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Betriebsstundenzähler; wie genau wird abgerechnet?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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29 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Beitragvon unimogthorsten » Fr Nov 03, 2006 12:43

an meinem Unimogmotor hab ich im Zuge der Generalüberholung auch den Drehzahlmesser abgebaut um ihn zu reinigen und die Dichtung zu ersetzen. Innen stand als Wert: 1 Betriebsstunde=66000 Umdrehungen. Daher ist es unerheblich ob der Motor 1 Stunde mit Vollgas dreht oder 5 Stunden mit erhöhtem Standgas. Ich denke mal daß dies bei allen mech. Stundenzählern so sein wird. Zeitstunden erfassen nur die elektrischen Stundenzähler wenn sie am Ladestrom der Lichtmaschine hängen die ja nur Strom gibt wenn der Motor läuft.
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Re: Betriebsstundenzähler; wie genau wird abgerechnet?

Beitragvon questenberg » Fr Nov 03, 2006 12:48

deniz.bremkamp hat geschrieben:Hallo,
kann mir jemand sagen, wie genau ein Stundenzähler beispielsweise bei einem 7810 arbeitet? (Also dreht er wirklich schneller, je mehr Drehzahl der Schlepper macht, nix also mit 60min = 1 Bh)
Manchmal fühle ich mich nämlich etwas beschissen, was die Arbeitsweise der Zähler angeht.
Mfg Deniz


Betriebsstunde gleich Zeitstunde.
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Beitragvon FRED222 » Fr Nov 03, 2006 14:18

also bei meinen schlepper ist eine bst eine zeitstunde mit genau 1480 umin, im standgas kann also ne betriebstunde dann auch mal 2 zeitstunden dauern oder bei vollgas eben 40 min dauern (ungefähr)
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Stundenzähler

Beitragvon Heinrich » Fr Nov 03, 2006 14:39

Mechanische Betriebsstundenzähler sindnur bei einer bestimmten Drehzahl genau. Elektrische sind eigrntlich immer genau
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Re: Betriebsstundenzähler; wie genau wird abgerechnet?

Beitragvon HobbyForstwirt » Fr Nov 03, 2006 17:53

questenberg hat geschrieben:Betriebsstunde gleich Zeitstunde.


Quatsch dann müsste ja der Tarktormeter ne eingebaute Uhr haben um Zeitstunden zu Zählen.

Bei meinem Deutz stehts sogar auf dem Ziffernblatt des Traktormeters drauf
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Beitragvon Hammer|on » Fr Nov 03, 2006 19:16

Ja bei den alten ist das so da ist die Betriebsstunde Drehzahl abhängig.
Bei den neuen Zählt jede Stunde voll egal was er macht
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Beitragvon Cowboy No1 » Fr Nov 03, 2006 19:46

Richtig Hammerlon

Bei JD schon ab der 40er Serie nur noch Zeitstunden. Denn schon die Mechanischen anzeigen waren elektrisch angetrieben. Also Drehzahl unabhängig.

Cowboy
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Beitragvon Heinrich » Fr Nov 03, 2006 22:20

Sag mal, ich kenne den JD nicht aber hatte der eine mechanische Anzeige. Wenn ja glaube ich eigentlich nicht das sie elektrisch angetrieben wird. Das wäre doch eeigentilch viel zu teuer. Dann müsste doch für den Betriesstundenzähler extra ein E-Motor eigenbaut werden.
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Beitragvon IHC1056XL » Di Nov 28, 2006 13:18

Das kann doch nicht sein, der Betriebsstundenzähler muss doch unabhängig von elektronisch oder mechanisch oder Uhrzeit zählen, er muss die Umdrehungen am Motor zählen, alles andere wäre doch quatsch!!! :wink:

Gruß Michael
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Beitragvon Cowboy No1 » Di Nov 28, 2006 13:30

ALso ich melde mich nochmal zu stundenzähler:

Bei den John Deere der 40er Serie war ein ElektroMotor eingebaut um dann das Mechanische Zählwerk anzutreiben.

Nur als tipp, wer seinen Zähler kontrollieren will: 1std.: 10 =0,1std=6 min.

Laßt euren Schlepper 6 minuten im Standgas laufen und wenn dann 0,1Std mehr drauf sind, dann zählt er Zeitstunden. Und vielleicht noch mal 6 min. bei Voller Drehzahl!

Es ist ein Stundenzähler, wie der Namen schon sagt, kein Umdrehungszähler!!
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Beitragvon Elsaer » Di Nov 28, 2006 14:29

Mein Senf dazu :wink:
Mein Schlepper hat nen elektrischen Zähler, der läuft sobald der Zündschlüssel steckt.... also kann man auch ablesen, wie lange man jetzt wieder mit jemanden gequatscht hat wenn man deswegen anhält :roll:
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Beitragvon Honk81 » Di Nov 28, 2006 15:01

Bei den alten Schleppern wird meist über die Tachowelle der Stundenzähler angetrieben (also mechanisch) d.h. je schneller der Motor dreht um so "schneller" vergeht die Stunde (mit Einstein hat das aber nix zu tun). Unser Stapler ist allerdings auch nicht gerade jung (70er), hat keine Digitale Anzeige, ist aber mit elektrischem Stundenzähler ausgestattet, das konnte man gut sehen als die Lima im Ars.. war. Wer ganz sicher gehen will guckt sich einfach mal den Zähler von der Rückseite an, wenn da die Tachowelle reingeht und sonst nur Kabel für die Hintergrundbeleuchtung dann wird`s wohl n mechanischer sein.
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Beitragvon Heinrich » Mi Nov 29, 2006 12:15

Elsaer hat geschrieben:Mein Senf dazu :wink:
Mein Schlepper hat nen elektrischen Zähler, der läuft sobald der Zündschlüssel steckt.... also kann man auch ablesen, wie lange man jetzt wieder mit jemanden gequatscht hat wenn man deswegen anhält :roll:


Bist du da ganz sicher. Wenn ja was für einen Schlepper hast du. Stell dir mal vor du vergisst mal für eine Woche den Zündschlüüsel abzuziehen. Dann wäre da ja schon bald der nächste Ölwechsel fällig. Wenn das so ist hat da selbst einer rumgeferkelt. Ich glaube nicht das das irgend eine Firma so macht.
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Überlegt doch mal logisch!!!

Beitragvon IHC1056XL » Mi Nov 29, 2006 12:30

Also ein Betriebsstundenzähler muss doch mit den Motordrehzahlen rechnen, sonst kann es ja sein das man den einen kauft mit 8000 Std. und einen mit 6000 und der mit 8000 hat eigentlich weniger gearbeitet, bzw. ist immer nur im Standgas gelaufen, ich behaupte Felsenfest das ein Betriebsstundenzähler die Motorumdrehungen zählt, alles andere ist einfach nicht korrekt.Mann muss bei nem Traktor wissen wieviel der Motor schon gelaufen ist, was bringt sonst ein Betriebsstundenzähler überhaupt??

Gruß Michi
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Beitragvon mike » Mi Nov 29, 2006 13:20

Also so ein Stundenzähler beim Traktor soll ja aussagen, wieviel ein Traktor in seinem Leben schon gearbeitet hat. Ähnlich wie bei einem Auto ein Kilometerzähler. Dieser dreht ja auch schneller, wenn die Drehzahl steigt. Ausserdem hatten wir mal so einen 800er MB- Trac und bei dem konnte man die Betriebsstunden auf 2 Stellen hinter dem Komma ablesen. Ich glaube wenn ich z.B. Korn gefahren habe mit Vollgas dann hat der deutlich schneller gedreht als im Standgas. mfg
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