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Bauernverband & verdeckte Blogger

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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32 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Bauernverband & verdeckte Blogger

Beitragvon CarpeDiem » Mo Jun 15, 2009 11:21

Sind denn hier auch welche geortet worden??? Die BVFunktionäre sind wohl mächtig nervös. Aber wie nicht anders zu erwarten, wird der Teufel wohl mit dem Belzebub ausgetrieben! Ohne Zweifel wäre die personelle Erneuerung, die Entfilzung und strategische Neuausrichtung eine Jahrhundertaufgabe dieser an sich notwendigen Einrichtung!!
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Re: Bauernverband & verdeckte Blogger

Beitragvon maexchen » Mo Jun 15, 2009 12:31

CarpeDiem hat geschrieben: Ohne Zweifel wäre die personelle Erneuerung, die Entfilzung und strategische Neuausrichtung eine Jahrhundertaufgabe dieser an sich notwendigen Einrichtung!!

Eher geht der ganze Verband unter ...
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Beitragvon Meck-Pommer » Mo Jun 15, 2009 16:30

Wer mehr Infos braucht, sollte sich (wie auch ich es tat) direckt an Agnes Scharl (Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim DBV) wenden.
a.scharl@bauernverband.net

Das ist auch die Meldeadresse für Task-Force - Schreiberlinge, die interessante Foren bzw. Diskussionen entdeckt haben. Aber das wissen einige hier ja sicher schon.
"Wenn die Welt untergeht, gehe ich nach Mecklenburg, denn dort geht sie 50 Jahre später unter." (Otto von Bismarck)
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Beitragvon TLH » Mo Jun 15, 2009 19:53

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,630621,00.html
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Re: Bauernverband & verdeckte Blogger

Beitragvon xyxy » Di Jun 16, 2009 5:21

Es muss auch festgestellt werden, dass die anthroposophische bäuerliche
Landwirtschaft (AbL) wohl eher den Bauernverband unterwandert.
Da gibt es viele Doppelmitglieder wie man im RT immer wieder sieht.
Les heute morgen in der Zeitung, dass einige Milchbauern mit
Trecker und Bauwagen das Land verlassen.
Ist das schon die erhoffte Marktbereinigung?
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Beitragvon euro » Di Jun 16, 2009 12:23

frankenvieh hat geschrieben:Ja dann wünsche ich die Erklärung wie es zum Namen BDM kam. Hat der Begriff "BDM" der Hofhund beim täglichen Stuhlgang verloren oder wie kam der Zustande ? Der muss ja irgendwie entstanden sein der name und man muss sich was gedacht haben dabei.

Geschichtsklitterung ist das keine, denn beide Organisationen haben bestanden und bestehen


Es ist absolut hirnrissig aus Abkürzungen die sich ähneln irgend etwas an den Dingen oder Subjekten die diese bezeichnen festzumachen.
Seh diese Diskussion als dämliches Ablenkungsmanöver das vom eigentlichen Thema ablenken soll.
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Beitragvon Panic » Di Jun 16, 2009 12:33

Ich hätte schwören können, es wären heute morgen schon mehr Posts gewesen. Nichtsdestotrotz haben wir hier gleich drei Versuche, um die Diskussion auf eine andere Schiene zu fahren (Abl, Haberfeldtreiben und BDM). Scheinbar ist die Abteilung Propaganda noch ein bischen ungeschliffen und plump.

By the way:ein Verband, der das nötig hat und nebenbei unfähig ist,das dann wenigstens unter dem Deckel zu halten, da kann man doch nur mitleidig grinsen.
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Beitragvon maexchen » Di Jun 16, 2009 12:39

http://www.landtreff.de/viewtopic.php?t=39100

wie euro schreibt--> Ablenkungsmanöver.

Wär ja noch schöner, wenn sich der Bezichtigte für eine falsche Behauptung/Verleumdung rechtfertigen müßte.
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Beitragvon euro » Di Jun 16, 2009 12:58

frankenvieh hat geschrieben:
Stellt doch Strafantrag oder Unterlassungserklärung gegen mich. Wäre mal interessant was dabei rauskommt. Ich persönlich hätte nichts dagegen. Den Joke mach ich gerne mit.



