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Anhängemauleinstellung

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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24 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Beitragvon Same Argon » Do Mär 13, 2008 23:09

@ Gerhardt,

alles klar, danke der Aufklärung.



Gruß Same A.
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Beitragvon MANKarl » Fr Mär 14, 2008 10:20

Also wenn ich von den bei uns in Deutschland gegebenen und erlaubten Methoten ausgehe und nur einen Hinterradschlepper mit einem zweiachs Anhänger fahre, dann würde ich den Schlepper vorne möglichst schwer machen, die Anhängevorrichtung hoch so das der Zugpunkt über der Hinterachse ist, so das der Schlepper unter Zuglast vorne Aufsteigen will.
Dann müßte sich ja das Frontgewicht theoretisch erstmal auf die Hinterachse verlagern.
Wenn es ich um einen kleinen Schlepper und einen großen Zweiachser handelt dürfte bei waagrechter Deichsel der Zugpunkt sowiso über der Hinterachse liegen.
Was allerdings meine Bedenken währen, wenn man es mit der Steigung und der Anhängelast übertreibt könnte es doch passieren, dass wenn der Schlepper anfängt und vorne Aufsteigt, daß ihn dann der zu schwere Wagen rückwärts umzieht.
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Beitragvon Forstjunior » Fr Mär 14, 2008 10:58

@man-karl
also mein problem war eher immer dass wenn ich mit voll beladenem Anhänger, also mit Bordwanderhöhung, dann die befestigte Waldstraße (geschottert, gewalzt) hochgefahren bin hat es sein können dass die Räder schon leicht durchdrehen. Ich dachte halt dass dann dem Schlepper das Gewicht fehlt oder und ich feststellte dass dies z.b. mit vollbeladenem Heckkontainer nicht passiert, da zieht er eher spuren in den Weg.
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Beitragvon MANKarl » Fr Mär 14, 2008 12:58

@Forstjunior

Wie schwer ist dein Schlepper, und wie schwer ist dein voll beladener (mit Bordwanderhöhung) 2-Achsanhänger?
Wenn der Schlepper zu leicht ist, bekommt er seine Leistung nicht auf den Boden (deswegen haben die Formel-1 Rennwagen Spoiler), das kann man natürlich mit Zusatzgewichten rund um den Schlepper ausgleichen.
Diese belasten natürlich auch alle Achslager des Schleppers, erhöhen den Kraftstoff Verbrauch und verringern dementsprechend die Nutzlatz, denn jedes Fahrzeug hat ein Leer- und ein Gesamtgewicht, wobei letzteres natürlich nicht überschritten werden sollte.
Hast du dir schon mal Gedanken um eine alternative Fahrtstrecke (wenn möglich) gemacht, oder eben den Hänger ohne Bordwanderhöhung zu fahren und dafür eine zweite Fahrt zu machen?
Die nächste Möglichkeit währe ein größerer Schlepper, das kostet aber wieder viel Geld.
Ich habe an meinem 35er MAN (Leergewicht 1900 kg, zGG 2800 kg) Radgewichte in den Vorderradfelgen mit insgesamt 75 kg eingebaut um ihn für die Arbeit mit der Seilwinde etwas zusätzliches Gewicht auf der Vorderachse zu verleiehn.
Diese gehen im normal Betrieb nicht auf Lager der Achse.
Es ist aber halt ein Allradschlepper, und ich nutze auf Schotterwegen bei größerer Steigung mit angehängtem 2-Achser (max Zuladung 6 to) immer den Allrad.
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Tip

Beitragvon a2plusb2 » Fr Mär 14, 2008 18:35

Forstjunior hat geschrieben:@man-karl
also mein problem war eher immer dass wenn ich mit voll beladenem Anhänger, also mit Bordwanderhöhung, dann die befestigte Waldstraße (geschottert, gewalzt) hochgefahren bin hat es sein können dass die Räder schon leicht durchdrehen. Ich dachte halt dass dann dem Schlepper das Gewicht fehlt oder und ich feststellte dass dies z.b. mit vollbeladenem Heckkontainer nicht passiert, da zieht er eher spuren in den Weg.



Ich habe folgenden Tip um zu testen ob Du mit mehr Gewicht am Heck und vollem Zweiachsanhänger besser über die Schotterpiste kommst: An der Ackerschiene irgendwie ein Heckgewicht hängen, das noch unterhalb der Deichsel Platzt hat. Wenn es danach besser geht, kann man sich Gedanken machen, wie man den Schlepper am besten balastiert (Radgewichte o.ä.). Aber das Heckgewicht kann man sich für die eine Fahrt irgendwo ausleihen.

Jens
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Beitragvon Berni1974 » Fr Mär 14, 2008 19:18

Hallo

Wer sagt eigentlich das Radgewichte nicht auf die Lager gehen.... Ist in meinen Augen totaler Quatsch!! Bedenke jedes Gewicht muß bewegt werden und wenn sie Rotieren kommen die Axialkräfte noch dazu..

Bestes Bsp finde ich immer noch die Flex
Nimm eine mit einer neuen Großen Scheibe und drehe sie
dann eine mit einer Schruppscheibe und drehe sie

Dann ein Rad mit 100kg Gewicht und drehe es und versuche mal die rotationsrichtung zu ändern

Gruß Bernhard

P.S. ein Hubschrauber bsp kann den Rotor gar nicht mehr bewegen
Berni1974
 
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Beitragvon IHC of Doncaster » Fr Mär 14, 2008 21:09

Bei Radgewichten wird eben alles drumherum belastet (Beim beschleunigen,...), aber nicht das Achslager hat nicht soviel statische (Radial) Belastung. Besser wie Ein normales Gewicht wirds sicher sein...

MFG
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Beitragvon jak » Fr Mär 14, 2008 21:18

Hallo zusammen,

nur so am Rand. Ich hab nen DX 3.60, hat 2 Stellungen fürs Zugmaul. Ich weiß es jetzt nicht genau, aber die obere Stellung ist zulässig bis 8 T Anhängelast, die untere Stellung bis 32 T.

Gruß Jak
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Beitragvon IHC of Doncaster » Sa Mär 15, 2008 21:42

Warscheinlich wegen der Bremskraft ... wenn die Anhängevorrichtung weiter oben ist, schiebt's den Traktor leichter weg - umgekehrt wäre die Zugkraft besser... Da muss man ein gutes Mittelding finden.
Wenn man nur 2 stellungen hat ist das natürlich schwierig...

MFG
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