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Zwischenfrucht nach Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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26 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Zwischenfrucht nach Glyphosat

Beitragvon swk1982 » Di Aug 06, 2019 19:37

Servus zusammen,

habe heute Kyleo auf die abgeerntete WG gespritzt, wegen massiver Verunkrautung durch Quecke, Ackerwinde und Distel....der Plan ist, möglichst bald Zwischenfrucht zu säen, da nächstes Jahr Mais rein soll.

Da ich aber das Glyphosat so lange wie möglich wirken lassen will, hab ich mir überlegt die Zwischenfrucht ohne Bodenbearbeitung entweder auf die Stoppel zu streuen oder mit der Sämaschine mit Schleppscharen
blank zu drillen...

Hat jemand schon mal so was ähnliches versucht?

Ideal wäre natürlich direkt vor Regen und evtl noch walzen, dachte ich...was meint ihr dazu?
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Re: Zwischenfrucht nach Glyphosat

Beitragvon HL1937 » Di Aug 06, 2019 20:07

swk1982 hat geschrieben:Servus zusammen,

habe heute Kyleo auf die abgeerntete WG gespritzt, wegen massiver Verunkrautung durch Quecke, Ackerwinde und Distel...


Wie ist es denn so weit gekommen??
Neu gepachtetes Land oder einfach Schluderei?
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Zwischenfrucht nach Glyphosat

Beitragvon Crazy Horse » Di Aug 06, 2019 20:26

swk1982 hat geschrieben:Servus zusammen,

habe heute Kyleo auf die abgeerntete WG gespritzt, wegen massiver Verunkrautung durch Quecke, Ackerwinde und Distel....der Plan ist, möglichst bald Zwischenfrucht zu säen, da nächstes Jahr Mais rein soll.

Da ich aber das Glyphosat so lange wie möglich wirken lassen will, hab ich mir überlegt die Zwischenfrucht ohne Bodenbearbeitung entweder auf die Stoppel zu streuen oder mit der Sämaschine mit Schleppscharen
blank zu drillen...

Hat jemand schon mal so was ähnliches versucht?

Ideal wäre natürlich direkt vor Regen und evtl noch walzen, dachte ich...was meint ihr dazu?



3-4 Tage solltest Du schon warten, auch wenn das Glyphosat und der Wuchsstoff (2,4-D) bei dieser feuchtwarmen Witterung recht schnell wirken.
So ganz ohne Bodenbearbeitung würde ich aber noch nicht mal Senf säen/streuen - es sei denn Du hast eine Direktsaatmaschine
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Re: Zwischenfrucht nach Glyphosat

Beitragvon Hosenträger » Mi Aug 07, 2019 7:07

Es gibt auf den Verpackungen vorgeschriebene Einwirkzeiten. Diese sind einzuhalten. Sofern du dann deinen Acker was gutes tun willst, mach eine Sommerfurche und säe winterharte Leguminosen. Im Frühjahr: Schlegeln Pflugfurche Gülle und Mais legen. Bei ausreichenden Frühjahrsniederschlägen wird der Mais ganz ansehnlich! :D
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Re: Zwischenfrucht nach Glyphosat

Beitragvon bauer hans » Mi Aug 07, 2019 7:10

ich würde 7 tage warten,damit der wirkstoff auch in den rhizomen der quecke ankommt.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Zwischenfrucht nach Glyphosat

Beitragvon Family Guy » Mi Aug 07, 2019 7:38

Der Wuchsstoff kann über den Boden auf die Zwischenfruchtsaat einwirken. Einfach mal die Gebrauchsanweisung lesen unter Punkt Nachbau.
Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, lass den Wirkstoff 7 bis 10Tage einwirken und dann pflügst du, ansonsten musst du länger warten, damit keine Schädigung der Zwischenfrucht passieren kann.
Zuletzt geändert von Family Guy am Mi Aug 07, 2019 10:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zwischenfrucht nach Glyphosat

Beitragvon Mad » Mi Aug 07, 2019 7:57

swk1982 hat geschrieben:Servus zusammen,

habe heute Kyleo auf die abgeerntete WG gespritzt, wegen massiver Verunkrautung durch Quecke, Ackerwinde und Distel....der Plan ist, möglichst bald Zwischenfrucht zu säen, da nächstes Jahr Mais rein soll.

