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Instandhaltung-Tipps für Forstseilwinde KRPAN 4E

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Instandhaltung-Tipps für Forstseilwinde KRPAN 4E

Beitragvon Falke » So Sep 22, 2013 19:13

Neulich hatte ich etwas Ärger mit meiner Seilwinde Krpan 4E (aber erst zum zweiten Mal in etwa zwei Jahren ...) :
Das Seil ließ sich nur sehr schwer ausziehen ! Der Fehler kam schleichend ... Alles Drehen an der Einstellschraube zur Trommel-Vorbremse half nichts !

Bis ich bemerkte, dass sich das Seil wie gewohnt leicht ausziehen lässt, wenn man den Bremshebel über die Rastung voll durchdrückte.
Also musste es an der Einstellung der Anschlagmutter auf dem langen Gewindebolzen zur Bremsbetätigung liegen. Das ist zwar eine Stopmutter, sie
scheint sich aber über die Zeit minimal zu verstellen ... Für den Zugang zur Mutter ohne Spezialschlüssel muss man die Schraube für die zwei Streben
zwischen dem großen Kupplungshebel und dem Kupplungsarm entfernen. Eine Umdrehung der Einstell-Mutter zum Windenäußern hin hat genügt.
O.g. Schraube wieder richtig herum (Schraubenkopf zum Bremshebel) montieren !

Auf Dauer besser wäre es wohl, die Einstellmutter mit einer zweiten Mutter zu kontern !

Einstellmutter_P9210112_50.JPG

Kupplungshebelschraube_P9210111_50.JPG


Im selben Abwasch' hab' ich auch die Antriebskette etwas nachgespannt (von 2 cm Spiel auf etwa 1 cm) :
Dazu den Zapfwellenschutz abnehmen (eine M8-Mutter abschrauben).
Die zwei Muttern über den Langlöchern der Zapfwellenstummellagerung lösen.
Den Schlitten mit der Einstellmutter in Richtung Windenaussenseite ziehen. Wenige Umdrehungen genügen.
O.g. Muttern wieder fest anziehen, Dazu ggf. die Schraubenköpfe an der Rückseite des Windenschilds mit einem zweiten Schlüssel kontern.
Zapfwellenschutz wieder montieren.

Kettenspannschlitten_P9210109_50.JPG

Kettenspannschraube_P9210110_50.JPG




Aus gegebenem Anlass musste ich auch das ausgerissene Seilende wieder einfädeln :
Dazu vorerst am besten das Seilende etwas kürzen und die Litzen verschweißen.
Die Bremse lösen, das Schutzgitter oberhalb der Trommel traktorseitig entfernen und die Schraube der Wartungsöffnungsklappe lösen.
Klappe wegdrehen und die Trommel von Hand so weit drehen, bis die Fixierschraube an der Trommelaussenseite traktorseitig zu sehen ist. Schraube lösen.
Das Seil von oben durch die obere Seileinzugrolle einfädeln (vorher nicht vergessen, eventuelle Seilgleiter aufzufädeln) und das Seilende in das mit den Fingern
zu ertastende Loch im Trommelboden "hinter" der Fixierschraube einige cm tief einschieben. Fixierschraube "handwarm" festziehen - nicht anknallen.
Wartungsklappe und Schutzgitter wieder montieren.

Mithilfe der Traktorzapfwelle das Seil aufspulen. Vor der eigentlichen nächsten Verwendung der Winde sollte das Seil aber bis auf wenige Windungen auf der
Trommel wieder abgespult und mit eingebremstem Traktor oder gegen eine Steigung ganz stramm wieder aufgespult werden.

Seilende_P9210104_50.JPG

Fixierschraube_P9210107_50.JPG



Nachahmung auf eigene Gefahr !
Gruß aus Kärnten
Adi
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Falke
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Re: Instandhaltung-Tipps für Forstseilwinde KRPAN 4E

Beitragvon WaldbauerSchosi » So Sep 22, 2013 20:04

Das ist mal (wieder) ein sehr gutes Thema.

Danke, eine Bereicherung für´s Forum.
WaldbauerSchosi
 
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Re: Instandhaltung-Tipps für Forstseilwinde KRPAN 4E

Beitragvon MF 2440 » Mo Sep 23, 2013 20:42

Servus Adi,

Ich finde es auch Klasse, dass du dir die Arbeit gemacht hast.

