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Bayern: Flächenstillegungsprämie

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Bayern: Flächenstillegungsprämie

Beitragvon Wini » Mo Dez 30, 2013 20:59

Erdboden hat geschrieben:Hallo an alle,
gibt es in Bayern noch eine Flächenstillegungsprämie? Wenn ja, wie hoch ist diese?
Ist es überhaupt ratsam, ein 6ha großes Feld stillzulegen, dass bisher für den Ackerbau verwendet wurde?

Ich wäre über ein paar Tipps sehr dankbar.


Die Flächenstilllegungsprämie in Bayern beträgt derzeit rund 330 €/ha. In benachteiligten Gebieten kommen etwa 25€/ha dazu.

Fang doch einfach selber an. Demnächst werden die ersten 50 Hektar sogar mit einer erhöhten Förderung bedacht.
Die geplanten Greening-Stilllegungs-Maßnahmen der EU könnten, gerade bei schlechtem Feld, eine sinnvolle Alternative sein.
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Re: Bayern: Flächenstillegungsprämie

Beitragvon Mad » Mo Dez 30, 2013 21:31

Wini hat geschrieben:
Erdboden hat geschrieben:Hallo an alle,
gibt es in Bayern noch eine Flächenstillegungsprämie? Wenn ja, wie hoch ist diese?
Ist es überhaupt ratsam, ein 6ha großes Feld stillzulegen, dass bisher für den Ackerbau verwendet wurde?

Ich wäre über ein paar Tipps sehr dankbar.


Die Flächenstilllegungsprämie in Bayern beträgt derzeit rund 330 €/ha. In benachteiligten Gebieten kommen etwa 25€/ha dazu.

Fang doch einfach selber an. Demnächst werden die ersten 50 Hektar sogar mit einer erhöhten Förderung bedacht.
Die geplanten Greening-Stilllegungs-Maßnahmen der EU könnten, gerade bei schlechtem Feld, eine sinnvolle Alternative sein.


Wini, mach dich lieber nochmal schlau. Es sind 46 Hektar. Ich habe schonmal nachgerechnet und komme bei meinen paar Hektar inkl. Greeningprämie auf gerade mal 303 Euro/ha.

Was viele wohl vergessen ist die Tatsache, dass die Förderung der ersten 46 Hektar nicht auf die Grundpräme von ~300 Euro/ha anzurechnen ist, sondern auf die 173 Euro/ha Grundprämie.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Bayern: Flächenstillegungsprämie

Beitragvon automatix » Mo Dez 30, 2013 21:59

CarpeDiem hat geschrieben:Bei solch krassen Missverhältnissen zwischen Substanz- und Ertragswert wie du sie darstellst würde ich mir als Lw, wenn ich es denn bleiben wollte, schon überlegen den ganzen Krempel zu verkaufen und an anderer Stelle mir entsprechende Flächen mit Gebäuden zulegen.

Denn da würde ich mit Fug und Recht von einer Blase sprechen, aus der wahrscheinlich irgend wann einmal die Luft herausgelassen werden wird. Es sei denn eure Eigenschaft als Altbaiern und Untertanen von Herrn S. ist euch so wichtig???


für sowas fehlt mit dann doch der Enthusiasmus für die Landwirtschaft....
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Re: Bayern: Flächenstillegungsprämie

Beitragvon Erdboden » Mo Dez 30, 2013 22:09

Wini hat geschrieben:
Erdboden hat geschrieben:Hallo an alle,
gibt es in Bayern noch eine Flächenstillegungsprämie? Wenn ja, wie hoch ist diese?
Ist es überhaupt ratsam, ein 6ha großes Feld stillzulegen, dass bisher für den Ackerbau verwendet wurde?

Ich wäre über ein paar Tipps sehr dankbar.


Die Flächenstilllegungsprämie in Bayern beträgt derzeit rund 330 €/ha. In benachteiligten Gebieten kommen etwa 25€/ha dazu.

