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Acker bei Deponie betreiben (kontaminiertes Grundwasser)

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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23 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Acker bei Deponie betreiben (kontaminiertes Grundwasser)

Beitragvon T5060 » Do Feb 14, 2019 15:06

Wenn du die 170 kg N / ha auf anderen Flächen unterbringen kannst, entsteht gar kein Schaden.
Ich würde dann 0,5 Zwischenfruchtanbau je Jahr mit abmulchen anerkennen.
So dann passen die 190 € / ha.
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Re: Acker bei Deponie betreiben (kontaminiertes Grundwasser)

Beitragvon Panic » Do Feb 14, 2019 15:23

Das geht immer. Meistens jedoch liegen 200 km dazwischen und der Flächenbesitzer möchte auch noch ein bisschen Geld :D :D
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Re: Acker bei Deponie betreiben (kontaminiertes Grundwasser)

Beitragvon Grimli » Do Feb 14, 2019 15:24

https://www.boerenbusiness.nl/mest/arti ... een-tekort
Aktuelle Preise Schweinegülle Niederlande wohl weiter knapp unter 30 €/m³ für den Abgeber. Zwischenhändler versuchen Profite zu machen und Aufnehmer etwas unter Druck zu setzen.

Gibt ja auch noch Hygieniesierte Gülle.
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Re: Acker bei Deponie betreiben (kontaminiertes Grundwasser)

Beitragvon fedorow » Do Feb 14, 2019 22:02

Lonar hat geschrieben:Dann sag das du die Gülle mit 10€M3 abgeben musst und dann gleizeitig Mineraldünger im Wert von 200€ wieder kaufen musst. Selbst wenn das nicht so ist sollte der Schadensersatz dir diese Umkosten wieder einbringen. Ich sehe 500€/ha Nutzungsausfall als durchaus gerechtfertigt an.


Das Gülle ausbringen kostet aber wesentlich mehr als nur mit dem Düngerstreuer drüber fahren.
Der Punkt wird beim Güllewert bei der Abgabe oder Aufnahme oft nicht berücksichtigt.
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Re: Acker bei Deponie betreiben (kontaminiertes Grundwasser)

Beitragvon Lonar » Fr Feb 15, 2019 6:28

Wer nicht hat kann sich Gülle bringen lassen und bekommt das je nach Lage auch noch bezahlt. Man braucht nicht unbedingt immer den billigen Jakob machen. Schimpfen können die Wasserheinis sonst auch immer gut. Dann sollen se auch für Extrawünsche richtig zahlen.
170kg im Betriebsschnitt ist ja auch nicht mehr aktuell sondern wird ja Schlagspezifisch.
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Re: Acker bei Deponie betreiben (kontaminiertes Grundwasser)

Beitragvon T5060 » Fr Feb 15, 2019 7:38

Gülle - / Klärsclammverwertung anderer Betriebe ist gem. WHG bzw. LWG nicht ausgleichs - oder entschädigungsfähig
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Re: Acker bei Deponie betreiben (kontaminiertes Grundwasser)

Beitragvon bauer hans » Fr Feb 15, 2019 8:42

Lonar hat geschrieben:.... Schimpfen können die Wasserheinis sonst auch immer gut. Dann sollen se auch für Extrawünsche richtig zahlen.

die wasserwerke hier zahlen für alles,ohne zu mucken,wollen aber,dass die vorgaben auch entsprechend umgesetzt werden.
da gibts dann immer wieder welche,die dazu auch zu blöd sind,obwohl der wasserberater ihnen die rundum-beratung anbietet.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Acker bei Deponie betreiben (kontaminiertes Grundwasser)

Beitragvon Lonar » Fr Feb 15, 2019 9:00

Du kannst ja mal gucken ob da nicht doch noch was geht. Ob du dannach davon einen mehrjährigen Blühacker machst sollte bei der Entschädigung auch egal sein. Dann brauchst du dir über Düngung und Ernte jedenfalls keine Gedanken machen und hast mehr Geld über als beim Weizen ;-)
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