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Ackerbau oder was?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Ackerbau oder was?

Beitragvon Buurr » Mi Mär 09, 2011 23:07

Moin Jungs! Ich habe z.Z ein komplex Problem.
Erstmal zu mir ich bin gerade im 1.Ausbildungjahr zum Landwirt!
Mein Vater hat einen Betrieb... Denn ich übernehmen werde ?!
....
Aber Zukunfstfähig ist dort nicht viel... bzw. kann ich es bisher nicht komplett alleine Einschätzen.
Betriebliche Daten:
Milchvieh: 25
Fräsen: 25
Kälber:15

Milchkontigent 100.000kg.
Ackerland: 10Hektar (Gemüsestandtort)
Weideland:10 Hektar
1Hektar gepachtet.
Maschinenpark mittelmäßg, fast komplett selbstsändig.fast kein Agrarservice
Kredite:18.000€
Gebäude älter aber größten Teils, gut Nutzbar.

Anbau:Mais, Gerste, Ackergrass, Weidegrass

So, sovieles zum betrieblichen.
Nur stellt sich mir nun die Frage, was mache ich? Welche Richtung einschwenken, erst dachte ich Hännchen, der Zug ist abgefahren.
Nu, kommt mir eine weitre Überlegung.
Gemüsebau, da wir ein Gemüsestandort sind Super.
Die Weide könnte man zu 80% zum Ackerland machen. Rein Bodentechnisch.
Hätte in direkter Nähe noch die Möglichkeit 7Hektar zubekommen, nicht ganz güntig, und nochmal 2,5HA die sehr Nass sind.
Weitre 7Hektar könnte ich für 90.000€ kaufen.
Ebenso wären noch weitre 5Hektar für 80.000€ möglich!
Für weitre 2Ha müsste ich 30Km fahren, und das lohnt nicht!
Aber dennoch gebe es noch 16Hektar für 275.000€ leider auch weit weg (30km) aber wenn man dort Bspw. Kartoffeln anbaut geht es mit entsprechenden Maschinen doch sicherlich...

Und nu meine Frage wo lohnt sich da z.B Kartoffelanbau, Gemüse, mit Zwischenfrüchte?!
Ab weiviel HA lohnt es sich das ich mir die Technik in diesem Bereich anschaffe?

48Ha sind für diese Verhältnise schon nicht schlecht.
Leider fehlt die passende Technik dazu, und ich bin mir recht unschlüßig, aber ein befreundeter Kartoffelbauer hat auch sehr wenig Land, und das Lüpp....
Eingenmechnsierung, ist in diesem Bereich nicht ALzuschwer die Technik ist in einem Erschwinglichem Maße!
Buurr
 
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Re: Ackerbau oder was?

Beitragvon Juwel » Fr Mär 11, 2011 7:33

[quote="Buurr"]Moin Jungs! Ich habe z.Z ein komplex Problem.
Erstmal zu mir ich bin gerade im 1.Ausbildungjahr zum Landwirt!
Mein Vater hat einen Betrieb... Denn ich übernehmen werde ?!
....
Aber Zukunfstfähig ist dort nicht viel... bzw. kann ich es bisher nicht komplett alleine Einschätzen.
Betriebliche Daten:
Milchvieh: 25
Fräsen: 25
Kälber:15

Milchkontigent 100.000kg.
Ackerland: 10Hektar (Gemüsestandtort)
Weideland:10 Hektar
1Hektar gepachtet.
Maschinenpark mittelmäßg, fast komplett selbstsändig.fast kein Agrarservice
Kredite:18.000€
Gebäude älter aber größten Teils, gut Nutzbar.

Anbau:Mais, Gerste, Ackergrass, Weidegrass

So, sovieles zum betrieblichen.
Nur stellt sich mir nun die Frage, was mache ich? Welche Richtung einschwenken, erst dachte ich Hännchen, der Zug ist abgefahren.
Nu, kommt mir eine weitre Überlegung.
Gemüsebau, da wir ein Gemüsestandort sind Super.
Die Weide könnte man zu 80% zum Ackerland machen. Rein Bodentechnisch.
Hätte in direkter Nähe noch die Möglichkeit 7Hektar zubekommen, nicht ganz güntig, und nochmal 2,5HA die sehr Nass sind.
Weitre 7Hektar könnte ich für 90.000€ kaufen.
Ebenso wären noch weitre 5Hektar für 80.000€ möglich!
Für weitre 2Ha müsste ich 30Km fahren, und das lohnt nicht!
Aber dennoch gebe es noch 16Hektar für 275.000€ leider auch weit weg (30km) aber wenn man dort Bspw. Kartoffeln anbaut geht es mit entsprechenden Maschinen doch sicherlich...