Eine Anmerkung/Tipp hätte ich da dazu, das trifft aber nur die, die im steilen Gelände Holz machen.
Ich habe das Seilende bei meiner Seilwinde nicht fest mit der Trommel verbunden, da das Seil auch mit 3 Umdrehungen auf der Trommel noch immer nicht nachgibt und bei meinen fast 100m Seil die ich auf der Trommel habe komme ich da e so gut wie nie so weit raus.
Der Hintergedanke liegt bei mir aber wo anders. Wenn im Steilhang mal ein Stamm ins rollen oder rutschen kommt den ich am Seil habe (das ja im Winter des öfteren passiert) stelle ich einfach auf "Lösen" und der Traktor ist sicher. Klar bei kleinem Holz hau ich schon die Bremse rein, das muss man halt in dem Moment abschätzen können. Aber wenn mal so ein 2 FM Buchenstamm richtig ins rutschen oder rollen gerät würde man nicht mit dem schauen mitkommen so schnell liegt der Traktor.
Mir ists Gott sei dank noch nie passiert, ein Stamm soweit abgerutscht ist, dass es mir das Seil aus der Trommel raus hat, da sie sich meistens doch irgendwo verfangen, aber wie es ja der Teufel will kann es ja doch mal passieren und da liegen dann lieber 100m Seil im Hang die ich wieder auf die Trommel bringen muss anstatt der Traktor.
Mit freundlichen Grüßen aus dem Bayerischen Wald
Andi
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Re: Instandhaltung-Tipps für Forstseilwinde KRPAN 4E

Beitragvon Brotzeit » Mo Sep 23, 2013 21:05

@MF 2440: Stimme dir und Schosi voll zu - prima Beitrag von Adi. Ich kann deine Bedenken auch verstehen, aber ein "Fixierschräublein" wird einen rollenden Stamm kaum aufhalten. Zudem sollte sie ja laut Adi nur "handwarm" angezogen werden...(wird aber, im Falle eines Falles, keinen Unterschied ausmachen).

Meint
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Re: Instandhaltung-Tipps für Forstseilwinde KRPAN 4E

Beitragvon GüldnerG50 » Mi Sep 25, 2013 19:10

Hallo.

Die Fixierung hab ich beim Abwickeln schon mit der Hand rausgezogen, so gut hält die.... Wir haben nur 50m drauf, Stück bergauf und um die Rolle und zack, plötzlich ließ es sich so leicht ziehen... War dann Zeit für Mittag.... :prost:

Grüße
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Re: Instandhaltung-Tipps für Forstseilwinde KRPAN 4E

Beitragvon wald5800 » Mi Sep 25, 2013 21:28

Was habt ihr für einen Werkzeug mit, wenn das Seil reißt, oder nach einem ausschlüpfen aus der Trommel recht zerfranst ist? Seilschere wäre ja am Besten, aber Jedermann/frau hat das ja nicht mal zu Hause, geschweige im Werkzeugkasten des Traktors!
Bin froh, dass ich meist in Hofnähe bin, und somit gleich daheim bin! Nur 1 ha Wald ist auswärts, und da hatte ich das Pech, dass sich die Verschlussschraube der Funksteuerung löste und weg war. Die Batterien natürlich auch. Doch ich hatte Glück im Unglück, just an diesem Tag hatte ich die Schaltbirne auch mitgenommen. Weiß eigentlich nicht warum, so konnte ich halt fertig machen. Hatte die Schaltbirne bis dato noch nie probiert.
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Re: Instandhaltung-Tipps für Forstseilwinde KRPAN 4E

Beitragvon Falke » Mi Nov 13, 2024 19:17

Neulich ist mir aus der Säge im Sägenhalter Kettenhaftöl über die Winde getropft (hab' den Tankdeckel nur locker aufgelegt :oops: ),
leider ist etwas Öl auch beim Kupplungshebel ins Innere der Winde gelangt! Zum Glück nicht auf die Kupplung oder die Bandbremse -
aber zusammen mit dem Schotterstrassenstaub gab das Öl einen hässlich klebrigen Belag, der den Mechanismus zum Ein-/Ausrücken
der Kupplung soweit gebremst hat, dass die Winde beim Auslassen des Kupplungsseils nicht sofort sondern etwas verzögert aufgehört
hat zu ziehen. Gefährliche Situation! Da musste ich gleich ran ...

Krpan_4E_20241106_114712.jpg


sogar die drei Stifte, die die Trommel zur Kupplung drücken waren verklebt. Alles sauber gemacht.

Krpan_4E_20241106_113235.jpg


Die Kupplung löste jetzt besser und schneller. Eventuell muss ich aber auch noch eine neue oder stärkere Rückzugfeder für den Kupplungshebel
dranmachen ...


Beim Motorsägenhalter hat sich der Kunststoff über dem Bolzen, der die Hälften zusammenhält, durchgerieben. Sägekette auf Metall! :cry:
Quick and dirty hab' ich da erst mal einen dicken großen Kabelbinder drübergemacht. Mal sehen, wie lange das hält ...

