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Acker vs Gewächshaus

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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28 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon SHierling » Mi Jan 26, 2011 17:21

Ja,. sowas ähnliches hatte ich mir schon gedacht, das blüht und sprießt zur Zeit ja überall. Die Flächen werden knapp, und statt die Zahl der Menschen endlich mal wieder auf ein vernünftiges und vertretbares Maß zu reduzieren, werden Flächen "erfunden", in dem man zuerst die Menschen stapelt, und jetzt auch noch die Flächen dazu und sich dann irgendetwas - sorry - zurechtträumt.

Dein System ist kein schlechter Ansatz, aber es fehlt Dir eben ganz genau das, was Du geflissentlich ignorieren zu können glaubst: die Fachkunde. Völlig unabhängig vom Preis kann man nun mal nicht mehr produzieren, als Nährstoffe auf der Erde vorhanden sind. Dabei ist es vollständig EGAL, ob Du die Flächen stapelst, und viel Masse von wenig Raum "herunterholst", oder ob Du die Flächen verteilst, und dann entsprechend weniger je m² weniger erntest, das Problem bleibt in jedem Fall das selbe: die Erde ist endlich, und egal wie sehr und wie weit man die Nährstoffe auf ihr hin- und herschiebt oder stapelt, ES WERDEN NICHT MEHR.

Dein "Kibbuz" oder wie auch immer halbautarkes System müßte also als erstes mal eine Nährstoffbilanz haben, die halbwegs ausgeglichen ist, also alles, was geerntet wird, und gegessen, muß auch wieder recycelt werden. Nicht nur das Wasser, sondern vor allem N, P, K, Mineralstoffe und Suprenelemente - oder pauschal gesagt: alle Abfälle und alle Leichen (womit wir wieder mal bei soylent green wären). Das hätte (unter anderem) zur Voraussetzung, das man zB die Pille verbietet, jedwede Medikamente, Chemikalien & Co rückstandslos abbauen und wiederverwenden kann und so weiter und so fort.

Das Gewächshäuser im Sinne einer langfristigen und "nachhaltigen" Nutzung der Ressourcen nicht vertretbar sind, steht ja nun schon oft genug da, muß ich nicht noch mal erklären. Nicht falsch verstehen: ich finde es gut, wenn sich Leute aus allen Bereichen Gedanken machen, wie man Leute ernähren kann. Aber ohne ein Minimum an Grundlagenwissen in Sachen Wachstum, Biologie, Stoffkreisläufe & Co geht es nun mal nicht. Zu Manfreds links also die Ergänzung: die gelten nur HIERZULANDE. Nicht "weltweit".


Und - nochmal sorry - das Du "nicht ausrechnen kannst, wieviel ein Mensch braucht", ist einfach nur lächerlich. Wovon lebst Du denn? Was ißt DU denn? Weißt Du das nicht? Solange Du das nicht weißt, bleibt Deine ganze Rechnerei Fantasterei ohne Füße.
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon Manfred » Mi Jan 26, 2011 17:34

Die künstliche Beleuchtung für die gestapelten Hydrokulturflächen nicht zu vergessen.
Muss halt ein kleiner Atomreaktor in den Keller. Geht schon.
Und das wird dann alles aus 2 Euro Deckungsbeitrag pro Jahr aus 100 m2 Getreidebau finanziert.
Sorry, aber mir fällt es sehr schwer, bei dem Thema ernst zu bleiben.
Zuletzt geändert von Manfred am Mi Jan 26, 2011 18:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon SHierling » Mi Jan 26, 2011 17:44

Ja, ich wollte nicht so ausholen. Worte wie "Saisonalität", "Winter- und Sommergetreide", "Vernalisation" und alle anderen regionalen Bedingungen, die es in so einem Turm auszugleichen gäbe (in Afrika gibt es reiche Leute, die sich Apfelbäume halten, die unter Glas im "künstlichen Winter" verdunkelt und mit Klimaanlage gekühlt werden!) sind ihm doch eh böhmische Dörfer - ja egal. Sagt ihm sowieso alles nichts, und nochmal: ohne Grundlagen ist das alles vergebliche Liebesmüh und Spinnerei.

Ist wie immer: alles wächst überall, jederzeit in jeder beliebigen Menge und braucht nur Luft und Liebe dazu, jeder braucht gleich viel, Leute, die nicht mal wissen, was sie selber essen, wissen dafür am allerbesten, wie man die Welt ernährt, und alle Bauern sind doof, weil sie das nicht glauben wollen ... :prost:

Nur, damit Du nicht denkst, mit sowas würde sich sonst keiner beschäftigen, guckst Du auch mal da:
http://tinyurl.com/49yeckk
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon SHierling » Mi Jan 26, 2011 18:36

Glaubst Du doch selber nicht, daß ein "Leihe" sein Amatur gemacht hat, oder?
Wie dem auch sei, ich füttere lieber Trolle im Internet, als "Leihen" in der Realität. :D

Also, spinnen wir mal weiter.
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon euro » Mi Jan 26, 2011 18:41

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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon Manfred » Mi Jan 26, 2011 18:58

Na gut. Machen wir weiter.
Das nötige Zubehör gibt es da: http://www.udopea.de/index.php/cat/c2_Growshop.html
Die können dir sicher auch eine für die Selbstvermarktung geeigente Kulturpflanze empfehlen, die die nötigen Gewinnspannen für derartige Projekte verspricht. :mrgreen:
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon euro » Mi Jan 26, 2011 19:10

Die finanziell ertragreichsten "Blumentopfkulturen" sind noch immer diese hier
http://www.hanf.ws/index.php?case=search&ps=Swiss+Miss
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon Manfred » Mi Jan 26, 2011 19:20

Ach Euro, du bist so direkt... :oops:
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon jungeMann » Mi Jan 26, 2011 19:32

@Manfred:
Danke coole links!

