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Zuckerrübenaussaat 2014

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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64 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Zuckerrübenaussaat 2014

Beitragvon Ice » So Mär 16, 2014 1:27

Also bei uns ist es dieses Jahr teilweise genau anders herum.
Mache haben, mit dem Glauben an Frost, Flächen umgedreht wo man nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen kann.
Ergebnis ist : Viele sind mit ihrem Korund 2 und mehrmals alle Flächen abgedonnert.

Die Rübensaat nach Geldsenf hat bei uns dieses Jahr keine Probleme gemacht. Im Winter gemulcht (da keine Mulchsaateinrichtung an der Säemaschine) und vor der Saat einmal flach mit Kreiselegge und zusätzlicher Walze gefahren.
Jetzt hat es glücklicherweise auch noch 5 mm geregnet und die Pillen dürften sehr gut liegen :klee:

Für nächstes Jahr will ich dann eine Mischenfruchtmischung anstatt nur Senf ausprobieren - dann muss ich aber wohl jemanden mit Mulchsaateinrichtung säen lassen.
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Re: Zuckerrübenaussaat 2014

Beitragvon Todde » Mi Mär 19, 2014 21:32

Heute Nachmittag angefangen mit der Aussaat, morgen sollten alle Rüben im Boden sein.
Rüben werden in Schlitzsaat gedrillt.

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Re: Zuckerrübenaussaat 2014

Beitragvon Rübenbauer » Mi Mär 19, 2014 22:01

Gestern mittag hat der LU mit nem 18Reiher angefangen zu säen, und gegen halb neun waren sie dann schon alle im Boden. Halbe Fläche Mulchsaat war fest wie Beton, vorgearbeitet mit 1 Überfahrt Kreiselegge. Andere Hälfte Pflugsaat auch einmal mit Kreiselegge bearbeitet. Letzte Nacht leider nur 1mm Regen drauf :regen:
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Re: Zuckerrübenaussaat 2014

Beitragvon Todde » Mi Mär 19, 2014 22:09

Hier ist kein Boden fest, gab ja keinen Regen und nach der Zwischenfrucht eh nicht.
Die Regenwürmer arbeiten auch gut, die Krähen haben sie genossen.
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Re: Zuckerrübenaussaat 2014

Beitragvon Nordhesse » Do Mär 20, 2014 8:09

Hier sind die Mulchsaatflächen alle, sehr sehr fest. Mit und ohne Zwischenfrucht- langjährig Mulch oder nur 1 - jährig- hat dieses Jahr alles nicht so richtig gepasst.

Der Regen kommt hoffentlich am Samstag.
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Re: Zuckerrübenaussaat 2014

Beitragvon wetterauer » Do Mär 20, 2014 19:16

Heute sind auch die Rüben abgelegt

ab Morgen Abend soll der Regen kommen ... :regen:

Wären schön wenn es mal min 10mm gibt ....
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Re: Zuckerrübenaussaat 2014

Beitragvon aNiederbayer » Do Mär 20, 2014 21:31

Nordhesse hat geschrieben:Hier sind die Mulchsaatflächen alle, sehr sehr fest. Mit und ohne Zwischenfrucht- langjährig Mulch oder nur 1 - jährig- hat dieses Jahr alles nicht so richtig gepasst.

Der Regen kommt hoffentlich am Samstag.


selbes Problem hab ich hier auch. Kompaktor will nicht richtig rein in den Boden... hab letztendlich die Kreiselegge ausgepackt. gestern jetzt einmal auf ca. 4 cm aufgekreiselt und später dann nochmal mit'm Kompaktor drüber und Kohl oder Rote Bete rein.
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Re: Zuckerrübenaussaat 2014

