es geht zum folgendes, ich habe einen dünnen streifen Acker mit knapp einem Hektar zwischen den Äckern eines anderen Bauern. Jetzt war der vorhin da und fragte ob ich nicht mit ihm tauschen würde, das er ein großes Stück hat und nicht absetzen muss. Er würde mir in etwa eine gleich große Fläche anbieten die ca. 300 - 400 Meter weiter weg liegt. Schön Quadratisch ist er auch, also von dem her hätte ich keine schlechteren Ausgangspunkte beim bewirtschaften. Aber mein größter Punkt, der Acker liegt direkt neben einem NEubaugebiet, also noch ca. 30 Meter zu den Häusern, und da das mein Hofnahster Acker dann wäre, würde ich den ganzen Herbst/Winter bis zum pflügen im Neujahr Festmist direkt ausm Stall drauffahren, also doppelt und dreifach beschichten. Das hab ich ihm auch gesagt, und er sagt, ja können die ja nichts dagegen machen, gut das mag vielleicht stimmen, aber wie sieht da die Realität aus? Wohlgemerkt hab ich nur Festmist, keine Gülle, aber nach Tulpen duftet der auch nicht gerade^^
Das Prolem ist auch noch, dass mein jetziger Acker bereits schon in der anderen FLur liegt und ein Pfarrgrundstück ist, das eigentlich ausgeschrieben werden muss und die Landwirte vorrang haben die in der Flur wohnen, und der Acker unter der Hand an mich gegangen ist, darauf legts der zwar jetzt nicht an, aber da ich nur einen von Jahr zu Jahr vertrag habe, könnten die mir natürlich jederzeit Kündigen, dann hab ich gar nichts mehr, so würde man wenigstens mit mir tauschen...

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