Ist der Ruf erst ruiniert,

Lebt sich´s gänzlich ungeniert. :wink:
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Beitragvon maexchen » Di Jun 16, 2009 13:09

holdi, du bist schon ein lustiger Vogel. Willste nicht auch anfangen bunt zu schreiben, braun vllt ... :lol: :lol: :lol:
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Beitragvon CarpeDiem » Di Jun 16, 2009 15:09

Danke Schimmel, das war das Wort zum Sonntag. Treffender hätte man es nicht formulieren können. Das ist aber auch im richtigen Leben die Croux der Landwirtschaft. Als Aussenstehender, aber mit einem Betrieb in nicht ganz kleinen Dimensionen, habe ich selten soviel Arroganz, Dummheit, Besserwisserei, dem anderen ein auswischen, Demagogie usw. usf. erlebt, wie in keinem anderen Beruf.

Deshalb darf es auch nicht wundern, dass mein Anliegen mit diesem Thread sofort durch dummes Geschwätz kaputt gemacht wurde. Das noch dazu von Leuten die sich teilweise wirklich wie die Meinungsbildner per se gerieren.
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Beitragvon Panic » Di Jun 16, 2009 15:31

Grundsätzlich bin ich der Meinung des Eingangsstatement, das der Bauernverband eine notwendige und sinnvolle Institution ist. Allerdings gehört er mächtig entfilst. Vor allem gehören wichtige Posten von der Basis direkt gewählt.
Zuletzt geändert von Panic am Di Jun 16, 2009 15:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon forenkobold » Di Jun 16, 2009 17:06

Für mich ist de ganze Geschichte nix weiter, als die schlichte Aufforderung eines Verbandes an seine Mitglieder, sich öffentlichen Diskussionen zu stellen. Wieso ausgerechnet der Spiegel (bei der TAZ hätt ichs ja noch verstanden) da eine solche Tragödie draus konstruiert, wird sein Geheimnis bleiben. Oder vielmehr wird es das Geheimnis der "ZUTRÄGER" bleiben, wie sie den Spiegel davon überzeugt haben., dass SIE (die Zuträger) die GUTEN und dass und wieso der DBV die BÖSEN sind....
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Beitragvon CarpeDiem » Di Jun 16, 2009 18:41

Ich verstehe die Politik des Bauernverbandes eigentlich nicht ganz, obwohl ich ihn ja im Prinzip für absolut notwendig halte. Der Verband hat doch einzig und allein die Aufgabe Kohle zu seinen Mitgliedsbetrieben zu bringen, egal welche Betriebsrichtung, egal ob gross oder klein.

Stattdessen hat er sich mit Teilen der Legislative verfilzt, gerade der soll er aber auf die Finger grucken und die Interessen seiner Mitglieder vertreten. Beispielsweise hat der Verband starken Einfluss auf die landwirtschaftliche Sozialversicherung, berät in diesen Fragen, bekommt dafür Geld. Nur frage ich mich wessen Interessen vertritt er denn nun, die der Versicherung oder seiner Mitglieder???

Ein weiteres Beispiel ist diese unsägliche Verfilzung mit CDU/CSU, warum eigentlich??? Wer hat davon Vorteile??? Die Bauern, da kommen mir aber grosse Zweifel!!! Beiträge erwünscht!!!!
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Beitragvon forenkobold » Mi Jun 17, 2009 0:01

also ich merke noch nichts davon vom Engagement des Bauernverbandes ..
und schon garnicht beim Spiegel - Forum. Schließlich haben DIE doch den Skandal aufgedeckt.
Wahrscheinlich brauchen sie eine Entschuldigung dafür, wenn einem nicht ganz gut geschulten Forumsmoderator ein bauernfreundlicher Beitrag durchgeht.
Was für ein dreckiges Spiel wird HIER getrieben, was für eine Scheiße geht hier ab??:

http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=7296&page=46


???????????????????????




Ich habe bis jetzt ungefähr 10 Beiträge dort ins Nirwana geschickt. Und mich hat nicht den DBV zum Schreiben aufgefordert.. mir war es eine Herzensangelegenheit.

