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Anhängerkupplung verloren

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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27 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Beitragvon Heinrich » Mo Mär 31, 2008 13:19

Unter gesperrt sind die eigentlich nur, damit niemanden das Zugmaul auf den Fuss fällt wenn es man nicht richtig arretiert ist.
s muss nicht umbedingt sofort runterfallen, wenn ein Anhänger angehängt ist. Zumindest der Lehrling unseres Nachbar war schon mal fast 10 m mit angehängtem Futtermischwagen gefahren bevor es endgültig runtergerutscht ist.Heinrich
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Beitragvon juergen515 » Mo Mär 31, 2008 14:07

Dairyfarmer hat geschrieben:
lagavulin hat geschrieben:Hallo Steyr_CVT, war ein Steyr CVT?
Ich hatte mal hier oder in einem andern Forum über Probleme dieser Baureihe mit Anhängekupplungen gelesen, kann es aber nicht finden.
Es ging, wenn ich mich nicht täusche um ballige Anhängebolzen, vielleicht kann derjenige, der das damals schrieb dazu etwas sagen.


Daran erinnere ich mich auch, es ging darum, das die neuen Zugmäuler nur 20 Grad Steigung bzw Gefälle vertragen, bei mehr gehen sie zu Bruch...


in dem fall hätte es aber des maul zerrissen, bzw den bolzen, die halterung in der aschiene wär heil geblieben...
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Beitragvon Deutz 7807 » Mo Mär 31, 2008 15:18

Bei unserem Nachbarn seinen Claas (Renault) Ares 616 sind die Bolzen nur ca. 2 cm jede Seite in der Rasterschiene. Das wundert mich, dass das Maul noch nicht rausgefallen ist.
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Beitragvon Buddy » Mo Mär 31, 2008 15:31

Das doch fast egal, wie weit die drinne sind.
2cm reicht da vollkommen aus. Die bolzen sind auch scherung beansprucht, also nur euf einem sehr kleinen bereich. Das einzige was größer ist ist die Flächenpressung, das sollte aber noch gehen.
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Beitragvon Steyr_CVT » Mo Mär 31, 2008 21:01

z.zt. sieht es danach aus, als ob das zugmaul doch unten rausgerutscht ist. im gegensatz zum deutz, bei dem unten ein bolzen drin ist, findet man beim cvt nur eine kleine nase, wo ein blechdreieck das zugmaul am durchrutschen hindern soll.

nun 10 m ist was anderes als über 1 km. die strecke lief leicht bergauf, gerade, leicht bergab und dazwischen nochmal 20 m rückwärts.

nin wird vermutet, dass altes fett in der arretierung den boltzen nicht 100% einrasten lassen hat und die verriegelung in der lochschiene sich durch die wirkenden kräfte so lösen konnte.
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Beitragvon JueLue » Di Apr 01, 2008 8:18

Die Nase unten ist von der Dimensionierung ganz klar auch nur dafür ausgelegt, zu verhindern, dass das Zugmaul beim verstellen aus Versehen nach unten aus der Schiene gleitet und einem auf den Fuss fällt. Keinesfalls kann sie die Last eines Einachsers tragen.

Bei den höhenverstellbaren Zugmäulern muß man schon ein bisschen sorgfältig schauen, ob die Verriegelungen vollständig eingerastet sind.

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Beitragvon take_it_1999 » Di Apr 01, 2008 20:22

Ja das ist ein bekanntes Problem.

Die Nas ist nur für die BG da wegen dem Fuß, wo sonst die Kupplung drauf fallen könnte.

Altes Fett und und keine ausreichende Kontrolle ob in den Rastlöchern wirklich richtig verriegelt ist führen dazu, das sowas vorkommt. Geht das eigentlich nicht mehr abzufetten? Gibts da kein Fettnippel mehr?

Man sollte schon aller 4 Wochen dort mal einen Hub dünneren Fette reinpressen. Aber auch schauen ob wirklich verriegelt ist.

Achso du solltest jetzt mal deine Rastschiebe von innen angucken, ob durch durch die gelösten Rastschienenbolzen evt. Abdrücke, etc. drin sind. Denn wenns schelcht kommt musst du den gesamten Anhängebock austauschen.

Ich hoffe die Tips helfen dir nachträglich noch etwas.
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Beitragvon Sepp » Mi Apr 02, 2008 7:38

Wenn es ein Steyr war, ist es ein bekanntes Problem. Hab das schon mehrere Male gehört, dass ein Steyr/ Case CS das Zugmaul komplett verliert. Gab da in einer Werkstatt schon 6 Fälle, in denen das passiert ist. Forsch mal weiter im Internet, bin mir sicher, dass du da was finden wirst!
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Beitragvon JueLue » Mi Apr 02, 2008 10:57

Sepp hat geschrieben:Wenn es ein Steyr war, ist es ein bekanntes Problem...!


Ich glaube es war so, dass sich bei einer bestimmten Serie der Abstand zwischen den Schiene der Höhenverstellung weiten konnte. Lag wohl mehr an Scharmüller, bzw. an der Versteifung (zu schwach), die die zwischen den Schienen vorgesehen hatten.

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Beitragvon Sepp » Do Apr 03, 2008 12:33

Kann sein, ja. Finde es aber irgendwie erschreckend, dass es keine offizielle Rückrufaktion gab oder gibt. Das kann mitunter gefährliche Folgen haben, wenn ich mir das so ansehe!
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Beitragvon JueLue » Do Apr 03, 2008 14:02

Ich hab mein Wissen auch nur aus Foren, ist natürlich alles mir Vorsicht zu genießen, ich sag mal bei manchen Leuten haben die Schlepper auch grenzwertige Belastungen/Behandlungen auszuhalten. Wenns nen echtes Problem gewesen wäre hätte man wohl mehr gehört davon.
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Beitragvon Metty » Do Apr 03, 2008 16:48

Hallo!

Ich hatte schon mal einen Beitrag hier reingestellt über die durchgebrochenen Bolzen bzw. die nicht mehr funktionstüchtigen Anhängekupplungen beim cvx.

Also es scheint wahr zu sein, dass dies ein bekanntes Problem ist und man, dass nicht auf "abgelutschte" Maschinen schieben sollte. Als unser CVX ganz neu war, hatten wir das Problem, dass uns der Bolzen zweimal durchgebrochen ist und bestimmt fünfmal die Kupplung zerlegt werden musste weil alles klemmte und an den Teile Verschleissspuren auftraten.

Das komplette Anhängekupplungen sich komplett gelöst haben, hab ich jetz auch schon von zwei Leuten gehört. Einmal ein alter cvx und ein cs. Beim Abkippen is das Ding mit dem Kipper komplett aus der Führung nach oben geflogen. Dass da noch nichts bekanntes passiert ist wundert mich. Von der Firma Scharmüller bin ich sehr enttäuscht! Es hat keinerlei Rückrufaktion gegeben, die sagen so gar noch immer, bei uns das sei ein Einzelfall gewesen. Mein Händler bestreitet die Sache auch immer und schiebt es auf die kleine Öse beim Krampe. Die passt aber genau nach Vorschrift und mit den andern Schleppern funktionierst ja auch. Wir haben jetz eine andere Lösung gefunden.

Vielleicht könnte man sich mal gemeinsam bei Scharmüller beschweren oder den Weg über die Fachpresse gehen??? Da muss mal was passieren...

Gruß Metty
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