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Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2

Gibt es außer der Sonne kosmische Kräfte, die das Pflanzenwachstum beeinflussen?

Nein, außer der Sonnebestrahlung wird das Pflanzenwachstum nicht von kosmischen Kräften beeinflusst.
8
24%
Ich weiß es nicht, halte es aber für möglich.
2
6%
Ja, kosmische Kräfte, wie Sternenstellung, haben einen Einfluss auf das Pflanzenwachstum.
4
12%
Ja, zu- und abnehmneder Mond haben einen Einfluss auf das Wachstum der Pflanzen.
6
18%
Nein, das ist alles Quatsch, hier will sich nur einer wichtig machen.
13
39%
 
Abstimmungen insgesamt : 33

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Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Beitragvon Amethyst » Di Nov 29, 2016 1:27

Das hier scheint das größte Landwirtschaftsforum in Deutschland zu sein, deshalb starte ich einmal eine Umfrage.

Die konventionelle Landschwirtschaft bildet in deutschsprachigen Ländern die Norm. Ökologische Landwirtschaft ist in Deutschland mit etwas über 6% vertreten, in der Schweiz mit etwas über 12% und in Österreich um die 20%.

Es gibt gibt die Biologisch-Dynamische-Landwirtschaft (Demeter), die kosmische Kräfte in ihren Anbau miteinbezieht. Aber auch alte Bauernregeln haben dies vorgegeben.

So wurde z.B. bei der Aussaht die Sternenstellung, aber auch der zu- oder abnehmenden Mond berücksichtigt.

Da heißt es beispielsweise:
Anweisungen zum Säen und Ernten von Gemüse

- Getreide soll im Sternzeichen der Waage bei Vollmond ausgesät werden. Geerntet werden und
eingelagert werden soll das Getreide dagegen bei abnehmendem Mond, da es sonst wieder zu
schnell keimt.

- Salat soll im Sternzeichen Waage bei abnehmenden Mond ausgesät werden. Bei Aussaat unter
zunehmendem Mond würde der Salat ins Kraut schießen und keine Köpfe bilden.

- Saubohnen werden im Sternzeichen Krebs bei abnehmendem Mond in die Erde gesteckt.

- Weißkohl soll bei abnehmendem Mond unter dem Sternzeichen Waage ausgesät werden. Zu Sauerkraut wird es dann geschnitten und in Fässer eingelagert unter dem Zeichen des Steinbocks bei abnehmendem Mond.

- Zwiebeln sollen bei Vollmond im Sternzeichen Vollmond gesetzt werden, dann bleiben die Schalen hart und faulen nicht.
..........


Es finden sich auch solche Anweisungen:
Nicht ganz ernst zu nehmen, ist wohl eine Anweisung, die sich auf das Aussäen von Rettich bei
abnehmendem Mond bezieht. So soll der Bauer, wenn er auf eine reiche Rettichernte Wert legt,
seine Magd anweisen, beim Säen einen breitkrempigen Hut zu tragen und leise vor sich hin zu
murmeln: ? I will koan, i brauch koan.?


Hier gibt es noch mehr:

http://gartenkalender.floristik24.de/in ... 848&cId=72


Nun die Frage, ist das alles Humbug?
Waren unsere Großeltern Deppen oder hatten sie noch ein Wissen, was heute verloren ging?

Es würde mich interessieren, was Ihr denkt.
Amethyst
 
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Re: Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Beitragvon wespe » Di Nov 29, 2016 6:21

Biologisch-Dynamische-Landwirtschaft ,

Machen wir auch :D
2016112906181500.jpg
2016112906181600.jpg
Mit freundlichen Stachel
~wespe~ Bild

"Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen."
Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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Re: Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Beitragvon stamo » Di Nov 29, 2016 6:25

also mir hat mal ein Demeterbauer gesagt, dass Eier, die Karfreitag gelegt werden, wegen der kosmischen Kräfte niemals schlecht werden. Er hätte wohl noch mehrere Jahre alte Eier im Schrank.

Ich habe es nie überprüft, weil es absolute Spinnerei ist, die ich auch nicht für möglich halte.

Allerdings halte ich es sehr wohl für möglich, dass "kosmische Kräfte" Einfluss auf die Pflanzen haben können, z.B. der Mond.
Aber viel wichtiger ist der Einfluss anderer Dinge. Wenn der Sternzeichenbauer nicht auf den Zustand des Bodens achtet, wird das ein Reinfall.
Die wirklich wichtigen Prozesse sind nicht göttlich oder im Kosmos, sondern im Boden!
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Beitragvon xyxy » Di Nov 29, 2016 6:47

Bauernregel = Wetterregel = Wetterbeobachtung/Meterologie also ein wissenschaftlicher Hintergrund und jahrtausende alt.
Demeter = ein Geschäftsmodell aus der Neuzeit mit Hang zum Okkultismus
"Kosmische Kräfte", lässt sich mit der theoretischen Physik am einfachsten erklären
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Re: Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Beitragvon Todde » Di Nov 29, 2016 7:19

Amethyst hat geschrieben:Nun die Frage, ist das alles Humbug?
Waren unsere Großeltern Deppen oder hatten sie noch ein Wissen, was heute verloren ging?

