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AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Thema gesperrt
35 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3

AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Beitragvon Wini » Fr Nov 15, 2019 14:37

Die AFD in Bayern klagt übrigens gegen die neuen Artenschutz-Gesetze in Bayern.

Zitat:
... verwies zudem auf das Eigentumsrecht der „freien Bauern“ im Land, das durch die Gesetzgebung beeinträchtigt werde: „Letztendlich geht es uns darum, dass der Landwirt auf seinem Grund und Boden weitestgehend das machen darf, was er möchte.“ Ebner-Steiner bestätigte, die AfD erfahre hier viel Zuspruch von den Bauern.
Quelle:
https://www.mainpost.de/ueberregional/b ... 3,10351821

Gruß
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Re: AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Beitragvon Zement » Fr Nov 15, 2019 14:43

Ja du bist ein freier Bauer , du brauchst die ZA , nicht zu nehmen und den Aufschlag der Gewässerrandstreifen , da du auch keine Ökologische Punkte brauchst , dann ist ja alles gut .
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Re: AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Beitragvon Zement » Fr Nov 15, 2019 14:44

Wini hat geschrieben:Ebner-Steiner bestätigte, die AfD erfahre hier viel Zuspruch von den Bauern

Ich dachte die Bauern sind nicht dumm , aber ...
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Re: AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Beitragvon Westi » Fr Nov 15, 2019 16:20

Die Bauern waren auch damals die ersten, die den Naz.is hinterhergerannt sind ...
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Re: AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Beitragvon T5060 » Fr Nov 15, 2019 16:51

Westi hat geschrieben:Die Bauern waren auch damals die ersten, die den Naz.is hinterhergerannt sind ...


Dazu muss man auch sagen in welche Pleiten die Bauern von 1918-1933 von den Kommunisten und Sozialdemokraten getrieben wurden und die Verbrecher vom Zentrum haben weggeschaut.
Die sind nicht freiwillig den Na.zies hinterhergelaufen, die wurden den Na.zies in die Arme gejagt. Dem Adel ging es nicht besser.

Liebe Sozio-Weltverbesserer in diesem Forum, dass die Naz.ies 1933 an die Macht gelangen konnten, war das Werk aus 15 Jahren soziokommunistischem Bessermenschentum und Bankenversagen.
Auch damals war die Berliner Dekadenz besonders ausgeprägt und das flache Land und die Arbeiterstädte waren ausgehungert.

Wer die Na.zies verhindern will, muss Merkel, die Grünen und Roten bekämpfen, aber den liberalkonservativen Flügel stärken.
Wenn die CDU nicht in der Lage ist, dem liberalkonservativen Flügel Raum zu bieten, dann bleibt ihm nur die AfD.
Dabei ist es dann auch hilfreich, wenn der liberalkonservative Flügel in der AfD, den rechtsnationalen Block in die NPD verdrängt.

Aber ihr habt Recht, wenn Merkel, die Roten, das Großkapital und die Grünen so weiter machen; dann haben wir bald wieder ADOLF an der Macht.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Beitragvon Falke » Fr Nov 15, 2019 17:16

Mit den pauschalen "die Bauern" seid ihr beiden Antwortschreiber Z. und W. (oder eure Vorfahren) aber ja auch gemeint ...

@T5060
Die Situation war in Ö. damals auch nicht anders.

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Re: AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Beitragvon T5060 » Fr Nov 15, 2019 17:57

Ja Falke war damals so und da nehmen wir unsere Vorfahren mal nicht aus.

In Berlin haben die feinen Leute Champus gesoffen und rumgehurt, die Banker haben das Geld der Sparer verbrannt und der Rest der Republik musste sehen wo sie was zu fressen bekamen.
Die Na.zies haben dann von 1933 - 1938 ihre Versprechen wahr gemacht und haben dem Volk ( damals waren das noch 30 % Bauern ) Hoffnung gegeben.
Die haben über 90% des Volkes soweit manipuliert, dass die bis zum Winter 42/43 geschlossen hinter denen standen.

Das was die sich heute diese Lehrerkonferenz in Berlin erlaubt, ist ja schlicht kriminell.
Vom Verhalten, der Vita und den Ergebnissen her, ist das wirklich nicht mehr wie die der Inhalt eines Lehrerzimmers was uns z. Zt. regiert,
das ist sowas von billig und ungebildet, da muss man sich als Mitteleuropäer in die Kanalisation schämen ( Boden hat noch Hirn ).
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Re: AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Beitragvon Zement » Fr Nov 15, 2019 18:28

Falke hat geschrieben:Mit den pauschalen "die Bauern" seid ihr beiden Antwortschreiber Z. und W. (oder eure Vorfahren) aber ja auch gemeint ...

