Aktuelle Zeit: Mo Mär 09, 2026 9:36
Jochens Bruder hat geschrieben:Die im Video gezeigten Einstreumittel sind alle organisch und sollten daher mit Holzkohle kombinierbar sein. Mir ist noch ein evtl. relevanter Aspekt dazu eingefallen: Die Holzkohle besitzt eine enorme Saugkraft bei Flüssigkeiten. Es wäre daher interessant zu wissen ob sich dadurch die Nutzungsdauer vom Einstreu um einige Tage verlängern läßt. Das wäre dann ein echter Einsparungsfaktor.
Wieviel cm ist eigentlich so eine Einstreuschicht in großen Ställen hoch und wie oft wird der Einstreu (Masthähnchen, Legehennen, Puten) gewechselt?
Jochens Bruder hat geschrieben:Holzkohlepulver für Einstreu und Gülle gibt es z.B. hier:
http://www.carbon-terra.eu/de/produkte/pflanzenkohle
Auf der Homepage gibt es auch viele wichtige Infos zum Thema. Könnte nicht schaden sich das einmal etwas näher anzuschauen.
Muß man das der Schlachterei unbedingt auf die Nase binden? Im Fleisch und in den Eiern sind ja ohnehin geringe Dioxinmengen vorhanden die normalerweise weit unter den Grenzwerten liegen. Die Frage wäre ob die Holzkohle im Einstreu diese Werte signifikant erhöht.
Guter Ansatz. Ich könnte mir vorstellen dass sowas auch mit Firmenkantinen funktionieren könnte. Auch glaube ich nicht dass unbedingt Demeter-Standard erforderlich ist. Vermutlich reicht es für die Verbraucher schon wenn die Produkte lokal, transparent und zu fairen Konditionen hergestellt werden und dafür deutlich billiger als Bio sind.
Djup-i-sverige hat geschrieben:Transparenz fordern, und Sachen die nicht gut ankommen, man selber aber haben will, verschweigen?
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