SOLCHE Sachen finden Gnade vor den Zensoren (nur ein paar Beispiele).
Lesen und abkotzen. Denn dagenen angehen kann man scheinbar nicht in dem Forum .. da hat der Spiegle ganz schlau vorgebeugt, in dem JEDER Beitrag dagegen jetzt der Lobbyarbeit des DBV zugeordnet und deshalb ins Lächerliche gezogen wird.



Man wohnt mietfrei und wenn man so eine Mobilfunkantenne auf seinen Acker stellt, dann verdient man Geld im Schlaf. Wenn man auf seine Milchquote verzichtet, verdient man noch mal Geld im Schlaf. Dann stellt man subventionierte Solaranlagen auf seinen Acker und schon wieder fließt das Geld ohne Arbeit.

Ein Armer sollte auch Geld bekommen, weil er auf ein Auto verzichtet, oder auf einen Job. Aber das ist undenkbar.
Das ist ja ein fauler Sack der für 2 € die Stunde beim Bauern Spargel ernten darf.

Wer bei diesen Bedingungen noch jammert, der ist halt einfach nur Geldgeil.

Warum können sie sich doch nicht selber auf eine Quote einigen. Weil sie vor Geldgier platzen.
Wenn man sich nur die protzigen Trecker anschaut, das ist doch alles völlig überzogen.

Man sollte sich mal den Wohlstand so ansehen von unseren armen Bauern.

Vor allem die Kohlen die die blöden Trachten kosten.
Warum stellen sie nicht auf Bio um? Weil sie von Umweltschutz nichts halten.

Es gibt natürlich auch anständige Bauern, aber die bekommen auch keine Subventionen.

Man sollte mal vorrechnen, was so ein Bauer an Subventionen bekommt und was er so liefert.

Um die Bauern steht es wie um die Ärzte, sie haben sich ganz schön die Taschen auf Kosten der anderen Bevölkerungsgruppen gefüllt






Warum stellt ein Bauer nicht auf Bio um? Weil es konventionell einfacher geht,da braucht man nicht so viel nachdenken.Man muß sich nicht mit den natürlichen Abläufen auseinandersetzen



Offenbar ist vielen Leuten gar nicht klar, dass es in Deutschland neben Politikern/ Abgeordneten die weitere priviligierte Kaste die der Bauern ist.

Man frage mal eine der Milch-Bäuerinnen, die zum Ausflug in Berlin waren, was sie denn von Mindestlöhnen halten.




Es ist schon fast widerlich, wie die Bauern betteln !

Die Landwirte haben auf ganzer Linie betriebswirtschaftlich versagt und erwarten jetzt, dass der Staat dieses Versagen finanziell ausgleicht.

Die Landwirte sind auf dem Niveau eines Fußgängerzonen-Bettlers angekommen.

Niemand braucht deutsche Landwirte - sämtliche Produkte der Nahrungsmittelherstellung könnten durch Importe auf den deutschen Markt kommen.




Es ist naiv zu glauben, dass deutsche Landwirte saubere Nahrungsmittel anbieten:

- Thyxeostatika verursachen, daß die Tiere 30 - 100% an
Gewichtzunehmen.

- Glucocorticoide wird den Tieren zur Stärkung des Herzens
und damitzur Verhinderung des Streßtodes gegeben.

- Psychopharmaka (Seelentröster) - Erstens wird die
Mastleistungdadurch verbessert und vor allem wird das
Tier ruhiggestellt.

- Fäkalien - Fäkalien werden umgewandelt und wieder unter
dasFutter gemischt.

- Futterarmonen - Futteraromen werden über die Muttermilch
schon denJungtierenzugeführt, so daß die Tiere an den
Geschmack desMastfutters gewöhnt sind.
http://www.referate.de/Chemie_in_uns..._rd-100329.htm

Träumen Sie weiter vom "Naturprodukt" ...




Warum soll der Staat Unfähigkeit unterstützen?? Den Farmern und Landwirten in Australien wurden vor einiger Zeit sämtliche Subventionen über Nacht gestrichen. Ein mutiger Schritt der Australischen Regierung. Aber die Landwirte sind sehr happy darüber, da es jetzt ein fairer Wettbewerb gibt und das hilft Allen.
Warum ist das in der EU nicht möglich? Weil die Lobby hier so stark ist?


