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Acker vs Gewächshaus

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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28 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Acker vs Gewächshaus

Beitragvon jungeMann » Di Jan 25, 2011 22:27

Hello, meine lieben Ernährer!
Ich bin ein Architekturstudent und neu hier. Was macht ein Architekt in einem Landwirtschaftsforum?
Nun, ich beschäftige mich mit Gewächshäusern bzw. Häusern mit Gewächshauscharakter. Und dazu hätte ich ein paar Fragen.
Also vorweg, ich benötige vorerst nur allgemeine Antworten, die mir nur eine grobe Vorstellung geben sollen.

1. Man nehme eine Familie mit zwei Kindern. Wieviel Land benötigt eine solche family, um sich ganzjährlich vegetarisch vom Feld zu ernähren, ohne dabei ausschließlich Kartoffeln essen zu müssen? So ganz grob wieviel Land das wäre.

2. Wieviel effizienter sind modern ausgestattete Gewächshäuser im Vergleich zum normalen Acker bezogen auf die Fläche?

vielen Dank :)
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon O_o » Di Jan 25, 2011 23:09

Hi,

zu 2.
Effizienter wird ein Treibhaus wohl nicht sein. Leider nur effektiver. An der Effizienz solltest Du arbeiten... :mrgreen:
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon SHierling » Di Jan 25, 2011 23:22

In welchem Land soll Dein Haus denn stehen? Irgendwoher muß Deine Familie ja ihr Eiweiß und ihr Vitamin B12 bekommen, und davon wächst hier in verdaulicher und biologich verwertbarer Form nun mal nicht genug, es sei denn, Du hältst Tiere. (Und da, wo von Natur aus genug hochwertiges Eiweiß in pflanzlicher Form wächst, brauchst Du kein Gewächshaus.)

Was die Fläche angeht: Kommt drauf an. Leider wissen die meisten Leute überhaupt nicht, was sie das Jahr über essen wollen/müssen (nicht mal die, die keine vegetarischen Phantasten sind). Stell erstmal zusammen, was Du brauchst, bzw was Du haben willst an Gemüse, Kartoffeln, Obst und Getreide, und dann können wir Dir auch sagen, wie und worauf Du das ggf wachsen lassen kannst.

Für den Anfang kannst Du auch einfach das aufs Jahr rechnen, was Deine Beispielfamilie jetzt so verbraucht, dann können wir das abstreichen, was hier sowieso nicht wächst, und dann kriegst Du eine feine Liste von alledem, was fehlt ;-)
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon jungeMann » Mi Jan 26, 2011 2:17

Danke leute.

@O_O:
Nicht effizienter? Bist du sicher? Ich kann doch auf 1m² im Treibhaus auf das jahr verteilt viel mehr ernten als draußen auf dem Feld?

@SHierling:
Ja klar fehlt da eiweiss, wasser, mineralien usw usw. Es geht auch nicht darum :)
Einfach nur IN ETWA wieviel Land ein Mensch zum nicht alzu kargen Überleben braucht. Von mir aus in Deutschland.
1m² is zu wenig, 10000000000000m² is zu viel.

Ich brauche einfach eine Vorstellung mit wieviel Land man seine Familie ernähren könnte.
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon Manfred » Mi Jan 26, 2011 7:37

Ist doch relativ einfach.
Schreib dir auf, welche und wie viele Nahrungsmittel du für deine Familie im Jahr brauchst.
Dann suchst du dir raus, welche klimatischen Bedingungen und welche Flächen nötig sind, um sie zu produzieren.
Dann nimmst du die Fläche mal zwei, um deine Anfängerfehler halbwegs abpuffern zu können.
Rohstoffe und Energie müssen natürlich auch irgendwo herkommen.
Im Gewächshaus brauchst du davon pro kJ erzeugter Nahrung deutlich mehr als auf dem Feld. Deshalb ist das Gewächshaus weniger effizient. O_o hat es ja schon geschrieben.
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon Frankenbauer » Mi Jan 26, 2011 7:38

Ein Vollerwerbslandwirt mit mindestens 100ha, außer er baut Sonderkulturen.

