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Ausbildungsbetrieb wechseln

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Ausbildungsbetrieb wechseln

Beitragvon Variomaster » Di Nov 27, 2012 18:55

Guten Abend


Ich bin im im letzten Lehrjahr und zurzeit auf einem Milchviehbetrieb und ein ganz wenig Ackerbau (Roggen).

Weil ich den Vorherigen Betrieb schon einmal gewechselt habe (August-Sep, Mein Chef sagte mir es wäre vlt besser zu wechseln, da ey zu viel bei ihm ist, und er eine Sorgfaltspflicht habe..jedenfalls sind wir nicht im streit oder im Bösen auseinander gegangen)

Um Auf den Punkt zu kommen, ich habe letzten Monat auf dem jetzigen Betrieb begonnen, und fand es eigentlich ganz okey, doch mit der Zeit wurde es immer anstrengender, und nicht weil ich die Silos abdecken muss, oder gar andere anstrengende arbeiten tun muss, nein dies gehört ja dazu, es ist das Verständnis was dort ein Fremdwort ist, so kommt es mir jedenfalls vor. Alle Familienmitglieder arbeiten auf diesem Hof, und alle sind gleich, daher ist es für mich noch schwieriger eine Meinung offen legen zu können.. jeder will sein eigener Chef sein und jeder sagt etwas anderes, sobald einer weg ist kommt der nächste und es fängt an mit..wieso machst du das..das ist nicht inordnung..so verbrauchst du viel zu viel Wasser..

Und man wird bloß gescheucht und immer angemacht, auf den Rücken hauen lassen muss ich mich echt nicht finde ich.. weil ich von jemandem dort seiner Meinung nach etwas falsch gemacht habe.


Viele Freunde von mir sagen das ich mich echt nicht so erniedrigen lassen muss und das ein Azubi heutzutage gar nicht mehr auf einen "Betrieb" angewiesen sein, da es so viele gebe..nur es macht sich auch nicht so gut, wenn jetzt nochmal gewechselt wird..aber anhand der Arbeitszeit, des Umganges und des Gehaltes, finde ich es echt nicht auszuhalten dort..

Der Zuständige Mensch von der LWK sagt mir nur als ich ihm einmal kurz erzählte das ich mich nicht so wohl fühle und das es ziemlich Hart zur Sache ginge.. das ich mir keine großen wechsel Gedanken machen solle, weil ich ja eh am ende der Ausbildung bin, und ich mich nicht so anstellen soll...mit meinem Klassenlehrer habe ich vorhin einmal kurz gesprochen gehabt..


Ich weiß echt nicht was ich nun tun kann :/

ich Würde so gerne auf einen anderen Betrieb, und wenn es in einem anderen Landkreis wär, dann wär es auch kein Problem denke ich..bloß ich kann mich mit niemandem so richtig dort unterhalten.. ich erzähle das nötigste und sonst halt halt ich ein bloß die klappe weil ich Garnichts erzählen mag.

Wie ist eure Meinung dazu, oder wenn könnten ihr mir nennen an den ich mich nochmal schnellst möglich wenden kann?

Vielen danke für eure Hilfe.
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Re: Ausbildungsbetrieb wechseln

Beitragvon helfert » Di Nov 27, 2012 19:23

Zähne zusammenbeissen und durch! Weglaufen hilft selten.

Wenns dich so schrecklich ankotzt sprech vorsichtig mit dem Familienoberhaupt wenn du mit ihm allein bist. Aber sei vorsichtig und rede nicht schlecht über die anderen sonst geht der Schuss mit ziemlicher Sicherheit nach hinten los.

Viele Grüße

Lukas
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Re: Ausbildungsbetrieb wechseln

Beitragvon Nordhesse » Di Nov 27, 2012 19:46

Schwierig. Ich hab auch mal 10 1/2 Monate auf die Zähne gebissen- 70 h die Woche geschafft, vor der Berufsschule noch gemolken, Als man mich dann noch um 10 Tage Urlaub besch... wollte, bin ich dann doch gegangen.

Die Frage ist, wie deine Selbsteinschätzung stimmt. Wenn du wirklich was kannst und willst, wirst du auch einen Betrieb finden, der dich jetzt noch nimmt.
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Re: Ausbildungsbetrieb wechseln

Beitragvon Variomaster » Di Nov 27, 2012 19:58

hmm ich habe ein starkes Selbstbewusstsein würde ich von mir behaupten. Doch in einigen Situationen ist es auch echt beschränkt, gerade wenn man so angemacht wird, total eingeschüchtert und ja das ist eben fortlaufend..


