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Betrieb übernehmen oder nicht?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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48 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Betrieb übernehmen oder nicht?

Beitragvon moneymaker » Fr Okt 19, 2012 19:39

Danke Bruno. Ich werd mein Bestes geben.
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Re: Betrieb übernehmen oder nicht?

Beitragvon CSW-LNF » So Okt 21, 2012 10:46

Und uns immer schön fleißig aufm Laufenden halten, wenns geht, auch per Bild. :klug: :klug:

Is immer intressant, zu sehen, wie andere leben und wirtschaften. :D

Viel Glück und Erfolg auch meinerseits. := :klee:

Gruß, Chris.
Diskutiere niemals mit einem Idio***.
Erst zieht er Dich auf sein Niveau runter, dann schlägt er Dich mit seiner Erfahrung......
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Re: Betrieb übernehmen oder nicht?

Beitragvon moneymaker » So Okt 21, 2012 12:22

Wie gesagt fast. Extra Raum zum Abstechen, noch einer zum Ausnehmen und dann einer zum Zerlegen und verwursten. Alles gefliest und maschinen aus Edelstahl. Nur einen extra Abfluss von der Schlachtküche muss ich noch legen, wegen Blut.
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Re: Betrieb übernehmen oder nicht?

Beitragvon moneymaker » Fr Nov 16, 2012 20:49

Ich könnte jetzt übrigens im Nachbarort, so 500m von der Haupthofstelle einen 3.Hof erwerben. Ca. 30 Morgen weidefläche direkt um den Hof und ein Stall für 40 Kühe. Zudem ein 100PS-IHC, ein kleiner John Deere und Maschinen zur Heubergung. Kosten würde alles zusammen ca. 100tsd Euro. zudem noch ein Hektar Ackerland. Das wäre eigentlich ideal für meine beengten Verhältnisse, vor allem bez. der Tiere. Dann hätte ich schon mal Platz für insgesamt 70 Bullen und auf den Weiden noch 20 Mutterkühe.
Die Flächen vom anderen Hof (zweigstelle) hab ich heute zum 1. Mal gesehen. Die sind echt groß. 750m lang und rechteckig. Jeder Schlag hat mind. 20 Morgen, teilweise 30. Der Hof sieht super aus, bekommt jetzt noch ein neues Dach, die Wände sind schon neu. Alle Tore usw. Gestrichen. Habe dann noch einen Mistsreuer von Unsinn entdeck, zudem noch eine 2. Schrotmühle, ein Rau Kombigerät und eine 2.5m-Isaria-Drille. Der Dachboden ist mit einem Heu-Lift für Ballen ausgestattet, also auch eine Option, um Ballen zwischenzulagern. Außerdem kommen noch 2 Hänger hinzu, die wir für 1000E insg. geschossen haben, sind übrigens 12-Tonner. Dann haben wir insgesamt 16 Anhänger, 11 davon für Feldfrüchte, mit Gitteraufbau für Holz.
Irgendwie werden meine Aussichten immer besser. Hoffen wir, dass vieles so läuft, wie ichs mir ausmale. Man weiß ja nie^^^
MfG moneymaker
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Re: Betrieb übernehmen oder nicht?