Krpan_4E_20241113_113617.jpg

Krpan_4E_20241113_114042.jpg


Die acht Würgeketten transportiere ich ja schon lange auf zwei Haken aus 10 mm Baustahl. Hab' seitdem keine Kette mehr unterwegs verloren.
Wenn ich die langen 2,5 m Ketten aber schlampig auflege, kann es passieren, dass die beim Rückwärtsfahren unter ein Hinterrad gelangen und
dann den Haken abreissen. Ist schon zwei, drei mal passiert. Also zum Wiederanschweißen das Schutzgitter abmachen, schweißen, wieder montieren.
Jetzt hab' ich einen Haken mit einer Lasche mit der Befestigungsschraube für das Schutzgitter (M12x50) mitgeschraubt. Mal sehen, wie lange das hält.
Das Neuverschweißen (ja, auch das ist quick and dirty) wird so leichter ...

Krpan_4E_20241113_150653.jpg


Gruß
Adi
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Re: Instandhaltung-Tipps für Forstseilwinde KRPAN 4E

Beitragvon langholzbauer » Mi Nov 13, 2024 19:45

Folgende Vorschläge:
Den Plastikring am Sägenhalter kann ein Klötzchen von einem Holzbrett mit Faserverlauf in Richtung der Sägekette nachhaltiger und billiger ersetzen.

Ich rücke mit Ketten und Chockerseilen.
Zu deren Aufhängung habe ich glatten Rundstahl( im Futter wiedergefundene Heuwenderzinken) außen am Rohrrahmen des Schutzgitters so angebracht, dass ich eine Seite der Seile mit dem Knopf in einen parallelen Schlitz und sowohl die Schlösser, als auch die zusätzlichen Ketten( mit Ring und Schlitzhaken) sortiert auf mehreren steilen Dornen aufhängen kann.
Das hängt alles hoch und weit genug von Einzug weg, als da bei der Arbeit oder Rangiererei Konflikte entstehen.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Instandhaltung-Tipps für Forstseilwinde KRPAN 4E

Beitragvon Falke » Mo Nov 17, 2025 19:12

Der dicke Kabelbinder als Abstandhalter in der Motorsägenhalterung hat wirklich nicht lange gehalten.
Nach einer noch kurzfristigeren Zwischenlösung mit einem Abschnitt eines durchbohrten Buchen-Besenstiel hab' ich da jetzt passende Stücke von einem Kunststoff-Alu-Heizungsverbundrohr.

Das etwas unzuverlässige Lösen der Kupplung hat mich heuer noch zwei mal zum Öffnen der Winde bewegt.
Das erste mal hab ich nur die Feder zum Zurückstellen des Kupplungshebel freigelegt, begutachtet, für gut befunden, und die Winde wieder zusammengebaut.
Keine wirkliche Besserung ... :?

Als kurz darauf hässliche Geräusche beim Zuzug aus dem Bauch der Winde dazu kamen, hatte ich einen Bruch der starken Spiralfeder zwischen Kupplung und Trommel in Verdacht.
Also tiefer in die Winde. Trommel ausgebaut. Das Seil abgespult. Unglaublich, was da für Drallkräfte im Seil sind! Die Spiralfeder sah gut aus. Leicht gefettet und wieder zusammengebaut.
Das Geräusch war dann weg, aber die Kupplung löste noch immer nicht wie sie soll.

Dann fiel mir aber auf, dass die Kupplung wie gewünscht löste, wenn ich nur mit der Hand den Kupplungshebel gedrückt hatte - also nicht vorher am Seil gezogen hatte!

Die Lösung: das Bedienseil war vom klebrigen Kettenhaftöl, das mal drauf getropft ist, so steif geworden, dass die Federkraft der Kupplungshebelrückstellung gegen die Steifheit des Seils,
bzw. die Reibung der parallel laufenden Stränge, verstärkt durch die doppelte Flaschenzugwirkung, nicht ausreichend war, den Hebel schnell und zuverlässig in die Ausgangslage zu bringen.

Bedienseil erneuert - alles gut! :P

Sachen gibt's - die gibt es nicht.

Als Seil hatte ich erst eines 6 mm DM genommem - das ist aber zu dünn und kann von den Rollen des Flaschenzugs springen und dann klemmen. Nicht gut!
Also ein 8 mm Seil. Endlich tut die Winde wie nach der Auslieferung! Puuh ... :D

Krpan_20251023_153950.jpg


das klebrige Kupplungs-Bedienseil

Krpan_Bedienseil_Kupplung_20251027_130015.jpg


als erste Gegenmaßnahme hab' ich unter den Motorsägenhalter ein "Tropfbrett" geklemmt ...

