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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 16:21

Anfrage der FDP- Bundestagsfraktion zu PSM- Sicherheit

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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28 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Beitragvon Mad » Fr Jul 04, 2008 11:50

Geht das gezicke wieder los?


Kann ein mod das hier mal schnell schließen, bevor hier wieder 30 Seiten existieren und am Ende eh nichts dabei rum kommt?


Liebe Imker,

Eure Propaganda geht mir langsam auf den Sack.

MFG
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Beitragvon Irgendenner » Fr Jul 04, 2008 12:07

irgendwie lustig...
von was träumen die leute nachts...


alle wollense essen wie ausem bilderrbuch... nur weenn der apfel mal ein wurmloch hatt, faul ist oder irgendne andere macke hatt iss das geschrei groß und niemand will ihn... egal ob bio oder ned...

die pflanzenshcutzmittel die heutzutage verwendet werden sind ja alle absolut harmlos gegen die wos noch vor 20 30 jahren gab...

die menschen die das gegessen haben leben heut auch noch... sonst müssten wir alle tot sein.

ohne psm auskommen geht einfach nicht ohne größere verluste zu haben.
das mag gehen in nem kleinen garten aber nciht auf nem großen acker. denn keienr kann sich es leisten mit der hand den weizen zwischen kartoffeln mais zuckkerüben und gerste halm für halm einzeln zu ernten :lol:
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Beitragvon SHierling » Fr Jul 04, 2008 12:26

Irgend: das ist doch ganz einfach - bei solchen Leuten sind Mykotoxine nicht giiftig - weil sie Gifte ja gar nicht erst messen wollen / können.

Sowas:
Mykotoxine können bei Menschen und Tieren vielgestaltige, meist sehr schädliche Wirkungen entfalten. Insbesondere können sie

* krebserregend (karzinogen) wirken
* das Zentralnervensystem schädigen (neurotoxisch wirken)
* das Immunsystem schädigen (immunsuppressiv wirken)
* das Erbgut schädigen (mutagen wirken)
* die Leibesfrucht schädigen (teratogen wirken)
* Organschäden (z. B. an Leber oder Niere) verursachen (hepatotoxisch oder nephrotoxisch wirken)
* bei Berührung Hautschäden (von Hautreizungen bis Nekrosen) verursachen
* enzymatische Stoffwechselprozesse hemmen oder einleiten
* allergische Reaktionen auslösen

haben die alle nicht, und WENN, dann kommt das ganz klar von den PSM, und nicht etwa "aus der Natur".
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon Irgendenner » Fr Jul 04, 2008 12:29

jo deßwegen ess ich kein bio zeugs

lieber vergift ich mich als mich vergiften zulasse ^^
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Beitragvon Panic » Fr Jul 04, 2008 15:30

Hier wird dem Schwachsinn wiedermal eine Bühne gegeben. Ich habe Achtung vor Landwirten, die gute Bioware produzieren. Warum ist es scheinbar nicht möglich, das die selbe Achtung mir als konventionellem Landwirt und meinen Waren entgegenzubringen. Warum muss immer mit schwarzgemalter Propaganda von Bioseite geprügelt werden. Wenn ihre Produkte sich nur so durchsetzen können, ist das ein Armutszeugnis.
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Beitragvon voro » Fr Jul 04, 2008 15:40

Das sollten sie angesichts von Warenknappheit an sich nicht mehr nötig haben - aber die meinungsbildenden Maßnahmen zur Marktbeeinflussung laufen halt munter weiter :)
Der Hauptunterschied zw. etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
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Beitragvon SHierling » Fr Jul 04, 2008 15:42

Ich denke, das kommt gar nicht jedes Mal "von Seiten der BioBETRIEBE", sondern diese Hetze kommt seitens der Verbände - wie eben GreenPeace, Foodwatch und wie sie alle heißen, die fördern das Bambi-Syndrom natürlich an allen Ecken und Enden, denn die leben ja von der Blödheit der Leute. Würde jeder sein Essen wieder selber beurteilen können, wäre Herr Bode arbeitslos. Gerade GreenPeace hatte neulich wieder eine "Studie" zum Thema PSM. Die haben Rückstände von konventionellen PSM gemessen - und dann natürlich festgestellt, daß die auch in Bioprodukten drin sind und sich tierisch aufgeregt. Auf Rückstände von Bio-Spritzmitteln haben sie aber gar nicht erst untersucht(!) - und so kommt dann ein völlig einseitiges Bild zustande mit der Idee, "die würden gar nicht spritzen"