@T5060
Die Situation war in Ö. damals auch nicht anders.

Falke

Nun ich schrieb "die Bauern" gemeint die in Bayern , steht ja schon im Wini Beitrag .
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Re: AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Beitragvon Zement » Fr Nov 15, 2019 18:32

T5060 hat geschrieben:
Westi hat geschrieben:Die Bauern waren auch damals die ersten, die den Naz.is hinterhergerannt sind ...


Dazu muss man auch sagen in welche Pleiten die Bauern von 1918-1933 von den Kommunisten und Sozialdemokraten getrieben wurden und die Verbrecher vom Zentrum haben weggeschaut.
Die sind nicht freiwillig den Na.zies hinterhergelaufen, die wurden den Na.zies in die Arme gejagt. Dem Adel ging es nicht besser.

Liebe Sozio-Weltverbesserer in diesem Forum, dass die Naz.ies 1933 an die Macht gelangen konnten, war das Werk aus 15 Jahren soziokommunistischem Bessermenschentum und Bankenversagen.
Auch damals war die Berliner Dekadenz besonders ausgeprägt und das flache Land und die Arbeiterstädte waren ausgehungert.

Wer die Na.zies verhindern will, muss Merkel, die Grünen und Roten bekämpfen, aber den liberalkonservativen Flügel stärken.
Wenn die CDU nicht in der Lage ist, dem liberalkonservativen Flügel Raum zu bieten, dann bleibt ihm nur die AfD.
Dabei ist es dann auch hilfreich, wenn der liberalkonservative Flügel in der AfD, den rechtsnationalen Block in die NPD verdrängt.

Aber ihr habt Recht, wenn Merkel, die Roten, das Großkapital und die Grünen so weiter machen; dann haben wir bald wieder ADOLF an der Macht.

Kannst du das irgendwie Belegen ?
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Re: AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Beitragvon T5060 » Fr Nov 15, 2019 19:05

Zement, es nicht meine Aufgabe, deine Lücken in der Zeitgeschichte des 20. Jh. aufzuarbeiten.
Eigentlich reicht hier völlig die Kenntnis der Agrargeschichte oder mal Opa und Oma fragen, wie das früher alles war.
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Re: AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Beitragvon Zement » Fr Nov 15, 2019 19:18

T5060 hat geschrieben:Zement, es nicht meine Aufgabe
weil du es nicht weißt oder warum keine konkrete hinweise
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Re: AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Beitragvon Zement » Fr Nov 15, 2019 19:20

T5060 hat geschrieben:Zement, es nicht meine Aufgabe, deine Lücken in der Zeitgeschichte des 20. Jh. aufzuarbeiten.
Eigentlich reicht hier völlig die Kenntnis der Agrargeschichte oder mal Opa und Oma fragen, wie das früher alles war.
Die NSDAP wurde als unliebsamer Emporkömmling frühzeitig publizistisch bekämpft, so von der Passauer "Donauzeitung". Alois Hundhammer, Stellvertretender Generalsekretär der Christlichen Bauernvereine, wies 1930/31 in seinen staatsbürgerlichen Vorträgen die Unvereinbarkeit des Nationalsozialismus mit dem Programm der BVP nach. Er bezog Stellung gegen den Rassismus und Unitarismus, den verdeckten Sozialismus und die kirchenfeindliche Einstellung der NSDA
,................................
Schlagartig setzte noch in der Nacht vom 9. auf den 10. März die Verhaftung der führenden BVP-Politiker Schäffer, Schlittenbauer und Stützel ein. Held, der schwer erkrankt war, entging der Festnahme durch die Flucht nach Lugano. Am 29. April stimmte die BVP im neu zusammengesetzten Landtag neben der NSDAP und der Deutschnationalen Front dem bayerischen Ermächtigungsgesetz zu und dankte damit als demokratische Partei ab. Nur die SPD votierte gegen das Gesetz. Schäffer und der Bauernflügel mit Heim und Hundhammer bekundeten ihre große Bereitschaft zur Mitwirkung an der nationalen Aufbauarbeit, wollten aber noch eigene Programmpunkte (christliche Grundsätze, berufsständische Ordnung) in die "nationale Revolution" einbringen. Quadt (BVP) wurde noch kurzzeitig Wirtschaftsminister im NS-Kabinett des am 12. April ernannten Ministerpräsidenten Ludwig Siebert (1874-1942) (bis 27. Juni 1933). Er konnte darum nicht mehr als eigentlicher Vertreter seiner im Landtag gleichgeschalteten Partei gelten, zumal er bald darauf die NSDAP-Mitgliedschaft und den Status als Hospitant in der NS-Reichstagsfraktion beantragte.
https://www.historisches-lexikon-bayern ... artei_(BVP),_1918-1933
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Re: AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Beitragvon T5060 » Fr Nov 15, 2019 19:34