Gruß

Werner
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon SHierling » Mi Jan 26, 2011 9:16

jungeMann hat geschrieben:@SHierling:
Ja klar fehlt da eiweiss, wasser, mineralien usw usw. Es geht auch nicht darum :)
Einfach nur IN ETWA wieviel Land ein Mensch zum nicht alzu kargen Überleben braucht. Von mir aus in Deutschland.

Siehe Manfreds Antwort, und ich versuchs auch nochmal: es gibt keinen "Pauschal-Wert" für die Fläche, die Du da brauchst, auch nicht für ganz Deutschland, sondern das kommt darauf an, WOVON Du "leben" willst, oder anders ausgedrückt: Welche Pflanzen und ggf Tiere Dir in welcher Zusammenstellung Deine Nährstoffe (oder die möglicherweise verfügbaren davon) liefern sollen. Erst dann - also wenn Du den Verbrauch Deiner Musterfamilie kennst, kann man Dir irgendwelche Flächen raussuchen, abhängig von Klima, Boden, Anbauverfahren und natürlich von Fachwissen. Und selbst dann schwankt der Wert um mehrere 100% abhängig davon, wieviel Energie Du da reinstecken willst. Du kannst Dir auf 30m² einen perfekten Container in den Garten stellen (zB sowas: http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/n ... index.html ) oder statt dessen (je nach Boden und Klima) 6000 - 10.000m² Garten anlegen, oder statt dessen 20.000 - 25.000 m² "Bio"garten, kommt ganz drauf an, wie Du mit Deiner Energie und Deiner Umwelt umgehen willst. Du kannst zB über Veredlung nährstoffreich und biologisch hochwertig (= flächenschonend) essen oder eben schlecht verdauliches Zeug und "Ballaststoffe" in Dich reinstopfen und dabei Flächen verschwenden - Du kannst viel dazukaufen (wollen oder müssen, je nach Boden und Klima) oder wenig - eine Pauschale gibt es nicht, sondern es kommt auf Deine Vorstellungen an.

Kannst Du ruhig glauben, auch wenn es schwer fällt. Tu Dir selber und dem Rest der Welt einen Gefallen und konstruier nicht die hundertste "Pauschalrechnung", die jeder vernünftigen Grundlage entbehrt, sondern nimm Dir (im Idealfall) halt 3 oder 4 Familien, die sich verschieden ernähren und verschiedene Ansprüche an den Erhalt ihrer Umwelt haben, stell deren Verbrauch aufs Jahr zusammen, denk Dir aus, wo sie leben sollen, und dann kannst Du Flächen schätzen (lassen).

Falls es Dich tröstet: Du bist nicht der einzige mit dem Problem. Es gibt ganze Heerscharen von Leuten, die nicht mal wissen, was sie selber aufs Jahr gesehen verbrauchen, aber anderen Leuten sogar vorschreiben wollen, was die zu essen haben....


Und wenn es um Formulierungen geht wie "wieviel Land braucht man zum Überleben", also ohne sein Geld anderswo verdienen zu müssen, dann stimme ich Frankenbauer zu, 100ha sind sicher nicht zu knapp gerechnet, langfristig gesehen. Zahlen dazu findest Du im Agrarbericht der Bundesregierung.
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon euro » Mi Jan 26, 2011 10:24

Hmm, die Erde hat 148 Mio km2 Landfläche, davon sind etwa 85 Mio ldw. nutzbar.
Die 85 Mio sind 40 Mio Wald, 30 Mio Weide/Steppe und 15 Mio Acker.(von den 40 Wald sind nur 8 Tropenwald)
Bei aktuell 7 Milliarden Weltbevölkerung verfügt jede Person rechnerisch über 15 000 000 : 7 000 000 000 = 0,00214 km2 Ackerfläche also 21,4 ar.
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon Anwärter » Mi Jan 26, 2011 14:04