Es würde mich interessieren, was Ihr denkt.


Früher hat man bei Trockenperioden, Regenwetter etc auch Opferrituale abgehalten :roll:
Ist dieses "Wissen" verloren gegangen oder hat man kapiert, dass das Unsinn ist?
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Beitragvon Amethyst » Di Nov 29, 2016 10:06

xyxy hat geschrieben:"Kosmische Kräfte", lässt sich mit der theoretischen Physik am einfachsten erklären


Das würde mich interessieren. Mach mal.
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Re: Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Beitragvon xyxy » Di Nov 29, 2016 10:26

Ganz grob, sind diese "kosmischen Kräfte", wie du sie nennst, experimentel nachweisbar, darfst du davon ausgehen, dass eine Wirkung erwartbar ist.
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Re: Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Beitragvon Staffelsteiner » Di Nov 29, 2016 10:40

Todde hat geschrieben:
Amethyst hat geschrieben:Nun die Frage, ist das alles Humbug?
Waren unsere Großeltern Deppen oder hatten sie noch ein Wissen, was heute verloren ging?

Es würde mich interessieren, was Ihr denkt.


Früher hat man bei Trockenperioden, Regenwetter etc auch Opferrituale abgehalten :roll:
Ist dieses "Wissen" verloren gegangen oder hat man kapiert, dass das Unsinn ist?


Ja , Regenmacher oder Schönwettermacher könnte noch eine einträgliche Marklücke sein..... mit so einigen erträglichen Nebenkonstellationen....
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Re: Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Beitragvon Manfred » Di Nov 29, 2016 11:09

Abgesehen von dem ganzen esoterischen Humbug, der darum errichtet wurde:
Diese Angaben mit Mondphasen und Sternbildern sind alte Beschreibungen dafür, wie sich der Mond gerade relativ zu Erde bewegt und somit auch dafür, wie seine Gravitationskraft auf die Erde wirkt.
Die praktische Auswirkung sieht man am einfachsten an Ebbe und Flut, die in Zeit und Stärke wesentlich von der Mondlaufbahn beeinflusst wird.
Die gleiche Wirkung hat der Mond auch auf die Erdatmosphäre. Dadurch wird auch das Wetter beeinflusst, so dass sicher irgendeine Wechselwirkung mit dem Pflanzenwachstum besteht, selbst wenn die direkte Wirkung der Gravitation nicht relevant sein sollte.

Es müsste sich halt mal jemand dransetzen und diese alten Sternenbild-Mondphasen-Beschreibungen in die damit verbundenen Mondbewegungen und die daraus resultierenden Gravitationskurven umrechnen. (Hilfsweise könnten man evtl. den Tidenkalender heranziehen und auf dieser Basis nach Wechselwirkungen mit den Pflanzenwachstum suchen.)
Dann käme man evtl. zu einer brauchbaren Gesprächsbasis.

Das Datum des Osterfestes wird ebenfalls nach der Mondphase bestimmt. Also wird sich auch dafür eine Wechselwirkung konstruieren lassen.

Mein Verdacht ist: Am Ende kommt raus, dass man säen sollte, wenn Feuchtigkeit und Temperatur halbwegs passen. Nur wird das verdammt umständlich ausgedrückt...
Ich habe aber keine Ambitionen, mich da reinzufuchsen. Das sollen bitte die tun, die gesteigerten Wert darauf legen.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Beitragvon Amethyst » Di Nov 29, 2016 14:01

Manfred hat geschrieben:Abgesehen von dem ganzen esoterischen Humbug, der darum errichtet wurde:
Diese Angaben mit Mondphasen und Sternbildern sind alte Beschreibungen dafür, wie sich der Mond gerade relativ zu Erde bewegt und somit auch dafür, wie seine Gravitationskraft auf die Erde wirkt.
Die praktische Auswirkung sieht man am einfachsten an Ebbe und Flut, die in Zeit und Stärke wesentlich von der Mondlaufbahn beeinflusst wird.
Die gleiche Wirkung hat der Mond auch auf die Erdatmosphäre. Dadurch wird auch das Wetter beeinflusst, so dass sicher irgendeine Wechselwirkung mit dem Pflanzenwachstum besteht, selbst wenn die direkte Wirkung der Gravitation nicht relevant sein sollte.

Es müsste sich halt mal jemand dransetzen und diese alten Sternenbild-Mondphasen-Beschreibungen in die damit verbundenen Mondbewegungen und die daraus resultierenden Gravitationskurven umrechnen. (Hilfsweise könnten man evtl. den Tidenkalender heranziehen und auf dieser Basis nach Wechselwirkungen mit den Pflanzenwachstum suchen.)
Dann käme man evtl. zu einer brauchbaren Gesprächsbasis.

Das Datum des Osterfestes wird ebenfalls nach der Mondphase bestimmt. Also wird sich auch dafür eine Wechselwirkung konstruieren lassen.