Fang doch einfach selber an. Demnächst werden die ersten 50 Hektar sogar mit einer erhöhten Förderung bedacht.
Die geplanten Greening-Stilllegungs-Maßnahmen der EU könnten, gerade bei schlechtem Feld, eine sinnvolle Alternative sein.

Danke für die sachliche Antwort. Ich weiß jetzt was zu tun ist.

Die anderen Kommentare gingen fast alle komplett am Thema vorbei.

Aber ich sehe schon, als Nicht - Landwirt ist man hier nicht gern gesehen. Wieso diese Abneigung? Darf man hier keine dummen Fragen stellen?

Und jetzt DRAUF!!!
Erdboden
 
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Re: Bayern: Flächenstillegungsprämie

Beitragvon Frankenbauer » Mo Dez 30, 2013 22:57

Wini hat geschrieben:
Erdboden hat geschrieben:Hallo an alle,
gibt es in Bayern noch eine Flächenstillegungsprämie? Wenn ja, wie hoch ist diese?
Ist es überhaupt ratsam, ein 6ha großes Feld stillzulegen, dass bisher für den Ackerbau verwendet wurde?

Ich wäre über ein paar Tipps sehr dankbar.


Die Flächenstilllegungsprämie in Bayern beträgt derzeit rund 330 €/ha. In benachteiligten Gebieten kommen etwa 25€/ha dazu.

Fang doch einfach selber an. Demnächst werden die ersten 50 Hektar sogar mit einer erhöhten Förderung bedacht.
Die geplanten Greening-Stilllegungs-Maßnahmen der EU könnten, gerade bei schlechtem Feld, eine sinnvolle Alternative sein.


Mensch wini,

den haste jetzt aber fein aufs Glatteis geführt. Erdboden ist VERpächter von sechs ha, vermutlich ohne Betrieb, ohne ZA, ohne Maschinen für die Erstansaat, ohne Möglichkeit zur pflichtgemäßen Pflege.
Anlage Betrieb sollte kein Problem sein, so lange keine versicherungspflichtige Ehefrau da ist, ansonsten geht schon mehr als die erwartete Prämie für die Pflichtversicherung der Ehefrau drauf, von Berufsgenossenschaft, Betriebshaftpflicht, usw. sehe ich jetzt mal ab.
ZAs kaufen? Wie gehts weiter? Ist betriebswirtschaftlich auf alle Fälle sehr gewagt.
Ersteinsaat ist das größte Problem, das vorgeschriebene Saatgut war heuer nicht mehr greifbar oder so teuer, dass bei denen, die bei uns angelegt haben ihren Aussagen nach zwei Jahre Prämie schon dafür weg sind. ALLE Umwandlungsflächen kamen heuer in den Genuß von CC Kontrollen incl. Vorortvermessung. Unterlassene Pflege gilt als CC- Verstoß, gut für mich ich machs jetzt, natürlich gegen Bezahlung.
Alles in Allem und vor dem Hintergrund, dass die Flächen während der "Stilllegung" massiv Humus abbauen kann ich mich winis Rat nicht anschließen. Man hört oder liest zwar immer horrende Summen, die bezahlt werden aber niemand erwähnt z.B. dass das Ganze vor Steuern passiert, also für einen Normalverdiener bei normaler Steuerdegression gerne nur die Hälfte wert ist.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Bayern: Flächenstillegungsprämie

Beitragvon Stoapfälzer » Di Dez 31, 2013 12:47

Erdboden hat geschrieben:Aber ich sehe schon, als Nicht - Landwirt ist man hier nicht gern gesehen. Wieso diese Abneigung? Darf man hier keine dummen Fragen stellen?

Und jetzt DRAUF!!!

Nein nein so ist das nicht bei uns ist jeder willkommen :klug:
Aber jeden 2ten Tag kommt hald einer und schürt das Feuer mächtig an (Thema verpachtung/Preis) und dnann gehts oft so weit das der Thred geschlossen und gelöscht werden muss und da heute jeder :google: benutzt und hier drüber liest kommen dann so horrende Summen zusammen.

