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Bauern sollen ihre Stromproduktion prüfen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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31 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Bauern sollen ihre Stromproduktion prüfen

Beitragvon Family Guy » So Feb 10, 2019 22:05

Ich denke, dass man solche Gedankenspiele mit Erzeugungszahlen unterfüttern müsste, wieviel % und wieviel Gigawatt in bäuerlicher Hand.

Aber was will man damit erreichen?
Gebt uns einen Weizenmindestpreis von 25,--€, vergesst die Anpassung der neuen Düngeverordnung oder was genau?

Und wen sollte man damit genau erpressen? Die CDU, die SPD, die Grünen, die Kirche, alles Vereine, die es verdient hätten, das denen einer mal erzählt, wo es langgeht. ( Vorsicht, das war jetzt Ironie)

Fragen über Fragen.
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Re: Bauern sollen ihre Stromproduktion prüfen

Beitragvon Hans Söllner » So Feb 10, 2019 22:14

Also rein die installierte Leistung aller deutschen Biogasanlagen liegt bei 4,8 Gigawatt.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: Bauern sollen ihre Stromproduktion prüfen

Beitragvon franz_h » So Feb 10, 2019 22:44

Bild
https://de.wikipedia.org/wiki/Stromerzeugung

Der gesamte Strom aus Biomasse hatte 2017 einen Anteil von 7 %, PV 6 %.
Ob dieser Strom 'abgeschaltet' wird, macht also kaum mehr als, wie wenn es mal bewölkt oder eher windstill ist.

Da werden eben in dieser Zeit einige Tonnen mehr Kohle verstromt. Anders ist das ja sowieso nicht auszugleichen ...
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Re: Bauern sollen ihre Stromproduktion prüfen

Beitragvon T5060 » Mo Feb 11, 2019 0:01

Ich hätte persönlich allerdings nichts dagegen,
wenn Liz Mohn und Friede Springer ihr Notstromaggregat in ihrem Atombunker anwerfen müssten
und der WDR im Dunkeln säße.
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Re: Bauern sollen ihre Stromproduktion prüfen

Beitragvon Labernich » Mo Feb 11, 2019 9:09

Ich frage mich auch seitdem ich den Vorschlag bei Facebook gelesen habe bei wem die Initiatoren Sympatien gewinnen wollen.
Und Sympatien brauchen wir damit die "Entscheider" einen Vorteil davon haben unseren Forderungen entgegenzukommen.
Sollte die Aktion Wirkung zeigen, also der Strom wirklich ausfallen, was ich persönlich nicht glaube, käme das einem "Reichstagsbrand" gleich.
Dann fallen auch die letzten Hemmungen der Landwirtschaft mit schwachsinnigen Vorgaben so richtig an die Gurgel zu gehen wie man sich das in den bösesten Träumen nicht vorstellen kann.
Ich liebe die Grünen wie mein Bier 4,9% und kaltgestellt!
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Re: Bauern sollen ihre Stromproduktion prüfen

Beitragvon Family Guy » Mo Feb 11, 2019 9:29

Labernich hat geschrieben:Dann fallen auch die letzten Hemmungen der Landwirtschaft mit schwachsinnigen Vorgaben so richtig an die Gurgel zu gehen wie man sich das in den bösesten Träumen nicht vorstellen kann.


Weder sind diejenigen, die regieren eine homogene Gruppe noch ist es die Landwirtschaft.
Deine, zurecht, so benannten schwachsinnigen Vorgaben entstehen in einem gruppendynamischen Prozeß, der teilweise religiöse Züge trägt. Auch die Dekadenz einer übersättigten Gesellschaft spielt eine Rolle.

