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Anhängerwerbung nutzen?

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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20 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Anhängerwerbung nutzen?

Beitragvon Altmeister » So Apr 15, 2018 6:32

speeder hat geschrieben:Kommt mal ins 21. Jahrhundert.

Setzt Euch täglich eine halbe Stunde vor Facebook und legt einen gescheiten, witzigen und liebevollen Auftritt hin. DAS bringt Kunden, nicht diese Bezahlten Anachronismen wie Anzeigen in Zeitungen, Plakate oder Sponsoring.
Spende das Geld dem örtlichen Kindergarten, da haben alle mehr von. In den anderen Fällen landet das Geld eh bei einer dummdreisten Agentur in 752 Km entfernung.


Hallo,

nach Deinem Text hast Du bereits abgehoben und jeden Kontakt zum Boden verloren.

Die Litfaßsäule gibt es seit 1855 und damit werden in den Großstädten die Leute heute noch gezielt angesprochen.
Große Displays zieren ebenfalls an großen Kreuzungen die Straßenränder.
Hierbei handelt es sich um Feste Reklamestationen, wobei ein Reklame Anhänger eine
veränderliche oder mobile Reklame ist. Damit ist es sicherlich möglich die in Frage
kommenden Zielpersonen in der Nähe zu erreichen.

Gruß Altmeister
Altmeister
 
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Re: Anhängerwerbung nutzen?

Beitragvon wastl90 » So Apr 15, 2018 16:33

2Fuß4Hufe hat geschrieben:Als hauptberuflicher Vertriebler möchte ich zu bedenken geben, dass eine maximale Marktpräsens oft ein erträumtes Ziel ist, de facto aber oft hinderlich wird, wenn der Verkauf dann mit Anfragen überschwemmt wird, die sowieso niemals zum Geschäftsabschluss führen. Zielgruppenanalyse und daraus abgeleitetes Marketing ist in der Realität wesentlich effektiver.

Hatte mal einen Chef der meinte wir müssen jeden Hans und Franz erreichen, mit der Konsequenz dass wir mit Schwachsinnsanfragen zugefüllt wurden. Die könnte man zwar einfach rausfiltern und ignorieren oder per Blocktext abbügeln, läufst dann aber Gefahr im Social Media negative Bewertungen anzuhäufen.

Das aktuell größte Thema ist „credibility“. So langsam merken die Leute was das Wort Influencer wirklich bedeutet.

Das kann schon stimmen, hängt doch aber auch vom Produkt und Branche ab. Ein Großhändler wird sicherlich weniger Interesse haben den Endkunden zu erreichen und deren Anfragen zu bekommen als ein Supermarkt oder andere B2C. Für den normalen Ackerbauern ist eine Facebook- bzw Internetseite weniger hilfreich als für einen Direktvermarkter, außer er möchte eben Öffentlichkeitsarbeit leisten. Zu viele Kunden ist ja schon fast ein Luxusproblem, das man aber eher selten hat. Warum nicht die Kapazität erhöhen und auch deine ungewünschten Anfragen zu bearbeiten?

Werbung und Marketing muss eben auf die entsprechende Zielgruppe abgestimmt sein. Ansonsten würde es die bisherigen Marketingmedien schon nicht mehr geben.
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Re: Anhängerwerbung nutzen?

Beitragvon 2Fuß4Hufe » So Apr 15, 2018 21:36

Joa, da liegst du richtig.
Aber zu viele potentielle Kunden ist kein Luxusproblem, sondern sogar ein ernsthaftes. Haben die anderen
Marktteilnehmer noch Kapazitäten dann machen die das Geschäft und eben auch potentielles Folgegeschäft und/oder Supportgeschäft.
Zu viele sinnlose Anfragen von Leuten die eh nie Kunden werden sind das Problem.

Deswegen ist Zielgruppenanalyse auch so wichtig.
Ist hier halt alles etwas vereinfacht. Um mal zu konkretisieren: über welches Produkt, welche Zielgruppe und welche Vertriebskanäle reden wir. Gerne auch der PN.
2Fuß4Hufe
 
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Re: Anhängerwerbung nutzen?

Beitragvon wastl90 » Mo Apr 16, 2018 7:05

2Fuß4Hufe hat geschrieben:Joa, da liegst du richtig.
Aber zu viele potentielle Kunden ist kein Luxusproblem, sondern sogar ein ernsthaftes. Haben die anderen
Marktteilnehmer noch Kapazitäten dann machen die das Geschäft und eben auch potentielles Folgegeschäft und/oder Supportgeschäft.
Zu viele sinnlose Anfragen von Leuten die eh nie Kunden werden sind das Problem.

Deswegen ist Zielgruppenanalyse auch so wichtig.
Ist hier halt alles etwas vereinfacht. Um mal zu konkretisieren: über welches Produkt, welche Zielgruppe und welche Vertriebskanäle reden wir. Gerne auch der PN.



Wie jetzt? Wären die Kunden nun potentielle Kunden oder hat das Marketing falsch angesprochen und es sind "Kunden" die eigentlich gar nichts kaufen wollen? Das sind doch jetzt zwei grundverschiedene Dinge?!
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Re: Anhängerwerbung nutzen?

Beitragvon 2Fuß4Hufe » Mo Apr 16, 2018 8:07

Sorry, das war etwas mißverständlich Geschrieben.
Ja, es sind zwei grundverschiedene Dinge.

Wichtig ist, das Marketing so einzusteuern, dass man ein Maximum an potentiellen Kunden erreicht und die Anzahl der Luftnummern die nur Zeit stehlen zu minimieren.

Ich ziehe da gerne den Vergleich zum Flohmarkt: denkt an die Leute, die am Stand 20 Artikel anfassen, nach dem Preis fragen und dann wieder gehen ohne was gekauft zu haben.
Kostet nur Zeit und Marketingbudget.

Aber wie gesagt, das ganze ist eher abstrakt, wäre schon interessant zu wissen um welches Produkt es sich hier handelt. Sprechen wir über B2B oder B2C ?
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