Das würde ich auf keinen Fall tun, das ist nur eine Abwälzung des Risikos auf dich.
Du kannst im Käferholz 1000 Kubikmeter am Tag schneiden, und in irgendeiner Erstdurchforstung 50. Du kannst einen nagelneuen Komatsu 951 oder 1270H als Harvester haben, wo du erstmal 3000 Stunden gar nichts reparierst, oder eine alte Gurke wo du jede Woche 2 Tage reparierst.
Dann würde ich schon eher eine eigene Maschine beschaffen und selbst Unternehmer werden, dann bekommst wenigstens auch Geld für das Risiko und selbst versichern.
Beim aktuellen Überhang an Harvesterkapazitäten ist man aber her im Bereich Aufforstung, Kulturpflege, Forstmulchen und ähnliches m.E. besser aufgehoben.


Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet