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Agrarinvestment bei Ranchinvest

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Agrarinvestment bei Ranchinvest

Beitragvon schorsch63 » Mo Feb 24, 2014 12:12

Hallo zusammen,

gibt es hier Anleger der Ranchinvest?

http://www.ranchinvest.de

Ich habe dort vier Zuchtkühe erworben und muss sagen, dass ich von dem Konzept begeistert bin.. auch deren Offenheit zum Thema Geldanlage gefällt mir sehr:

http://www.ranchinvest.de/die-sieben-groessten-geldanlage-luegen/

Ich habe denen quasi als Kreditgeber Geld geliehen und erhalte dafür 8,2 % p.a., habe aber keine Anteile, sondern eine Sachanlage in Form der Kühe...
Falls jemand anders hier ebenfalls dort investiert hat, oder investieren wird, bitte meldet Euch bei mir.. ich möchte im Herbst nach Texas fliegen und die Ranch besuchen, und da wäre es schön, vielleicht vorher bereits ein paar Bekannte zu haben.

Gruß
Schorsch
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Re: Agrarinvestment bei Ranchinvest

Beitragvon schorsch63 » Mo Feb 24, 2014 12:47

Hallo,

nun der Flug wird sicher nicht ganz günstig! Desto eher man bucht deso besser ist der Preis. Übernachten werde ich dann auf der Ranch, was kostenlos ist, inkl. Verpflegung....ich werd das natürlich mit einer Rundreise verbinden- alleine wegen meiner Anlage würd ich auch nicht nach Texas fliegen...

Viele Grüße
schorsch63
 
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Re: Agrarinvestment bei Ranchinvest

Beitragvon schorsch63 » Mo Feb 24, 2014 13:15

Also ich habe vier Zuchtkühe für 31.200 € erworben.... 7.800 € pro Kuh..
Ich habe die Tiere gekauft und diese gleichzeitig an das Unternehmen vermietet. Dafür erhalte ich eine Miete in Höhe von 8,2 % p.a. Das sind in meinem Fall also ca. 2500 €..
Nach 8 Jahren habe ich dann ca 65 % Rendite erzielt, und erhalte 100 % meiner Anlagesumme (32.200 EUR) zurück...

Ich bin damit quasi nix anderen als Kreditgeber für da Unternehmen. Falls das Tier stirbt oder in einen Zaun läuft erhalte ich ein neues. Diese Versicherungskosten sind im Preis enthalten, sowie die gesamten Kosten für die acht Jahre, also ärztliche Behandlung, Weidepacht, Impfungen, Heu im Winter, etc...
Dass die die Tiere für einen Bruchteil meiner Investition kaufen ist mir klar. Mit meiner Anlage finanzieren sie sicher den Aufbau des Unternehmens...ich habe hierbei aber keine Beteiligung (Prokon lässt grüßen), sondern eine Sachanlage.... Bin damals in England auf das Angebot aufmerksam geworden, hab mit meinem Bruder das Konzept lange studiert, meinen RA drüber schauen lassen und muss sagen, dass ich sehr zufrieden bin!

Die machen ja auch genug Profit an mir. Ich erwerbe ja kein Schlachtvieh, sondern Zuchtkühe. Die kalben jährlich..wenn die Tiere an den Einzelhandel direkt verkaufen, werden die bestimmt ca 4.000 Dollar pro Rind machen, das dann x 8 Jahre....

ist mir aber egal, ich freu mich über meine 20 T EUR Gewinn...muss ich nur leider versteuern....

Auf Ihre Frage, wieso ich nicht einem deutschen Landwirt mein Geld anvertraut habe: Zeigen Sie mir einen deutschen Anbieter, der mir so ein Angebot unterbreitet! Das einzige Risiko das ich hier derzeit sehe ist, dass das Unternehmen pleite gehen könnte...aber dann hab ich immer noch die Rinder..

Und wie gesagt, ich will keine Beteiligung oder Genussscheine oder irgendwelche Papiere.. in der aktuellen Lage nehm ich als Anlage nur noch Sachwerte..
Wobei ich auch Aktien kurzfristig halte, aber die hab ich nicht länger als 2-3 Monate...