Und man muss sich im KLaren darüber sein, dass Politik in Deutschland in den Städten entschieden wird, die Landwirtschaft hat als potetieller Stimmenbringer auch in Hintertupfingen über den lokalen Bereich hinaus keine Bedeutung mehr.
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Re: Bauern sollen ihre Stromproduktion prüfen

Beitragvon T5060 » Mo Feb 11, 2019 12:11

Also früher waren die nicht so gnädig. Da gings aber richtig zur Sache :

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13508695.html

Der Land-Protest gegen den "Wasserräuber" (Kampfjargon) aus den Städten wird mit Bomben und Brandsätzen, Molotowcocktails, aber auch Äxten und schwerem Werkzeug geführt.
Ganze Brunnenbauwerke im Südlichen Vogelsberg sind inzwischen in die Luft gejagt worden; Pumpen wurden unbrauchbar gemacht;
mehrere Bagger und Maschinen von Firmen, die neue Wasser-Pipelines ausbauen, sind abgebrannt, Rohrleitungen wurden zerstört.
Der Schaden geht in die Millionen.


Trivia: Im gleichen Zeitraum hatte eine Landwirtsfamilie ihren Schlepper verkauft, das Geld wurde geraubt und drei Frauen wurden erschlagen.
Der Täter wurde wegen Schweißfüssen freigesprochen.

www.spiegel.de/spiegel/print/d-13525681.html
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Re: Bauern sollen ihre Stromproduktion prüfen

Beitragvon Lonar » Mo Feb 11, 2019 13:46

Family Guy hat geschrieben:Und man muss sich im KLaren darüber sein, dass Politik in Deutschland in den Städten entschieden wird, die Landwirtschaft hat als potetieller Stimmenbringer auch in Hintertupfingen über den lokalen Bereich hinaus keine Bedeutung mehr.


Sehe ich nicht so. Ich denke Landwirte und mit der Landwirtschaft verbundene Leute sind schon ein Faktor bei einer Wahl, alleine schon wegen der Wahlbeteiligung. Das Problem sind nur die Stammwähler. Man meint man kann sich alles erlauben weil man die ja sowieso sicher hat, wenn man im Wahlkampf mal hier und da ein gutes Wort für sie über hat. Mir erklärte ein Politiker mal das ich Mehrheiten für meine Meinung suchen sollte. Ich hab ihn erzählt das das sein Job ist wenn er weiterhin meine Stimme haben will. Es geht doch nicht an dass, das Grüne Lager einfach mit jeder Forderung in abgeschwächter Form durchkommt, weil die große Volkspartei den Kackstift in der Hose hat wenn eventuell zwei Prozent zu den Grünen abwandern könnten.
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Re: Bauern sollen ihre Stromproduktion prüfen

Beitragvon T5060 » Mo Feb 11, 2019 14:08

Es gab am Wochenende eine Diskussion, die SPD könne in den neuen Bundesländern keinen Blumentopf gewinnen,
weil sie weder die Leute am Land versteht, noch dort ein Konzept anbieten könne. peng.
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Re: Bauern sollen ihre Stromproduktion prüfen

Beitragvon LUV4.0 » Mo Feb 11, 2019 15:32

Der Habeck hat doch ein Konzept für die neuen Bundesländer :mrgreen:.
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Re: Bauern sollen ihre Stromproduktion prüfen

Beitragvon T5060 » Mo Feb 11, 2019 19:30

LUV4.0 hat geschrieben:Der Habeck hat doch ein Konzept für die neuen Bundesländer :mrgreen:.


Was hat der Habeck denn für ein Konzept ? Die Ex-DDR zum kollektiven Urwald machen ? Die grünen Funktionäre kriegen einen Rangerposten,
der Rest soll sich als Affe durch die Bäume schwingen und nach Bananen Ausschau halten ?

Im Osten sind nicht die großen Metropolregionen mit den metroosexuellen dauergeilen Superpartyleuten.
10 - 15 % der Wähler sind bundesweit der Land - und Forstwirtschaft verbunden und mehr als 60 % stehen dem ländlichen Raum nahe
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Re: Bauern sollen ihre Stromproduktion prüfen

Beitragvon Zugmaul » Fr Feb 15, 2019 23:55

T5060 hat geschrieben:
Liebe Berufskollegen!

Es ist leider das Los von uns Landwirten, daß wir seit Jahren aus allen Ecken angegriffen, diffamiert und für alles mögliche verantwortlich gemacht werden. Egal ob gerechtfertigt, ob übertrieben oder sogar unbewiesen und gelogen.