Da ich aber das Glyphosat so lange wie möglich wirken lassen will, hab ich mir überlegt die Zwischenfrucht ohne Bodenbearbeitung entweder auf die Stoppel zu streuen oder mit der Sämaschine mit Schleppscharen
blank zu drillen...

Hat jemand schon mal so was ähnliches versucht?

Ideal wäre natürlich direkt vor Regen und evtl noch walzen, dachte ich...was meint ihr dazu?


Dass du die ZF ohne Pflug ausbringen willst, ist schonmal sehr löblich. Allerdings hat Kyleo eine Wartezeit von 28 Tagen auf die wichtigsten ZF-Arten, wo du auch mit dem Pflug nicht weit kommen würdest.

Nächstes mal (sofern dann noch erlaubt): reines Glyphosat vor der ZF um wenigstens die Quecke auszuschalten und im Frühjahr im Mais mit Arrat gegen die Winden vorgehen. Eine Teilwirkung gibt es zwar auch gegen die Disteln aber mit etwas Effigo aufgefrischt wäre die Wirkung nachhaltiger.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Zwischenfrucht nach Glyphosat

Beitragvon Roman1984 » Mi Aug 07, 2019 11:48

Hallo,

ich würde bis Ende August warten mit dem Einwirken.
Dann Pflugfurche machen und anschließend am gleichen Tag noch Senf draufstreuen.
Ist nicht die beste Zwischenfrucht, aber für diesen Zweck ein guter Kompromiss.
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Re: Zwischenfrucht nach Glyphosat

Beitragvon Holmer 91 » Mi Aug 07, 2019 11:55

Hosenträger hat geschrieben:... Bei ausreichenden Frühjahrsniederschlägen wird der Mais ganz ansehnlich! :D


Genau! ... Und wenn nicht, dann hast du zwar einen scheiß Mais, aber:

    - Konntest dafür richtig viel Zeit auf dem Schlepper verbringen
    - Wahrscheinlich das gleiche Unkrautsamenpotential wieder oben was im Herbst untergepflügt wurde
    - Hast nebenbei auch noch richtig viel Stickstoff mineralisiert
GEIL! :roll:

Kann man machen, muss man aber nicht.

Die Hinweise zum Nachbau stehen nicht zum Spaß in der Gebrauchsanweisung:
Unbenannt.JPG
Unbenannt.JPG (76.64 KiB) 1934-mal betrachtet


Senf keimt zwar überall und ist billig, kann dafür auch nix. Überleg dir was die ZF machen soll und wähl deine Komponenten danach aus, auch vllt vor dem Gesichtspunkt, dass sie nur ausgestreut werden soll.
Schleppschare? -> Ausprobieren

mfg, Holmer
"... Kühe sind schon auch ganz cool, aber Schweine sind halt einfach geil."
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Re: Zwischenfrucht nach Glyphosat

Beitragvon swk1982 » Mi Aug 07, 2019 13:30

Also ausgesät wird eine Senf/Ölrettich/Ramtillkraut-Mischung, hab die schon paar Jahre und bin recht zufrieden damit.

Wartezeit ist klar, muss eingehalten werden. Der Gedanke war eben, die Quecke im Herbst gar nicht mehr anzufassen, damit sie sicher kaputt geht...Pflugfurche will ich aufgrund der trockenen Böden eigentlich vermeiden. ich hab das Kyleo eben jetzt ausgebracht weil das Stroh abgefahren wurde und ich noch schön die Fahrgassen nutzen konnte, nachdem das ganze Unkraut wieder deutlich ergrünt ist.

Die ganzen Tricks im Mais sind mir bekannt, aber bei der Quecke wollte ich jetzt mal klare Verhältnisse schaffen.....
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Re: Zwischenfrucht nach Glyphosat

Beitragvon Hosenträger » Mi Aug 07, 2019 16:51

swk1982 hat geschrieben:Also ausgesät wird eine Senf/Ölrettich/Ramtillkraut-Mischung, hab die schon paar Jahre und bin recht zufrieden damit.