Krpan_Tropfbrett_20251110_140848.jpg


Adi
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Re: Instandhaltung-Tipps für Forstseilwinde KRPAN 4E

Beitragvon Steyrer8055 » Di Nov 18, 2025 8:07

Hallo Falke!
Hatte vor Jahren Ähnliches erlebt. Das Seil (Bergsteiger-Seil) war so steif altersbedingt, daß es den Kupplungshebel nicht mehr richtig zog. Mein kleiner Finger war durch bis auf den Knochen. Mein Lama verlängerte den Kupplungshebel u. erst beim Seiltausch ging sie wieder richtig. Hätte sowas nicht für möglich gehalten? Habe heute ein 6mm Seil drauf mit der selben Erfahrung wie du im verklemmen in den Rollen.

mfg Steyrer8055
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Re: Instandhaltung-Tipps für Forstseilwinde KRPAN 4E

Beitragvon Höffti » Di Nov 18, 2025 8:21

Falke hat geschrieben:Neulich ist mir aus der Säge im Sägenhalter Kettenhaftöl über die Winde getropft (hab' den Tankdeckel nur locker aufgelegt :oops: ),
leider ist etwas Öl auch beim Kupplungshebel ins Innere der Winde gelangt! Zum Glück nicht auf die Kupplung oder die Bandbremse -
aber zusammen mit dem Schotterstrassenstaub gab das Öl einen hässlich klebrigen Belag, der den Mechanismus zum Ein-/Ausrücken
der Kupplung soweit gebremst hat, dass die Winde beim Auslassen des Kupplungsseils nicht sofort sondern etwas verzögert aufgehört
hat zu ziehen. Gefährliche Situation! Da musste ich gleich ran ...


Gruß
Adi


Servus Adi,
aufgrund Deiner "Sofortmaßnahme" gehe ich fast nicht von einem einmaligen "Vergessen" des Tankdeckels aus sondern von eher kontinuierlicher Freisetzung von Kettenhaftöl im Sägehalter. Hast Du schon mal nachgeschaut, ob die Sägen alle noch komplett dicht sind bei geschlossenem Tankdeckel?
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Re: Instandhaltung-Tipps für Forstseilwinde KRPAN 4E

Beitragvon Falke » Di Nov 18, 2025 9:43

@Höffti
Ich denke, so gut wie jede Motorsäge ist untenrum bissle inkontinent - soll heißen, dass da schon mal der eine odere andere Öltropfen vom Schwert, Kettenritzel und umgebendem Gehäuse abtropft.
Ist ja eine Schleuderschmierung bzw. Verlustschmierung. Ich kenn' es jedenfalls nicht anders.

Obwohl, die zuletzt in häufiger Verwendung gewesene H 545 von 2017 dürfte auch am Ölschlauch einen Microriss gehabt haben, weil sie mehr als gewohnt 'gekleckert' hat. Ist repariert.

Aber auch bei der kürzlich gekauften neuen H 545 hat der LaMa nach dem Ausprobieren unten rein einen Lappen gestopft - "damit der Kofferraum vom Auto nicht versaut wird".
Und auch sonst - wer transportiert eine Motorsäge im Auto oder sonstwo ohne öldichte Unterlage :?: :roll:

A.
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Re: Instandhaltung-Tipps für Forstseilwinde KRPAN 4E

Beitragvon Höffti » Di Nov 18, 2025 10:16

Falke hat geschrieben:@Höffti
Ich denke, so gut wie jede Motorsäge ist untenrum bissle inkontinent - soll heißen, dass da schon mal der eine odere andere Öltropfen vom Schwert, Kettenritzel und umgebendem Gehäuse abtropft.
Ist ja eine Schleuderschmierung bzw. Verlustschmierung. Ich kenn' es jedenfalls nicht anders.

Obwohl, die zuletzt in häufiger Verwendung gewesene H 545 von 2017 dürfte auch am Ölschlauch einen Microriss gehabt haben, weil sie mehr als gewohnt 'gekleckert' hat. Ist repariert.

Aber auch bei der kürzlich gekauften neuen H 545 hat der LaMa nach dem Ausprobieren unten rein einen Lappen gestopft - "damit der Kofferraum vom Auto nicht versaut wird".
Und auch sonst - wer transportiert eine Motorsäge im Auto oder sonstwo ohne öldichte Unterlage :?: :roll:

A.


Ja, ich kenne das auch so. Selbst fabrikneue Sägen "nässen" etwas nach. Dann war wohl neulich der vergessene Tankdeckel nur der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte und dann bringt das Brettchen auch was für die kleineren Kleckereien...

Dank und Gruß
Höffti.
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