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Bei jeder Weizensorte Drille neu abdrehen !

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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29 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Bei jeder Weizensorte Drille neu abdrehen !

Beitragvon Crazy Horse » So Okt 21, 2012 14:54

kimba1809 hat geschrieben:Abdrehen ist Pflicht

Hier wurde bisher immer von TKG und Kö/qm geschrieben, aber viel wichtiger ist das hl-Gewicht. Alle mir bekannten Sämaschinen dosieren die Menge über das Volumen. Verstelle ich die Einstellung bei einer anderen Sorte nicht so kommt bei gleichem hl-Gewicht auch die gleiche Menge raus.
Allerdings sät man heute nicht mehr pauschal nach kg/ha, sondern ermittelt man die Saatmenge wie oben beschrieben mit dem TKG, der Keimfähigkeit und den Körner/qm.
So kann es vorkommen das man die eine Sorte A (z.B. 165 kg/ha) in Einstellung X sät, die andere Sorte B (z.B. 180 kg/ha) aber auch in Einstellung X säen, weil diese unterschiedliche hl-Gewichte haben.
Ich habe einen ha-Zähler an der Maschine, so kann ich immer nachkontrollieren ob meine Saatmenge stimmt. Denn über die Schlagfläche gerechnet ergibt sich immer eine Abweichung.



Richtig, nur leider wird das viel zu selten berücksichtigt!
Wenn sich zwei Sorten stark in ihrem hl-Gewicht unterscheiden (Futterweizen mit 74kg <-> Akteur mit 82kg), dann hat man trotz gleicher Einstellung von der schwereren Sorte gleich mal 10% mehr Saatgut ausgesät, weil man immer nur einstellen kann, wieviel Volumen an Saatgut auf einer bestimmten Wegstrecke ausgebracht werden soll.
Wenn man z.B. eine Weizenpartie mit einem schwachen hl-Gewicht von 71-72kg hat, ist es ratsam, sich an der Einstellung für den Roggen oder der Triticale zu orientieren, die ebenfalls in diesem Bereich liegen.
Crazy Horse
 
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Re: Bei jeder Weizensorte Drille neu abdrehen !

Beitragvon Heinrich » So Okt 21, 2012 15:37

kimba1809 hat geschrieben:Abdrehen ist Pflicht

Hier wurde bisher immer von TKG und Kö/qm geschrieben, aber viel wichtiger ist das hl-Gewicht. Alle mir bekannten Sämaschinen dosieren die Menge über das Volumen. Verstelle ich die Einstellung bei einer anderen Sorte nicht so kommt bei gleichem hl-Gewicht auch die gleiche Menge raus.
Allerdings sät man heute nicht mehr pauschal nach kg/ha, sondern ermittelt man die Saatmenge wie oben beschrieben mit dem TKG, der Keimfähigkeit und den Körner/qm.
So kann es vorkommen das man die eine Sorte A (z.B. 165 kg/ha) in Einstellung X sät, die andere Sorte B (z.B. 180 kg/ha) aber auch in Einstellung X säen, weil diese unterschiedliche hl-Gewichte haben.
Ich habe einen ha-Zähler an der Maschine, so kann ich immer nachkontrollieren ob meine Saatmenge stimmt. Denn über die Schlagfläche gerechnet ergibt sich immer eine Abweichung.


Absoluter Schwachsinn.
Man sät ausschliesslich nach Körner je qm. Das Gewicht spielt dafür absolut keine Rolle.
WEnn man 300 Körne je qm haben will ermittelt man das 1000 Korngewicht und dreht dann die DRillmaschine danach ab. Und für jede Sorte neu.
Heinrich
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Re: Bei jeder Weizensorte Drille neu abdrehen !

Beitragvon kimba1809 » So Okt 21, 2012 15:39

Heinrich hat geschrieben:
kimba1809 hat geschrieben:Abdrehen ist Pflicht

Hier wurde bisher immer von TKG und Kö/qm geschrieben, aber viel wichtiger ist das hl-Gewicht. Alle mir bekannten Sämaschinen dosieren die Menge über das Volumen. Verstelle ich die Einstellung bei einer anderen Sorte nicht so kommt bei gleichem hl-Gewicht auch die gleiche Menge raus.
Allerdings sät man heute nicht mehr pauschal nach kg/ha, sondern ermittelt man die Saatmenge wie oben beschrieben mit dem TKG, der Keimfähigkeit und den Körner/qm.
So kann es vorkommen das man die eine Sorte A (z.B. 165 kg/ha) in Einstellung X sät, die andere Sorte B (z.B. 180 kg/ha) aber auch in Einstellung X säen, weil diese unterschiedliche hl-Gewichte haben.
Ich habe einen ha-Zähler an der Maschine, so kann ich immer nachkontrollieren ob meine Saatmenge stimmt. Denn über die Schlagfläche gerechnet ergibt sich immer eine Abweichung.