Wartezeit ist klar, muss eingehalten werden. Der Gedanke war eben, die Quecke im Herbst gar nicht mehr anzufassen, damit sie sicher kaputt geht...Pflugfurche will ich aufgrund der trockenen Böden eigentlich vermeiden. ich hab das Kyleo eben jetzt ausgebracht weil das Stroh abgefahren wurde und ich noch schön die Fahrgassen nutzen konnte, nachdem das ganze Unkraut wieder deutlich ergrünt ist.

Die ganzen Tricks im Mais sind mir bekannt, aber bei der Quecke wollte ich jetzt mal klare Verhältnisse schaffen.....

Quecke ist im Mais auch bekämpfbar. Ackerwinde und Disteln muß man dann später noch mal rann. Bei den Disteln hast du sicherlich ordentlich Samen verbreitet, damit hast du die nächsten Jahre was von. Quecke wird dank des immer trockeneren Wetters automatisch geschwächt. Der erste Fehler war die Disteln bis zum Drusch unbehandelt lassen, und der zweite Fehler ist zu glauben daß jetzt du einen "reinen Acker" hast. Wenn das Unkraut deutlich ergrünt ist, hätte es für (z.B. Weisklee) auch zum keimen gereicht. :klee: Da könntest du heuer noch ein oder zwei mal schlegeln oder mähen, das mögen die Unkräuter auch nicht. Bei Mais nächstes Jahr mußt du sowieso die volle Ladung Pflanzenschutz geben. :oops:
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Re: Zwischenfrucht nach Glyphosat

Beitragvon swk1982 » Mi Aug 07, 2019 20:08

Hosenträger hat geschrieben:
swk1982 hat geschrieben:Also ausgesät wird eine Senf/Ölrettich/Ramtillkraut-Mischung, hab die schon paar Jahre und bin recht zufrieden damit.

Wartezeit ist klar, muss eingehalten werden. Der Gedanke war eben, die Quecke im Herbst gar nicht mehr anzufassen, damit sie sicher kaputt geht...Pflugfurche will ich aufgrund der trockenen Böden eigentlich vermeiden. ich hab das Kyleo eben jetzt ausgebracht weil das Stroh abgefahren wurde und ich noch schön die Fahrgassen nutzen konnte, nachdem das ganze Unkraut wieder deutlich ergrünt ist.

Die ganzen Tricks im Mais sind mir bekannt, aber bei der Quecke wollte ich jetzt mal klare Verhältnisse schaffen.....

Quecke ist im Mais auch bekämpfbar. Ackerwinde und Disteln muß man dann später noch mal rann. Bei den Disteln hast du sicherlich ordentlich Samen verbreitet, damit hast du die nächsten Jahre was von. Quecke wird dank des immer trockeneren Wetters automatisch geschwächt. Der erste Fehler war die Disteln bis zum Drusch unbehandelt lassen, und der zweite Fehler ist zu glauben daß jetzt du einen "reinen Acker" hast. Wenn das Unkraut deutlich ergrünt ist, hätte es für (z.B. Weisklee) auch zum keimen gereicht. :klee: Da könntest du heuer noch ein oder zwei mal schlegeln oder mähen, das mögen die Unkräuter auch nicht. Bei Mais nächstes Jahr mußt du sowieso die volle Ladung Pflanzenschutz geben. :oops:


Also was Pflanzenschutz in Theorie und Praxis angeht, denke ich, kann ich bisschen mitreden. Das ist jetzt auch nicht das Thema....Vor allem ist es aber überflüssig zu empfehlen, das Unkraut zu mähen oder schlegeln, wenn ich erstens bereits Glyphosat gespritzt habe und zweitens Zwischenfrucht säen will.... Zwischenfrucht soll ja stehen bleiben.

Der Acker kam letztes Jahr neu dazu und in der Wintergerste ist halt pflanzenschutztechnisch einiges begrenzt nur möglich. Es wurde Wuchsstoff gespritzt, trotzdem gibts jetzt Disteln...