Beitragvon moneymaker » Sa Mär 22, 2014 11:36

Wer drillt von euch noch selber? Und in welchem Verfahren baut ihr an? Also ich würde: Im Sommer nach Getreide 2x mit unserer Spatenrollegge stoppeln stürzen oder mitm Schälpflug rüber. Dann mit dem TL tief durch und mitm Grubber die ZF, denke an ein Gemenge ohne Kruziferen, eindrillen. Im Frühjahr dann auf 15-20cm Pflügen mit 90er Packer, am besten Doppelpacker. Dann mit ner normalen Egge ganz flach durch und dort die Rüben mit unserer Fähse eindrillen. Die hat hinten je reihe 2 Stahlwalzen die in der Mitte leicht konisch sind (https://agraranzeiger.bauernzeitung.at/ ... 3f_0x0.jpg) so in etwa, und auf der Walze nochmal 25kg Gewichte drauf. Da gibt es keine Probleme mehr mit Errosion. Würdet ihr eher mit Pflegebereifung, normalen Reifen ( was hat mein Hanomag normal? 320?) oder Doppelbereifung drillen? Boden ist hier 30er mit Beregnung. Auf die gedrilten Rüben könnte ich noch Gülle oder Klärschlamm als Schutzkruste aufbringen.
MfG money
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Re: Zuckerrübenaussaat 2014

Beitragvon Mad » Sa Mär 22, 2014 12:00

moneymaker hat geschrieben:Wer drillt von euch noch selber? Und in welchem Verfahren baut ihr an? Also ich würde: Im Sommer nach Getreide 2x mit unserer Spatenrollegge stoppeln stürzen oder mitm Schälpflug rüber. Dann mit dem TL tief durch und mitm Grubber die ZF, denke an ein Gemenge ohne Kruziferen, eindrillen. Im Frühjahr dann auf 15-20cm Pflügen mit 90er Packer, am besten Doppelpacker. Dann mit ner normalen Egge ganz flach durch und dort die Rüben mit unserer Fähse eindrillen. Die hat hinten je reihe 2 Stahlwalzen die in der Mitte leicht konisch sind (https://agraranzeiger.bauernzeitung.at/ ... 3f_0x0.jpg) so in etwa, und auf der Walze nochmal 25kg Gewichte drauf. Da gibt es keine Probleme mehr mit Errosion. Würdet ihr eher mit Pflegebereifung, normalen Reifen ( was hat mein Hanomag normal? 320?) oder Doppelbereifung drillen? Boden ist hier 30er mit Beregnung. Auf die gedrilten Rüben könnte ich noch Gülle oder Klärschlamm als Schutzkruste aufbringen.
MfG money



:shock:
Warum machst du dir so einen Aufwand?
ZF mit dem Grubber direkt nach der Ernte reinsäen. Im Frühjahr einmal aufreißen, fein machen Rüben rein und fertig.

Was du da eigentlich betreibst ist immense Wasserverdunstung.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Zuckerrübenaussaat 2014

Beitragvon Todde » Sa Mär 22, 2014 12:27

Mad hat geschrieben:
moneymaker hat geschrieben:Wer drillt von euch noch selber? Und in welchem Verfahren baut ihr an? Also ich würde: Im Sommer nach Getreide 2x mit unserer Spatenrollegge stoppeln stürzen oder mitm Schälpflug rüber. Dann mit dem TL tief durch und mitm Grubber die ZF, denke an ein Gemenge ohne Kruziferen, eindrillen. Im Frühjahr dann auf 15-20cm Pflügen mit 90er Packer, am besten Doppelpacker. Dann mit ner normalen Egge ganz flach durch und dort die Rüben mit unserer Fähse eindrillen. Die hat hinten je reihe 2 Stahlwalzen die in der Mitte leicht konisch sind (https://agraranzeiger.bauernzeitung.at/ ... 3f_0x0.jpg) so in etwa, und auf der Walze nochmal 25kg Gewichte drauf. Da gibt es keine Probleme mehr mit Errosion. Würdet ihr eher mit Pflegebereifung, normalen Reifen ( was hat mein Hanomag normal? 320?) oder Doppelbereifung drillen? Boden ist hier 30er mit Beregnung. Auf die gedrilten Rüben könnte ich noch Gülle oder Klärschlamm als Schutzkruste aufbringen.
MfG money

:shock:
Warum machst du dir so einen Aufwand?
ZF mit dem Grubber direkt nach der Ernte reinsäen. Im Frühjahr einmal aufreißen, fein machen Rüben rein und fertig.
Was du da eigentlich betreibst ist immense Wasserverdunstung.