Und nu meine Frage wo lohnt sich da z.B Kartoffelanbau, Gemüse, mit Zwischenfrüchte?!
Ab weiviel HA lohnt es sich das ich mir die Technik in diesem Bereich anschaffe?

48Ha sind für diese Verhältnise schon nicht schlecht.
Leider fehlt die passende Technik dazu, und ich bin mir recht unschlüßig, aber ein befreundeter Kartoffelbauer hat auch sehr wenig Land, und das Lüpp....
Eingenmechnsierung, ist in diesem Bereich nicht ALzuschwer die Technik ist in einem Erschwinglichem Maße![/quote

Geld ist scheinbar genügend vorhanden........

Frag doch mal Deinen Vater wieviel ha er bewirtschaftet.

100.000 kg Milchkontigent bei 25 Kühen das ist doch ein Witz. n8

Von was habt ihr nur all die Jahre gelebt :?: Bauland, Erbtante :roll:
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Re: Ackerbau oder was?

Beitragvon Buurr » Fr Mär 11, 2011 12:24

Steht doch oben, 10Ha Grünland und 10Ha Ackerland.

Das mit dem Milchkontigent stimmt. Nur ist mein Vater dort, sehr eigen. Er will kein oder wenig, Kraftfutter. Weil er im ersten Moment nur die Kosten sehen, nicht das es ein Umlaufkapital ist.
Kann ich leider nichts machen. Auch, ist Kontigent nun,wohl nicht mehr wirklich Sinnvoll.
Wir sind durch einen Genrationkonflikt, recht klein geblieben, Opa, wollte nichts vergrößern.
Und Vater hat den Hof extrem spät geerbt. Ohne Geld, die weiteren Jahre haben es sich seine Eltern gut gehen lassen, und haben sich am Konto bedient, bis diese Unterbunden wurde.

Also, die wirtschaflichkeit, ist defentiv noch Halbwegs da.
Bauland, und Erbe gab es nie, auser den Hof...aber auch ohne Geld.

In letzten Jahren gab es sogar mehre Investitionen.
-Heitzung
-Kleinkläranlage
-Mähwerk(neu)
-Industirelader (neu)
-Schlepper (gut gebraucht 1000Std)

Und ein neues Auto, gab es auch.
Und der Hof reicht zum Leben aus.
Damit unser Lebenstandart einwenig erhöht ist geht meine Mutter arbeiten, aber nur Teilzeit.
Da 2 AK einfach, zuviel sind, und Krankenkassenbeiträge usw.
Aber ansonsten geht es uns gut.
Nur werde ich den Hof so, nicht weiterführen können.
Buurr
 
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Re: Ackerbau oder was?

Beitragvon CarpeDiem » Fr Mär 11, 2011 12:53

Also dir junger Freund muss ich sagen, erst einmal eine gute Ausbildung machen, bis hin zur Meisterprüfung und dann vorerst einmal weiter sonstwo zu arbeiten und dir aus der Entfernung und mit dem mittlerweile erworbenen Wissen und Können ein Konzept zurecht legen, wie es denn laufen könnte.

Auf jeden Fall sollte vermieden werden sich Hals über Kopf in die Schulden zu stürzen und u.U. einen (weiteren) Generationenkonflikt zu produzieren. Zweifelsohne ist hier ein ordentlicher Investitionsstau vorhanden, der nicht von jetzt auf nachher beseitigt werden kann. Es sollte auch darüber Klarheit herrschen, dass der Betrieb keinesfalls mehr als eine AK ernähren kann, wenn überhaupt.
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Re: Ackerbau oder was?

Beitragvon Buurr » Fr Mär 11, 2011 14:38

Bei der Ausbildung bin ich gerade bei.

Nur würde ich gerne nach Ausbildung und Meisterprüfung direkt auf dem eingen Hof arbeiten.
Übergabe ist nämlich kein Problem.
Um Sinnvolle Investiotionen wird man nicht herum kommen.

Eine AK, kann der Betrieb defentiv z.Z ernährern!

Und ich will den Betrieb weiterführen, auch wenn das viel Arbeit, ist bzw. wird.
Der Betrieb ist zum Sterben zuschade, und für unsere Region dafür auch noch Recht groß.

