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„Bio“ besser- Milch, Tomaten, Äpfel untersucht

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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19 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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„Bio“ besser- Milch, Tomaten, Äpfel untersucht

Beitragvon new-holland121 » Fr Aug 10, 2007 22:09

Ich habe mal aus der Zeitschrift Schrot& Korn einen netten Bericht gefunden.
Link:http://www.schrotundkorn.de/2007/200707a01.html

Milch, Tomaten, Äpfel untersucht
„Bio“ besser auf ganzer Linie

An der Universität Hohenheim haben sich Forscher zur 9. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau getroffen. Unter anderem wurden Öko- und konventionelle Lebensmittel verglichen. „Bio“ schnitt durchweg besser ab.

Beispiel Milch: Wissenschaftler aus Wales, England, Schweden, Dänemark und Italien sammelten in ihren Ländern Milchproben. In jedem der fünf Länder wurden je fünf konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebe mehrmals untersucht und dazu Daten, etwa über die Fütterung und den Gesundheitszustand der Tiere, erhoben.

Das Ergebnis der Laboruntersuchung: Die Bio-Milch weist – bis auf zwei schwedische Ausreißer – in allen Fällen deutlich höhere Gehalte an Alpha-Linolsäure (40 bis 100 Prozent mehr) und konjugierter Linolsäure (20 bis 90 Prozent mehr) auf. Bei den fettlöslichen Antioxidantien (Vitamin E, Beta-Carotin und zwei Carotinoide) liegt Bio-Milch im Schnitt 20 bis 40 Prozent besser als die konventionelle.

Beispiel Tomaten: Polnische Wissenschaftler haben fünf verschiedene Tomatensorten sowohl ökologisch als auch konventionell angebaut und die Früchte anschließend analysiert.

Die Bio-Tomaten weisen im Schnitt 55 Prozent mehr Trockenmasse und doppelt so viel Zucker auf wie die konventionellen und enthalten etwas mehr Beta-Carotin, Vitamin C und Flavonoide.

Tschechische Wissenschaftlerinnen steuerten zur vorliegenden Studie die Erkenntnis bei, dass der Gehalt der Antioxidantien in Tomaten wesentlich vom Reifezustand bei der Ernte abhängt. Vereinfacht gesagt: Je roter, desto gesünder – egal ob „bio“ oder „konventionell“.

Beispiel Äpfel: Polnische Wissenschaftler haben die Gehalte an Antioxidantien in mehreren Apfelsorten aus Öko- und konventionellem Anbau verglichen. Das Ergebnis: Bio-Äpfel enthalten etwa doppelt so viele Flavonoide, deutlich mehr Vitamin C und etwas mehr Phenole.

Von den drei untersuchten Apfelsorten ist Boskop diejenige mit der höchsten antioxidativen Wirkung. Diese nimmt jedoch deutlich ab, sobald die Äpfel pasteurisiert (und als Püree in Gläser gefüllt) werden. Das Pasteurisieren verringert die gesamte antioxidative Aktivität der Bio-Äpfel um 28 Prozent, der Vitamin C-Gehalt halbiert sich; von den Flavonoiden bleibt nur ein Zehntel übrig. Die Forscher raten deshalb, Bio-Äpfel so oft wie möglich roh zu essen.

Vielleicht können wir nun anfangen vernünftig uns auszutauschen,denn auch meine Freundin würde gerne ab und zu hier rein schreiben und das schöne ist,ihr als Praktiker könnt große Träumwelten aus dem Weg schaffen und ihr bekommt eine ganz andere Userstruktur.
Ich will auch von euch lernen und so kannich dann besser unterscheide,was einfach Öko ist oder Ideologie.

Nun ran an die Diskussion!
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Re: „Bio“ besser- Milch, Tomaten, Äpfel untersucht

Beitragvon Geronimo » Fr Aug 10, 2007 22:13

new-holland121 hat geschrieben:Beispiel Milch: Wissenschaftler aus Wales, England, Schweden, Dänemark und Italien sammelten in ihren Ländern Milchproben. In jedem der fünf Länder wurden je fünf konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebe mehrmals untersucht und dazu Daten, etwa über die Fütterung und den Gesundheitszustand der Tiere, erhoben.

Das Ergebnis der Laboruntersuchung: Die Bio-Milch weist – bis auf zwei schwedische Ausreißer – in allen Fällen deutlich höhere Gehalte an Alpha-Linolsäure (40 bis 100 Prozent mehr) und konjugierter Linolsäure (20 bis 90 Prozent mehr) auf. Bei den fettlöslichen Antioxidantien (Vitamin E, Beta-Carotin und zwei Carotinoide) liegt Bio-Milch im Schnitt 20 bis 40 Prozent besser als die konventionelle.