Also von mir aus denk was Du willst, wie viele Fehler ich gemacht habe....ich wollte eigentlich nur zur Aussaat der Zwischenfrucht was wissen, und nicht, was Du mit dem Unkraut machen würdest
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Re: Zwischenfrucht nach Glyphosat

Beitragvon Hosenträger » Mi Aug 07, 2019 20:34

swk1982 hat geschrieben:
Hosenträger hat geschrieben:
swk1982 hat geschrieben:Also ausgesät wird eine Senf/Ölrettich/Ramtillkraut-Mischung, hab die schon paar Jahre und bin recht zufrieden damit.

Wartezeit ist klar, muss eingehalten werden. Der Gedanke war eben, die Quecke im Herbst gar nicht mehr anzufassen, damit sie sicher kaputt geht...Pflugfurche will ich aufgrund der trockenen Böden eigentlich vermeiden. ich hab das Kyleo eben jetzt ausgebracht weil das Stroh abgefahren wurde und ich noch schön die Fahrgassen nutzen konnte, nachdem das ganze Unkraut wieder deutlich ergrünt ist.

Die ganzen Tricks im Mais sind mir bekannt, aber bei der Quecke wollte ich jetzt mal klare Verhältnisse schaffen.....

Quecke ist im Mais auch bekämpfbar. Ackerwinde und Disteln muß man dann später noch mal rann. Bei den Disteln hast du sicherlich ordentlich Samen verbreitet, damit hast du die nächsten Jahre was von. Quecke wird dank des immer trockeneren Wetters automatisch geschwächt. Der erste Fehler war die Disteln bis zum Drusch unbehandelt lassen, und der zweite Fehler ist zu glauben daß jetzt du einen "reinen Acker" hast. Wenn das Unkraut deutlich ergrünt ist, hätte es für (z.B. Weisklee) auch zum keimen gereicht. :klee: Da könntest du heuer noch ein oder zwei mal schlegeln oder mähen, das mögen die Unkräuter auch nicht. Bei Mais nächstes Jahr mußt du sowieso die volle Ladung Pflanzenschutz geben. :oops:


Also was Pflanzenschutz in Theorie und Praxis angeht, denke ich, kann ich bisschen mitreden. Das ist jetzt auch nicht das Thema....Vor allem ist es aber überflüssig zu empfehlen, das Unkraut zu mähen oder schlegeln, wenn ich erstens bereits Glyphosat gespritzt habe und zweitens Zwischenfrucht säen will.... Zwischenfrucht soll ja stehen bleiben.

Der Acker kam letztes Jahr neu dazu und in der Wintergerste ist halt pflanzenschutztechnisch einiges begrenzt nur möglich. Es wurde Wuchsstoff gespritzt, trotzdem gibts jetzt Disteln...

Also von mir aus denk was Du willst, wie viele Fehler ich gemacht habe....ich wollte eigentlich nur zur Aussaat der Zwischenfrucht was wissen, und nicht, was Du mit dem Unkraut machen würdest

Dafür hättest Du aber die Wartezeiten von den Spritzmitteln nur zu lesen brauchen (oder zu Googeln). Wozu ein Thema eröffnen, wenn du die Meinungen anderer nicht wissen willst?!? :shock:
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Re: Zwischenfrucht nach Glyphosat

Beitragvon BE68 » Mi Aug 07, 2019 20:36

Eine Frage : mit wie viel Wasser spritzen sie der Glypho ??
Bei uns so wenig wie möglich.
60-70 l mit Schweffelamoniak. Bessere Wirkung.
Und dann 7-10 Tage warten .
Wenn du das Buch deines Lebens schreibst, muss du allein die Schribe heben.
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Re: Zwischenfrucht nach Glyphosat

Beitragvon swk1982 » Mi Aug 07, 2019 20:45

Mir gings rein um die Saat der ZF.

Das mit dem Glyphosat hatte ich ja schon gemacht und war nicht das Thema, sondern Tatsache...

Ich wollte wissen ob jemand schon auf die Stoppel mal ZF gesät hat, ganz ohne Bodenbearbeitung, und wie die Erfahrungen damit sind
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