Durschnitt liegt hier bei 35Ha pro Betrieb.
Buurr
 
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Re: Ackerbau oder was?

Beitragvon Frankenbauer » So Mär 13, 2011 21:43

@123 weg
Au weh, das schreibt einer, der neu einsteigen will und dessen erste Frage die mögliche Prämienhöhe war.

Buur, wenn Du auf mich hörst nimmst Du Carpes Rat an und sammelst erst einmal Erfahrung. Dann steigst Du in den Betrieb ein, allerdings mit klar geklärten Fronten, wer hat das Sagen, was wird gemacht und wer kassiert. Allerdings musst Du Dir auch darüber im Klaren sein, dass sich während Deiner "Wanderjahre" Deine Ansichten ändern können und Du das Ganze dann anders siehst.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Ackerbau oder was?

Beitragvon Buurr » Mo Mär 14, 2011 15:07

@Frankenbauer, dass werde ich auch tun...Vielen Dank! :)

So, nu bin ich erstmal wieder Arbeiten :)
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Re: Ackerbau oder was?

Beitragvon heidefeee » Di Mär 15, 2011 20:02

buurr sag mal woh lebst du eigentlich ?

wenn man mit 10 ha ackerbau gut leben kann ?

das ist ja ein traum
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Re: Ackerbau oder was?

Beitragvon Buurr » Di Mär 15, 2011 23:03

Das Ackerland geht als Futter in die Milchvieh, und Nachzucht rein.

Die Gerste wird z.T verkauft...

Ich wohne an der holländischen Grenze... :)
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Re: Ackerbau oder was?

Beitragvon Juwel » Di Mär 15, 2011 23:19

[quote="Buurr"]Das Ackerland geht als Futter in die Milchvieh, und Nachzucht rein.

Die Gerste wird z.T verkauft...

Ich wohne an der holländischen Grenze... :)[/quote]

Du solltest doch noch mal mit Deinem Vater reden, vieleicht hat er noch eine Einnahmequelle von der Du
keine Ahnung hast :)
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Re: Ackerbau oder was?

Beitragvon bauer123fertig » Mi Mär 16, 2011 14:01

ich mein wer kommt mit 10 ha aus das ist nicht gerade viel
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Re: Ackerbau oder was?

Beitragvon Juwel » Mi Mär 16, 2011 15:26

[quote="bauer123fertig"]ich mein wer kommt mit 10 ha aus das ist nicht gerade viel[/quote]

Der Buurr hat doch keine Ahnung, der träumt sich doch nur was zusammen. :mrgreen:

Kein Eigenkapital und keine Sicherheiten vorhanden. n8

Der Buurr sollte sich mal mit der Bilanz seines Betriebes auseinander setzen, vielleicht geht ihm dann ein Licht auf. :klug:
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Re: Ackerbau oder was?

Beitragvon jak » Do Mär 17, 2011 23:12

Liebe Leute,

mal langsam!

Wir wissen nicht sehr viel über den Betrieb und wieviel Geld auf der hohen Kante liegt werden wir auch nicht erfahren, wenn der Schreiber ein bischen Hirn hat! Das Finanzamt und der Neid der Kollegen läßt grüssen!

10 ha ist nicht viel, für einen "Krawattenlandwird" viel zu wenig! Möglicherweise lebt die Familie auch von der Substanz. Die Gebäude und Maschinen sollten ja wieder beschafft werden können wenn sie verschlissen sind.

Die Kunst besteht ganz einfach darin, mehr einzunehmen als auszugeben. Das funktioniert auch mit 10 ha.

Ich stell mir das bei Burr zuhause so vor:
Burr's Vater hält seine Maschinen und Geräte selber in Schuss, dann halten die sehr lange. Die Gebäude werden genauso ohne Fremdarbeitskraft in Schuss gehalten. Die Kühe haben keine "moderne" Milchleistung, sind aber auch bis zu 10 Jahre alt und älter (geringe Kosten für Nachzucht) und sind gesund, weil sie nicht mit Kraftfutter auf Leistung getrieben werden. (niedrige Kosten für Tierarzt)
Burr's Mutter versorgt die Familie mit selbsterzeugten Nahrungsmitteln aus dem Garten, Stall und Betrieb. Beste Qualität, kein Dioxin, kein Gammelfleisch.
Was braucht man mehr, als was zum Essen und Trinken, ein Dach übern Kopf, im Winter eingeheizt und Arbeit damit man auf keine dummen Gedanken kommt?
Ich lese heraus, dass es sich um eine fleißige Landwirtsfamilie handelt, eigenständig und genügsam! Das find ich gut! Burr lernt Landwirt, begeistert, und möchte den Betrieb einmal weiterführen. Das find ich gut! Burr hat Träume. Das ist doch gut! Ob er seine Träume in die Realität umsetzen kann, wird er lernen. Da wird schon ziemlich viel Ernüchterung kommen.

