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Bagger mit Rototilt

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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18 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Bagger mit Rototilt

Beitragvon sexzylinder » Sa Feb 07, 2026 12:29

Ich will mir ja gerne einen Bagger zulegen.
Der soll auch im Holz helfen.
Ist es von Vorteil einen Rototilt zu haben? Oder nervt das beim holzen.
Eigentlich müsste das ja gut gehen, ich bräuchte nur eine Holzzange, oder?
Ich will die Bäume hinhalten, entasten, Bagger drehen, das Nutzholz mit Motorsäge transportfertig schneiden. So habe ich gleich "Busch" und Feuerholz getrennt, brauche mich nicht bücken. Hinterher die Meterstücke mit dem Bagger aufladen. Busch mit dem Bagger aufladen.
Oder ist es schöner wenn man einen hydraulischen Baggerdaumen nutzt? Das wird ja in Zusammenhang mit Rototilt nicht harmonieren, oder?
Bin gerade am schauen was ich brauche und muss mich in der Baggersache schlau machen. So eine 5,5t Maschine ist wohl ausreichend würde ich meinen.

Achso... oder haben die Holzzangen für Bagger eh alle Drehkranz? Oder kann man eine Forstzange mit Euroaufnahme für Frontlader mit Adapter am MS03 Bagger bauen?
Das macht wenig Sinn weil die alle so einen langen Holm haben, oder?
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Re: Bagger mit Rototilt

Beitragvon DST » Sa Feb 07, 2026 14:32

Wie hoch ist Dein Budget?

Letzte Woche hast in einem anderen Thread aus Kostengründen mit einem 2,7To geliebäugelt....

1. Befass dich mal damit was überhaupt für einen gebrauchten 5,5to aufgerufen wird.

2. Befass dich mal damit was für einen passenden Tiltrotator aufgerufen wird.

3. Befass dich mal damit was dann für eine Holzzange aufgerufen wird
P.S. Eine billige für pendelnden Anbau ist nicht Empfehlenswert da bei dem geplanten Direktanbau deutlich höhere Querkräfte auf die Greiferarme kommen.
Also suche besser "Rückezange".

4. Plane Spielraum nach oben ein.


Mal vorab - wieviele Zusatzkreise braucht der Bagger für einen Tiltrotator?

Und mit welchem Kreis wird dann die Holzzange bedient?

Wie kommt das Öl zur Holzzange wenn dazwischen ein Tiltrotator hängt?

Das gibt es alles passend, keine Frage, aber ein neuer 6tonner mit Löffelpaket, Tiltrotator und Holzzange liegt netto bei um die 100K
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Bagger mit Rototilt

Beitragvon MikeW » Mo Feb 09, 2026 11:40

@sexzylinder

Ich denk, Ihr macht das etwas zu kompliziert :wink:

Du möchtest einen Bagger für die o.g. Aufgaben. Da brauchst Du keinen Tilt. Tilt, Rototilt, Powertilt etc. sind bei Tiefbauarbeiten, Flächenplanie oder mit montierter Gabel sehr sehr sinnvoll.
Für Bagger in der Größe ist z.B. einen MS 03 Geräteaufnahme passend und an Gebrauchten oft schon verbaut. An Neue kann man passendes hinbauen.
Um Stamme, Abschnitte, Kronenmaterial, Reißig zu händeln ist eine normale Holzzange mit Rotator sinnvoll.
Das gibt es als KomplettPaket mit MS 03 Aufnahme für knapp 3 TEuronen z.B. von Häner fertig zu kaufen.
Kann man aber auch problemlos selbst zusammenstellen (so machen wir das bei Bedarf) mit Rotatoren von Finn, Baltrotors, Formiko, Rositeh und andere.
Holzzangen bekommst Du in allen Größen günstig und haltbar z.B. von Farma beim Oswald. Da ist`s günstiger.

Du mußt halt überlegen, ob es ein 5 t Bagger sein muß, oder ob Dir auch ein 3,2 t oder um die 2,5 t Bagger reicht. Kleinere sind einfacher zu transportieren.
Ladehöhe und Reichweite dürften auch bei einem 2,5 bis 3 t Bagger reichen. ich bekomm mit der Baggergröße problemlos nen 6 t EDK mit Aufsatzbordwänden beladen.