- Nitrat im Grundwasser
- Insektensterben
- Feinstaub
- Tierquälerei
- Krebs
- Klimawandel
- Glyphosat
- Massentierhaltung
- resistente Keime im Krankenhaus
- ....

Und seit genau so vielen Jahren versuchen unsere Verbandsfunktionäre diese Angriffe von NGO´s, Medien und interessierten politischen / gesellschaftlichen Gruppierungen mit sachlichen Argumenten, Aufklärungskampagnen und gutwilligen Entgegenkommen in der Sache die Schärfe zu nehmen.

Vollkommen erfolglos!!!

Für jeden sogenannten Kompromiss in einer Sache, kommt unmittelbar die nächste, weitergehende Forderung. Egal was wir machen, es ist immer zu wenig! Und die nächste Sau, welche sprichwörtlich durch die Medien getrieben wird, die wartet schon in einer Ecke.

- Volksbegehren in Bayern, das alleine auf die Landwirtschaft zielt
- weitere geplante Verschärfungen der neuen Düngeverordnung, obwohl erst zwei Jahre gültig
- wahnwitzige Bürokratie / Anträge und Dokumentationen und Kontrollen
- Stalleinbrüche und Hetzkampagnen

Zeitgleich kämpfen viele Bauern ums wirtschaftliche Überleben, weil unsere wertvollen Produkte in den Läden verramscht werden. Ohne jede Wertschätzung der Arbeit, welche wir geleistet haben.

Unsere Gegner in der Politik und in den NGO´s wissen genau, wir können uns nicht wehren!
Wir haben weder die finanziellen Mittel, noch das nötige Wählerpotenzial um unsere Anliegen angemessen zu artikulieren. Streiken können wir nicht wirksam, weil wir mit lebenden Tieren und verderblichen Produkten unseren Lebensunterhalt verdienen. Viele unserer Produkte können leicht durch Importe oder aus Lagerhaltung kurzfristig ersetzt werden. Jeder längere Lieferstreik geht somit finanziell voll auf unsere eigenen Kosten.
Somit sind uns die Hände gebunden und wir sind politisch praktisch wehrlos!

Es kann aber jede Gewerkschaft in Deutschland das öffentliche Leben teilweise massiv beeinträchtigen. Dabei sei nur an den Streik der Piloten, der Gewerkschaft der Lokführer oder ähnlicher Kleingewerkschaften erinnert, deren Gesamtmitgliederzahl von manchem Kreisverband des Bauernverbandes übertroffen wird.

ABER AUCH WIR KÖNNEN STREIKEN

So, daß man uns wahrnimmt!
So, daß es massivste Auswirkungen auf die Gesellschaft und das öffentlich Leben nimmt!
So, daß es unserer ständigen Diffamierung ein Ende bereitet!
So, daß wir in politischer Notwehr ALLES lahmlegen können!

BLACKOUT - im wahrsten Sinne des Wortes!

Wir Landwirte liefern massenweise ein Produkt, das man nicht einfach ersetzen kann. Das wir jederzeit für eine viertel Stunde einfach zurückhalten können oder von dem wir gleichzeitig und schlagartig eine Menge mehr verbrauchen können.

STROM

Was hindert uns daran, die Sicherheitseinrichtungen an den PV-Anlagen, an den Biogas-Anlagen oder Windkrafträdern GLEICHZEITIG zu testen? Jeder Betreiber ist sogar dazu verpflichtet, regelmäßig die Funktionsfähigkeit zu prüfen!

Also drücken wir alle gleichzeitig an einem sonnigen Werktag um 12.00 Uhr den FI-Schalter.

Was hindert uns daran, die stärksten Stromverbraucher ZEITGLEICH an diesem Tag einzuschalten?
So kann sich auch jeder Landwirt ohne Erzeugungsanlage aktiv für unsere Anliegen einbringen. Getreidemühlen, Elevatoren, Melkmaschinen, Heugebläse und Güllepumpen warten nur darauf, einmal als Streikinstrument gebraucht zu werden.

