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4000KM zur Arbeit und das jeden monat

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29 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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4000KM zur Arbeit und das jeden monat

Beitragvon JDL 300 » Do Mai 06, 2010 21:47

hey wurde versetzt und muss nun 4000km jeden monat runtereiten mit eigenem auto.......
kann ich da irgendwo, irgendwie auf hilfe sprich unterstützung beantragen....

ansonten werde ich wohl oder übel das grosse los ziehen müssen sprich das arbeitslos......
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Re: 4000KM zur Arbeit und das jeden monat

Beitragvon hans g » Do Mai 06, 2010 21:55

JDL 300 hat geschrieben:hey wurde versetzt und muss nun 4000km jeden monat runtereiten mit eigenem auto.......
kann ich da irgendwo, irgendwie auf hilfe sprich unterstützung beantragen....

ansonten werde ich wohl oder übel das grosse los ziehen müssen sprich das arbeitslos......

80km ein weg zur arbeit---fahr mit der bahn---km kosten fürs auto kannste steuerlich geltend machen.
hans g
 
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Re: 4000KM zur Arbeit und das jeden monat

Beitragvon caddy-cyborg » Do Mai 06, 2010 21:57

steuerausgleich?
umziehen?
das sind übern daumen 100 km einfacher weg?
warum bekommst du da kein firmenwagen?

Hans g warst wohl schneller? mit der bahn wollte ich auch noch vorschlagen!
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Re: 4000KM zur Arbeit und das jeden monat

Beitragvon JDL 300 » Do Mai 06, 2010 22:04

wir sind 3 mann und können ne fahrgemeinschaft machen war die antwort der obrigkeit........
aber das wir aus 3 versch. richtungen kommen..........ist halt egal
dienstwagen ist zu teuer

ich würde ja auch gehen nur haben die mir den lkw-schein bezahlt.....
und da musste ich mich für 3 jahre verpflichten...
hätt ich vorher gewusst das die herren danach mit uns votze spielen hätt ich das nich gemacht.....

ist ja nicht nur lkw-schein bin ja auch kolonenführer, höhenretter, ersthelfer, geräteträger......usw

die arbeit macht mir auch spass nur halt 100km hin und die ganze scheisse wieder zurück.....

umzug geht nicht habe mir erst nen hof gekauft und den geb ich nicht auf.....
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Re: 4000KM zur Arbeit und das jeden monat

Beitragvon TomDeeh » Do Mai 06, 2010 23:06

Hi ,

100km (einfach) Landstraße hab ich jahrelang gemacht (5 1/2 Tage/Woche). Der Job gab es her und mit nem Dieselchen war es nicht mal so teuer. 1 Jahr und 50tkm mit nem smart cdi , danach nem 190D und Altpöl und später nen c200cdi. Viel mehr als Arbeit und Fahrt mußt Du Dir an diesen Tagen dann nicht vornehmen.

Gute Fahrt , Tom
Zuletzt geändert von TomDeeh am Fr Mai 07, 2010 7:23, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Tom
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Re: 4000KM zur Arbeit und das jeden monat

Beitragvon Nila » Fr Mai 07, 2010 7:01

Wie ist denn die Bahnverbindung wie oben schon geschrieben?

Musst du 100km Landstraße oder Autobahn fahren?

Kann dich verstehen, das Gefahre macht auch keinen Spaß. Mir reichen schon 60 km einfach :-?

Pendlerpauschale kriegste halt, aber das wirds dann auch schon gewesen sein was den finanziellen Ausgleich angeht.
Zuletzt geändert von Nila am Fr Mai 07, 2010 7:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 4000KM zur Arbeit und das jeden monat

Beitragvon CarpeDiem » Fr Mai 07, 2010 7:25

Umziehen würde ich nie. Bin 32 Jahre lang jeden Tag 107 km nur Autobahn, zur Arbeit gefahren.
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Re: 4000KM zur Arbeit und das jeden monat

Beitragvon CarpeDiem » Fr Mai 07, 2010 8:04

Weisst du was ein Zimmer in einem Ballungsgebiet München/Stuttgart/Ffm kostet, von einer Wohnung einmal ganz zu schweigen?
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Re: 4000KM zur Arbeit und das jeden monat

Beitragvon hans g » Fr Mai 07, 2010 8:19

schimmel hat geschrieben:Solange sich eine Gesellschaft derartige Geldverschwendung, Zeitverschwendung und Umweltbelastung lesiten kann, geht es ihr noch viel zu gut.

das sehe ich anders---es ist HOCH anzuerkennen,dass leute sowas TAGTÄGLICH auf sich nehmen---ich kenne andere beispiele,wo TEUER ausgebildete leute "auf der faulen haut liegen" und die ARGE sie gewähren lässt.
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Re: 4000KM zur Arbeit und das jeden monat

Beitragvon SHierling » Fr Mai 07, 2010 8:55

JDL 300 hat geschrieben:hey wurde versetzt und muss nun 4000km jeden monat runtereiten mit eigenem auto.......
kann ich da irgendwo, irgendwie auf hilfe sprich unterstützung beantragen....

ansonten werde ich wohl oder übel das grosse los ziehen müssen sprich das arbeitslos......


