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Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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23 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Re: Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Beitragvon hans g » Mi Okt 21, 2009 10:04

frankenvieh hat geschrieben:Nachdem Seehofer mit seinem Populismus einen Fortbestand von Quelle verhindert hat, ist deutlich geworden, daß sich die CSU vom Boden der Wirklichkeit entfernt hat.

ob SEEHOFER dafür verantwortlich ist---glaube ich so nicht.
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Re: Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Beitragvon merk » Mi Okt 21, 2009 13:47

Seit wieviel jahrzehnten regiert die CDU in Baden-Württemberg und die CSU in Bayern?
Wie geht es den Milchbauern in Baden-Württemberg und Bayern heute?
Wieviel Milchbauern haben bei der Bundestagswahl wieder CDU und CSU gewählt oder über die FDP an die Regierung geholfen?
Wer die einfachsten Regeln nicht beachtet dem ist nicht zu helfen! LEIDER!! n8
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Re: Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Beitragvon Obelix » Do Okt 22, 2009 7:55

frankenvieh hat geschrieben: Nachdem Seehofer mit seinem Populismus einen Fortbestand von Quelle verhindert hat, ist deutlich geworden, daß sich die CSU vom Boden der Wirklichkeit entfernt hat. ...


"Quelle" heißt heute "Amazon" oder "Ebay" oder ... .

Es ist ganz normal, dass in der Wirtschaft leistungsschwache Unternehmen vom Markt verschwinden und andere deren Position übernehmen.

Warum sollte man Quelle am leben erhalten, wenn es doch viele andere Unternehmen gibt, die es besser können und sich der Markt bereits weiterentwickelt hat?

Man sieht doch momentan das geeiere bei Opel. Opel hätte seinerzeit schnellstens verkauft oder zugemacht gehört. Nun hält man Opel auf Kosten des Steuerzahlers künstlich am Leben. Mit einem Modell "Insigna", wo Geld beigeworfen wird, weil der VK zu niedrig ist. Oder letztens bei T-Online: Opel Astra GTC Listenpreis 22.800 € für 12.400 € wenn ich mich richtig entsinne. Glaubt denn einer, die verdienten da noch einen Pfennig bei? Hier wird zu Lasten von VW und Ford gearbeitet. Opel verkauft momentan um jeden Preis, nur um bei der anstehenden Insolvenz sagen zu können: "Hier, wir verkaufen doch viele Autos." Der Steuerzahler bezahlt letztendlich. Das kann es doch nicht sein?

Grüße
Opel nix
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Re: Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Beitragvon Meini » Do Okt 22, 2009 8:00

Obelix hat geschrieben:
frankenvieh hat geschrieben: Nachdem Seehofer mit seinem Populismus einen Fortbestand von Quelle verhindert hat, ist deutlich geworden, daß sich die CSU vom Boden der Wirklichkeit entfernt hat. ...


"Quelle" heißt heute "Amazon" oder "Ebay" oder ... .

Es ist ganz normal, dass in der Wirtschaft leistungsschwache Unternehmen vom Markt verschwinden und andere deren Position übernehmen.

Warum sollte man Quelle am leben erhalten, wenn es doch viele andere Unternehmen gibt, die es besser können und sich der Markt bereits weiterentwickelt hat?

Man sieht doch momentan das geeiere bei Opel. Opel hätte seinerzeit schnellstens verkauft oder zugemacht gehört. Nun hält man Opel auf Kosten des Steuerzahlers künstlich am Leben. Mit einem Modell "Insigna", wo Geld beigeworfen wird, weil der VK zu niedrig ist. Oder letztens bei T-Online: Opel Astra GTC Listenpreis 22.800 € für 12.400 € wenn ich mich richtig entsinne. Glaubt denn einer, die verdienten da noch einen Pfennig bei? Hier wird zu Lasten von VW und Ford gearbeitet. Opel verkauft momentan um jeden Preis, nur um bei der anstehenden Insolvenz sagen zu können: "Hier, wir verkaufen doch viele Autos." Der Steuerzahler bezahlt letztendlich. Das kann es doch nicht sein?

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Ich befürchte du hast recht. Aber gilt das für die Landwirtschaft dann nicht auch????????????????????
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Beitragvon Manfred » Do Okt 22, 2009 8:13

OT: Was mich interessieren würde:
Als Normalo-Arbeitsloser, wie steht man da zu den ganzen Extra-Geldern, die für die Entlassenen bei so einer Konzernpleite fließen?
Frage mich, was wohl passiert, wenn jemand deshalb vors Bundesverfassungsgericht geht, von wegen Gleichheit.
So eine Entlassungswelle ist für eine Region natürlich eine erhebliche Belastung. Da kann man vertehen, wenn der Staat abpuffern will. Aber sind alle anderen Arbeitslosen der Region nicht genau so betroffen?
Durch den Rückhalt der Gewerkschaften verdienen die Konzern-Angestellten besser als Kollegen in kleinen Betrieben, haben zusätzliche eine betriebliche Altersvorsorge etc. Und wenn der Laden über den Jordan geht, werden sie auch besser gestellt.
Da muss es doch beim einen oder anderen kochen?
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Re: Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Beitragvon Obelix » Do Okt 22, 2009 8:26

Genau deswegen trampelt die Belegschaft bei Opel so.