Aber es ist ja so, meist sind die ersten 3M Probe, also kann man ohne Grund gehen..wenn du aber 10nhalb M auf dem warst, was hast du dann als Grund um zu wechseln verwendet ??
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Re: Ausbildungsbetrieb wechseln

Beitragvon david360 » Di Nov 27, 2012 20:42

hallo

ich hatte/habe immer noch so ähnliche probleme.wo ich auf dem milchvieh war hat mich das auch nach einer zeit genervt die ganze arbeiterei und das man eh nix zumelden hat als lehrling aber ich habe meine schnauze auf gemacht und dem mal erzählt wie ich es sehe wat er so von mir verlangt.naja zu dem hatte ich schon vorher nach einem anderen betrieb geschaut der mich nehemen würde fals der fall gekommen sollte das ich dort gehe.
ich sag mal so als auszubildender hat man mehr rechte als dem ausbilder recht ist.


ich kann dir nur sagen guck schon im vorraus nach einem betrieb der dich jeder zeit nimmt damit du schon was hast falls es soweit kommen sollte das du weckslt.
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Re: Ausbildungsbetrieb wechseln

Beitragvon Variomaster » Di Nov 27, 2012 20:59

david360 hat geschrieben:hallo

ich hatte/habe immer noch so ähnliche probleme.wo ich auf dem milchvieh war hat mich das auch nach einer zeit genervt die ganze arbeiterei und das man eh nix zumelden hat als lehrling aber ich habe meine schnauze auf gemacht und dem mal erzählt wie ich es sehe wat er so von mir verlangt.naja zu dem hatte ich schon vorher nach einem anderen betrieb geschaut der mich nehemen würde fals der fall gekommen sollte das ich dort gehe.
ich sag mal so als auszubildender hat man mehr rechte als dem ausbilder recht ist.


ich kann dir nur sagen guck schon im vorraus nach einem betrieb der dich jeder zeit nimmt damit du schon was hast falls es soweit kommen sollte das du weckslt.





Hi.

Okey, Ja Viel Arbeit, wenig "Ausbeute"..für den Chef ist man eben ein Auszubeutender aber das war einem ja schon im voraus klar..inmoment steh ich um kurz nach 4 auf damit ich pünktlich um 5 melken kann..sobald es "einige wenigen" Minuten zu spät ist, gibt es schon den ersten schlechten start in den Tag..

Ich hoffe ich werde noch fündig..!
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Re: Ausbildungsbetrieb wechseln

Beitragvon Samedriver » Di Nov 27, 2012 21:57

Es geht auch nicht mehr so lange zieh die Sache durch!

Immer davon laufen bringt nichts, du musst dir der Sache stellen.

Auf meinem ex Lehrbetrieb (2. Lehrjahr) musste ich einige male unten durch. Und habe das Lehrjahr dort auch fertig gemacht. Wenn ich jetzt so zurück schaue was wir jetzt alles auf meinem jetztigen Lehrbetrieb machen sind wir ein richtiger Ferienbetrieb! Sowas härtet einen ab.

Gruss Samedriver
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Re: Ausbildungsbetrieb wechseln

Beitragvon Nadi » Di Nov 27, 2012 22:15

Schließ mich samedriver an.
Augen zu und durch, sowas härtet ab, macht stark.
Hatte sowas auch mal, war damals 19. Bin auf einen Schlag erwachsen geworden..
Damals wars die Hölle, heute gesehen, die beste Schule fürs Leben...
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Re: Ausbildungsbetrieb wechseln

Beitragvon Agrotron » Di Nov 27, 2012 23:45

Sicher ist man in der Lehre untergeordnet und muss sich auch mal mit Arbeitsbedingungen abfinden, die einem nicht gefallen. Allerdings sollte man sich auch nicht alles gefallen lassen! Lehrlinge sind keine Leibeigenen!