Zement hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Zement, es nicht meine Aufgabe
weil du es nicht weißt oder warum keine konkrete hinweise


Du weist nichts..... fang hier an zu lesen und klicke dich durch

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Bankenkrise
https://de.wikipedia.org/wiki/Weltwirtschaftskrise
https://de.wikipedia.org/wiki/Magnus_vo ... (Politiker)
https://de.wikipedia.org/wiki/Landwirts ... Rentenbank
https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenmark
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_ ... 4_bis_1923
de.wikipedia.org/wiki/Weimarer_Republik
https://de.wikipedia.org/wiki/Agrarwirt ... %80%931945)
https://de.wikipedia.org/wiki/Tierschut ... ozialismus
https://de.wikipedia.org/wiki/Naturschu ... ozialismus

Völkische Bewegung und Heimatbewegung verklärten im 19. Jahrhundert (siehe Romantik) die deutsche Natur und etablierte einen völkisch begründeten Heimatbegriff. Ideologisch wurde die nationale Identität zunehmend in der frühen germanischen und mittelalterlich deutschen Vergangenheit verortet. Zwischen der Heimat- und Naturschutzbewegung und der Völkischen Bewegung gab es ideelle, personelle und organisatorische Überschneidungen. Vertreter eines „völkischen Heimatschutzes“[3] forderten unter anderem eine Germanisierung des Christentums oder einen Rückgriff auf einen vorchristlichen Volksglauben (siehe auch Deutsche Christen, Akkommodation (Religion), Nationalsozialistischer Weihnachtskult).

Nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg wurde der rassebiologische Antisemitismus für den Naturschutz zu einem anschlussfähigen Deutungsmuster. Die xenophobische Grundhaltung des Naturschutzes ließ antisemitische Vorstellungen in ein ideologisches Konglomerat aus darwinistischen Ideen, Neuromantik und Antimodernismus einfließen.[4] Natur- und Heimatschutz wurden als Grundlage einer „unverwechselbare[n] völkische[n] Eigenart und Überlebensfähigkeit“ interpretiert, womit oft die Betonung völkischer Überlegenheit verbunden war.[5]


http://www.bauernkriege.de/weimar.html
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Re: AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Beitragvon Zement » Fr Nov 15, 2019 19:36

T5060 hat geschrieben:Zement, es nicht meine Aufgabe, deine Lücken in der Zeitgeschichte des 20. Jh. aufzuarbeiten.
Eigentlich reicht hier völlig die Kenntnis der Agrargeschichte oder mal Opa und Oma fragen, wie das früher alles war.

Es war nicht der Riesling sondern :
Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg wurde das Deutsche Reich durch den Versailler Vertrag zu 20 Milliarden Goldmark Reparationen,[5] umgerechnet über 7000 Tonnen Gold, verpflichtet. Diese waren in den Jahren 1919 bis 1921 in Raten zu zahlen. Außerdem mussten 90 Prozent der Handelsflotte übergeben werden.[6] Im Juni 1920 forderten die Alliierten dann auf der Konferenz von Boulogne 269 Milliarden Goldmark, umgerechnet über 96.000 Tonnen Gold, in 42 Jahresraten und zudem noch 12 Prozent des Wertes jährlicher Ausfuhren Deutschlands. Da sich Deutschland weigerte, wurde sich stattdessen auf eine Summe von 132 Milliarden Goldmark geeinigt, die es zu tilgen und auch zu verzinsen galt, zusätzlich hatte Deutschland nun 26 Prozent des Wertes seiner Ausfuhr zu begleichen.[7]

Letztendlich belief sich die Gesamtsumme der durch das Deutsche Reich erfolgten Zahlungen nach deutschen Angaben auf 67,7 Milliarden Goldmark, nach den alliierten Berechnungen aber nur 21,8 Milliarden Goldmark. Die Differenz erklärt sich durch eine unterschiedliche Bewertung zahlreicher Leistungspositionen.[8]
https://de.wikipedia.org/wiki/Reparationen

Mein Vater musste damals ein Teil der Ernte abgeben , wie hunderttausende andere Bauern , die Agrargüter gingen dann nach England , oder auch Frankreich .
Auch andere Berufzweige zollten ihr Tribut , Steinkohle zb
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Re: AfD Ackerbauern für Deutschland klagt gegen Artenschutz

Beitragvon T5060 » Fr Nov 15, 2019 19:55

Schuld an dem Chaos war der Kaiser, die Allierten sowie die Sozi-Bessermenschen und verstehst du jetzt warum die zum Schluß zu den Naz.ies übergelaufen sind ?
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