Absoluter Schwachsinn.
Man sät ausschliesslich nach Körner je qm. Das Gewicht spielt dafür absolut keine Rolle.
WEnn man 300 Körne je qm haben will ermittelt man das 1000 Korngewicht und dreht dann die DRillmaschine danach ab. Und für jede Sorte neu.
Heinrich


Richtig lesen, das habe ich doch auch geschrieben.
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Bei jeder Weizensorte Drille neu abdrehen !

Beitragvon Heinrich » So Okt 21, 2012 20:17

kimba1809 hat geschrieben:
Heinrich hat geschrieben:
kimba1809 hat geschrieben:Abdrehen ist Pflicht

Hier wurde bisher immer von TKG und Kö/qm geschrieben, aber viel wichtiger ist das hl-Gewicht. Alle mir bekannten Sämaschinen dosieren die Menge über das Volumen. Verstelle ich die Einstellung bei einer anderen Sorte nicht so kommt bei gleichem hl-Gewicht auch die gleiche Menge raus.
Allerdings sät man heute nicht mehr pauschal nach kg/ha, sondern ermittelt man die Saatmenge wie oben beschrieben mit dem TKG, der Keimfähigkeit und den Körner/qm.
So kann es vorkommen das man die eine Sorte A (z.B. 165 kg/ha) in Einstellung X sät, die andere Sorte B (z.B. 180 kg/ha) aber auch in Einstellung X säen, weil diese unterschiedliche hl-Gewichte haben.
Ich habe einen ha-Zähler an der Maschine, so kann ich immer nachkontrollieren ob meine Saatmenge stimmt. Denn über die Schlagfläche gerechnet ergibt sich immer eine Abweichung.


Absoluter Schwachsinn.
Man sät ausschliesslich nach Körner je qm. Das Gewicht spielt dafür absolut keine Rolle.
WEnn man 300 Körne je qm haben will ermittelt man das 1000 Korngewicht und dreht dann die DRillmaschine danach ab. Und für jede Sorte neu.
Heinrich


Dann schreib auch das was du meinst.
Das HL-Gewicht spielt überhaupt keine Rolle.
Ausschliesslich wichig ist das 1000 Korngewicht.
Es giebt "grosse" leichte Körner und "kleine" schwere Körner und da stehst du deinem HL_ Gewicht ziemich komisch da.
"Profis" drehen während des säen die Säemaschine noch einmal ab.
Ich dreh die Säemaschine passend ab und stell das "Getrieb" 2 Stufen kleiner ab.
Heinrich
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Re: Bei jeder Weizensorte Drille neu abdrehen !

Beitragvon kimba1809 » So Okt 21, 2012 20:54

Heinrich hat geschrieben:
Dann schreib auch das was du meinst.
Das HL-Gewicht spielt überhaupt keine Rolle.
Ausschliesslich wichig ist das 1000 Korngewicht.
Es giebt "grosse" leichte Körner und "kleine" schwere Körner und da stehst du deinem HL_ Gewicht ziemich komisch da.
"Profis" drehen während des säen die Säemaschine noch einmal ab.
Ich dreh die Säemaschine passend ab und stell das "Getrieb" 2 Stufen kleiner ab.
Heinrich


Und trotzdem behaupte ich das bei der Einstellung der Sämaschine das hl-Gewicht mit Einfluss auf die Einstellung hat. Alle mir bekannten Sämaschinen dosieren ihre Menge über das Volumen. Bei gleicher Saatmenge (kg/ha) von zwei Partien kommt es zu unterschiedlichen Einstellungen wenn das hl-Gewicht anders ist.
Hierzu ein Beispiel:
Sorte A- 50 g TKG, 95% Kf, 320 Kö/qm - Hl 69
Sorte B- 55 g TKG, 95% Kf, 320 kö/qm - HL 78

Sorte A ergibt 168,4 kg/ha -> 2,44 HL
Sorte B ergibt 185,3 kg/ha -> 2,38 HL

Bei Sorte B ist die Aussatmenge zwar höher, aber weil hierfür weniger Volumen benötigt wird muss mit einer niedrigeren Einstellung gefahren werden.
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Bei jeder Weizensorte Drille neu abdrehen !