Ich hatte das Glück auf 2 Betrieben zu lernen, wo ich mich super mit der Familie verstanden habe und auch gut in die Familie eingegliedert wurde. Dementsprechend gestaltete sich natürlich auch die Arbeit. Klar war der Betriebsleiter der Chef und alles tanzte nach seiner Pfeife, aber auch als Lehrling durfte ich jederzeit Verbesserungsvorschläge anbringen und auch Kritik üben, wenn mir etwas garnicht passte. Wenn man sich mit dem Chef bzw. der Familie gut versteht, macht die Arbeit Spaß und man nimmt auch unliebsame Arbeiten/Arbeitszeiten in Kauf. Das ist für beide Seiten nur von Vorteil.

Mit dem Hungerlohn, der einem übrig bleibt, wenn man Unterbringung und Verpflegung abzieht, sollte man leben können. Ebenso mit der Arbeitszeit. Allerdings muss man sich nicht ein Jahr lang von einem miesepetrigen [zensiert] wie der letzte Dreck behandeln lassen! Es gibt heutzutage genug Lehrstellen in der Landwirtschaft!

Setz dich wirklich mal mit dem Betriebsleiter zusammensetzen und sprich alles an, was dir nicht passt und mach deutlich klar, das du nicht da bist um dich nur schikanieren zu lassen! Ansonsten, auch wenn es doof ist nochmal zu wechseln, was anderes suchen!
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Re: Ausbildungsbetrieb wechseln

Beitragvon Terrano » Mi Nov 28, 2012 9:27

david360 hat geschrieben:ich sag mal so als auszubildender hat man mehr rechte als dem ausbilder recht ist.

Ja. Nur wird das in der Landwirtschaft von vielen nicht wahrgenommen.
Ein Anwalt der auf Arbeitsrechte spezialisiert ist sagte zu mir, Schulzeit und alle überbetrieblichen Lehrgänge muss zu der Arbeitszeit dazu gezählt werden. Arbeitszeit werden in Tarifverträgen festegelegt, da kann auch keiner anders kommen.
Raten tue ich dem Betroffenem, wenn Probezeit vorüber ist, informiere dich über deine Rechte. Du kannst kostenlos bei einem Anwalt Auskunft einholen, als Lehrling. Das hat mir auch dieser Anwalt gesagt.

Ich musste in meiner Lehrzeit auch vor der Berufsschule in den Stall gehen. Abends dann auch wieder. Frag mich heute noch was hat das gebracht.
Gelernt habe ich dort das wenigste, weil das meiste lernt man zuhause.

Hier, Gestern ein Beitrag gelesen, da hat einer empfohlen, was ausserlandwirtschaliches nach der allgemeinen Schulzeit zu machen. Derjenige hat auch gemeint, das wichtigste lernt man eh sowieso zuhause. Das stimmt doch ja auch mehr oder weniger.

Später ist man unabhäniger. Man kann dann die Landwirtschaft mithilfe eines Lohnunternehmers, kostengünstig nebenher betreiben.
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Re: Ausbildungsbetrieb wechseln

Beitragvon Agrotron » Mi Nov 28, 2012 12:37

@ Terrano

Das halte ich ehrlich gesagt für Quatsch. Klar gibt es Betriebe, auf denen der Lehrling wirklich nur als billige Arbeitskraft herhalten muss (z.B. vor und nach der Schule melken...) und wo sich der Betriebsleiter auch nicht sonderlich um die Ausbildung kümmert, da lernt man fachlich natürlich relativ wenig.
Trotzdem finde ich es wichtig mal von zu Hause wegzukommen und einen Einblick in andere Betriebsabläufe zu bekommen. Mir hat es auf jeden Fall sehr geholfen Fehler bzw. Schwachstellen auf dem elterlichen Betrieb aufzudecken, die sonst einfach übersehen worden sind, weil man sich einfach in bestimmte Arbeitsabläufe festgefahren hat.
Und ich denke mal, dass das unabhängig davon ist, ob man auf dem Betrieb einfach nur arbeitet oder wirklich ausgebildet wird.

