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„Auf dem Weg in die Hölle“

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1164 Beiträge • Seite 2 von 78 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 78

Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon hans g » Fr Apr 23, 2010 20:33

brainfart hat geschrieben:Du hast GAR NIX begriffen, z.B. wie Geld entsteht und gemacht wird. Und weil das so ist, bringt es auch nix mit Dir über sowas reden zu wollen. Is wie gegen 'ne Wand reden.

....nu ma nich so ARROGANT---du bist offensichtlich ein FUNDAMENTALIST--- denen kann man eh nix recht machen....
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon wäldervieh » Fr Apr 23, 2010 20:47

WER HAT DEN DIE LETZTE KRISE VERURSACHT ? Die ...... Amis ,ja bei denen alles immer auf Kredit und dann nicht abbezahlen können.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon hans g » Fr Apr 23, 2010 20:51

wäldervieh hat geschrieben:WER HAT DEN DIE LETZTE KRISE VERURSACHT ?

wir sind ALLE sünder---grosse und kleine---arme und reiche :D
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon wäldervieh » Fr Apr 23, 2010 20:53

:twisted:
Zuletzt geändert von wäldervieh am Sa Jun 26, 2010 7:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon H.B. » Fr Apr 23, 2010 21:41

Ackerlöwe hat geschrieben:Glaube auch, dass es irgendwann soweit kommen wird.

Einerseits wäre es schon reizvoll, jetzt alles was man kriegen kann auf Kredit zu kaufen, wenn man sicher sagen könnte, dass dann alles zusammenbricht, der Euro nix mehr Wert ist und somit auf einen Schlag alle Schulden weg sind...doch da müsste man scho sehr eiskalt sein dazu...


Könnte es nicht sein - wenn es denn so kommen sollte, dass zuerst die Inflation zusammen mit den Zinsen explodiert, und weil man dann den Kredit nicht mehr bedienen kann, noch vor dem Zusammenbruch noch alles verliert?

Mit dem Gedanken hab ich mich auch schon beschäftigt. Spielt man die Theorie aber weiter, wer würde den Pleitje kaufen, wenn das Geld nichts mehr wert ist, und ein Kredit unbezahlbar wird? Besteht nicht die Gefahr, daß Gläubigerländer auf deutsches Eigentum Zugriff erahlten könnten, in dem der Staat das Eigentum der Bürger als Bürgschaft verwendet?

Von einem Zusammenbruch kann meiner Ansicht nach nur der profitieren, dessen Schuldenlast beim Zusammenbruch größer ist, als das Vermögen. Also der Jugendliche mit Handy- oder Autoschulden.....? Was ist mit den wertlosen Werten? Ich bin mir sicher, wenn es so kommen könnte, würde ZB ein Stiel Milchquote kaufen :lol:
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Paule1 » Fr Apr 23, 2010 21:44

"Auf dem Weg in die Hölle", es werden verschieden Wege sein und KEINER wird ihn letzlich genau kennen bzw. wissen was hinter dem nächsten Berg ist :roll:

Fakt ist jedoch, jemehr Leute vom Weltweit-Grossen Schneeballsystem ihr Geld abziehen je schneller ist die Kriese da, so denke ich.

Deshalb muß jeder für sich endscheiden, wie lange er mitspielen will und kann.

Bei mir ist auser EINZAHLEN bisher KEIN Geld wieder zurück gekommen :mrgreen:

Meine erste Kapital-LV wird in 3Jahren fällig, ob ich das Geld noch bekomme, bei meinen weitern sehe isch die Chance schon jetzt nur bei weniger als 50% , von den Versicherungen der Kinder will ich gar nicht reden n8

Doch jetzt alle Verträge Beitragsfrei stellen oder Kündigen :?: da müßte der Große Chrash schon die nächsten Jahre sicher kommen, und das wiederrum sagen eben die Leute vom Artikel http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/boersen-untergangspropheten-auf-dem-weg-in-die-hoelle;2566384

PS.
Der Run auf GOLD wird auch nicht der einzig richtige Weg sein :klug:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Quattro » Sa Apr 24, 2010 17:57

Paule1 hat geschrieben:
Doch jetzt alle Verträge Beitragsfrei stellen oder Kündigen :?: da müßte der Große Chrash schon die nächsten Jahre sicher kommen, untergangspropheten-auf-dem-weg-in-die-hoelle;2566384

PS.
Der Run auf GOLD wird auch nicht der einzig richtige Weg sein :klug:


Paule, natürlich ist Gold nicht das einzige Investment, aber mit einem Goldring oder Kette kannste dir evtl im Laden was kaufen, falls die Währung wirklich zusammenbricht. Denke dass es zuerst eine Hyperinflation geben wird und dann machst Du mit deiner LV jedes Jahr x% Mieße. Verkauf die doch sofort, solange sie noch ein Wert hat. Es gibt gerade in der Landwirtschaft so viele Möglichkeiten sein Geld sicher anzulegen, damit es sicheres Einkommen bringt, z.B. Edelholz oder Brennholz. Geheitzt wird immer und die Leute wollen zuerst satt werden und danach Warm in der Bude haben. Alles andere ist Luxus. Also handle, so lange du noch kannst.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon H.B. » Sa Apr 24, 2010 19:06

Wenn das System zusammenbricht, kann die Landwirtschaft auch nicht viel mehr, als sich selbst versorgen. Sprit gibts keinen mehr, somit fallen die Transporte auch weg, selbst wenn sich der Bauer seinen Betrieb durch eigenen Rapsölanbau aufrecht erhalten kann, "ohne Motoröl, Filter, Strom und Ersatzteile....." läuft auch da bald nichts mehr - und dann ist auch ein Klumpen Gold nichts wert, du kannst damit nichtmal einen Pflug aufpanzern....

