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Ackerland verkaufen, wo anbieten?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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21 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Ackerland verkaufen, wo anbieten?

Beitragvon 4 zu 4 » So Apr 14, 2013 10:44

Stoapfälzer hat geschrieben:bräucht ich nur noch nen Geldscheißer oder nen Lottogewinn der schnell mal gute 4 Mios abdrückt. :shock:
Jo, oder ausreichend Baugebiete :wink:
4 zu 4
 
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Re: Ackerland verkaufen, wo anbieten?

Beitragvon julius » So Apr 14, 2013 20:21

@ Fedorow.
Gute Erklärung, da bin ich ganz bei dir. Ich hab die letzten Jahre auch zugekauft. Bei Preisen über 5 Euro würde ich wohl nicht mehr zukaufen, bisher wars bei uns immer noch um einiges günstiger.

Sicher liegst du richtig : Es ist etwas faul wenn für dasselbe Gut 0,50 Euro je m2 und nur einige hundert Kilometer entfernt 20 mal ! :shock: soviel also 10 Euro bezahlt wird.
Die Gefahr von staatlichen Zugriffen sehe ich auch. Denn der genaue Wert ist für das Finanzamt genau ersichtlich und flüchten kann man mit dem Acker nicht. Denn beim Hartz 4 Empfänger ist nichts zu holen, also müßen und werden andere Geld und wohl auch Sachwertbesitzer also Acker Immobilien für die Schuldenkrise bluten müssen. Stichwort Lastenausgleich.

Das alles macht mich auch stutzig und vorsichtig zugleich.
Zuletzt geändert von julius am So Apr 14, 2013 20:37, insgesamt 1-mal geändert.
julius
 
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Re: Ackerland verkaufen, wo anbieten?

Beitragvon fedorow » Mi Jan 22, 2014 11:47

Nordhesse hat geschrieben:In Dänemark sind die Kaufpreise für Ackerland in den letzten 3 Jahren auf Grund einer neuen Umweltgesetzgebung stark rückläufig


sollten die Preise aufgrund von Umweltauflagen nicht stark anziehen ?

Ich befürchte das die neue Düngeverordung ( eventuell Nährstoffobergrenze, längere Sperrfrist ) die Pacht und Kaufpreise nochmal nach oben treiben werden :arrow: höherer Flächenbedarf je Betrieb, besonders in viehreichen.- und Biogasregionen.

Alles andere würde mich verwundern.
fedorow
 
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Re: Ackerland verkaufen, wo anbieten?

Beitragvon Stoapfälzer » Mi Jan 22, 2014 12:56

Kann mir wer sagen wo man im Internet die Statistik der einzelnen Landkreise über Flächenverkauf mit Durchschnittspreisen der letzten Jahre findet?
Ein mal im Jahr sind diese ja auch im Wochenblatt ersichtlich. Da wir in der Verwandschaft auch grad so einen Fall haben und wir um Rat gebeten worden sind.
So etwas nur aktuell:
http://www.bodenmarkt.info/g/BM-Ex/daten/1-3/1-3-1/BM1_aBBPreise.pdf
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Ackerland verkaufen, wo anbieten?

Beitragvon hanswurst » Mi Jan 22, 2014 15:31

fedorow hat geschrieben:
Nordhesse hat geschrieben:In Dänemark sind die Kaufpreise für Ackerland in den letzten 3 Jahren auf Grund einer neuen Umweltgesetzgebung stark rückläufig


sollten die Preise aufgrund von Umweltauflagen nicht stark anziehen ?

Ich befürchte das die neue Düngeverordung ( eventuell Nährstoffobergrenze, längere Sperrfrist ) die Pacht und Kaufpreise nochmal nach oben treiben werden :arrow: höherer Flächenbedarf je Betrieb, besonders in viehreichen.- und Biogasregionen.

Alles andere würde mich verwundern.


Sehe ich auch so, das die Preise ersteinmal anziehen werden.
Dennoch wird die Blase platzen!!!
Spätestens dann wenn die 20 Jahre Vergütungssicherheit der Biogasler ausläuft. Dann werden die, die hier oder in anderen Foren auch noch groß rumpusaunen das sie auch für 1.500 und mehr Flächen Pachten werden, ihre Pachtflächen liegen lassen, und ihre Vergärungsanlagen an die Veredelung verpachten als Güllelagerraum.
Keine Angst beim fahren, wird schon schief gehen
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Re: Ackerland verkaufen, wo anbieten?

Beitragvon countryman » Sa Jan 25, 2014 16:28

in Dänemark hat sich wohl bereits eine Eigendynamik entwickelt, die Schweinemast ist dort stark fremdfinanziert (auf Pump gewachsen). Wegen der Bankenkrise wurden/werden die Besicherungsgrade der verpfändeten Grundstücke "neu bewertet" mit der Konsequenz dass es dort derzeit kaum frisches Geld für die Betriebe gibt. Daher hat keiner Lust zu kaufen, der Marktpreis sinkt, was die Sicherheiten weiter in Frage stellt usw...
Hier in D sehe ich eher dass noch andere Mechanismen als die Gülleverordnung dazu führen werden, dass die Schweine- und Geflügelhaltung unter Druck gerät. Dann könnten sich exzessive Ausgaben für Landkauf und -pacht böse rächen.
Mir ist z.Zt. 1 ha angeboten zu 4,50/m², bisherige Pachtfläche von einem in Schieflage befindlichen sehr großen Industriekonzern. Werde es wohl machen...Stadtrandlage aber kein Bauland.
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