Bin auch hier um neue Investiitionen in der Agrarwirtschaft zu finden...Falls jemand ein interessantes Angebot kennt, würde ich mich um einen Link sehr freuen!
schorsch63
 
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Re: Agrarinvestment bei Ranchinvest

Beitragvon rueganer » Mo Feb 24, 2014 13:31

interessantes virales Marketing :)

Und wenn man jährlich die Kühe besucht, dürfte sich der Nettoertrag in engen Grenzen halten.

Die Idee ist durchaus interessant - Deutsche, bitte nachmachen !
rueganer
 
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Re: Agrarinvestment bei Ranchinvest

Beitragvon Matz » Mo Feb 24, 2014 14:27

Tja, deshalb werde ich wohl arm sterben. Weil ich nämlich einfach zu feige bin, mein sauer verdientes Geld zu einem Herrn Stefan Sauerborn nach London zu schicken, damit er damit irgendwo in Texas Kühe für 7.800,00 Euro kauft, die normalerweise 1.000,00 - max. 2.000,00 Euro kosten. Irgenwie muss ich da immer an "Prokon" und so denken.....
Final verunsichert hat mich allerdings, dass das Vorstandsmitglied Herr Dr. Hans-Jürgen Schmidt-Wilke, der "Chief Financial Officer", überzeugter Vegetarier ist. Kann er ja auch beruhigt sein; die Online-Shops, über die das Fleisch dann hier gekauft werden kann, eröffnen laut Homepage ja frühestens 2015....
Viele Grüße, M a t t h i a s
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Re: Agrarinvestment bei Ranchinvest

Beitragvon Kraxlhuber » Mo Feb 24, 2014 15:03

Mensch hat geschrieben:
Matz hat geschrieben:Weil ich nämlich einfach zu feige bin...


Oder einfach nur mutig genug, sich dem Reiz der Gier aufs Erste zu widersetzen und einen Blick der Vernunft üben.



Wenn man Ranchinvest mal ausser Acht lässt, darf man allerdings nicht vergessen das Leute die auf Risiko setzen, sehr oft, sehr viel verlieren aber auch manchmals ein gewaltiges Vermögen machen.
Das kann bei Geld Anlagen der Fall sein. Aber auch bei Investitionen.
Die Mittelmosel, die Toskana Deutschlands.
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Re: Agrarinvestment bei Ranchinvest

Beitragvon borger » Mo Feb 24, 2014 16:23

Das ist ja ein wahrhaftiger Kuhhandel. Wenn die Sache sicher wäre, dann würden diese Kuhhändler das Geld von jeder Bank zum weit günstigeren Kurs bekommen. Und wenn die Bank denen keinen Kredit geben will, dann würd ich es auch nicht tun.
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Re: Agrarinvestment bei Ranchinvest

Beitragvon MTX-Driver » Mo Feb 24, 2014 18:28

borger hat geschrieben:Das ist ja ein wahrhaftiger Kuhhandel. Wenn die Sache sicher wäre, dann würden diese Kuhhändler das Geld von jeder Bank zum weit günstigeren Kurs bekommen. Und wenn die Bank denen keinen Kredit geben will, dann würd ich es auch nicht tun.


Wie war!
Weltmeister im einbeinigen Holzklotzumtreten und Testfahrer für Gasfeuerzeuge auf einer Zuckerrübenkolchose bei Minsk! :D

Mähdrescher werden in Landkreisen mit 130 Biogasanlagen völlig überbewertet!
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Re: Agrarinvestment bei Ranchinvest

Beitragvon heico » Mo Feb 24, 2014 19:10

Ich frag mich, warum hier keiner bisher eine so gute Geschäftsidee hatte.
Wie die allerdings so viel Gewinn machen, dass sie pro Kuh und Jahr noch 625 € (850 $) abgeben können, ist mir nicht ganz klar, schließlich wird "nur" Fleisch erzeugt.
Selber wäre mir das viel zu hoch gegriffen mit 7800 € je Anguskuh (10.500 $) Sorry da muss ich zwangsläufig an Prokon denken.
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Re: Agrarinvestment bei Ranchinvest

Beitragvon Einhorn64 » Mo Feb 24, 2014 19:36

Man sollte sich vorher mal erkundigen wie die Wirtschaftlichkeit des einzelnen Rindes in so einem Feedlot ist.