Die Beregnung stellt er gleich nach dem Drillen auf. Dieses Jahr scheint jeder gesparte MM sehr viel wert zu werden, hier sind wir weit unter dem Durchschnitt dieses Jahr und ergiebiger Regen ist nicht in Sicht.
Auf Sand wird das noch viel verwehte Rüben geben.
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Re: Zuckerrübenaussaat 2014

Beitragvon ropa_eurotiger » Sa Mär 22, 2014 19:50

moneymaker hat geschrieben:...Auf die gedrilten Rüben könnte ich noch Gülle oder Klärschlamm als Schutzkruste aufbringen.
MfG money


Also Klärschlamm ist meines Wissens in Zuckerrübenfruchtfolgen verboten, ich meine das Mal in der Branchenvereinbarung der Südzucker gelesen zu haben.

Wohin lieferst Du bzw. ist Klärschlamm bei Nordzucker oder Pfeiffer und Langen erlaubt?
MfG ropa_eurotiger

Keiner stirbt als Jungfrau, denn das Leben fickt jeden !!!

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Re: Zuckerrübenaussaat 2014

Beitragvon kimba1809 » Sa Mär 22, 2014 22:42

ropa_eurotiger hat geschrieben:
moneymaker hat geschrieben:...Auf die gedrilten Rüben könnte ich noch Gülle oder Klärschlamm als Schutzkruste aufbringen.
MfG money


Also Klärschlamm ist meines Wissens in Zuckerrübenfruchtfolgen verboten, ich meine das Mal in der Branchenvereinbarung der Südzucker gelesen zu haben.

Wohin lieferst Du bzw. ist Klärschlamm bei Nordzucker oder Pfeiffer und Langen erlaubt?


Habt ihr andere Branchenvereinbarungen wie wir in Hessen? Klärschlamm ist nicht verboten im Rübenanbau und war dies auch noch nie.
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Zuckerrübenaussaat 2014

Beitragvon moneymaker » So Mär 23, 2014 10:26

Naja, also ich will möglichst intensive Stoppelbearbeitung machen, um Ausfallgetreide usw zu minimieren und die Strohrotte zu fördern. Das sind pro ha ca 5l Sprit. Ok, vllt nur 1y. Direkt mitm grubber geht nich, das Schrott-Ding mischt nicht ordentlich. Naja, und Pflügen will ich weil ich der Meinung bin alle 2 Jahre muss unser Sandboden gewendet werden, die Mulchis hier sind gerade in Bezug auf Errosion teilweise noch schlechter weil die Walze über die ZF-Reste nur drüberrollt. Wasserverlust verhindere ich ja übers eggen, da verdunstet nix mehr. Evtl auch gleich an den Packer die Egge ran.
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Re: Zuckerrübenaussaat 2014