Beitragvon White Star » Fr Nov 30, 2012 5:20

@moneymaker
Zuerst einmal mein Respekt, dass Du in deinem jungen Alter schon weißt, was Du willst.
Das ist heute eher selten.
Aus meiner Sicht würde ich z.B. Studium oder Auslandsaufenthalt nicht vollständig verdrängen, weil beides Deinen Horizont erweitert, wie auch immer. Wenn Du erst mal im Betrieb steckst und finanzielle Verpflichtungen hast, fällt es Dir deutlich schwerer aus dem "Hamsterrad" auszuscheren.
Da Du beregnen kannst, stehen Dir quasi alle Wege offen.
Was den Maschinenpark angeht, scheint es, als wenn Du selektieren kannst. Schrott hat auch zeitweise attraktive Preise. Außerdem ist die "Grüne Zeitung" voll mit Gebrauchtmaschinen. Da lässt sich immer günstig etwas finden.
Was Deinen Beginn betrifft, würde ich mich auf zwei bis drei Standbeine stellen, Risikostreuung und Überschaubarkeit gleichzeitig. Wichtig ist, dass Du auch herkömmliche Kulturen wie Raps oder Weizen nicht aus dem Auge verlierst. In den Märkten ist viel Bewegung. Und auf hohem Preisniveau wie aktuell sind auch diese Kulturen beregnungswürdig. Außerdem ist die Anbautechnik bekannt ist und vergleichsweise günstig gegenüber Kartoffeln. Das schafft erst mal Umsatz. Nach der Wende sind z.B. in O-Dtld. Betriebe erst mal mit Stilllegung und Roggen angefangen, um bei engem Budget über die Fördermittel Liquidität aufzubauen.
Die Fleischschiene klingt auch interessant. Nur konzentriere Dich auf wenige Punkte, um Dich nicht zu verzetteln. Masse und Klasse sind gefragt.
Vor der Produktion steht immer erst das Vermarktungskonzept. Viele Märkte sind mehr oder weniger gesättigt und überlege deshalb genau, wie Du Dich abheben kannst von anderen Wettbewerbern.
Ein sehr einfaches Beispiel ist ein Anbauvertrag für Biogasmais. Erst Vertrag, dann Anbau.
Natürlich ist auch eine Beratung zu empfehlen, aber lass Dich nicht auf ein vorgefertigtes Konzept "festnageln". Mancher Berater neigt dazu. Und zu guter Letzt: versuche bei allen guten Ratschlägen auch auf Dein Bauchgefühl zu hören. Lass die Finger von Dingen, wenn Du kein gutes Gefühl dabei hast.
White Star
 
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Re: Betrieb übernehmen oder nicht?

Beitragvon moneymaker » Fr Nov 30, 2012 18:27

Ich habe vor, neben Weizen, Gerste, Triticale und Roggen; Hafer, Kartoffeln, Zuckerrüben und Mais anzubauen. Für die Zuckerrüben liegen ja schon Lieferrechte vor, für Kartoffeln auch. Und die bekomm ich sonst auch unters Volk ;) . Der Mais soll als Tierfutter dienen, von BGAs halten wir nicht viel, obwohl eine im Ort gebaut wurde. An Tieren würde ich halt erstmal so 20 Schweine neben bei als "Hobby" und zur Resteverwertung ( Kartoffeln u.Ä.) halten. Bullen nur, wenn wir den anderen Hof kaufen. Sonst halt auf unseren Moorwiesen ein Paar Mutterkühe. Für Rüben ist ja alles da, außer der Rübenroder. Da ich einen Lohner nicht kommen lassen will, werde ich mir einen Stoll v202 holen, die sind billig und reichen bei mir allemal . Ich würde sowieso (fast) nur Gebrauchtmaschinen kaufen, bei uns in der Gegend hört alle Nase lang ein Betrieb auf, vllt auch in Gemeinschaft mit einem Kumpel, der fängt auch grad wieder an, mir 8Mrg. :D
Danke für eure bisherigen Beiträge. Morgen gehts ersteinmal zum LaMa-Händler, neue Maschinen angucken :D
MfG moneymaker
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Re: Betrieb übernehmen oder nicht?

