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Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Beitragvon Ferengi » Do Okt 16, 2014 19:34

Wo wir grade beim Thema sind...

Darf man Sudangras eigentlich ins Grünland drillen?
Oder gilt das als Ackerfrucht?
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Re: Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Beitragvon Grenzwächter » Do Okt 16, 2014 19:50

Warum denn nicht ich habe das so mit dem Szavasi auf einer Wiese gemacht ist doch auch Graß. Vorher gemäht dann totgespritzt (wegen der Konkurrenz) und dann gedrillt.
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Re: Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Beitragvon Ferengi » Do Okt 16, 2014 20:07

Kann man Szarvasi verfüttern?
Kommt das auch mit niedrigen PH-Werten zurecht?
Und was kostet das Saatgut pro Hektar, ungefähr?
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Re: Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Beitragvon Fendt Favorit 612er » Do Okt 16, 2014 22:00

Ob man szavasi verfüttern kann würde mich auch interessieren, hab hier mal einen Artikel darüber gefunden : http://www.biobeth.de/fileadmin/downloa ... engras.pdf
Da steht aber nix von füttern, denke eher reine Energiepflanze für Biogas.
Allgemein suche ich nach Alternativen zum Mais, die auch verfüttert werden können und nicht in der BGA verheizt werden :klug: :wink:
Zuletzt geändert von Fendt Favorit 612er am Fr Okt 17, 2014 13:09, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Fendt Favorit 612er
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Re: Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Beitragvon Grenzwächter » Fr Okt 17, 2014 4:04

Szavasi ist ein Steppengras kommt mit Schweren, Sauren und staunassen Böden zurecht. Habe es diesen Sommer Ende August gedrillt auf knapp Fünf ha das sind solche Flächen schwere schlecht zubearbeitende Flächen. Gedrillt wurden 20kg das Kilo kostet 20 €. Es wird verfüttert als solange oder Heu.
Mfg
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Re: Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Beitragvon julius » Fr Okt 17, 2014 9:44

Alternative zum Mais? was rechnet sich?


Das kommt drauf an in welchem Gebiet die Grundstücke liegen.
Wenn ich lese das dieses Jahr Mais ab Feld für 1200 Euro/ha und Weizen für 12-13 Euro/dt verkauft wird und Verpächter prahlen das sie bereits 1000 Euro und mehr / ha Pacht kassieren, wäre verpachten sicher eine gute Fruchtfolge die sich rechnet.
julius
 
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Re: Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Beitragvon _andl_ » Fr Okt 17, 2014 12:16

auf körnermaisstandorten sind soja und körnerhirse eine alternative.
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Re: Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Beitragvon Grenzwächter » Fr Okt 17, 2014 18:46

Hier mal ein link zur kurzen Erläuterung zu Szavasigraß.

http://www.energiafu.hu/takarmany_de.html

MfG
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Re: Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Beitragvon Ferengi » Fr Okt 17, 2014 18:51

Das steht von von alkalischen Böden.
Wie hoch muss der PH-Wert des Bodens wohl mindestens sein?

Is ja irgendwie scheisse das fast alle trockenheitsverträglichen (Grünland-) Pflanzen einen hohen PH-Wert brauchen. :( :(
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Re: Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Beitragvon Grenzwächter » Fr Okt 17, 2014 19:21

Ich habe es auf Böden gedrillt mit einem PH- Wert zwischen 5,6 -6,5 Wächst ganz ordentlich.
mal Schauen wie es den Winter übersteht .

MfG
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Re: Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Beitragvon Fendt Favorit 612er » Sa Okt 18, 2014 9:18

Wie sieht es eigentlich mit Wickroggen aus der soll ja eine ähnlich hohe Trockenmasse haben wie Mais, weiß einer ob man daraus gute "milchende" Silage bekommt ?
Durch den Erntetermin im Juli wäre noch Zeit für eine Zwischenfrucht. Hab inwischen auch schon von Hafer- Wicken- Erbsen Mischungen was gehört, weiß einer hierzu etwas ?
Gruß Fendt Favorit 612er
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Re: Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Beitragvon Grenzwächter » Sa Okt 18, 2014 13:22

Wie siehs aus mit Grünroggen und danach Sommergerste. Der Grünroggen räumt früh danach noch Sommergerste doppelte Flächennutzung pro Jahr.
Mfg
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Re: Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Beitragvon Fendt Favorit 612er » Sa Okt 18, 2014 14:27

Grenzwächter hat geschrieben:Wie siehs aus mit Grünroggen und danach Sommergerste. Der Grünroggen räumt früh danach noch Sommergerste doppelte Flächennutzung pro Jahr.
Mfg
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Klingt gut. Hast du bereits Erfahrungen mit dem Anbau gemacht? Was auch noch möglich wäre ist nach dem Roggen, Klee :klee: zu säen und dann da noch zwei Schnitte bekommen
Gruß Fendt Favorit 612er
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Re: Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Beitragvon Grenzwächter » Sa Okt 18, 2014 19:01

Nur theoretisch wollten das mit der örtlichen Biogas machen aber die haben dort keine Silos im Frühjahr frei und somit blieb uns nur die Wahl zwischen Graß und Mais. Schade eigentlich. Würde sich für mich prima rechnen zwei Schnitte pro Jahr zu machen. Braugerste läuft bei uns nicht schlecht.
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Re: Alternative zum Mais? was rechnet sich?

Beitragvon "schwabe" » Sa Okt 18, 2014 20:50

Wintertricitale Anfang Juli häckseln

Anschl. Sommertricitale säen

aber ja nicht pflügen zur Saat ( da Hochsommer ) sondern nur gruben !

Funktioniert in manchen Jahren sehr gut manchmal auch sehr schlecht wenn die Sommertricitale. zu spät aufgeht ...

Macht das noch jemand so ???
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