Das einfachste ist du gräbst mal auf der Internetseite des Bayerischen Landwirtschaftsamtes rum da stehen eigentlich alle Fördermöglichkeiten aufgelistet und natürlich kann man am zuständigen Landwirtschaftsamt auch selbst mal vorbei schauen und sich beraten lassen dafür sind die nämlich da (auch wenn sich die immer verstecken wollen) :roll:
Bauernverband ist da eigentlich die falsche Anlaufstelle den die leben ja nur von solchen wie dir und ziehen dir bei jeder Beratung gleich mal das Geld aus der Tasche.

Fazit wird aber sein dass wenn du nicht wirklich alle Maschinen und Möglichkeiten schon bei dir zu Haus am Hof stehen hast wohl kaum mehr verdienen kann als wenn du zu nem normalen ortsüblichen Preis verpachtest.

Freude an der Arbeit und Hobby sind natürlich wieder andere Argumente :wink:
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Bayern: Flächenstillegungsprämie

Beitragvon zwiebe » Di Dez 31, 2013 14:54

@ CarpeDiem
@ cerebro

Leider hat diese Summe mit Landwirtschaft nichts zu tun.
Mehr mit der Tatsache: Wie lege ich mein Geld an.
Es gibt bei uns leider zuviele, die ihre Millionen verstecken müssen.
Die wenigsten sind Landwirte...
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Re: Bayern: Flächenstillegungsprämie

Beitragvon sml » Di Dez 31, 2013 21:55

Erdboden hat geschrieben:Hallo an alle,
gibt es in Bayern noch eine Flächenstillegungsprämie? Wenn ja, wie hoch ist diese? Jemand hat mir etwas von 700 Euro pro ha erzählt, ich weiß aber nicht ob es stimmt.
Wo kann man sich eigentlich näher informieren? Da ich kein Bauer bin (sondern nur Verpächter), gehöre ich den Bauernverband nicht an (und kann mich dort deshalb auch nicht beraten lassen).

Ist es überhaupt ratsam, ein 6ha großes Feld stillzulegen, dass bisher für den Ackerbau verwendet wurde?

Ich wäre über ein paar Tipps sehr dankbar.


@ Erdboden
Wenn ich deinen Beitrag so lese, komme ich zu dem eindruck, du möchtest das maximum abgreifen.
Versetz dich doch mal in die Lage eines Landwirtes, der von der bewirtschaftung leben muß.
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Re: Bayern: Flächenstillegungsprämie

Beitragvon flodeere » Mi Jan 01, 2014 10:39

Ich gebe hier auch mal meinen Senf dazu. Habe gerade eine Betriebsneugründung durch.
Grundsätzlich finde ich, dass jeder mit seinem Besitz machen soll was er will! Wenn jemand selbst bewirtschaften will, dann soll er das doch!

Zuerst brauchst du Fläche und Zahlungsansprüche. Dann eine Betriebsnummer beantragen. Aufgrund der Zahlungsansprüche bekommst du dann nachdem du jährlich den Mehrfachantrag machst Ausgleichszahlungen. 2013: ca. 350€/ha Ackerland. Egal was du darauf anbaust. Achtung: Hierfür braucht man eine landwirtschaftliche Grundausbildung, und man muss die Flächen selbst und auf eigene Rechnung bewirtschaften... usw. da gibts noch mehr Auflagen!
Dann kannst du zusätzlich KULAP beantragen. Da gabs mal eine Maßnahme A36. Nennt sich Blühfläche oder so ähnlich... Da gabs dann ein paar hundert € pro ha. Momentan gibts diese Maßnahme nicht mehr. Aber damals konntest du insgesamt locker auf 800€/ha kommen.
Achtung für KULAP Beantragung benötigst du eine HOFSTELLE!

Google doch mal Mehrfachantrag, Zahlungsansprüche, KULAP oder SVLFG, da kommst du sicher etwas weiter...

Zusätzlich musst du halt an Beiträge für Berufsgenossenschaft denken. Für die Sozialversicherung sind jetz die ersten 8ha Beitragsfrei glaube ich.