Beitragvon Crazy Horse » So Okt 21, 2012 21:36

Heinrich hat geschrieben:Dann schreib auch das was du meinst.
Das HL-Gewicht spielt überhaupt keine Rolle.
Ausschliesslich wichig ist das 1000 Korngewicht.
Es giebt "grosse" leichte Körner und "kleine" schwere Körner und da stehst du deinem HL_ Gewicht ziemich komisch da.
"Profis" drehen während des säen die Säemaschine noch einmal ab.
Ich dreh die Säemaschine passend ab und stell das "Getrieb" 2 Stufen kleiner ab.
Heinrich



Oh Mann, Du laberst einen Scheiß daher und machst dann noch auf dicke Hose!

Was glaubst Du eigentlich, warum man bei jeder Sorte eine Abdrehprobe macht, und diese auch wiegt? Wenn jede Sorte das gleiche Hektolitergewicht hätte, kann man sich diesen Aufwand doch sparen. Dann bräuchte man doch nur mit der bekannten Formel (Körner/m² x TKG) : Keimfähigkeit die kg/ha ausrechnen, mal kurz in die Sätabelle schauen und seine Sämaschine danach einstellen.

Man muss aber immer noch das spezifische Gewicht einer jeder Sorte berücksichtigen, weil man bei gleicher Sämaschineneinstellung mit der schwereren Sorte ja auch immer mehr Kilos ausbringt als mit der leichteren.
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Re: Bei jeder Weizensorte Drille neu abdrehen !

Beitragvon Fossi » Mo Okt 22, 2012 9:07

... lustig ...

Wie hoch setzt Ihr Prozentual die Auswinterung und Feldaufgangverluste an?

Das würde ich gerne mal mit den Werten die ich so annehme vergleichen.

Also: ([keimfähige Körner/m2]xTKG) / (100-(100-Keimfähigkeit+Auswinterung+Feldaufgangsverluste))



Ach so, noch mal zum Ersteller dieses Themas: 300kg/ha? Wow - das habe ich noch nie gehört... Hast Du schon mal zurück gerechnet, wie viele kK/m2 das sind?
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Re: Bei jeder Weizensorte Drille neu abdrehen !

Beitragvon Crazy Horse » Mo Okt 22, 2012 9:33

Fossi hat geschrieben:... lustig ...

Wie hoch setzt Ihr Prozentual die Auswinterung und Feldaufgangverluste an?

Das würde ich gerne mal mit den Werten die ich so annehme vergleichen.

Also: ([keimfähige Körner/m2]xTKG) / (100-(100-Keimfähigkeit+Auswinterung+Feldaufgangsverluste))



Ach so, noch mal zum Ersteller dieses Themas: 300kg/ha? Wow - das habe ich noch nie gehört... Hast Du schon mal zurück gerechnet, wie viele kK/m2 das sind?


Das kannst Du Dir eigentlich selber ausrechnen, Du faule Socke :mrgreen: !
Nun ja, bei den erwähnten 280kg bei der Sorte Meister (TKG 50g) wären das bei einer Kf. von 95% schier unglaubliche 532 Kö/qm.

(Ich geh mal davon aus, dass Schauerschrauber das mit der Abdrehprobe nicht so richtig beherrscht.)
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Re: Bei jeder Weizensorte Drille neu abdrehen !

Beitragvon Bauerntrampel » Mo Okt 22, 2012 11:46

Crazy Horse hat geschrieben:
Fossi hat geschrieben:... lustig ...

Wie hoch setzt Ihr Prozentual die Auswinterung und Feldaufgangverluste an?

Das würde ich gerne mal mit den Werten die ich so annehme vergleichen.

Also: ([keimfähige Körner/m2]xTKG) / (100-(100-Keimfähigkeit+Auswinterung+Feldaufgangsverluste))



Ach so, noch mal zum Ersteller dieses Themas: 300kg/ha? Wow - das habe ich noch nie gehört... Hast Du schon mal zurück gerechnet, wie viele kK/m2 das sind?


Das kannst Du Dir eigentlich selber ausrechnen, Du faule Socke :mrgreen: !
Nun ja, bei den erwähnten 280kg bei der Sorte Meister (TKG 50g) wären das bei einer Kf. von 95% schier unglaubliche 532 Kö/qm.