@SHierling:
Du bist recht schnell Sachen als Spinnerei abzutun, dabei hast du fast nichts darüber gehört.
Ich halte es für unnötig in voller Breite die Vor- und Nachteile, Probleme, soziale, finanzielle, ethische, politische, kulturelle und wetterbedingte Schwierigkeiten meines Projektes auszudiskutieren. Ich hab doch nur 2 fragen gestellt.
Und bekomme jetzt "Spinnerei", "Unwissen" und "lächerliche Unfähigeit" vorgeworfen :D
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon O_o » Mi Jan 26, 2011 19:39

jungeMann hat geschrieben:Ich kann doch auf 1m² im Treibhaus auf das jahr verteilt viel mehr ernten als draußen auf dem Feld?


Richtig! Aber das ist eben nur effektiv. Dass das nicht effizient ist, wurde hier ja schon mehrfach versucht zu verdeutlichen... n8
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon SHierling » Mi Jan 26, 2011 19:42

jM: Ist doch ganz einfach: Deine Fragen sind aufgrund ihrer Oberflächlichkeit und Weltfremdheit nicht seriös zu beantworten, und alles, was Du darauf / auf evtle Antworten aufbauen kannst, *kann* halt dementsprechend auch nur Spinnerei werden.

Hat ja auch niemand was dagegen, hier herumzuspinnen. Aber wenn Du hier mit Deinen Ideen ernst genommen werden möchtest, mußt Du schon mehr einbringen als "ich hab keine Ahnung, wovon ich lebe, aber wenn ich es im Gewächshaus tu, gehts sicher besser".

Und was ich über solche Projekte gehört, gelesen oder gesehen habe, kannst Du wohl noch weniger beurteilen als Deine eigenen Lebensgrundlagen.

Komm doch mal mit konkreten Daten, und wenn Du Deinen eigenen Verbrauch und Bedarf schon nicht kennst, kopier halt welche aus den weltweit zahlreichen Siedlungsprojekten, es gab ja nun wirklich genug davon, in aller Herren Länder.
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon voro » Do Jan 27, 2011 10:06

jungeMann hat geschrieben:1. Wie hoch ist der durchschnittliche Erlös (nicht Gewinn sondern nur der Enderlös) in € im Jahr von 100m² Ackerfläche. Oder jeweils Kartoffeln, Tomaten, Raps, Mais.


Kartoffeln: z.B. 450dt vermarktungsf. Ware / 10000m² * 7,50 €/dt * 100m² = 33,75€


2. Wie hoch ist dieser Erlös von 100m² Gewächshaus?


Wird sich nicht grossartig unterscheiden. Aber selbst wenn du das doppelte ernten kannst:
kannst du ein Gewächshaus konstruieren, dass nur 60€ Kosten / Jahr / 100m² verursacht?
Ich denke, allein die Kapitalkosten werden ein Vielfaches davon verschlingen.

Tut mir leid, aber wer in unseren Breiten Kartoffeln, Raps oder Mais im Gewächshaus anbauen will, der hat in meinen Augen den Schuss nicht ganz gehört. (Ausnahme: PflanzenZUCHT)

Du hast den falschen Ansatz.

Wenn du es unter Kostenaspekten siehst, lässt sich sowas vorn und hinten nicht realisieren.

Du musst das dem Käufer schon als "zusätzliche Lebensqualität" verkaufen oder so. Teurer als im eigenen Gewächshaus zu ziehen, kann er sich doch seine Lebensmittel gar nicht beschaffen. Du brauchst da Kunden, denen das egal ist. Die genügend Kohle haben und zu viel Zeit, die sie gern mit sowas totschlagen würden - also die gleichzeitig Geld und Zeit vernichten wollen. Und die sich damit ein besseres Gewissen erkaufen wollen weil sie sich sagen können, das sei gesünder und umweltschonender, als die Nahrung von der bösen Agrarfabrik zu beziehen :)
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon SHierling » Do Jan 27, 2011 12:04

Gegen solche Projekte auf dem Land wäre ja noch nicht mal viel einzuweden - es besteht ja kein zwingender Grund, im teuer dahingestellten Wintergarten am Neubau - Niedrigenergiehaus statt dem (noch teureren) Olivenbaum, den Zitronenkrüppelchen und giftigem Oleander auch mal sinnvolle Sachen wachsen zu lassen. Nur kostet das ingesamt halt erheblich mehr Fläche und Energie als wir haben, und was mit dem kleinen Rest der Menschheit passiert, die dann in den Städten verhungern, wird einfach nicht gerechnet.