Mein Verdacht ist: Am Ende kommt raus, dass man säen sollte, wenn Feuchtigkeit und Temperatur halbwegs passen. Nur wird das verdammt umständlich ausgedrückt...
Ich habe aber keine Ambitionen, mich da reinzufuchsen. Das sollen bitte die tun, die gesteigerten Wert darauf legen.


Hier habe ich einen Test gefunden, der allerdings nur über 1 Jahr ging. Interessant wäre dieser Versuch über 10 Jahre.
Aber die Ergebnisse sind dennoch sehr interessant und vielsagend. Vor allem die unterschiedlichen Nitratwerte in den Pflanzen.

https://zidapps.boku.ac.at/abstracts/do ... .id...id...

Leider weiß ich nicht, wie man die Pdf verlinken kann.
Wenn man in google eingibt: "THUN,M. & H.HEINZE: Anbauversuche" kommt es an 7. Stelle als Pdf-Datei.
Zuletzt geändert von Amethyst am Di Nov 29, 2016 15:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Beitragvon Todde » Di Nov 29, 2016 14:24

Amethyst hat geschrieben:boku. at


Oh Gott -

Boku Wien sind doch die, die erst letztes Jahr herausgefunden haben das verrottende Pflanzen keine Nährstoffe mehr aufnehmen und tatsächlich wieder abgeben
:mrgreen:

Boku Wien und dann als Opener Mond,
da hab ich abgebrochen.
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Re: Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Beitragvon otchum » Di Nov 29, 2016 14:33

stamo hat geschrieben:also mir hat mal ein Demeterbauer gesagt, dass Eier, die Karfreitag gelegt werden, wegen der kosmischen Kräfte niemals schlecht werden. Er hätte wohl noch mehrere Jahre alte Eier im Schrank.

Ich habe es nie überprüft, weil es absolute Spinnerei ist, die ich auch nicht für möglich halte.

Allerdings halte ich es sehr wohl für möglich, dass "kosmische Kräfte" Einfluss auf die Pflanzen haben können, z.B. der Mond.
Aber viel wichtiger ist der Einfluss anderer Dinge. Wenn der Sternzeichenbauer nicht auf den Zustand des Bodens achtet, wird das ein Reinfall.
Die wirklich wichtigen Prozesse sind nicht göttlich oder im Kosmos, sondern im Boden!


Das mit dem Ei stimmt, wir habens ausprobiert.
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Re: Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Beitragvon Manfred » Di Nov 29, 2016 15:13

Der Link funktioniert nicht.
In Mondkalenderversuche habe ich mich mangels Interesse bisher nicht eingelesen.

Habe mir vor Jahren einige Veröffentlichungen über schweizerische Versuche zu Demeter-Präparaten angesehen. Bis auf minimale Unterschiede beim Hornkiesel-Präparat waren dabei keine statisch relevanten Unterschiede nachweisbar.
Interessanter sind die Kompost-Kaltauszug-Versuche des Rodale Instituts. Elaine Ingham hat damit bei Beschleunigung der Wiederherstellung geschädigter Böden interessante Erfolge erzielt, die durch verschiedene Praxiserfahrungen bestätigt werden.
Das geht in die Richtung effektive Mikroorganismen + Mikronährstoffe. Wichtig ist, das Zeug von Herstellung bis Anwendung im aeroben Bereich zu halten, sonst sind die meisten erwünschten Mikroorganismen hin, bevor sie ausgebracht werden (in die Richtung zielt auch das aufwändige Rühren bei den Demeter-Präparaten). Deshalb wird es idR vor Ort aus gutem Kompost hergestellt und zügig ausgebracht.
Die Amis nennen das "Actively Aerated Compost Tea".
https://www.youtube.com/watch?v=xzthQyMaQaQ
https://www.youtube.com/watch?v=1dEJg0Ob5cg

Käufliche Kompostauszüge und EM-Präparate enthalten idR nur noch sehr wenige Arten, weil bei Lagerung und Transport Sauerstoff und Nährstoffe fehlen.

Der Effekt entspricht in etwa einer Saatgutimpfung mit Knöllchenbakterien bei Leguminosen auf Flächen, wo länger keine solchen Leguminosen mehr standen.
Bei gesunden Böden mit großer Vielfalt aktiver Mikroben ist dagegen kaum ein Effekt zu erwarten.
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Re: Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Beitragvon Paule1 » Di Feb 02, 2021 10:05

Heute ist Lichtmeß :idea: bei uns wird es jetzt mit der Wetterregel schwierig, denn bis 10:00 war es zum teil sonnig und jetzt ist es nicht mehr klar und Hell sondern bedeckt :idea:

Wenn's an Lichtmess stürmt und schneit,
ist der Frühling nicht mehr weit;
ist es aber klar und hell,
kommt der Lenz wohl nicht so schnell."


http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/l/li ... /home.html
https://www.wetter.de/bauernregeln/februar.html
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Bauernregeln und kosmische Kräfte beim Pflanzenwuchs

Beitragvon Neuland79 » Di Feb 02, 2021 10:43

Wenn das Frühjahr zeitig und mit Nachtfrösten kommt, kannst du Baldrianblütenextrakt gegen Frostschäden in der Baumblüte einsetzen.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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