So "finanziell komfortable" Arbeitsplätze wie bei Opel wird es nirgends wieder geben!

Selbst bei den anderen Autoherstellern, die ebenfalls solche Arbeitsplätze geboten haben, ist die Tür zu.
Neue Mitarbeiter kommen nur über "Leiharbeit" zu marktüblichen Konditionen.

Grüße
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Re: Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Beitragvon H.B. » Do Okt 22, 2009 8:29

merk hat geschrieben:Seit wieviel jahrzehnten regiert die CDU in Baden-Württemberg und die CSU in Bayern?
Wie geht es den Milchbauern in Baden-Württemberg und Bayern heute?
Wieviel Milchbauern haben bei der Bundestagswahl wieder CDU und CSU gewählt oder über die FDP an die Regierung geholfen?
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Die CDU in Baden Württemberg macht auch Fehler, ist aber mit der CSU nicht vergleichbar - zumindest nicht aus der Sicht der Landbevölkerung. Die CSU stemmt als einziges großes Bundesland gegen ihre eigenen Bauern.
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Re: Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Beitragvon Obelix » Do Okt 22, 2009 8:34

frankenvieh hat geschrieben: Nachdem Seehofer mit seinem Populismus einen Fortbestand von Quelle verhindert hat, ist deutlich geworden, daß sich die CSU vom Boden der Wirklichkeit entfernt hat.


frankenvieh hat geschrieben: Wenn ich sehe wie hier Amazon bei uns wächst, ist Quelle eigentlich überflüssig, ...


Guten Morgen. Schön, dass Du es jetzt auch verstanden hast.

Die bei der CSU sind eben etwas schneller.

Grüße
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Re: Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Beitragvon Oberpfälzer » Do Okt 22, 2009 8:47

Frankenvieh:

Von Liefergeschwindigkeit, Service und Preis konnte Quelle nie an Amazon tippen. Wenn ich sehe wie hier Amazon bei uns wächst, ist Quelle eigentlich überflüssig, wie Opel auch. Die Arbeitsplätze die bei Opel gerettet werden, gehen bei einem anderen Hersteller flöten.


Es ist aber asozial, was bei Amazone in den Lagern abgeht. Dumpinglöhne, Arbeiten wie ein Verrückter und null Arbeitnehmerrechte. Die sind nicht umsonst "wettbewerbsfähiger" als Quelle. das A-loch, dem der Laden gehört (Jeff Bezos) ist mittlerweile einer der reichsten Amis... Ich kann mich mit solchen "Erfolgsgeschichten" einfach nicht anfreunden. Nach außen der schöne Schein eines hippen und aufstrebenden "New Economy" Unternehmens und gleichzeitig die asoziale Arbeitnehmerpolitik... Dann schon lieber die biedere Quelle, aber die ist ja nicht mehr "zeitgemäß"...
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Re: Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Beitragvon Obelix » Do Okt 22, 2009 8:49

merk hat geschrieben:Seit wieviel jahrzehnten regiert die CDU in Baden-Württemberg und die CSU in Bayern?
Wie geht es den Milchbauern in Baden-Württemberg und Bayern heute?
Wieviel Milchbauern haben bei der Bundestagswahl wieder CDU und CSU gewählt oder über die FDP an die Regierung geholfen? ...


Hallo,

die Politik spricht mit den Interessenverbänden.

Wer sitzt in den Interessenverbänden? Irgendwelche Großbauern und Massentierhalter, die primär Ihre eigenen Interessen vertreten. (Oder hab ich eine falsche Wahrnehmung und es sind doch Durchschnitts- und Kleinbauern in den Interessensverbänden vertreten?)

Daher wurden kleine Viehbestände immer unwirtschaftlicher und nur noch auf Groß gesetzt. Groß finden alle gut. Teuer finden alle gut. Bauern sind wie Manta-Fahrer. Je dicker der Schlappen, der gefahren wird, desto mehr Ansehen.

Solange sich nichts in den landwirtschaftlichen Interessensverbänden ändert, wird sich auch nichts in der Politik ändern. Das ist halt nun mal so. Wenn mich als Nebenerwerbsbauer nichts interessiert und ich nicht mit anderen aktiv werde, brauche ich mich nicht zu wunderen, dass keiner meine Interessen vertritt.