Willst du eine ERDE voll mit Häusern und Gewächshäusern?
Ich hab mal gesehen das sonne Tiertürme,150 Etagen oder so...,die Zukunft wären und das LW in Räumen,in (Hoch-)Häusern...
Architekten sollen ihre Häuser bauen und Landwirte ihre Landwirtschaft machen!
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon jungeMann » Mi Jan 26, 2011 16:44

Viele Dank für die viele Antworten erst mal.
Der link war super, SHierling! Sehr interessant.

Ja gut ich merke es geht nicht euch Fragen zu stellen und über mein eigentliches Projekt im Dunkel lassen XD

Ich plane Siedlungen von mehreren merhgeschossigen Häusern mit integrierten Gewächshäusern oder großen Terassen. Die Idee ist, dass die Menschen selbst ihr Essen anbauen UND untereinander handeln und tauschen. So eine Art Kibbuz. Auch wenn völlig autarke Versorgung unmöglich ist, wäre es interessant sagen wir mal 50% der benötigten Nahrung anzubauen und den Rest zu importieren. Fleisch usw. auch.
Nun bräuchte ich halt als Erstes ungefähre Flächen... 100ha, wie Frankenbauer sagt, halte ich (als Leihe) für sehr übertrieben wenn jede Familie über 100ha Acker verfügt wird nach meiner Vostellung VIEEEEL zu viel erzeugt! Wie euro gerechnet hat, kommt man sogar im Extremfall der globalen "Zuackerung" auf 21ar/Mensch! Der Wert muß also weit UNTER 21ar liegen!
Ich kann leider nicht ausrechnen wieviel der Mensch durchschnittlich braucht. Es kommen zu viele Faktoren dazu. Lasst mich die Fragen anders formulieren. Ich erhoffe daraus die Wirtschaftlichkeit abschätzen zu können.

1. Wie hoch ist der durchschnittliche Erlös (nicht Gewinn sondern nur der Enderlös) in € im Jahr von 100m² Ackerfläche. Oder jeweils Kartoffeln, Tomaten, Raps, Mais.

2. Wie hoch ist dieser Erlös von 100m² Gewächshaus?

Bitte in etwa! Und fragt nicht WAS für ein Gewächshaus und ob das ein gutes Jahr war oder nicht und ob der Anbauende Ahnung hat oder nicht :) Nehmt bei sowas überall den Durchschnitt.
Wenn wir da was haben, können wir weiter philosophieren ob die Preise fürs essen sich nicht extrem verändern würden wenn alle so leben und ob die investierte Zeit sich lohnt und und und.

Gruß :)
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon Manfred » Mi Jan 26, 2011 16:59

Tante Google hilft:

KLICK

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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon SHierling » Mi Jan 26, 2011 17:21

Ja,. sowas ähnliches hatte ich mir schon gedacht, das blüht und sprießt zur Zeit ja überall. Die Flächen werden knapp, und statt die Zahl der Menschen endlich mal wieder auf ein vernünftiges und vertretbares Maß zu reduzieren, werden Flächen "erfunden", in dem man zuerst die Menschen stapelt, und jetzt auch noch die Flächen dazu und sich dann irgendetwas - sorry - zurechtträumt.

Dein System ist kein schlechter Ansatz, aber es fehlt Dir eben ganz genau das, was Du geflissentlich ignorieren zu können glaubst: die Fachkunde. Völlig unabhängig vom Preis kann man nun mal nicht mehr produzieren, als Nährstoffe auf der Erde vorhanden sind. Dabei ist es vollständig EGAL, ob Du die Flächen stapelst, und viel Masse von wenig Raum "herunterholst", oder ob Du die Flächen verteilst, und dann entsprechend weniger je m² weniger erntest, das Problem bleibt in jedem Fall das selbe: die Erde ist endlich, und egal wie sehr und wie weit man die Nährstoffe auf ihr hin- und herschiebt oder stapelt, ES WERDEN NICHT MEHR.