Beitragvon moneymaker » Do Dez 20, 2012 16:53

So, ich hab wieder mal langeweile und poste mal etwas:
-Der Fahr wurde verkauft, für 1500€ inklu ETs und Büchern :cry:
Lieferrechte für Zuckerrüben von 1000dz
Ich habe übrigens im Nachbarort eine Lehrstelle fürs Jahr 2013/2014 bekommen. Der Hof hat derzeit übrigens unsere Flächen gepachtet.
Ich habe mir nun noch überlegt, mir einen Rauch Kastenstreuer UKS mit 2.5 oder 3m-AB zu kaufen, um so bei Rüben, Mais, Kartoffeln und vllt auch Getreide eine Unterfußdüngung zu machen. Da die ja nicht schwer ist, könnte ich die vorne an den Unimog oder IHC bauen oder mit der Rübenhacke in der FH des Renaults hinten dran und so dann eine Reihendüngung machen. Dann könnte ich enorm an Betriebsmitteln sparen und bessere Erträge machen. Und ich könnte die mit Streuschürze hinter den Mog hängen und als Kalkstreuer verwenden, dann hätte ich fast soviel Behälterinhalt wie die von den Genossen :D
Zudem habe ich überlegt in eine neue Spritze mit 21m oder so zu investieren und dann mit dem Mog zusammen als Selbstfahrer auch bisserl auf Lohn zu Spritzen. Spritze wäre dann eine Amazone UF 1201 mit 1500l und Amatron3-Bedienterminal, mit GPS. Auf den Mog käm dann ein Fass von Damann oder so, würde dann so wie der Amazone-Fronttank befüllt und geleert werden. Zudem vllt. einen neuen Düngerstreuer von Amazone, auch mit GPS und Co und dann wieder mit dem Mog auf Lohn, der Düngeraufbau is ja schon vorhanden
Also auch etwas spezialisieren. Hat aber noch ein paar Jährchen Zeit.
MfG moneymaker
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Re: Betrieb übernehmen oder nicht?

Beitragvon muttenbuur » Fr Dez 21, 2012 16:25

geh lieber erst zum Steuerberater und laß dich beraten. Nur mit Maschinenkenntnisse und Treckerfahren ist das nicht getan. Du bist noch jung und dann denkt man halt so.
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Re: Betrieb übernehmen oder nicht?

Beitragvon moneymaker » Fr Dez 21, 2012 17:01

Ja, das sind ja nur Illusionen. Der Gang zur Kammer und zum Betriebsberater wird sowieso nach der Lehre Fällig. Das wird sich denn alles Zeigen. Wir investieren ja im Moment auch noch nicht, wer weiss, wie alles kommt.
MfG moneymaker
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Re: Betrieb übernehmen oder nicht?

Beitragvon moneymaker » So Dez 23, 2012 16:26

@Michael.stro
Das ist auch der Fall. Zum Zweithof gehört nur noch eine Wiese, und die ist Bauland. Sonst sind dort alle 20ha Ackerland. Die 10Mrg. Wiese die wir noch haben, ist ca. 1km vom Haupthof entfernt. Zudem würde ich auf einem Schlag, der so ca. 200m vom Hof entfernt ist, eine Siloplatte oder ein Fahrsilo machen. Auf dem Hof ist wie schon geschrieben kein Platz mehr. Vllt. könnte ich auch noch bei Nachbarn ein Silo bauen, der hat eine riesen Hofstelle, macht aber nur noch Lohnunternehmen. Und Grasland würde ich auch nur in der näheren Umgebung zu Hof1 (Haupthof) pachten oder kaufen, wie die 10 schon erwähnten Hektar im Nachbarort. Ich habe echt keinen Bock, mit der Grassilage 20 km rumzugurken, und wirtschaftlich ist es auch net.
MfG moneymaker
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Re: Betrieb übernehmen oder nicht?

Beitragvon moneymaker » Di Dez 25, 2012 15:16

Mit wie viel muss ich denn da bei einem Seeger-Verschluss für ein Silo für 40 Viecher rechnen? Ist halt nur Nebenerwerb, da mann ich ja auch nicht unendlich viel investieren. Aber was ordentlichen möcht ich halt schon haben. Muss ich denn bei einem Neuen Silo auch eine Auffanggrube für Sickersaft mit bauen? Das wäre nämlich wieder ein etwas größeres Problem. Na ja, als erstes ist der Ackerbau dran, dann die Viecher.
MfG moneymaker
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Re: Betrieb übernehmen oder nicht?