Um 12.15 Uhr werden wir alle Verbraucher wieder vom Netz nehmen und alle Erzeuger wieder ans Netz bringen.

Dieses Vorgehen wäre sogar mit Ankündigung ein regeltechnischer Alptraum für die Stromnetze. Keiner weiß vorher wieviel Erzeugung gleichzeitig vom Netz geht und wieviel zusätzlicher Bedarf gleichzeitig entsteht. Da die Regelung das in Sekunden ausgleichen müsste, wären mit hoher Wahrscheinlichkeit Stromausfälle - vermutlich europaweit - die Folge.

Könnt Ihr Euch vorstellen, was wir für eine Macht in den Händen halten? Wir müssen dazu nicht einmal unsere Höfe verlassen. Und es kann uns keiner daran hindern, dieses Machtinstrument auch einmal tatsächlich einzusetzen.

Wenn der Bauer es will, dann steht in Deutschland jedes Rädchen still!


Die Grundidee ist gut und französisch und muss weiter entwickelt werden. Es gibt nur viele Fragen die zu beantworten wären:

Windstrom kann man abstellen? Wohlkaum.

Biogasern geht es nicht schlecht. Warum sollen die mitmachen?

Also auf PV Anlagen konzentrieren weil da Handlingsspieraum ist.


Wie wäre das Ergebnis?

Verständnis der Bürger? Eher nicht und die denken dann an Künast die Bauern zu "Ölscheichs" machen wollte/gemacht hat.

Medien macht Profit mit solchen Meldungen und Bullshitreporter schreiben sich mit dummen Kommentaren die Finge wund. Ein Umdenken und objektive Sichtweise auf die Landwirtschaft wird eher nicht erreicht.

Politik ist unberechenbar und es ist nicht vorhersehbar wie die reagieren. CSU und FDP sind ja noch auf unserer Seite. Die anderen Parteien haben die LW abgeschrieben. Möglich, dass die sich auch noch gegen uns wenden.

Aber die Diskussion eines solchen Themas ist schon hilfreich um zu zeigen, dass sich Bauern nicht verbiegen lassen und auch zu Taten bereit sind, wenn man wie jetzt den Bogen überspannt. man kann auch kleine gezielte Aktionen machen wie z.B. Eberferkel in den Supermarkt jagen und EDEKA bitten zu zeigen, was man mit den Klöten machen soll. Oder ob man Stinker haben will und und und...

Alles nur Spinnereien und der BV wird die Schäfchen in aller Ruhe zur Schlachtbank führen so wie https://www.topagrar.com/management-und ... 42991.html

https://www.topagrar.com/management-und ... 47542.html
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Re: Bauern sollen ihre Stromproduktion prüfen

Beitragvon wastl90 » Sa Feb 16, 2019 10:54

Warum sollte man die Stromporduktion abstellen? Läuft doch in allen Bereichen nicht schlecht egal ob PV, Biogas oder Wind. Welch ein "Energiewirt" hat hier wirklich Probleme?
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Re: Bauern sollen ihre Stromproduktion prüfen

Beitragvon Zugmaul » Sa Feb 16, 2019 20:27

wastl90 hat geschrieben:Warum sollte man die Stromporduktion abstellen? Läuft doch in allen Bereichen nicht schlecht egal ob PV, Biogas oder Wind. Welch ein "Energiewirt" hat hier wirklich Probleme?


Ha ha, es läuft in allen Bereichen nicht schlecht... Vielleicht mal mit Schweinebauern sprechen die unter Arschtritten bei Erzeugerpreisen und bei Rufmord durch Medien usw. leiden.

Ich denke es ist ein gutes Drohmittel was man denken und diskutieren muss. Ich habe vor sicher 30 bis 35 Jahren mal einen Zeitungsartikel gelesen, Überschrift: "Zahnärzte drohen mit mehr Schmerzen".
Hintergrund waren Absichten die Vergütungen zu kürzen. Also, solche Drohungen gibt es auch bei Akademikern und warum nicht aucher bei Ackerdemikern. Klappern gehört zum Handwerk... :mrgreen:
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