Und zu der Sache mit der Arbeitszeit, klar ist es so, dass die ganzen überbetrieblichen Sachen in die Arbeitszeit mit reinfallen (deshalb ist der Lehrling im Endeffekt ja auch garnicht sone billige Arbeitskraft wie es manche gerne hätten...), aber ich denke uns allen ist die landwirtschaftliche Praxis geläufig, wo oft Überstunden anfallen.
Wenn man nen vernünftigen Betrieb hat, sehe ich persönlich auch kein Problem darin länger zu arbeiten. Zumal die meisten Betriebe es ja auch so handhaben, dass dem Lehrling irgendein Ausgleich für die geleisteten Überstunden zukommt (z.B. Unterkunft umsonst)
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Re: Ausbildungsbetrieb wechseln

Beitragvon david360 » Mi Nov 28, 2012 15:51

also bei mir im 1.jahr hatte ich für überstunden nur paar euro bekommen obwohl ich eigentlich immer auf dem betrieb war der auch 40km von meinem zu hause entfernt war.also so richtig entgegen ist er mir nicht gekommen im gegensatz zum 2.jahr da habe ich fernünftiges essen bekommen da man auch satt wurde nicht wie im ersten jahr wo man dan auch noch alles was geht abgezogen bekommt.naja aufjedenfall im 2.jahr habe ich sehr viel gearbeitet manche tage so gar durch die nacht aber es hat mich kein bissel gestört weil ich alles ausgezahlt bekommen habe und wenn ich mal was haben wollte oder was sich ausleihen wollte ging alles ohne probleme und jetzt im 3.jahr ist das eine katastrophe da soll man die erste zeit 9 stunden am tag machen aber wenn man mal fragte wie es ist mit überstunden oder sich mal etas ausleihen darf heist es dann überstunden kannste vergessen und wenn du was ausleihen willst z.B schlepper und häger 70euro die stunde also da war meine gedult am ende und seit dem tag mache ich nur was ich muss und der rest ist mir scheiß egal weil man sonst nur ausgenutzt wird.

aber man sollte das wirklich vorher absprechen sogar auf papier fest halten. auser wenn der ausbilder irgend wann sagt, wenn man drauf anspricht das es ihm eh egal ist was da steht


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Re: Ausbildungsbetrieb wechseln

Beitragvon Variomaster » Mi Nov 28, 2012 18:22

Hmmm, der eine sagt so, der andere so.. Ich bin jedenfalls der Meinung das ich mich jedenfalls nicht so dermaßen erniedrigen lassen muss, oder mich anfassen lassen muss.. Nur ich weiß überhaupt noch ganricht wie ich auf die schnelle nen alterntiv Betrieb finden würde.. LWK-Seite und dann diese Karte, Land und Forst Stellenanzeigen, Oder gar im Internet ? Mit dem Ausbildungsberater ist das ja wiegesagt so eine schwierige sache..

Wie ist das denn eigentlich, man geht ja ein Jahr auf nen Viehbetrieb, wichtig dabei ist ja dia aufzucht. Aber muss das dann ein ganzes Jahr sein ??? ich meine nämlich mal gehört zu haben es steht irgendwo das man mindestens 6 Montate benötigt um für die Prüfungsrelevanten dinge zugelassen zu werden ??

Danke im voraus

tut mir leid, die rechtschreibung ist etwas bemängeld..mit dem Handy ist es immer so ne sache.!
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Re: Ausbildungsbetrieb wechseln

Beitragvon Agrotron » Mi Nov 28, 2012 18:50

Frag mal in der Berufsschule rum, ob jemand nen Betrieb weiß, der noch nen Lehrling sucht.
Ansonsten, wenn euer Ausbildungsberater sone Pfeife is und du auch woanders hingehen würdest, mal den Ausbildungsberater aus dem Nachbarkreis anrufen, ob der dir weiterhelfen kann.
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Re: Ausbildungsbetrieb wechseln

Beitragvon Terrano » Do Nov 29, 2012 16:04

Variomaster hat geschrieben:Wie ist das denn eigentlich, man geht ja ein Jahr auf nen Viehbetrieb, wichtig dabei ist ja dia aufzucht. Aber muss das dann ein ganzes Jahr sein ??? ich meine nämlich mal gehört zu haben es steht irgendwo das man mindestens 6 Montate benötigt um für die Prüfungsrelevanten dinge zugelassen zu werden ??

Ich glaube auch das man 6 Monate braucht und die dann ausreichen.

Bevor du wechseltst, geh zu einem Anwalt. Der macht deinem Chief beine.

Lernen tust nicht viel, wenn das Verhältnis unharmonisch ist.

@Agrotron Deutz-Fahr :mrgreen:

Gibt solch und solche. Aber bei den 2 Stiften, hört sich das nur nach Auzubeutenden an, nicht Auszubildenden.
Würden die 2 viel lernen, dann würden Sie sich nicht da jetzt auslassen. So kommt es mir vor.
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