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Anhänger ablasten

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Anhänger ablasten

Beitragvon sirgandalf » Mo Mai 04, 2015 6:44

Guten Morgen!
Nachdem sich beim Schlepperkauf (siehe anderer Eintrag) inzwischen langsam etwas tut, steht nun langsam auch der Anschaffung von weiterem Gerät nichts im Wege.

Ich beabsichtige mir einen gebrauchten Anhänger (2-3 Seitenkipper) mit 5,7to zu kaufen.
Da ich aber keinen landwirtschaftlichen Betrieb habe, muss ich diesen mit schwarzer Nummer anmelden :shock: .

Kann mir jemand sagen, was der dann für Privatleute ca. an Steuern/Versicherung kosten?

Ich habe außerdem darüber nachgedacht, ob ich den Anhänger vielleicht auf 3 bis 3,5 to ablasten lassen, da ich nicht so schwere Lasten transportieren muss (z.B. Heu oder Hochsitze). Kennt sich jemand damit aus, wie dass funktioniert und was so eine Umtragung kostet?

Danke im Voraus!

Grüße
SirGandalf
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Re: Anhänger ablasten

Beitragvon countryman » Mo Mai 04, 2015 7:08

http://www.kfz-steuercheck.de/kfz-steuer-rechner/anhaenger-steuer/
216,- für einen 5,7t Hänger. Wenn du mit einem Saisonkennzeichen auskommst, entsprechend anteilig.
Ein Dreiseitenkipper wiegt meist schon um die 1,8-2t leer, beim ablasten bleibt dann nicht mehr viel Nutzlast übrig...
Zweiseitenkipper sind etwas leichter.
Ablasten ist einfach, sollte jeder TÜV können. Aber hebe die Originalunterlagen gut auf, damit eine Chance besteht den auch irgendwann wieder AUFzulasten! Das Problem hatte ich neulich.
Achso vielleicht könnte auch ein H Kennzeichen in Frage kommen?!? http://www.oldtimer-markt.de/ratgeber/grundlagen/das-h-kennzeichen
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Re: Anhänger ablasten

Beitragvon Birlbauer » Mo Mai 04, 2015 10:51

Wenn Du eh nur leichte Sachen transportieren willst, dann suche doch gleich nach einem 3 bis 4 Tonnen-Anhänger. Die sind billiger als die 5,7t, da die bei "richtigem" Einsatz nur als Spielzeug angesehen werden. Außerdem bleibt dann etwas mehr Nutzlast über.

Achte, dass eine ABE dabei ist bzw. falls nicht, dass an Achsen und Auflaufeinrichtung / Deichsel noch Typenschilder sind (bei der Auflaufeinrichtung bin ich mir nicht sicher, ob die so kritisch ist - frage Deinen TÜV-Prüfer). Damit kannst Du - wenn Du eine ABE neu erstellen musst - die Gewichte nachweisen. Ein "ist doch ein typischer 5,7t-Hänger" könnte dem einen oder anderen TÜV-Prüfer nicht reichen.

Grüße,

Manfred
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Re: Anhänger ablasten

Beitragvon MF-133 » Mo Mai 04, 2015 12:40

Wie wichtig ist denn die Kippfunktion?

Ein ausgebeinter 4 To Miststreuer oder Ladewagen bringt es mit soliden 25-30 mm Holzplanken neu aufgebaut auf 700 -800 kg leer.
Bei 2 To Nutzlast bleibt er abgelastet unter 3 To und hat noch Reserven, wenn er mal überladen werden sollte. Für kleinere Mengen Schüttgut tuts auch eine -steuerfreie- Heckmulde. Gibts auch hydraulisch kippbar. MFG
MF-133
 
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