Ich hoffe, ich konnte etwas helfen :wink:
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Re: Bayern: Flächenstillegungsprämie

Beitragvon Stoapfälzer » Mi Jan 01, 2014 11:40

Na so ganz stimmt das nicht also wer verpachtet hat hat def eine Betriebsnummer sonst kannst ja nicht verpachten.
Außerdem kann ich mir nicht vorstellen das man eine Ausbildung braucht (sonst würde wohl jeder 2te nichts bekommen) und selbst bewirtschaften muss man auch nicht, das kann auch ein Lohner für einen machen aber hauptsache auf eigene Rechnung!

Ausbildung braucht nur wer Förderung für Stallbau oder dgl möchte (darum sind bei uns die Abendkurse über Jahre voraus ausgebucht :evil: )
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aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Bayern: Flächenstillegungsprämie

Beitragvon sml » Mi Jan 01, 2014 14:05

Für das Verpachten von Fläche braucht man keine Betriebsnummer!

Ich habe auch nichts gegen Leute die Ihre Fläche selbst bewirtschaften wollen, aber hier möchte anscheinend jemand nur den höchstmöglichen betrag einstreichen!

Stilllegung ist keine Bewirtschaftung!
Selbst wenn er ZA's für Stilllegung hätte, werden die eh in diesem oder spätestens im nächsten Jahr eingezogen!

Ständig gibt es Tank - Teller diskusionen und dann kommt einer der nur an sich denkt.

Da kann man ja gleich Beratungsstellen für Arbeitsunwillige Arbeitslose und Hartzer einführen!
Beratungsthema: "Wie drücke ich mich am besten vor Arbeit bis zu meiner Rente"
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Re: Bayern: Flächenstillegungsprämie

Beitragvon flodeere » Mi Jan 01, 2014 14:11

Eine Betriebsnummer hat definitiv nicht jeder Verpächter!

Jetz bin ich mir auch nicht mehr sicher.... dachte das gilt auch für die Ausgleichszahlungen, wie für Stallbau.
Dachte, wenn man jünger als 40 ist braucht man mind. den BiLa Kurs? Oder war das mal in Planung...
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Re: Bayern: Flächenstillegungsprämie

Beitragvon flodeere » Mi Jan 01, 2014 14:17

Dachte die Stilllegungs ZA gibts gar nicht mehr?

Im Grunde stimme ich dir zu...
Aber: wenn ein Landwirt für 6h das Kulap A36 beantragt und diese so für 5 Jahre aus der Produktion nimmt, sagt auch keiner was.

Da kann man einige (potentielle) Verpächter schon verstehen, wenn ich fürs nichtstun so viel Kohle vom Kulap und Staat bekommt, dann kann ich das auch selber bewirtschaften!

Hier bei uns sind etliche Betriebe um 5 Jahre länger bewirtschaftet worden durch dieses Programm!!!
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Re: Bayern: Flächenstillegungsprämie

Beitragvon Stoapfälzer » Mi Jan 01, 2014 14:21

Wer ZA mit zu verpachten hat braucht aber eine Betriebsnummer sonst kann er sich ja nicht ins System einwählen oft haben Verpächter ja auch noch Forstfläche dann ist sowieso eine da.

Wenn man ne Ausbildung bräuchte dann würden ja auch die Betriebe raus fallen wo im Alter an die Ehefrau verpachtet wird sofern die nicht LW gelernt hat.

Und in Bayern sind die meisten Betriebe Nebenerwerbler und ich behaupte mal jeder 2te der einen Antrag stellt hat keine landwirtschaftliche Ausbildung bis auf den Spritzenschein :wink:
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Re: Bayern: Flächenstillegungsprämie

Beitragvon sml » Mi Jan 01, 2014 14:50

A36 gibt's nicht mehr.

http://www.stmelf.bayern.de/mam/cms01/a ... rsicht.pdf

Da Erdboden ja geschrieben hat, das er kein Bauer sondern nur Verpächter ist, gehe ich auch davon aus das er keine ZA's hat.

Bei uns sieht man keine Stillgelegten Flächen!
Ich habe damals meine Stillegungs-ZA gegen bezahlung mit einem BGA-Betreiber getauscht.
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