eingeebnet und rückverfestigt bei 9 bis 11 km/h.
Feinmachen war nicht nötig, der leichte Löß ist allein vom Grubber zerfallen.
Leider ist vom Mulch nicht mehr viel zu sehen.
Aber so ist es halt, wenn Bürokraten Vorschriften ohne Sinn und Verstand erlassen.
Gruß AEgro