Dein "Kibbuz" oder wie auch immer halbautarkes System müßte also als erstes mal eine Nährstoffbilanz haben, die halbwegs ausgeglichen ist, also alles, was geerntet wird, und gegessen, muß auch wieder recycelt werden. Nicht nur das Wasser, sondern vor allem N, P, K, Mineralstoffe und Suprenelemente - oder pauschal gesagt: alle Abfälle und alle Leichen (womit wir wieder mal bei soylent green wären). Das hätte (unter anderem) zur Voraussetzung, das man zB die Pille verbietet, jedwede Medikamente, Chemikalien & Co rückstandslos abbauen und wiederverwenden kann und so weiter und so fort.

Das Gewächshäuser im Sinne einer langfristigen und "nachhaltigen" Nutzung der Ressourcen nicht vertretbar sind, steht ja nun schon oft genug da, muß ich nicht noch mal erklären. Nicht falsch verstehen: ich finde es gut, wenn sich Leute aus allen Bereichen Gedanken machen, wie man Leute ernähren kann. Aber ohne ein Minimum an Grundlagenwissen in Sachen Wachstum, Biologie, Stoffkreisläufe & Co geht es nun mal nicht. Zu Manfreds links also die Ergänzung: die gelten nur HIERZULANDE. Nicht "weltweit".


Und - nochmal sorry - das Du "nicht ausrechnen kannst, wieviel ein Mensch braucht", ist einfach nur lächerlich. Wovon lebst Du denn? Was ißt DU denn? Weißt Du das nicht? Solange Du das nicht weißt, bleibt Deine ganze Rechnerei Fantasterei ohne Füße.
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon Manfred » Mi Jan 26, 2011 17:34

Die künstliche Beleuchtung für die gestapelten Hydrokulturflächen nicht zu vergessen.
Muss halt ein kleiner Atomreaktor in den Keller. Geht schon.
Und das wird dann alles aus 2 Euro Deckungsbeitrag pro Jahr aus 100 m2 Getreidebau finanziert.
Sorry, aber mir fällt es sehr schwer, bei dem Thema ernst zu bleiben.
Zuletzt geändert von Manfred am Mi Jan 26, 2011 18:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon SHierling » Mi Jan 26, 2011 17:44

Ja, ich wollte nicht so ausholen. Worte wie "Saisonalität", "Winter- und Sommergetreide", "Vernalisation" und alle anderen regionalen Bedingungen, die es in so einem Turm auszugleichen gäbe (in Afrika gibt es reiche Leute, die sich Apfelbäume halten, die unter Glas im "künstlichen Winter" verdunkelt und mit Klimaanlage gekühlt werden!) sind ihm doch eh böhmische Dörfer - ja egal. Sagt ihm sowieso alles nichts, und nochmal: ohne Grundlagen ist das alles vergebliche Liebesmüh und Spinnerei.

Ist wie immer: alles wächst überall, jederzeit in jeder beliebigen Menge und braucht nur Luft und Liebe dazu, jeder braucht gleich viel, Leute, die nicht mal wissen, was sie selber essen, wissen dafür am allerbesten, wie man die Welt ernährt, und alle Bauern sind doof, weil sie das nicht glauben wollen ... :prost:

Nur, damit Du nicht denkst, mit sowas würde sich sonst keiner beschäftigen, guckst Du auch mal da:
http://tinyurl.com/49yeckk
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Re: Acker vs Gewächshaus

Beitragvon SHierling » Mi Jan 26, 2011 18:36

Glaubst Du doch selber nicht, daß ein "Leihe" sein Amatur gemacht hat, oder?
Wie dem auch sei, ich füttere lieber Trolle im Internet, als "Leihen" in der Realität. :D

Also, spinnen wir mal weiter.
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