Meine Tips an Burr:
Mach keine Schulden, weil die Verzinsung des Kapitals in der Landwirtschaft meist niedriger ist, als der Zinsdienst den du der Bank zahlen musst. Das bedeutet aber auch, du kannst nur langsam wachsen. Willst du schnell wachsen, mit Schulden musst du deiner Sache schon 1000%ig sicher sein.
Geh in die Richtung, die dich interessiert, die dir liegt. Ich denke der Schritt zum Ökobetrieb wäre bei dir nicht sehr weit. Ist aber Quatsch wenn dir das nicht gefällt.
Bedenke das wenn du später einen Partner haben willst, dieser mit deinen Ideen mitspielen muss oder du das ganze alleine managen musst.
Deine Eltern schaffen nicht mehr so viel, wenn sie älter werden. Bei dir ist das auch so! Übernimm dich also nicht.

SG Jak
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Re: Ackerbau oder was?

Beitragvon Buurr » Fr Mär 18, 2011 16:48

10Ha Grünland,
10Ha Ackerland, das zusammen ist soviel Kapital... zumindest hier.

jak hat geschrieben:die Familie mit selbsterzeugten Nahrungsmitteln aus dem Garten, Stall und Betrieb. Beste Qualität, kein Dioxin, kein Gammelfleisch.
Was braucht man mehr, als was zum Essen und Trinken, ein Dach übern Kopf, im Winter eingeheizt und Arbeit damit man auf keine dummen Gedanken kommt?
* Zitat jak


Öhm, beim Rest stimme ich zu.
Nur das, stimmt nich. Nahrungmittel werden gekauft....

Unser Lebensstandart ist Top.

Maschinen, sind doch alle Top, sind nicht unbedingt die neusten, ausser Schlepper und Mähwerk ... was mal ebend neu gekauft wurde.
Unsere Tiere, sind Top Gesund, der Tierarzt kommt 1-2 x im Jahr, im Normalfall.

Und, ich werde mit Schulden wachsen.


@Juwel, nur weil 21 Hektar wenig erscheinen, heißt das noch lange nicht, das der Betrieb schlecht ist.
Wir haben, in den letzten Jahren, nie, nur ein Minus gehabt....
Und Sicherheiten, sind soviele Vorhanden. Unsere Bank, bewilligt Kredite bis in den Millionen Bereich, ohne Sicherheit, würden die das nie machen.
Ebenso, ist es für mich Unklar, was ihr für Vorstellung von der Landwirtschaft habt.
Unter 300Hektar, ist für euch nichts Rentabel?
Und nein, mein Eltern haben nur diese Einnahmequellen.

Der erste Pachtvertrag wurde abgeschlossen, für 2013, ....
15Hektar auf einen Schlag, und Iglo, will Spinat drauf haben....

Sach, noch wer das, ist nur nen Traum :) :)

Ich stehe voll Hinter der Sache.
Den Schritt zum ÖKO-Landwirt, werde ich evt. auch gehen.

Oder Dual fahren, Energiewirt, und Landwirt...
Gibt soviele Möglichkeiten.
Buurr
 
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Re: Ackerbau oder was?

Beitragvon Stoapfälzer » So Mär 20, 2011 12:21

Na evtl bist ja in Stadtnähe Öko und Gemüse währ doch da das Ding und dazu noch ein mobil Hühnerstall und dann schaun das man so viel wie möglich direkt vermarken kann (Hofladen Bauernmärkte...)
Milchleistung währ bestimmt leicht ausbaubar wir haben auch nur 30 Kühe melken aber auch 250 000 im Jahr ohne großen Aufwand und wennst noch Mastschweine haben würdest währst ja ein Fulliner und die Leute könnten einkaufen wie in nen Supermarkt.
Aber wie gesagt dazu muss der Standort passen und wenns evtl passende Kollegen gibt muss man auch nicht alles selber haben. Aber Tip Top Ausbildung ist vorher das absolute muss!
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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