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Betriebs PKW - Pick up?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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27 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Betriebs PKW - Pick up?

Beitragvon Peterpan » Sa Jun 01, 2024 13:48

Hallo zusammen,

auf der Suche nach einem neuen Betriebs Pkw komme ich immer mehr immer weniger an einem Pickups vorbei, was auch an der ab und an benötigten Geländegängigkeit aber auch an der Zugfähigkeit liegt.
Aktuell wurde noch ein kleiner Kastenwagen gefahren, der muckt aber immer mehr rum, und mit der 1,5to Anhängelast kann man auch nichts reißen. Es wird schon mal mit 3to und mehr gefahren, das ist dann doch zuviel des guten. Sprinter hatte ich mal ausgeliehen, aber, die können und dürfen das alles wohl nur gut auf dem Papier ziehen. Sobald es etwas zur Sache geht stinkt der wie sau, loser Sand und Sprinter sitzt auch sofort fest, das ist also nichts für mich.

Also haben wir uns jetzt mal einen Hilux in besserer Ausstattung angesehen. Pick up Zulassung ist klar, Versicherung bekomme ich auch günstig das passt.
Wie lasst ihr so ein Gefährt denn betrieblich laufen? Ich sehe irgendwie nicht ein da 1% abzudrucken obwohl ich das so gut wie nie privat fahre. Was für Möglichkeiten gibt es da? Beim Kastenwagen war es kein Problem, komplett betrieblich ohne 1%.

Es soll aber ein Double Cab werden und kein Single Cab.

Erzählt doch mal wie ihr sowas löst bzw. gelöst habt :)
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Re: Betriebs PKW - Pick up?

Beitragvon langholzbauer » Sa Jun 01, 2024 15:09

Nach meinem Kenntnisstand fällt die 1%Regelung bei LKW- Zulassung weg.
Wenn Du also nicht unbedingt regelmäßig mit Anhänger sonntsgs auf die Autobahn willst, ist das die bessere Wahl.
Was da jetzt bei einem neuen Hilux an Kabinenvarianten noch möglich ist, sollte mit dem Verkäufer abgeklärt werden.
Bei manchen Konstellationen ist auch schnell die Variante mit Basis- Pickup mit 3,5 T Anhängelast als Betriebsfahrzeug+ gebrauchten SUV im Privateigentum günstiger, als ein DoKa- Pickup...
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Betriebs PKW - Pick up?

Beitragvon Zettel » Sa Jun 01, 2024 20:05

Ich hatte einen solchen Pickup mit LkW-Zulassung, der kostete über 800 Euro Steuern im Jahr. Den habe ich umschlüsseln lassen und als "Pickup" zugelassen, da waren es nur noch ca 180 Euro Steuern .

Achte auf die Feinheiten!
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Re: Betriebs PKW - Pick up?

Beitragvon beihei » So Jun 02, 2024 10:41

@Zettel
Ich hab auch einen Pickup (Nissan Navara). Meine Frage ist, was da 800€ Steuer gekostet hat. Ich bezahl glaube ich, 185 € Steuer, weil er als "Geländefahrzeug z. Gü. bef. b. 3.5 t Pick-up)" Kfz-Schein, zugelassen ist. Selbst wenn er als Pkw zugelassen wird kostet das doch keine 800€, oder?
Mit der Versicherung als Nutzfahrzeug hätte das ca. um die 800€ gekostet. Die Versicherung hat dann das Fahrzeug als Pkw versichert, weil der Pickup eine Kingcab hat und somit um die Hälfte preiswerter.
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Betriebs PKW - Pick up?

Beitragvon Zettel » So Jun 02, 2024 12:21

Meins war ein L200 Bj 99. Zu der Zeit gab es die Zulassung als Pickup noch nicht. So wurde er als LKW mit 5 Sitzplätzen zugelassen, was eben die hohen Steuern nach sich zog. Ich habe den irgendwann gebraucht gekauft und wie gesagt umschlüsseln lassen.
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Re: Betriebs PKW - Pick up?