Grüße
Obelix
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Re: Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Beitragvon Obelix » Do Okt 22, 2009 9:04

Oberpfälzer hat geschrieben: ... Es ist aber asozial, was bei Amazone in den Lagern abgeht. Dumpinglöhne, Arbeiten wie ein Verrückter und null Arbeitnehmerrechte. Die sind nicht umsonst "wettbewerbsfähiger" als Quelle. das A-loch, dem der Laden gehört (Jeff Bezos) ist mittlerweile einer der reichsten Amis... Ich kann mich mit solchen "Erfolgsgeschichten" einfach nicht anfreunden. Nach außen der schöne Schein eines hippen und aufstrebenden "New Economy" Unternehmens und gleichzeitig die asoziale Arbeitnehmerpolitik... Dann schon lieber die biedere Quelle, aber die ist ja nicht mehr "zeitgemäß" ...


Der Verbraucher will "Amazon & Co." und nicht Quelle.

Der Verbraucher unterstütz durch sein handeln überall "asoziale Arbeitnehmerpolitik" und fördert diese. Und hat kein Problem damit.

Der Verbraucher will egoistisch und rücksichtslos billig. Siehe die Skandale bei Schlecker, Lidl usw. oder bei der Textilproduktion in China. Das interessiert den Verbraucher alles nicht. Hauptsache billig.

Man kann Quelle und Opel nicht gegen den Willen "der Verbraucher / der Kunden" am leben erhalten. Das geht in einer Marktwirtschaft nicht.

Grüße
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Re: Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Beitragvon Oberpfälzer » Do Okt 22, 2009 9:14

Ihr zwei oder ich können solche Unternehmen natürlich nicht am Leben erhalten. Wir können auch den Strukturwandel in der LW nicht aufhalten. Wir können allerdings von unseren Politikern verlangen, dass sie (auch auf internationaler Ebene) Bemühungen anstrengen, die den ungezügelten Kapitalismus ausbremsen und solche Entwicklungen zu verhindern suchen. Sich permanent damit rauszureden, dass der internationale Wettbewerb zu diesen sozialen Härten führt, kann es nicht sein, da es in anderen Ländern ja die gleichen Probleme gibt.
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Re: Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Beitragvon Oberpfälzer » Do Okt 22, 2009 9:20

Ob dafür eine Systemänderung notwendig ist, weiß ich nicht. Aber Versuche etwas mehr Gerechtigkeit zu schaffen (bspw. mit einem Mindestlohn) werden ja gar nicht erst unternommen.
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Re: Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Beitragvon Meini » Do Okt 22, 2009 10:39

Obelix hat geschrieben:
merk hat geschrieben:Seit wieviel jahrzehnten regiert die CDU in Baden-Württemberg und die CSU in Bayern?
Wie geht es den Milchbauern in Baden-Württemberg und Bayern heute?
Wieviel Milchbauern haben bei der Bundestagswahl wieder CDU und CSU gewählt oder über die FDP an die Regierung geholfen? ...


Hallo,

die Politik spricht mit den Interessenverbänden.

Wer sitzt in den Interessenverbänden? Irgendwelche Großbauern und Massentierhalter, die primär Ihre eigenen Interessen vertreten. (Oder hab ich eine falsche Wahrnehmung und es sind doch Durchschnitts- und Kleinbauern in den Interessensverbänden vertreten?)

Daher wurden kleine Viehbestände immer unwirtschaftlicher und nur noch auf Groß gesetzt. Groß finden alle gut. Teuer finden alle gut. Bauern sind wie Manta-Fahrer. Je dicker der Schlappen, der gefahren wird, desto mehr Ansehen.

Solange sich nichts in den landwirtschaftlichen Interessensverbänden ändert, wird sich auch nichts in der Politik ändern. Das ist halt nun mal so. Wenn mich als Nebenerwerbsbauer nichts interessiert und ich nicht mit anderen aktiv werde, brauche ich mich nicht zu wunderen, dass keiner meine Interessen vertritt.

Grüße
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@ Obelix das klingt wirklich nach Wahrnehmungs Störung. Oder was sind für dich Massentierhalter oder was sind kleine oder was große. Bitte deffinier das mal,danke.
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Re: Als die grüne SPD in Lederhosen noch eine CSU war

Beitragvon hans g » Do Okt 22, 2009 10:47

Oberpfälzer hat geschrieben:Aber Versuche etwas mehr Gerechtigkeit zu schaffen (bspw. mit einem Mindestlohn) werden ja gar nicht erst unternommen.

gerechtigkeit ist ein THEORETISCHER begriff und mindestlohn zieht das lohnniveau nach UNTEN.
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