Generell ist die Frage, wieviel Du in den vorgesehenen Bagger investieren möchtest. Neu oder gebraucht oder chinesisches Fabrikat (mit Kubota Motoren) in Neu. Wenn Du zu letzterem Infos brauchst gern per PN schreiben. Preislich kommst Du da auf ca. 1/3 der von DST genannten Summe incl. Rotator und Holzzange.

Grüße Mike
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Re: Bagger mit Rototilt

Beitragvon Ede75 » Mo Feb 09, 2026 12:25

Ich hab nen 4,5tonnen Bagger mit Forstzange. Ich hatte erst eine pendelnde Zange, das halte ich für Mist. Ich hab mir dann eine für Festanbau gekauft, finde ich deutlich besser. Ich hab nen CPR5 Rotator, würde ich so nicht mehr kaufen, Drehmoment ist sehr dürftig, bei fast allen aber nahezu gleich. Es gibt n Österreicher, AVS, die haben das doppelte, würde ich heute kaufen. Kostet ein paar Euro mehr, dafür ist dann Ruhe.
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/ ... -276-18542
Die würde ich wohl heute nehmen.
Meine ist eine Joma-Tech Pro-line 1250, gibts auch nichts dran auszusetzen, nur das Drehmoment dürfte höher sein.
Zuletzt geändert von Ede75 am Mo Feb 09, 2026 12:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bagger mit Rototilt

Beitragvon Ede75 » Mo Feb 09, 2026 12:27

MikeW hat geschrieben:Preislich kommst Du da auf ca. 1/3 der von DST genannten Summe incl. Rotator und Holzzange.

Für nen 6-Tonner? Mit Service in Deutschland?
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Re: Bagger mit Rototilt

Beitragvon MikeW » Mo Feb 09, 2026 12:33

Ede75 hat geschrieben:
MikeW hat geschrieben:Preislich kommst Du da auf ca. 1/3 der von DST genannten Summe incl. Rotator und Holzzange.

Für nen 6-Tonner? Mit Service in Deutschland?



Nein ... 3,2 t Bagger
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Re: Bagger mit Rototilt

Beitragvon Ede75 » Mo Feb 09, 2026 12:49

Ok, weil dst ja von nem 6 Tonner sprach.
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Re: Bagger mit Rototilt

Beitragvon 038Magnum » Mo Feb 09, 2026 13:24

MikeW hat geschrieben:Ladehöhe und Reichweite dürften auch bei einem 2,5 bis 3 t Bagger reichen.


In dem anderen thread hat er das ja etwas präzisiert. Und da kommt er mit der genannten Größe meiner Meinung nach nicht hin. Mit 5,5t passt das schon eher.

Besten Gruß
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Re: Bagger mit Rototilt

Beitragvon DST » Mo Feb 09, 2026 19:53

MikeW hat geschrieben:
Ladehöhe und Reichweite dürften auch bei einem 2,5 bis 3 t Bagger reichen. ich bekomm mit der Baggergröße problemlos nen 6 t EDK mit Aufsatzbordwänden beladen.



@MikeW
das "problemlos" "mit Aufsatzbordwänden"
bitte rausstreichen ;-)

Machbar ist das im Einzelfall schon, aber doch keine Dauerlösung.

@all

Man bekommt mit einem 2,5to weder einen gut gefüllten (mit Häufchen drauf) Löffel ohne Verluste über die doppelte Bordwand, und man kommt auch nicht mehr zur gleichmäßigen Beladung in alle vier Ecken des Hängers.

Von der Sicht in den Hänger vom Sitz eines 2,5to ganz zu schweigen.


Im Internet findet man zu vielen Baggertypen die Prospekte mit den abgebildeten Grabkurven / Hubkräften und Reichweiten.

Schaut euch die mal an und dann nehmt Maß an euren Hängern.

Wenn ihr einem Minibagger anschaffen wollt dann sollten doch wenigstens 80% der durchzuführenden Arbeiten im sicheren Bereich des Baggers liegen und nicht im Grenzbereich mit tricksen.