Viele müssten wieder das Anheizen ohne Papier erlernen, denn wenn die Geldscheine mit den vielen Nullen zu diesem Zweck aufgebraucht sind und es keine Zeitung mehr gibt, ist auch damit Schluss. Das würd alles sehr sehr lange dauern, bis sich die Landwirtschaft samt Verarbeitung auf den Stand der Dreißiger dezentralisiert hat... :|


:mrgreen:
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Quattro » Sa Apr 24, 2010 19:19

H.B. hat geschrieben:Wenn das System zusammenbricht, kann die Landwirtschaft auch nicht viel mehr, als sich selbst versorgen. Sprit gibts keinen mehr, somit fallen die Transporte auch weg, selbst wenn sich der Bauer seinen Betrieb durch eigenen Rapsölanbau aufrecht erhalten kann, "ohne Motoröl, Filter, Strom und Ersatzteile....." läuft auch da bald nichts mehr - und dann ist auch ein Klumpen Gold nichts wert, du kannst damit nichtmal einen Pflug aufpanzern....

Warum soll Gold keinen Wert haben? Entschuldige, aber so einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört.
Gold und Silber haben schon immer als Zahlungsmittel gedient, warum nicht heute ? Nur das Sparbuch und die Scheinchen im Polster kannste mit aufs Kloo mitnehmen. Und natürlich würde sich sogar der Staat freuen, denn alles Schwarzgeld in Euro wäre weg :lol:
Und auch die Staatsschulden! Nur wer Gold haben wird, kann noch was kaufen :P
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon H.B. » Sa Apr 24, 2010 19:28

Zahlungsmittel ist nur nützlich, wenns was zu bezahlen gibt. Wenns nichts gibt, gibts auch nichts zu bezahlen. Im Gegensatz zu früher gibts heute in der Stadt nicht um jede Ecke einen in Krisenzeiten "wohlhabenden Bauern", der was abzugeben hat. Der Hunger würde die Leute aus den Städten treiben. Sie würden in organisierten Banden auf "Raubzug" gehen. In der dezentralen Landwirtschaft hatten von vorn herein 50% der Bevölkerung Arbeit und Nahrung. Heute steht auf den meisten Milchviehbetrieben (einschließlich mir) nichtmal ne Zentrifuge. Auch Brotbacköfen ohne Strom sind Mangelware. Wenn das System (richtig) zusammenbricht, verhungert in Industireländern von vornherin weg die halbe Bevölkerung.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon wäldervieh » Sa Apr 24, 2010 19:31

Habt ihr schon mal was vom "magischen Viereck" gehört ?
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon hans g » Sa Apr 24, 2010 19:35

.....in welchem film befindet ihr euch eigentlich :roll: je besser es den leuten geht,desto grössere HORRORGESCHICHTEN erfinden sie.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon wäldervieh » Sa Apr 24, 2010 19:42

H.B. hat geschrieben:Zahlungsmittel ist nur nützlich, wenns was zu bezahlen gibt. Wenns nichts gibt, gibts auch nichts zu bezahlen. Im Gegensatz zu früher gibts heute in der Stadt nicht um jede Ecke einen in Krisenzeiten "wohlhabenden Bauern", der was abzugeben hat. Der Hunger würde die Leute aus den Städten treiben. Sie würden in organisierten Banden auf "Raubzug" gehen. In der dezentralen Landwirtschaft hatten von vorn herein 50% der Bevölkerung Arbeit und Nahrung. Heute steht auf den meisten Milchviehbetrieben (einschließlich mir) nichtmal ne Zentrifuge. Auch Brotbacköfen ohne Strom sind Mangelware. Wenn das System (richtig) zusammenbricht, verhungert in Industireländern von vornherin weg die halbe Bevölkerung.

..jetzt macht Euch mal nicht in die Hosen....und melken :mrgreen: :mrgreen:
Zuletzt geändert von wäldervieh am Sa Jun 26, 2010 7:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon hans g » Sa Apr 24, 2010 19:46

wäldervieh hat geschrieben: ............
...........äh ich hüpf jetzt in die Badewanne und geh nachher auf Brautschau .....
..

geh lieber unter die DUSCHE---braucht weniger wasser---falls das wasser knapp werden sollte :D könnte ja sein,dass die taliban den stöpsel aussem bodensee ziehen......
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon wäldervieh » Sa Apr 24, 2010 20:15

.....Hey ich hab eine eigene Quelle ,das Wasser wird mit eigenem Brennholz erhitzt....
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