Beitragvon moneymaker » Do Nov 07, 2013 10:59

So, ich wollt euch mal wieder nen kurzen Zwischenbericht geben. Ich hab am 1.8. ne Ausbildung zum Landwirt angefangen. Ich bin dieses Jahr auf einem 450ha-Ackerbaubetrieb, ein Ort weiter wie besagter hof. Also Berufsschule läuft Top, hab zwar kein BGJ bin aber trotzdem ohne mich selber zu loben Klassenbester. Wir sind 20 Leute in der Klasse, 2 Mädels und der rest Jungen, ich meine 5 davon ohne Hof. Mit denen komm ich echt gut klar, und ich hab die besten Lahrer die ich mir vorstellen kann. Nur mein Lehrhof ist eine Katastrophe, ich bin total unglücklich, aber das is ne andere Geschichte... Mein Mitlehrling is echt top, setzt sich auch für mich ein usw. Kommt ulkigerweise aus dem Dorf wo mein Vater aufgewachsen ist, und deren Hof liegt direkt neben dem von meinem Onkel :D Klein is die Welt bzw der Landkreis :D
mit Chefe, also wo ich den Hof übernehmen will, versteh ich mich immer noch prächtig. Wir haben wieder ordentlich investiert: Zwillingsräder mit Kock-Kupplung für den Renault, damit machen wir selbst im Moor keine Fahrspuren mehr. Denn haben wir unserer Fräse neue Lager und ne neue Kette spendiert, läuft wieder wie ne 1. Die Ernte lief problemlos ab, gut Erträge waren leider teilweise 40dz unter normal, dafür mit weitaus weniger PSM- und Düngeraufwendung. Unsere Hänger bekommen nun noch alle neue Rollplanen, damit wir bei jedem Wetter abliefern können. Eine unserer Scheunen hat ein neues Dach bekommen und die Tore usw wurden wie alle 2 Jahre mit Consolan gestrichen, sieht sehr gut aus. Die neue Spatenrollegge hat super funktioniert, gut wenn das stroh zu lang ist und der Boden sehr trocken stopft die ab und an, aber sonst is das echt n top Gerät. Für den Winter steht noch eine Modifikation am Frost-Grubber an, der Soll zw Scharen und der Walze ein Scheibeneggsegment oder Nivelierzinken o.Ä. bekommen.
Chefe findet meine Idee gut, wir haben schon über die preise gesprochen. Maschinen bekäme ich für den halben Traktorpoolpreis so in etwa. Mit dem anderen Hof sollte auch passen, der kaufpreis betrüge ca. 100tsd€, das wäre ne Summe die sich lohnen würde, weil ich ja sonst ne Wohnung mieten müsste und das hab ich denn wieder raus. Über meine Arbeit nach der Ausbildung bzw ersteinmal die Zweite Ausbildung bin ich mir noch nicht sicher, vllt geh ich zu SKF, die is im Nachbarkreis, oder ich lerne Dreher, das kommt einem ja immer zu Gute. Auf jeden Fall werde ich die einjährige Fachschule besuchen, das ist auch Chefes Bedingung, evtl sogar die Meisterschule. Ich beginne derzeit noch weitere Pachtflächen ausfindig zu machen, da Chefe seine 20ha beim Hof 2 für weitere 9 Jahre verpachtet hat, find ich auch völlig in ordnung. Wenn ich aus der Ausbildung + EFA raus bin sind ja schonmal 3 Jahre weg, denn noch 3 Jahre andere Ausbildung.
Habe mir derzeit in meiner Bude 2 bunte Bentheimer zugelegt, Schweinemast will gelernt sein :D Denn wie gewohnt meine 20, ab heute 15 Enten und Gänse. Futtergetreide bekomm ich für 10€ pro TONNE, nicht pro DZ sondern pro TONNE. Und das nur weils Bruchkorn ist, also A-Weizen eigentlich nur Bruchkorn. Kartoffeln bekomm ich von meinem Bekannten und von meinem Mitlehrling. Lehrhof rückt nichmal Abfälle raus, das ist alles Geld... Geizkragen "hust". Dann hab ich von meinem Onkel nen Fleischwolf, ne Dosenverschlussmaschine und ne Wurstfüllmaschine bekommen, also steht der eigenen Schlachtung nichts mehr im Wege. Evtl erweiter ich noch um 2 Ferkel. Und da ich nun eine von der Viehvermarktung kennen gelernt hab gibts nu Viecher zum Sonderpreis :D
Fazit: Außer auf dem Lehrhof scheint echt alles super zu laufen, naja die Toten werden am Ende gezählt :D
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