Ich kenne keinen Bioland oder Biopark-Betrieb, der von sich behaupten würde er würde "nicht spritzen" oder sogar "nicht düngen" - solchen Blödsinn erzählen einem nur Verbraucher, meistens Städter. Selbst Kleingärtner haben ja inzwischen kapiert, daß von nix nix kommt und das auch Pflanzen "essen und trinken" müssen, und "gegen Krankheiten geimpft" werden.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon gerd gerdsen » Fr Jul 04, 2008 17:29

ich habe übrigens noch nie erlebt das ein kleine gruppe von leuten so sehr am ast sägen auf dem sie selber sitzen, wie jetzt bei den imkern .
früher waren die alle lieb .

vielleicht sollte ich das so regeln wie mit der jagd, ich bin eigentlich nur jäger geworden um nichtlandwirte vom land fern zuhalten .

problem ist, ich mag dieses süßes zeugs nicht, und die blöden stechinsekten auch nicht 8)

aber ich würde eine neue bienenart züchten, das würde dann so in diese richtung gehen :

http://www.stupidedia.org/stupi/Mensche ... enhornisse
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Beitragvon Kaninchen » Fr Jul 04, 2008 17:56

gerd gerdsen hat geschrieben:vielleicht sollte ich das so regeln wie mit der jagd, ich bin eigentlich nur jäger geworden um nichtlandwirte vom land fern zuhalten .


...da kenn ich mindestens noch einen :wink: Der hat auch spät den Jagdschein gemacht, allein aus der Überlegung heraus, wenn der Alte nicht mehr ist, müßte es entweder ein anderer oder er tun. Dann lieber selbst und wissen, daß es korrekt und besonnen geschieht und nicht wild drauf geballert wird.

Auf dem eigenen Land geht man eben sicher doch etwas anders damit um als Fremde :wink:

Das Ansitzen ist jetzt immer sein Freiraum zum Nachdenken :wink:


...und zum Thema Stechinsekten: Ich durfte vor 2 Jahren Kontakt aufnehmen zu einem Hornissenvolk, das in meinem Misthaufen lebte, den wir nach der Ernte aufs Feld bringen wollten :shock: halleluja, ich hab einen Satz gemacht, nachdem ich mit der gabel mitten rein gestochen hatte! :shock: Die sind so schlau und gehen sofort auf einen los! :shock: selbst bei einem zweiten Versuch mit den Imkeranzügen hatten wir gar keine Chance! :shock:


also gerd: so was mußt du nicht züchten! Hornbissen sind echt heftig, wenn sie sich angegriffen fühlen.
Grüßle,
Birgit
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Beitragvon euro » Fr Jul 04, 2008 18:05

gerd gerdsen hat geschrieben:früher waren die alle lieb .

vielleicht sollte ich das so regeln wie mit der jagd, ich bin eigentlich nur jäger geworden um nichtlandwirte vom land fern zuhalten .


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Beitragvon H.B. » Fr Jul 04, 2008 19:28

Nö, das is Bio, und Bio ist immer lustich
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Beitragvon Komatsu » Fr Jul 04, 2008 21:40

Vom System her rauben doch die Bienen auf unseren Äckern und Wiesen.

Ich finde das Imker, die in einer Jagdgenossenschaft Bienenvölker stehen haben, an diese eine Imkerpacht zahlen müssen. Pro Volk und Monat 40 € wären angemessen.
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Beitragvon gerd gerdsen » Sa Jul 05, 2008 10:00

das größte problem sehe ich darin wenn fremde personen den grund und boden betreten, sei es bei jägern und wohl noch schlimmer bei imkern mit besagter ökoidelogie, sowas will man einfach nicht auf seinem grund und boden haben .
das muß man sich mal rein ziehen; die haben mehr oder eher weniger erfolgreich ein paar bienenvölker und wohlen uns vorschreiben was angebaut werden soll und welche psm eingesetzt werden, bzw. wollen jetzt dafür in braunschweig demonstrieren das die verboten werden .
natürlich werden sie damit nicht durch kommen, aber wir sollten uns das mal merken . :roll:

so schwer ist das mit der imkerei gar nicht, kann man leicht selber erledigen, wir brauchen diese menschen nicht .
wir würden was gegen varroa tun und dann gebe es auch keine verluste mehr .
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