Das Problem hatte ich auch mal - 120km eine Strecke, 250km jeden Tag - da kannst Du zugucken, wie Dir Dein Auto unterm Hintern zerfällt. Schlimmer ist aber die Zeit und die Fahrerei an sich, die führt irgendwann unweigerlich dazu, das man nachher oft "blind" fährt und ganze 10, 20 km nicht mehr "bewußt wahrnimmt", trotz Kaffeemaschine im Auto, Radio und pipapo.
Damals konnte man sich die Fahrten gleich auf der Steuerkarte eintragen lassen, alternativ gabs auch für doppelte Haushaltsführung was (letzteres hat sich bei mir aber auch nicht gerechnet damals).

Wenns geht, würd ich Dir auch zu Öffentlichen raten, wenn nicht, mußt Du sehen, wie lange Du das aushältst, kommt auch auf den Job an - wenn da noch Überstunden dazukommen und Wochenenden, ist man nach einem Jahr ziemlich auf. Ich hab damals keine Sperre bekommen als ich kündigen mußte, da würd ich aber auch nochmal nachfragen vorher - das mag sich auch geändert haben.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: 4000KM zur Arbeit und das jeden monat

Beitragvon CarpeDiem » Fr Mai 07, 2010 10:52

@Schimmel, der volkswirtschaftliche Schwachsinn beginnt schon viel früher als allein bei den Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte. Der beginnt dort, wo alle Firmen, die etwas auf sich halten, in die Ballungszentren ziehen. Mieten und Boden sündhaft teuer, Arbeitskräfte sehr schwierig zu finden, nur mit einem Zuschlag beizulocken.

Diese Tendenz hat sich im Laufe meines langen Berufslebens stetig verstärkt. Hinzu gekommen ist, dass wir heute mehr in der Arbeitswelt, das amerikanische Jobsystem haben mit Hire and Fire.

Hinzu kommt, was nutzt es mir denn mit meiner Familie in einem Ballungsgebiet in einer Penthousewohnung im 20 Stock zu wohnen, wenn ich ständig irgendwo auf der Welt unterwegs bin. Da kommt die Alte nur auf dumme Gedanken!!
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Re: 4000KM zur Arbeit und das jeden monat

Beitragvon hans g » Fr Mai 07, 2010 11:12

....ihr müsst aber auch die CHANCEN bedenken,die durch die persönliche MOBILITÄT gegeben sind---ohne,hätte es KEINE solche WOHLSTANDSENTWICKLUNG gegeben....
....und dass die DAME des hauses "auf dumme gedanken käme",sehe ich GLEICHBERECHTIGT :wink:
wenn ich daran denke,dass in früheren jahren dieser oder jener extra vobei kam,um mir von seinem letzten "abenteuer"zu berichten :oops:
hans g
 
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Re: 4000KM zur Arbeit und das jeden monat

Beitragvon amwald 51 » Fr Mai 07, 2010 15:44

servus mitanand
... gesetzt den fall, er hat überhaupt die möglichkeit des öpv, so erspart er sich neben den geringeren realausgaben nur noch die anstrengung des selbstfahrens. dem steht wahrscheinlich ein größerer zeitaufwand und vor allem eine große abhängigkeit vom fahrplan des öpv entgegen. auf längere sicht sind 100 km tägliche entfernung zum arbeitsplatz elnfach ein unding. und eins scheint mir sicher>> die entfernungspauschale kommt in kürze wieder auf den prüfstand, ergebnis m.e. > kürzung so sicher wie das amen in der kirche (auch für kirchenfeinde :mrgreen: :mrgreen: ) da hilft nur eins: alternativen abwägen.
grüße vom alpenrand
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Re: 4000KM zur Arbeit und das jeden monat

Beitragvon Kormoran2 » Fr Mai 07, 2010 16:35

Stell Dir in der Nähe Deines Arbeitsplatzes einen Wohnwagen auf irgendeinen Bauernhof. Zahlst 50 Euro monatlich für 10 m² Wiese. Da kannste dann die eine oder andere Nacht verbringen. Aber für immer ist das natürlich keine Perspektive. Ich habe es jahrelang so gemacht.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: 4000KM zur Arbeit und das jeden monat

Beitragvon Buddy » Fr Mai 07, 2010 16:41

Bitte wieso unterschreibt man einen Vertrag, das man sich zur weiterbeschäftigung verpflichtet um eine Fort- Aus oder Weiterbildung zu erhalten?
Bitte niemals soetwas machen. Dann ist man immer der Sklave, der sich nur schlecht wehren kann. Wenn man kein ganz schechter Mitarbeiter ist, bekommt man das dann bestimmt auch ohne zu unterschreiben.

Kannst du nicht gegen den Arbeitsvertrag klagen, da sich wie ich finde schon grundlegendes geändert hat. Eine Auflösung des Arbeitsvertrages ist hier evtl möglich. Zumindest würde ich aber mal ausrechnen was mich die Kündigung kostet und was das pendeln. beachte auch den Zeit- und Komfortverlust beim pendeln. Wenn dir das die ich schätze mal 2500€ für den FS wert sind...
"Die Entscheidung, wofür ich bin, gibt mir doch noch lange nicht das Recht, gegen irgendetwas anderes zu sein, im Sinne von Intoleranz, oder wie." [Stefan Pokroppa]
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