(Ich geh mal davon aus, dass Schauerschrauber das mit der Abdrehprobe nicht so richtig beherrscht.)



Naja im Moment sicherlich vollkommen überzogen, aber bei richtig später Saat nach Rüben und Reinschmieren in den Boden jetzt nicht ganz so abwegig...
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Re: Bei jeder Weizensorte Drille neu abdrehen !

Beitragvon Fossi » Mo Okt 22, 2012 14:02

Nee, wenn Du 530k/m2 säen mußt, weil die äußeren Umstände so schlecht sind, dann würde ich Sommerweizen säen!

Zur Abdrehprobe: ich äger mich ja schon, wenn ich anstatt der angepeilten 320K/m2 schon 340K/m2 drille! :twisted:

Was ist mit den Feldaufgangsverlusten und Auswinterung?
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Re: Bei jeder Weizensorte Drille neu abdrehen !

Beitragvon Bauerntrampel » Mo Okt 22, 2012 14:40

Fossi hat geschrieben:Nee, wenn Du 530k/m2 säen mußt, weil die äußeren Umstände so schlecht sind, dann würde ich Sommerweizen säen!

Zur Abdrehprobe: ich äger mich ja schon, wenn ich anstatt der angepeilten 320K/m2 schon 340K/m2 drille! :twisted:

Was ist mit den Feldaufgangsverlusten und Auswinterung?



Würde ich jetzt mal so umschreiben, dass die Saatstärken ja auf langjährigen Versuchsergebnissen beruhen, bei der optimale Sattstärken herausgefunden wurden. Und in all den Jahren gab es ja auch immer in gewissen Maße Probleme mit Auflauf und Auswinterung. Somit wird ja auch keine Pflanzenzahl je m² sondern eine Anzahl keimfähiger Körner angegeben, weil eben durchschnittliche Verlsute mit berücksichtigt sind.
Wenn es natürlich so eine Auswinterung wie dieses Jahr gibt helfen diese durchschnittlichen Berücksichtigungen nichts mehr, da wären die oben erwähnten 500 Körner vll angebrachter :lol:
Und nebenbei, bei uns bringt selbst ein reingeschmiertet Winterweizen immer mehr als ein optimaler Sommerweizen...
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
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Re: Bei jeder Weizensorte Drille neu abdrehen !

Beitragvon Schauerschrauber » Di Okt 23, 2012 8:58

Schauerschrauber hat geschrieben:





Am Dienstag werde ich nochmal von Meister zu Orcas umstellen - dann weiß ich es genau .






Hallo

mit Orcas waren es dann doch "nur" 240 kg/ha. Nochmal Schwein gehabt .

MfG
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Re: Bei jeder Weizensorte Drille neu abdrehen !

Beitragvon Heinrich » Di Okt 23, 2012 15:24

Schauerschrauber hat geschrieben:
Schauerschrauber hat geschrieben:





Am Dienstag werde ich nochmal von Meister zu Orcas umstellen - dann weiß ich es genau .






Hallo

mit Orcas waren es dann doch "nur" 240 kg/ha. Nochmal Schwein gehabt .

MfG


Sag mal wa machst du eigentlich?
240kg WW?
170-180 kg sind schon mehr als genug.
Bei 240 kg erntest du auch nicht mehr.
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Re: Bei jeder Weizensorte Drille neu abdrehen !

Beitragvon Schauerschrauber » Di Okt 23, 2012 15:58

Heinrich hat geschrieben:
Schauerschrauber hat geschrieben:
Schauerschrauber hat geschrieben:





Am Dienstag werde ich nochmal von Meister zu Orcas umstellen - dann weiß ich es genau .






Hallo

mit Orcas waren es dann doch "nur" 240 kg/ha. Nochmal Schwein gehabt .

MfG


Sag mal wa machst du eigentlich?
240kg WW?
170-180 kg sind schon mehr als genug.
Bei 240 kg erntest du auch nicht mehr.
Heinrich


Hallo

Haste den Thread von Anfang an gelesen ?
Das war doch nur die Gegenprüfung von dem was mein Vater letzte Woche gesät hat .
Meine Vermutung ging in Richtung 300 kg/ha. - daher schrieb ich das es dann doch nur 240 kg waren -
das das zu viel ist weiß ich auch :klug:
Habe den Orcas heute mit 185 kg/ha fertig gesät .

MfG
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