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Ackerland verkaufen/bewirtschaften?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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30 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Beitragvon euro » Sa Dez 22, 2007 13:16

early bird catches the worm
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euro
 
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Beitragvon mmm007 » Sa Dez 22, 2007 13:29

@euro
gut für dich. dann kannst du aber auch verraten wo dein neues land ist ;-)

kenne im Landkreis BB Gegenden in denen die bauern das land kostenlos bekommen. allerdings sind die äcker meist nicht viel größer als 15m x 85m. Sprich recht müselig zu bearbeiten. Des weiteren wären das bei 30 ha dann vielleicht 60 Äcker. Wer kann sich so was denn merken ;-)

Bin auf die Lösung des Standorts gespannt.
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Beitragvon euro » Sa Dez 22, 2007 13:42

mmm007 hat geschrieben:@euro
gut für dich. dann kannst du aber auch verraten wo dein neues land ist ;-)

kenne im Landkreis BB Gegenden in denen die bauern das land kostenlos bekommen. allerdings sind die äcker meist nicht viel größer als 15m x 85m. Sprich recht müselig zu bearbeiten. Des weiteren wären das bei 30 ha dann vielleicht 60 Äcker. Wer kann sich so was denn merken ;-)

Bin auf die Lösung des Standorts gespannt.

Musst dich schon an den Verkäufer wenden, der Spruch wendete sich eher an die Begierlichkeiten die ein solcher Thread weckt.
Dem Eröffner müsste trotzdem Eines klar werden
" Du verkaufst nur 1mal "dann ist es weg !
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Beitragvon Komatsu » Sa Dez 22, 2007 15:05

Ja, zara liegt am nächsten dran und ich werde mich dafür persönlich einsetzen, daß die Zara für die 30 ha 2.500 € zahlt
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Beitragvon Dragon187 » So Dez 23, 2007 4:09

Die pacht laeuft dieses Jahr aus, die Acker sind ziemlich verteilt, die Lage ist im Landkreis Ludwigsburg. Und der Vertrag wurde vor knapp 10 jahren gemacht, also müsste die Pacht ja evtl. heute tuerer geworden sein.

Manche Liegen direkt neben Wohnsiedlungen und sind potentielle Baugebiete, hat man eine Chance dies irgendwie mit einem Juristen etc. zu beschleunigen?

Der Beruf als LW hat meinem Dad viel gesundheitliche Probleme gemacht, von daher wollte er auch nicht das ich diesen Beruf nachgehe. Nur frage ich mich wie das in Deutschland weitergehen soll wenn keiner mehr LW werden will, da es einfach nicht rendabel ist. :?
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Beitragvon automatix » So Dez 23, 2007 8:38

wer sagt denn, daß es nicht rentabel ist?
das einfachste was du mit den flächen machen kannst ist mal mit dem immobilienberater deiner bank zu reden - und in eventuell vorhandene bebauungspläne der gemeinden zu schauen.

mit einem juristen kannst als privatperson, wenn sich die gemeinde spreizt nichts erreichen - da kannst über jahrzehnte streiten bekommst trotzdem keine baugenehmigung.
da verkaufst lieber an einen großen bauträger mit großer rechtsabteilung da kuschen dann auch die gemeinden eher.

wieviele flächen sind es denn? wie ist der zuschnitt?
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Beitragvon 2810 » So Dez 23, 2007 10:12

Dragon187 hat geschrieben:
Manche Liegen direkt neben Wohnsiedlungen und sind potentielle Baugebiete, hat man eine Chance dies irgendwie mit einem Juristen etc. zu beschleunigen?