Wenn der Bagger bereits mit dem kleinsten vorhandenen Hänger am Limit ist, dann passt was nicht.

Mal ein paar Zahlen aus dem Netz von einem 3,5to als Beispiel zum Punkt Forsteinsatz:

Maximale Hubkraft bei maximaler Reichweite, bei 360Grad Drehung:

Werksangabe 450kg, gemessen am Stielende, 1,0 mtr über den Boden.
Das ist in etwa der Punkt wo man mit einem Greifer den Stamm aufnimmt.
Von den 450 geht der Greifer noch weg, also bleiben ca. 300kg übrig.

Bis 3mtr Hubhöhe (gemessen am Stielende) verliert der Bagger bis 25% seiner Hubkraft, bleiben also 225kg im Greifer, beim Beladen eines Anhängers.

Maximale Reichweite Mitte Drehpunkt zu Mitte Pendelgreifer sind 4,5mtr.
Bei Arbeiten übers Schild gehen 1,44mtr Schildlänge verloren, bleiben ca. 3 mtr Reichweite.
Quer zum Laufwerk sind's ca 3,7mtr Reichweite.

Der Bagger könnte also eine 4mtr Fixlänge mit max. 225kg frei drehen und verladen.

Bei sicherem Stand, festem Untergrund und in der Ebene.

Den höchsten Verladepunkt, also den Punkt wo man mit geöffneten Greifer noch den letzten Stamm oben auf dem Wagen positionieren kann, würde ich auf ca. 2 mtr schätzen.

Die Werte sind alles Maximalwerte!!
Da ist nix mehr mit schnellschnell oder huschhusch,
da geht's dann um Fingerspitzengefühl, sonst liegt das Baggerlein auf der Seite...

Jetzt muss jeder für sich entscheiden ob ihm 225kg Hubkraft, bei 2mtr Verladehöhe reichen.


Achja,
Überladehöhe vom 3,5to
- mit gut gefülltem Löffel bis 2mtr ohne große Verluste
- bis ca 2,60 mtr mit 2/3 Füllung.

Das ist jetzt nur die Bordwandhöhe, man ist noch nicht in der Mitte des Hängers, geschweige den in den entfernten Ecken.
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Bagger mit Rototilt

Beitragvon DST » Mo Feb 09, 2026 20:04

MikeW hat geschrieben:
Ede75 hat geschrieben:
MikeW hat geschrieben:Preislich kommst Du da auf ca. 1/3 der von DST genannten Summe incl. Rotator und Holzzange.

Für nen 6-Tonner? Mit Service in Deutschland?



Nein ... 3,2 t Bagger


Meine Zahl bezieht sich auf eine Neumaschine von namhaften Herstellern.

Für 1/3 bekommst auch 3,2to nur gebraucht,plus Märchensteuer.
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Re: Bagger mit Rototilt

Beitragvon sexzylinder » Mo Feb 09, 2026 20:21

Ja, danke für die Antworten.
Der Rototilt hat sich erledigt, der Bagger war ein Fake.
Habe einen anderen gekauft. Der hat keinen Tilt. Kommt mit MS08.
War Zufall, ich war in der Werkstatt und erzählte vom Schrott Bagger und da sagt einer "draußen steht doch ein guter, warum nimmst nicht den?"
Groß genug ist der nun auch. Einziger Nachteil: Transport is nich. Aber ich habe alle Flächen am Hof und kann überall hin fahren.
Kubota KX080 4a mit Verstellausleger. Konnte echt nicht nein sagen da ich auch den Vorbesitzer kenne und das Angebot gut war.
Der dürfte mit knapp 9t keine Probleme mit Hubkraft/Hubhöhe/Armlänge haben.
Hält knapp 1400kg am ausgestreckten Arm hoch laut Datenblatt.
Wenn der große Service durch ist rollt er zu mir.
Werde einen hydraulischen Daumen montieren und schauen wie es mir gefällt. In anderen Ländern ist ein Daumen sehr verbreitet. Beeindruckend was damit geht.
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Re: Bagger mit Rototilt

Beitragvon DST » Mo Feb 09, 2026 20:38

Na dann Glückwunsch.