Beitragvon Buer » So Jun 02, 2024 13:50

Ich persönlich halte den Pickup-Boom eher für lifestyle-igen Quatsch. Alles auf der Ladefläche wird nass, muss festgezurrt werden, jede Kiste Bier (oder Wasser) rutscht beim Bremsen nach vorne, wo ich sie dann beim Ausladen nicht wiederbekomme - zumal mir die dämliche Klappe ja immer im Weg ist. Transport von Leitern oder längeren Eisen- oder Holzteilen ist ebenfalls kaum möglich.
Da halte ich ein Bus-artiges Fahrzeug für viel praktischer: Zeug rein, Klappe zu, fertig - keine aufwändige Ladungssicherung, Regen ist auch egal. Teile bis 4 Meter lassen sich transportieren. Bei Bedarf kann man zwischen Sitzen und Ladefläche wählen.
Je nach Fahrzeug lassen sich auch 3,5 t Anhängelast erreichen, z.B. beim Sprinter oder Fiat Ducato problemlos, beim VW T6 mit etwas Aufwand. Ein Vito lässt sich bis 3,2t auflasten.

...daher als Antwort auf die Eingangsfrage des TE: Pickup? Nein!

LG Buer
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Re: Betriebs PKW - Pick up?

Beitragvon Lenkfix » So Jun 02, 2024 14:41

Buer hat geschrieben:Transport von Leitern oder längeren Eisen- oder Holzteilen ist ebenfalls kaum möglich.

Kein Problem, hab den mit Extra Cab 1,80m Pritschenlänge und Kabinen-Heckbügel wo ich lange teile schräg über die Kabine legen kann.
Buer hat geschrieben:Da halte ich ein Bus-artiges Fahrzeug für viel praktischer:

Je nach Einsatzzweck hat beim Pick up die offene Ladefläche schon Ihren klaren Vorteil, den du immer dabei hast für nach oben bis 4m Höhe, Maschinenteile, Meterbüdel usw. mit FL. zu beladen. Zudem immer Allrad mit Untersetzung für Rangieren im Gelände und Winter/Schnee mit Anhänger 3,5t, Fahrkomfort ähnl. wie im PKW, und Wirtschaftlich bei hoher Km-Leistung unschlagbar gegenüber SUV und Bus usw.
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Re: Betriebs PKW - Pick up?

Beitragvon beihei » So Jun 02, 2024 15:01

Tja,
Lenkfix hat ja schon Einiges gesagt.
Ich kann mir nicht vorstellen das ich mit einem Vito, T6, Sprinter, Ducato usw. dort hinkomme wo ich fast täglich hinfahre. Dann kann auch direkt jemand mit dem Trecker hinterherschicken der mich rauszieht. Mache öfters Transporte von Baumaschinen. So manche Baustelle ist schon krass. Auch ein Vorteil des Pickup . Ich transportiere Dinge ausserhalb des Fahrzeug die ich nicht in der Fahrerkabine oder hinten im Laderaum transportieren möchte, weil Sie stinken ( Motorsägen,Freischneider etc.).
Lifestyligen Quatsch ist ein Pickup im urbanen Umfeld. Aber zumindestens mein Pickup wird in seiner für ihn vorgesehenen , natürlichen Umgebung bewegt.
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Re: Betriebs PKW - Pick up?

Beitragvon urw » So Jun 02, 2024 16:57

beihei hat geschrieben:Ich hab auch einen Pickup (Nissan Navara). Meine Frage ist, was da 800€ Steuer gekostet hat. Ich bezahl glaube ich, 185 € Steuer, weil er als "Geländefahrzeug z. Gü. bef. b. 3.5 t Pick-up)" Kfz-Schein, zugelassen ist. Selbst wenn er als Pkw zugelassen wird kostet das doch keine 800€, oder?
Doch, z.T. sogar mehr.
Denn: Pkw - Besteuerung nach Hubraum x Schadstoffklasse.
NFZ & Anhänger - Besteuerung nach dem zGG (Gesamtgewicht).