Schau mal in den Flächennutzungsplan , ob es potentielle Baugebiete
sind . Und bereite Dich darauf vor , daß im Falle einer Bebauungsmöglichkeit die Gemeinden Dir bis zur Hälfte der Fläche als
"Flächenabzug" abnehmen.
Hinzu kommen saftige Erschliesungsbeträge bis über 100,-€/ m², oftmals mit der "Wüstenrot" , weil die Gemeinden nur noch absahnen wollen, und zu faul sind , eigenes Personal bei der Umlegeung arbeiten zu lassen.
Motto: Es trifft ja keine Armen.
Gehe mal davon aus , wenn Du im Realteilungsgebiet 30 ha hast , so sind das nicht die Gunstlagen des Lkr. LB (Tammer Feld , Srohgäu , Schmidener Feld , Langes Feld usw )
Falls dies zutrifft , so sind die 2 000 € Pacht durchaus in Ordnung , auch heute noch.
Zur besseren Beurteilung müßten noch folgende Angaben einfließen :
Bodenpunkte , wieviel Teilstücke , AL oder GL , mit oder ohne Flurbereinigung bez. welcher Grundstückszuschnitt.
MfG 2810
Zuletzt geändert von 2810 am So Dez 23, 2007 13:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Geronimo » So Dez 23, 2007 12:20

Dragon187 hat geschrieben::::::
Manche Liegen direkt neben Wohnsiedlungen und sind potentielle Baugebiete, hat man eine Chance dies irgendwie mit einem Juristen etc. zu beschleunigen?

---:?


Um die Sache zu beschleunigen, brauchst du keinen Juristen, sondern nur das richtige Parteibuch. :wink: Wenn du gut mit dem Bürgermeister kannst, geht vieles einfacher!
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Beitragvon Komatsu » So Dez 23, 2007 13:01

Baugelände weg, in 10 jahren das Geld weg und dann der Betrieb weg. Was soll der Blödsinn mit eurem Baugelände ? Es gibt genug Leerstand in der Republik und wer Geld aus Landverkauf für sein Hof braucht soll gleich zu machen.
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Beitragvon automatix » So Dez 23, 2007 13:13

ihc833 hat geschrieben:Baugelände weg, in 10 jahren das Geld weg und dann der Betrieb weg. Was soll der Blödsinn mit eurem Baugelände ? Es gibt genug Leerstand in der Republik und wer Geld aus Landverkauf für sein Hof braucht soll gleich zu machen.


was hilft uns in süddeutschland der leerstand im osten?
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Beitragvon Komatsu » So Dez 23, 2007 13:16

Gibt sogar in Bayern genug Leerstand
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Beitragvon mmm007 » So Dez 23, 2007 13:48

in Ludwigsburg kann ich mir keinen Leerstand vorstellen.
Porsche, Behr,.....
Dort haben die Leute noch Kohle und werden diese auch weiterhin haben.
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Beitragvon Komatsu » So Dez 23, 2007 13:57

mmm007 hat geschrieben:in Ludwigsburg kann ich mir keinen Leerstand vorstellen.
Porsche, Behr,.....
Dort haben die Leute noch Kohle und werden diese auch weiterhin haben.


Gut dann müssen die Bauern sich in den Top-Regionen mit abfinden, daß sie die Verlierer der Situation sind und eben weichen. Und genau das tun sie nicht, die Bauplatzverkäufer veranstalten einen Verdrängungswettbewerb zu Lasten der guten Landwirte. So das dann mittelfristig nur die schlechten Bauern bleiben und die infolge mangelnder Rentabilität aufgeben werden.
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Beitragvon Geronimo » So Dez 23, 2007 15:52

ihc833 hat geschrieben:Baugelände weg, in 10 jahren das Geld weg und dann der Betrieb weg. Was soll der Blödsinn mit eurem Baugelände ? Es gibt genug Leerstand in der Republik und wer Geld aus Landverkauf für sein Hof braucht soll gleich zu machen.


Was ist denn bitteschön dabei, wenn er ein paar ha Baugrund verkauft?
Wenn er das Geld daraus richtig investiert, kann er damit eine höhere Verzinsung erzielen, als die paar Euro, die er momentan an Pacht erhält.
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Beitragvon H.B. » So Dez 23, 2007 16:27

Aber ob sein Vermögen in 30 Jahren immer noch dem des Wert eines Grundstücks in ähnlicher Lage und Größe entspricht, sei dahingestellt.
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