Ist mit ziemlicher Sicherheit ein Schneeballsystem.
Den letzten Deppen beißen die Hunde.
Möglicherweise werden den ersten "Kunden" 1-2 Jahre tatsächlich die "Zinsen" ausbezahlt, aber nur zu Werbezwecken,
mit etwas Glück bekommst du statt deiner Rendite jedes Jahr eine 10tel Kuh dabei- auf dem Papier :wink:

Gier frisst Hirn!
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Agrarinvestment bei Ranchinvest

Beitragvon schorsch63 » Mo Feb 24, 2014 19:40

Hallo Zusammen,

hatte gehofft hier noch andere spannende Investment Ideen zu erfahren- find es aber auch sehr spannend, dass meine Anlage konstruktiv diskutiert wird.
Zu meinem Vorposter: Ich habe ja gesagt, das unternehmerische Risiko ist da- sollte das Unternehmen zahlungsunfähig werden...Aber das Risiko hat man ja bei jedem Unternehmen..

Wissen die Kritiker wie hoch das Risiko bei einer kapitalvernichtenden Lebensversicherung ist (egal ob Riester, LV; Bausparvertragt, etc) ? Ich meine, das sind die Anlagen, in denen der Deutsche den Großteil seiner Anlagen tätigt... ich empfehle hierzu folgende Seite http://www.wissensmanufaktur.net/kapitalvernichtende-lebensversicherung

Und die Sache mit den Mietzahlunge für die Rinder sehe ich so:"Wieso zahlen die mir nicht noch mehr Zinsen?" Immerhin sind bringt ein ausgewachsenes, schlachtreifen Angus Rind gut und gerne 600 Kilo auf die Waage, die Hälfte davon sind verwertbar....

Bei den Preisen, die man in den USA für Premiumfleisch zahlt, ein Bomben-Geschäft:

https://www.lacensebeef.com/catalog/premium-steaks.aspx

Aber sollte es Probleme geben, werd ich das posten!!!

Hat noch jemand Alternativen, bitte posten!!! Man lernt nie aus...
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Re: Agrarinvestment bei Ranchinvest

Beitragvon The Judge » Mo Feb 24, 2014 22:49

Mir würden 1000 Gründe einfallen, warum man es nicht machen sollte, aber das würde jetzt den Rahmen sprengen. Hier nur mal meine Hauptkritikpunkte:

1. Es handelt sich um ein Direktinvestment mit einer festen Verzinsung von 8,2 % p.a. und einer Laufzeit von 8 Jahren. Es handelt sich also um eine Anleihe, die wahrscheinlich auf Grundlage von US-GAAP begeben wurde. Ich will jetzt nicht die Unterschiede zwischen US-GAAP und HGB bzw. BilMoG erläutern, aber während in Deutschalnd generell der Gläubigerschutz im Vordergrund steht, sind es in den USA die Shareholder-Interessen. Für jemanden, der sich damit nicht auskennt, ist es daher extrem schwierig, das Risiko dieser Anlage zu bewerten.
2. Diese Anleihe ist mit Sicherheit durch kein Einlagensicherungssystem der Welt gedeckt. D.h. wenn Anbieter Pleite, dann Geld weg! Da die Anleihe, so unterstelle ich mal, nach amerikanischem Recht begeben wird, tritt ein Anleihe-Gläubiger nur nachrangig auf. Da wird dann wohl kein Geld mehr übrig sein. Es sei denn, man leistet sich einen guten amerikanischen Fachanwalt, aber wer das kann, investiert nicht in eine solch unsichere Anlage.
3. Ich vermisse ein wenig Hintergrundinformation. Was passiert, wenn z.B. durch Witterungseinfluss die Herde zu Grunde geht? Das kann in den USA schnell passieren. Ich bin zum Beispiel im letzten Jahr nach einem (zu frühen) Wintereinbruch auf der I-94 durch South Dakota gefahren, und habe hunderte erfrorene Angus-Rinder am Straßenrand gesehen. Wer haftet also in diesem Fall? Ist das Risiko durch Versicherungen gedeckt oder durch die Anleihe?
4. Bio-Rinderzucht hört sich ja gut an, aber wer garantiert mir das? In den USA gibt es kein Güte-Siegel wie in Deutschland. Wie will die Ranch mir also beweisen, dass wirklich ohne Hormone und Antibiotika gearbeitet wird. Das gleiche gilt für Futter. Wie kann man garantieren, dass das Futter auch wirklich "Bio" ist? Gerade in den USA, wo vielfach mit Gen-Manipulation gearbeitet wird. Ich kann mir also schwer vorstellen, dass bei Export dieses Fleisch ein Bio-Siegel des importierenden Landes bekommt. Das mit der Weidehaltung glaube ich allerdings schon, Platz genug wäre ja da...

Fazit: Heutzutage mit einer 8,2 % Rendite in einem eher schwankenden Markt zu werben, halte ich für zumindest gewagt. Ich möchte nicht gerne das Wort "unseriös" verwenden, aber für mich sieht das auch ein bischen nach Schneeballsystem aus. D.h. die auszuzahlende Rendite wird durch neue Anleihen erwirtschaftet. Wer ein wenig Spielgeld zu verschenken hat, kann sich diese Anlage gerne leisten. Vielleicht liege ich ja auch falsch und alles läuft gut. Eine "sichere"Anlage, so es das überhaupt noch gibt, ist das meiner Meinung nach aber nicht.
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Re: Agrarinvestment bei Ranchinvest

Beitragvon The Judge » Mo Feb 24, 2014 23:17

Noch ein Nachtrag:
Möglicherweise wird auch noch Quellensteuer (30 %) auf die Rendite fällig, in jedem Fall jedoch Kapitalertragssteuer, Kirchensteuer und Soli. Zieh mal diese zusammen runde 57 % von deinen 8,2 % Zinsen ab, dann bleibt dir für ein solch riskantes Investment eine eher mickrige Rendite. Ich jedenfalls meide Investments, wo Quellensteuer fällig wird, wie der Teufel das Weihwasser.

Wissen die Kritiker wie hoch das Risiko bei einer kapitalvernichtenden Lebensversicherung ist (egal ob Riester, LV; Bausparvertragt, etc) ? Ich meine, das sind die Anlagen, in denen der Deutsche den Großteil seiner Anlagen tätigt.


Das ist schon richtig, man muss sich auch hier sehr genau informieren. Aber ein Großteil der genannten Anlagen sind für gewöhnlich über einen Einlagensicherungsfond gedeckt. Ein Totalverlust ist also ausgeschlossen...

Hat noch jemand Alternativen, bitte posten!!! Man lernt nie aus


Wenn es nur darum geht, innerhalb kürzester Zeit eine möglichst hohe Rendite zu erwirtschaften, fällt mir da noch einiges ein, z.B. Privat Equity Investments, geschlossene Fonds, freier Markt,... Von Hedge-Fonds ganz zu schweigen. Aber da ist die Gefahr groß, dass man an "Heuschrecken" gerät, und das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
Also alles Anlageformen, wo man Renditen deutlich über 8 % erwirtschaften kann, aber durchaus auch alles verlieren kann und sogar noch mehr, da oftmals eine "Nachschussverpflichtung" besteht. Also definitiv nur etwas für leichtsinnige Zocker mit zu viel Geld oder für Leute, die sich wirklich damit auskennen.
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Re: Agrarinvestment bei Ranchinvest