Solang ich auf den Höfen im Umland (und ich bin an 3 Tagen in der Woche auf dem Land) immer noch pro Hof mindestens 4 neue Sterne sehe, denke ich nicht, dass es den Bauern sooo schlecht geht.

Zudem hat man ja den perfekten Kreislauf.
Wenn die Ernte gut ist, ist der Preis schlecht und wenn der Preis gut ist, ist die Ernte schlecht.
Bauern haben in den letzten 100 Jahren unter Garantie noch kein gutes Jahr gehabt.
Ein Graus, dass die Bauern hier am Niederrhein zu den reichsten Menschen der Bevölkerung gehören, die Politik bestimmen.
Ich sehe die Bauern wirklich in der Existenzangst. So bedroht sogar, dass Sie die ungünstigen gelegenen Landflächen als Bauflächen für hunderte Einfamilienhäuser verkaufen um ihre Existenz zu sichern.




Unsere armen deutschen Landwirte.Klar ist es teilweise harte Arbeit.Mit schelmischen Grinsen im Gesicht erklären mir aber einige Mitglieder dieses Standes immer wieder, das es viel schwerer sei, die ganzen Subventionsanträge auszufüllen über die das meiste Geld reinkomme.Wie viele nennen sich noch Bauern und haben auf ihrem Acker großflächig Windräder stehen? Das bringt viel Geld ohne den Rücken krumm zu machen!
Bei mir kaufen die Bauern immer die größten Autos,sind Barzahler und trotzdem immer am Jammern!





Nach SPIEGEL-Informationen hat der Deutsche Bauern Verband eine Task-Force aus Internet-affinen Landwirten gebildet. Die sollen sich regelmäßig in Diskussionsforen zu Wort melden - um "Diskussionen und Meinungsbildung gegen den Bauernverband frühzeitig zu entdecken, aktiv einzugreifen oder selbst auch Themen positiv zu besetzen". Im Fokus stehen dabei nicht nur die Foren der von den eigenen Landesverbänden beherrschten Blätter "agrarheute" und "topagrar", sondern etwa auch die der Berliner "taz" und von SPIEGEL ONLINE ...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,630420,00.html

Das hier immer wieder gerne angeführte Argument, dass der "Stadtmensch" in einem Bauernforum fehl am Platze sei, gewinnt neue Bedeutung: als Propaganda einer Lobby, der es nur um das Abzocken von Subventionen geht.

Alle bisher aufgeführten Argumente, die auf die existenzbedrohende Lage einiger Bauern aufmerksam machen sollten, sind nur billige Effekte, um die Gier nach Geldern aus den Subventionstiteln zu begründen.

Offenbar ist es bei den Landwirten, wie bei deren Erzeugnissen - es ist nicht immer drin, was draufsteht.





Das geschieht, wenn ein Landwirt nur mit einer Monokultur bequem reich werden will. Aber dasselbe trifft auch auf jeden Wirtschaftszweig zu. In der Gegend von Würzburg haben viele Bauern Zuckerrüben angepflanzt, weil der gute Preis
der nahegelegenen Zuckerfabrik, einen guten Verdienst erbrachte. Dann begannen einzelne Bauern nur noch Zuckerrüben anzupflanzen und haben sich dann gewundert, dass
der Preis ins Bodenlose fiel und sie auf ihren Rüben sitzen blieben.




Das sind nur ein paar Beispiele aus dem MODERIERTEN Forum des gößten deutschen Nachrichtenmagazines. In dem Beiträger erts nach Sichtung freigeschaltet werden.
Ist es Zufall, dass sich solche Beiträge just zu dem Zeitpunkt häufen, da just jenes Magazin "herausgefunden hat", dass dazu konträre Aussagen "vom DBV gesteuert werden".. und vermutlich damit begründet, wieso nict dem Forumstenor entsprechende Beiträge n der Zensur hängenbleiben.
Ist es Zufall, dass sich diese Beiträge just zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der EU-Gelder häufen?
Gehts noch?
Was müssen wir uns eigentlich alles gefallen lassen?
Gelten essentielle Grundrechte unseres Staates für alle Gruppierungen außer für Bauern??
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