Und solche Utopien sind nicht wirklich "neu"
Die Aecker sind den Städten so passend zugewiesen, daß keine von keiner Seite weniger als zwanzigtausend Schritte hat, von [71] der einen oder andern auch bei weitem mehr, nämlich auf der Seite, wo die Städte am weitesten von einander abliegen.

Keine Stadt hat das Verlangen, ihre Grenzen vorzurücken, zu erweitern. Denn sie halten sich mehr für die bloßen Besteller der Ländereien, als für deren Herren.

Sie haben auf dem Lande auf allen Feldern bequem gelegene Häuser, die mit landwirthschaftlichen Geräthen wohl versehen sind. Diese werden von den Bürgern, die sich abwechselnd hinausbegeben, bewohnt. Keine ländliche Familie hat an Männern und Frauen weniger als vierzig Köpfe, außerdem zwei auf der Scholle haftende Knechte, denen allen der Hausvater und die Hausmutter vorstehen, gesetzte und gereifte Personen; je dreißig einzelnen Familien ist ein Phylarch vorgesetzt.

Aus jeder Familie kehren jährlich zwanzig Personen in die Stadt zurück, nachdem sie zwei Jahre auf dem Lande zugebracht haben. An deren Stelle rücken ebenso viele aus der Stadt nach, die von denen im Landbau unterrichtet werden, die ein Jahr auf dem Lande gewesen sind und daher in der Landwirthschaft schon ziemlich Kenntnisse erworben haben. Im nächsten Jahre müssen diese neuen Ankömmlinge wieder Andern Unterricht geben, damit nicht Alle zugleich Neulinge und unerfahren im Ackerbauwesen sind und so aus sachlicher Unkunde in der Lebensmittelversorgung Mißgriffe vorkommen. Diese Sitte, die Landbebauer fortwährend wechseln zu lassen, besteht deßwegen, damit nicht Jemand wider Willen längere Zeit in einer harten Beschäftigung auszuharren gezwungen werde; aber so Manche, denen die Erlernung des Ackerbaues der Sache selbst wegen gefällt, erwirken für sich, daß sie mehrere Jahre dabei bleiben können.

Die Ackerbauer bestellen den Grund und Boden, züchten das Vieh, machen Holz und fahren es in die Stadt, zu Wasser oder zu Lande, wo sich die beste Gelegenheit bietet. Hühner ziehen sie in großer Menge auf und zwar auf sehr sinnreiche [72] Weise. Dann die Hennen brüten ihre Eier nicht selbst aus, sondern man bringt diese dadurch zum Leben, daß eine große Menge derselben einer gewissen gleichmäßigen Wärme ausgesetzt werden; sobald nun die Küchlein aus der Schale schlüpfen, laufen sie den Menschen wie ihren Müttern nach, die sie dafür halten.

Pferde ziehen sie sehr wenig auf, und das nur wilde, und zwar bloß zu dem Zwecke, um ihre Jugend in den Reitkünsten zu üben. Denn alle Arbeit des Pflügens und Fahrens verrichten die Ochsen, die, wie sie zugeben, weniger feurigen Ungestüm haben, aber an Ausdauer den Pferden überlegen, nach ihrer Meinung nicht so vielen Krankheiten unterworfen, und mit weniger Unkosten und Mühe zu unterhalten sind, und endlich, nachdem sie ausgedient haben, noch als Nahrung sich verwenden lassen.

Saatgetreide verwenden sie nur zum Brodbacken. Denn entweder trinken sie Traubenwein, oder Apfel-und Birnmost, oder zu Zeiten auch nur lauteres Wasser, manchmal auch ein mit Honig und Süßholz, das in großer Menge dort vorkommt, gebrautes Getränk.

Obwohl sie genau ermittelt haben, wie viel Korn die Stadt und die dazu gehörige Umgebung zum Lebensunterhalte bedarf, und sie wissen es in der That ganz genau, so säen sie doch bei weitem mehr, ziehen auch mehr Vieh auf, als zu ihrem Bedarfe erforderlich ist, indem sie den Ueberschuß an ihre Grenznachbarn ablassen.

Was sie an Sachen brauchen, die auf dem Lande nicht zu haben sind, das lassen sie sich aus der Stadt geben, aus der sie es ohne allen Entgelt von der Obrigkeit geliefert erhalten. In jedem Monat gibt es einen Feiertag, an dem die Meisten von ihnen in der Stadt zusammenkommen. Sobald die Erntezeit herannaht, zeigen die Phylarchen der Ackerbauer der städtischen Obrigkeit an, wie viel Bürger ihnen als benöthigt zugeschickt werden sollen; diese Anzahl Schnitter und Erntemacher trifft am bestimmten Tage pünktlich ein und so wird bei schönem Wetter so ziemlich an einem einzigen Tage die gesammte Ernte eingeheimst.
Quelle:
Thomas Morus: Utopia. München 1896, S. 69-72.
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