beihei hat geschrieben:Mit der Versicherung als Nutzfahrzeug hätte das ca. um die 800€ gekostet. Die Versicherung hat dann das Fahrzeug als Pkw versichert, weil der Pickup eine Kingcab hat und somit um die Hälfte preiswerter.
I.d.R. übermitteln die Zulassungsstellen die FZ-Grunddaten, die dann mit dem Antrag bestätigt werden.
Bei > 80% der Versicherungen wird eine Lkw-Zul. i.d.R. um einiges preiswerter versichert als die Pkw-Zulassung.
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
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Re: Betriebs PKW - Pick up?

Beitragvon Ede75 » So Jun 02, 2024 17:10

Buer hat geschrieben:Ich persönlich halte den Pickup-Boom eher für lifestyle-igen Quatsch. Alles auf der Ladefläche wird nass, muss festgezurrt werden, jede Kiste Bier (oder Wasser) rutscht beim Bremsen nach vorne, wo ich sie dann beim Ausladen nicht wiederbekomme - zumal mir die dämliche Klappe ja immer im Weg ist. Transport von Leitern oder längeren Eisen- oder Holzteilen ist ebenfalls kaum möglich.
Da halte ich ein Bus-artiges Fahrzeug für viel praktischer: Zeug rein, Klappe zu, fertig - keine aufwändige Ladungssicherung, Regen ist auch egal. Teile bis 4 Meter lassen sich transportieren. Bei Bedarf kann man zwischen Sitzen und Ladefläche wählen.
Je nach Fahrzeug lassen sich auch 3,5 t Anhängelast erreichen, z.B. beim Sprinter oder Fiat Ducato problemlos, beim VW T6 mit etwas Aufwand. Ein Vito lässt sich bis 3,2t auflasten.

...daher als Antwort auf die Eingangsfrage des TE: Pickup? Nein!

LG Buer


Mir hat mal ein Autoschrauber gesagt: "alles ab T5 einschließlich finger weg für schwere Anhänger. Da kannste gleich ne Gitterbox Antriebswellen mitbestellen."
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Re: Betriebs PKW - Pick up?

Beitragvon beihei » So Jun 02, 2024 17:55

urw hat geschrieben:
beihei hat geschrieben:Ich hab auch einen Pickup (Nissan Navara). Meine Frage ist, was da 800€ Steuer gekostet hat. Ich bezahl glaube ich, 185 € Steuer, weil er als "Geländefahrzeug z. Gü. bef. b. 3.5 t Pick-up)" Kfz-Schein, zugelassen ist. Selbst wenn er als Pkw zugelassen wird kostet das doch keine 800€, oder?
Doch, z.T. sogar mehr.
Denn: Pkw - Besteuerung nach Hubraum x Schadstoffklasse.
NFZ & Anhänger - Besteuerung nach dem zGG (Gesamtgewicht).


beihei hat geschrieben:Mit der Versicherung als Nutzfahrzeug hätte das ca. um die 800€ gekostet. Die Versicherung hat dann das Fahrzeug als Pkw versichert, weil der Pickup eine Kingcab hat und somit um die Hälfte preiswerter.
I.d.R. übermitteln die Zulassungsstellen die FZ-Grunddaten, die dann mit dem Antrag bestätigt werden.
Bei > 80% der Versicherungen wird eine Lkw-Zul. i.d.R. um einiges preiswerter versichert als die Pkw-Zulassung.


Ich Kann ja nur für mein Fahrzeug sprechen.
Zulassung als Geländefahrzeug z. Gü. bef. b. 3.5 t Pick-up : 185 € KFZ- Steuer
Zulassung als PKW Hunraum x Schadstoffklasse 365 € KFZ- Steuer
Und ich habe gerade einen Versicherungvergleich für Pickup/ Nutzfahrzeuge gemacht. Die preiswerteste versicherung lag bei 770 € Haftpflicht + Vollkasko SB 500 € für mein Fahrzeug
Ich zahlefür meinen Pickup als PKW 480 € Haftpflicht + Vollkasko SB 500€ . Kannst du mir die Versicherung nennen die um einiges günstiger als meine Versicherung versichert. Ich werde sofort wechseln.
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Re: Betriebs PKW - Pick up?