Damit hat sich Hubkraft, Reichweite und Überladehöhe erledigt.

Von dem Kubota hört man nix schlechtes.
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Re: Bagger mit Rototilt

Beitragvon MikeW » Mo Feb 09, 2026 22:14

DST hat geschrieben:
Meine Zahl bezieht sich auf eine Neumaschine von namhaften Herstellern.

Für 1/3 bekommst auch 3,2to nur gebraucht,plus Märchensteuer.


Ja, da spricht ja auch nichts dagegen.
Die genannte Summe bezieht sich auf ein chinesches Fabrikat in Neu mit den genannten Komponenten Rotator und Greifer ... wobei, man das nicht generell schlecht reden kann, wenn man mal bedenkt, was alles aus China kommt ... auch von "namhaften Herstellern".
Übrigens produzieren mitlerweile auch viele als namhafte Hersteller anerkannte Unternehmen in China, oft genau neben den unter chinesischen Eigenmarken vertriebenen Fabrikaten.
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Re: Bagger mit Rototilt

Beitragvon MikeW » Mo Feb 09, 2026 22:20

sexzylinder hat geschrieben:Ja, danke für die Antworten.
Der Rototilt hat sich erledigt, der Bagger war ein Fake.
Habe einen anderen gekauft. Der hat keinen Tilt. Kommt mit MS08.
War Zufall, ich war in der Werkstatt und erzählte vom Schrott Bagger und da sagt einer "draußen steht doch ein guter, warum nimmst nicht den?"
Groß genug ist der nun auch. Einziger Nachteil: Transport is nich. Aber ich habe alle Flächen am Hof und kann überall hin fahren.
Kubota KX080 4a mit Verstellausleger. Konnte echt nicht nein sagen da ich auch den Vorbesitzer kenne und das Angebot gut war.
Der dürfte mit knapp 9t keine Probleme mit Hubkraft/Hubhöhe/Armlänge haben.
Hält knapp 1400kg am ausgestreckten Arm hoch laut Datenblatt.
Wenn der große Service durch ist rollt er zu mir.
Werde einen hydraulischen Daumen montieren und schauen wie es mir gefällt. In anderen Ländern ist ein Daumen sehr verbreitet. Beeindruckend was damit geht.


Gratuliere ... sehr feiner Bagger. 8 t ist noch mal eine ganz andere Größenordnung bzgl. Standfestigkeit und Leistung.
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Re: Bagger mit Rototilt

Beitragvon MikeW » Di Feb 10, 2026 2:27

@DST ... im Grunde hast Du mit Deinem Beitrag von 19.53 auf Bagger allgemein bezogen schon recht.
Man muß halt abschätzen, für was er genutzt werden soll. Auch mit den 2,5 bis 3,5 t Baggern geht viel ... im LW Betrieb ist es entscheidend, daß man sich selbst helfen kann. Das wird dann aus wirtschaftlichen Gründen und der Vielfalt der anfallenden Sachen geschuldet, nicht immer die Optimallösung.

Die kleineren Minibagger sind für Forst immer nur eine Hilfslösung. Aber ich hatte beim TE nicht den Eindruck, daß es um professionellere Forstarbeiten mit "Leistungsdruck" geht. Denn da wäre für Rückung, Händling und Verladung andere Technik empfehlenswert.
Der nun gewählte 8 t Kubota ist für der TE brauchbar mit arrondierten Flächen. Fallen Transporte an, ist es wieder eine andere Sache. Da braucht es dann Tieflader mit entsprechender Zuladung.
Stammhändling, Wegebau usw sind klar Vorteile beim 8 t Bagger. Für Arbeiten in engen Bereichen ist er oft zu groß.

Ich hab u.a. einen 9 t Mobilbagger. Mit dem kannst Du im Betrieb anfallende Erdarbeiten etc, Humusmieten umsetzen usw. gut und effektiv erledigen. Aber eine Drainage oder Regenwasserleitung am Gebäude oder Arbeiten in den Folientunneln gehen damit nicht oder nur sehr kompliziert.

JedecTechnik hat ihre Berechtigung. Für sich selbst den Mittelweg zu finden ist die Kunst.
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