Beitragvon Harald » Di Feb 25, 2014 0:49

schorsch63 hat geschrieben:...Ich habe dort vier Zuchtkühe erworben und muss sagen, dass ich von dem Konzept begeistert bin..
...
Ich habe denen quasi als Kreditgeber Geld geliehen und erhalte dafür 8,2 % p.a., habe aber keine Anteile, sondern eine Sachanlage in Form der Kühe...
Falls jemand anders hier ebenfalls dort investiert hat, oder investieren wird, bitte meldet Euch bei mir.. ich möchte im Herbst nach Texas fliegen und die Ranch besuchen, und da wäre es schön, vielleicht vorher bereits ein paar Bekannte zu haben.
Gruß Schorsch


http://www.gutefrage.net/frage/wer-flie ... ft#answers
Frage von thomas17031971 20.02.2014
Wer fliegt auch zu Ranchinvest nach Texas? War schon jemand dort? Wie ist die Unterkunft?
Hallo, ich habe vor ein paar Wochen bei der Firma Ranchinvest drei Bio-Rinder als Anlage erworben. Der Ablauf hat mir sehr gefallen, da alles sehr schnell ging und meine Fragen am Telefon und per Mail schnell beantwortet wurden.
Es gibt zwar andere Anbieter, die mehr Rendite zahlen, aber ich wollte nicht schon wieder Fonds usw kaufen.... mir gefällt einfach das Investment.
Nun habe ich gestern einen Anruf von Ranchinvest erhalten und man hat mich gefragt ob ich Lust hätte, in den nächsten Monaten nach Texas zu fliegen um mir die Herde usw. anzuschauen.... Ist hier noch jemand, der da hin fliegt?
Habe keine guten Englischkenntnisse und möchte nicht der einzige Deutsche sein!! Falls jemand anders ebenfalls fliegen will, dann würde ich mich über eine Antwort freuen...Alleine fliegen werd ich mich nicht trauen!

Antwort von frankkarlmann 22.02.2014
Hi Thomas - ich habe auch von einigen Wochen 5 Kühe bei Ranchinvest gekauft und investiert. Finde das ganze Konzept interessant. Einfach mal anders als das Standard-Anleger Ding, dass man eben auch bei Fonds hat. Die Möglichkeit sich das Ganze mal anzuschauen, werde ich im Sommer wahrnehmen. Eine USA-Reise mit den Kids stand sowieso an und warum nicht die Möglichkeit mitnehmen mal 3-4 Tage ein "echter Cowboy" sein. Auf der Seite ([Link]) ist ja eigentlich schon beschrieben was einen erwartet. Die sprechen da ja auch deutsch, daher kann ich deine Sorge nicht ganz nachvollziehen.

Aber wenn es vom Zeitraum passt, können wir auch gerne zusammen dorthin, am besten PN an mich, um sich absprechen.


Befragt man Google, dann wurde das ganze Ranchinvest-Gedöns wohl in den letzten anderthalb Monaten aus dem Boden gestampft. Und dann finden sich im Internet schon zwei Investoren, die schon vor mehreren Wochen einen fünfstelligen Geldbetrag investiert haben, und die - genauso wie unser Neuzugang Schorsch alias frame85 (Stichwort: Offenheit) - schon ihren Trip in die Staaten planen??

Noch dazu scheint Herr Sauerborn die Werbung vergessen zu haben: Google findet bis auf deren eigene Seiten und die oben zitierten "Erfahrungsberichte" keine stichhaltigen Treffer zu diesem Investment. Dabei sollte man meinen, dass eine solch revolutionäre Geschäftsidee auf den einschlägigen Finanzseiten rege diskutiert wird.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

:klug: FINGER WEG! :klug:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Agrarinvestment bei Ranchinvest

Beitragvon xyxy » Di Feb 25, 2014 5:58

wenn ichs richtig gelesen hab, ists auch kein "BIO", sondern die Zertifizierung beantragt. Sieht etwas nach solidarischer Landwirtschaft aus, eine "Bauern-Geldanlage" kannste auch in Deutschland haben, allerdings mit 2%, :arrow: Fair Food.eG
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