Beitragvon forenkobold » So Mär 23, 2014 13:50

Hier bei uns ist eine tiefe Frühjahrsbearbeitung in der Regel Gift.
Ich baue eine Teil nach Pflug und einen größeren Teil nach Senf pfluglos.
Pflugflächen werden in der Regel im bzw Ausgangs Winter mit Federzahngrubber eingeebnet. Dies war dieses Jahr erst zur Aussaat möglich und entsprechend tief ist der Boden gelockert. Danach kam Kreiselegge. Habe deshalb auf 3 Zentimeter Tiefe abgelegt.
Senfflächen werden im Spätherbst abgemulcht (Ba Wü Herbstbegrünung mulchen ab Ende Nov. erlaubt) und bei Frost geggrubbert. Habe die einzigen 2 Frostnächte diesen Winters im Dezember erwischt. Die Bedingungen waren aufgrund hoher Wassersättigung grenzwertig und das Grubberbild nicht schön. Trotz sehr gutem Kerner mit Messerwalze. Die nachfolgend gewollte Frostgare bildete sich mangels Frost nicht. Entsprechend wurde das Saatbett. Keine Feinerde.. nur Grobkrümel. Und auch hier mußte ich etwas tiefer mit der Kreiselegge gearbeitet werden, weil die sehr grobe Grubberstruktur vom Herbst noch vollständig erhalten war und es mußte noch langsamer gefahren werden als nach Pflug.
Fazit: Alles nach Saat mit schwerer Cambridge gewalzt.
Die Kollegen, welche den Dezembertermin zum Grubbern nicht genutzt haben, haben noch größere Probleme.
Bin mal auf die Feldaufgänge gespannt.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Zuckerrübenaussaat 2014

Beitragvon NobbyNobbs » So Mär 23, 2014 16:28

forenkobold hat geschrieben:Hier bei uns ist eine tiefe Frühjahrsbearbeitung in der Regel Gift.
Ich baue eine Teil nach Pflug und einen größeren Teil nach Senf pfluglos.
Pflugflächen werden in der Regel im bzw Ausgangs Winter mit Federzahngrubber eingeebnet. Dies war dieses Jahr erst zur Aussaat möglich und entsprechend tief ist der Boden gelockert. Danach kam Kreiselegge. Habe deshalb auf 3 Zentimeter Tiefe abgelegt.
Senfflächen werden im Spätherbst abgemulcht (Ba Wü Herbstbegrünung mulchen ab Ende Nov. erlaubt) und bei Frost geggrubbert. Habe die einzigen 2 Frostnächte diesen Winters im Dezember erwischt. Die Bedingungen waren aufgrund hoher Wassersättigung grenzwertig und das Grubberbild nicht schön. Trotz sehr gutem Kerner mit Messerwalze. Die nachfolgend gewollte Frostgare bildete sich mangels Frost nicht. Entsprechend wurde das Saatbett. Keine Feinerde.. nur Grobkrümel. Und auch hier mußte ich etwas tiefer mit der Kreiselegge gearbeitet werden, weil die sehr grobe Grubberstruktur vom Herbst noch vollständig erhalten war und es mußte noch langsamer gefahren werden als nach Pflug.
Fazit: Alles nach Saat mit schwerer Cambridge gewalzt.
Die Kollegen, welche den Dezembertermin zum Grubbern nicht genutzt haben, haben noch größere Probleme.
Bin mal auf die Feldaufgänge gespannt.



Ich kann das gewissermaßen auch für meinen Standort unterschreiben. Ich habe im Prinzip für meine Sommerungen (Erbsen und Mais) zwei unterschiedliche Verfahren angewandt. Dort wo Zwischenfrucht nach Weizen stand, habe ich gar nichts gemacht und einfach per Direktsaat reingeschlitzt. Das ging eigentlich sehr gut. Liegt schön da. Die 2. Variante: Notgedrungen nach Grubberstrich (Horsch Terrano), da nach Mais durch die etwas feuchte Ernte keine besonders tolle Bodenstruktur gegeben war. Ich habe zwar so lange gewartet bis die Ernte vertretbar war und zudem ein Gummibandlaufwerk eingesetzt, aber so gaaaaanz ohne Fahrspuren habe ich's nicht hinbekommen. Die sieht man zwar nicht, aber ich fühle sie eben. :lol: Mag dran liegen, dass für mich jede Fahrspur ein Dorn im Auge ist. Aber ich habe die Bedingungen jetzt nicht als direktsaattauglich eingeschätzt. Lange Rede kurzer Sinn: Das Gegrubberte lag nicht so gut da. Der Feinerdeanteil ließ doch zu wünschen übrig. Da hat eindeutig Frost gefehlt. Dennoch säe ich dann lieber etwas grober als den Boden weiter zu malträtieren.
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