Beitragvon Lenkfix » So Jun 02, 2024 18:16

So siehts aus, Fahrwerk und Antriebsstrang ist beim Pick up ganz andere Liga und eben für derartige Belastungen kein Problem als bei Bus, Sprinter, Fiat usw. Nahezu 0 Repr. und bei 180 Td.km die 1. Kupplung mit 80% im schweren Anhänger-Betrieb.
Beim ersten in 2009 mit Extra Cab bekam ich die Eintragung/Zulassung als PKW, und das Finanzamt erkannte/berechnete auch als LKW-Zulassung, da Pritsche länger als im Innenraum der Abstand von Gaspedal bis Kabinen-Rückwand war. Dies lies sich beim neuen 2016 absolut nicht mehr machen da PKW inzwischen ganz andere Anforderungen/Gesetze mit Reifenluftdruck-Kontrolle/Anzeige usw. haben. Beihei, zahle ähnlich aber mit Vollkasko SB € 1.000,- und unterschiedliche Fahrer.
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Re: Betriebs PKW - Pick up?

Beitragvon urw » So Jun 02, 2024 18:27

beihei hat geschrieben:Und ich habe gerade einen Versicherungvergleich für Pickup/ Nutzfahrzeuge gemacht. Die preiswerteste versicherung lag bei 770 € Haftpflicht + Vollkasko SB 500 € für mein Fahrzeug
Ich zahle für meinen Pickup als PKW* 480* € Haftpflicht + Vollkasko SB 500€ . Kannst du mir die Versicherung nennen die um einiges günstiger als meine Versicherung versichert. Ich werde sofort wechseln.
Die 480,-€/Jahr (fünf Sitze ? ) sind schon sehr günstig. Ich würde da nicht sofort wechseln.
Man könnte sich allerdings bei einem Vers.-Makler und der "R+V" vergewissern, ob man bei einer "Flotten**"-Versicherung vlt. doch noch paar Mark einsparen kann. **Fuhrpark ab fünf FZ einschl. Anhänger.

Die Pkw-Zulassung hat den Vorteil, daß man bei Hänger-Fahrten an Sonn- & Feier-Tagen i.d.R. keine Sondergenehmigung braucht.


*wie heißt die ?
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
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Re: Betriebs PKW - Pick up?

Beitragvon freddy55 » So Jun 02, 2024 19:04

Flotte rechnet sich nicht unbedingt, bin auch bei der R... und hab den Experten quasi im Haus, Flotte wäre bei mir teurer. Ranger, Doppelkab, ist normal angemeldet als LKW 3,5 t , Werkverkehr 170.- € Steuer

.
Zuletzt geändert von freddy55 am So Jun 02, 2024 19:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Betriebs PKW - Pick up?

Beitragvon beihei » So Jun 02, 2024 19:17

In einer Flottenversicherung könnte das günstiger gehen. Ich hab bei der HUK einige Versicherungen. Dadurch erhalte ich auch einen Rabatt. Und wenn interessiert das Sonntagsfahrverbot? Die Polizei anscheinend nicht. Zufälligerweise bin ich heute in eine Polizeikontrolle geraten. War eigentlich eine Kontrolle wegen Geschwindigkeit, Alkohol und Drogen wegen der 24h Nürburgring. Man hat mich mit Pickup und beladenen Anhänger rausgewunken. Mußte ein Ordnungsgeld von 20€ bezahlen. Aber nicht wegen Fahrverbot,sondern weil die Ladung zur Seite paar cm überstand. Ich hab auch Mal gehört das private Fahrten in dieser Kombination auch Sonntags erlaubt sind. In meinen Fall war es der Transport des Trampolin für die Enkeltochter.
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