Die selbe Untersuchung im Winter, und es gibt NULL Unterschied!
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Beitragvon gerd gerdsen » Sa Aug 11, 2007 8:32

meine kühe haben im sommer auch tag und nacht weidegang, nur ebend das auf meinen weiden wertvolle gräser sind und die kühe (grade in diesem jahr sehr wichtig) gras und maissillage, natürlich auch mineralstoff im stall zugefüttert bekommen .
weitere unterschiede zum bio sind : ich setzte anbiotischen trockensteller ein und habe daher eine höhere eutergesundheit und weniger zellzahlen, da ich hier oben überhaupt keine molkerei kenne die biomilch abholt, müßte man seine biomilch und deren produkte wie butter, käse und sahne selber vermarkten und das wird ja auch überwiegend so gehandhabt . meines wissens werden ja auch die meisten bioprodukte in hofläden, oder auf den wochenmärkten selber vermarktet, da schaut dann ja auch keiner dahinter wie frisch, oder wie "sauber" die waren sind, oder ob's überhaupt "bio" war .
....und bei den ganzen bio-sachen die man beim discounter kaufen kann (bio-paprika z.b.) hab ich eh meine zweifel .
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Beitragvon estrell » Sa Aug 11, 2007 11:23

meines wissens werden ja auch die meisten bioprodukte in hofläden, oder auf den wochenmärkten selber vermarktet, da schaut dann ja auch keiner dahinter wie frisch, oder wie "sauber" die waren sind, oder ob's überhaupt "bio" war .

DAS stimmt hier jedenfalls überhaupt nicht! Und ich weiss von meiner Freundin in Aachen, das es bei ihr auch andauernd Kontrollen gibt vom Veterinäramt, dem Gesundheitsamt und Demeter, bzw Bioland.... Bio ist auch keine Niesche für Lebensmittelschweine!

Aber Fakt ist, das man keiner Statistik trauen darf, die man nicht selber gefälscht hat :wink: ich finde Pro Bio genau so viele wie Kontra... und manche sogar mit den selben Zahlen nur anders gedeutet....

Statistiken und Forschungsergebnisse spiegeln, wenn sie bekannt werden, leider nur das wieder, was der Auftraggeber zu Hören gewünscht hat - und es wird eben solange geforscht, bis das bewiesen ist....
Beste Infoquelle zu Kontra Bio ist derzeit AHO - es gibt nichts, wo die bei Bio nichts zu meckern fänden...
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon new-holland121 » Sa Aug 11, 2007 18:57

Ich finde meckern kann man immer aber man kann auch sagen,sucht es euch aus!
Wir haben nichts zu verbergen und wollen wirklich ehrliche und wertvolle Lebensmittel produzieren,das ist der Hauptgrund für den Beitritt zu Demeter,wir wollen auch das traditionelle Handwerk erhalten. Ich denke,dass die Zeitschirft Schrot und Korn schon neutral ist und das die Uni-Hohenheim vernünfitg arbeitet.

Ich will nicht sagen ,das Bio besser ist,es ist eben eine Produktionsrichtung und der Konventionelle Landwirt muss es akzeptieren,dass der Ökobauer davon überzeugt sein muss,ansonsten geht das nicht und trotzdem ist man Landwirt und sollte dementsprechend zusammenhalten.

Es gibt wirklich Menschen,die auf Bioware angewiesen sind,die brauchen kontrollierte Ware und es wird immer schwarze Schafe und Kritiker geben und denen müssen die guten Produzenten gegenüber stehen und beweisen, dass es auch anders geht !

Ich möchte mit den Treads versuchen vernüftige Argumente für Bio zu geben .

@ Gerd gerdsen,kannst du mir sagen wie du Landwirtschaft betreibst? es interessiert mich und ich will dich einfach verstehen.

Guten Abend noch
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Zuletzt geändert von new-holland121 am Sa Aug 11, 2007 19:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Komatsu » Sa Aug 11, 2007 19:13

Bio-Lebensmittel können sich nur noch die besseren Arier leisten. Da der Flächenertrag geringer ist, verteuern sich dadurch andere Lebensmittel. Die sich eh nur noch von HartzIV grad das mindeste essen können.

Käme die alte Künastsche Regel von 20 % Bio zum tragen, entspräche dies einem Produktionsausfall von 10 % der deutschen Agrarproduktion. Auf Europa übertragen und den Weltmarkt, träfe dies vor allen Dingen die sozialschwächeren und zu hunderttausenden von Hungertoten in afrika.

Aber das ist ja die Steinersche Regel von der stärkeren gebildeten Rasse,
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Beitragvon forenkobold » Sa Aug 11, 2007 20:51

Ich denke,dass die Zeitschirft Schrot und Korn schon neutral ist und das die Uni-Hohenheim vernünfitg arbeitet.


Ne Du.. hier muß ich Dir widersprechen.
Schrot und Korn ist NICHT neutral sondern das Kundenmagazin des Naturkosthandels.
Und die von Dir von Dir genannte Veranstaltung hat mit der Uni Hohenheim nicht viel zu zu tun.. Uni Hohenheim war lediglich Veranstaltungsort. Im Tagungsjournal ist übrigens nichts zu den von Dir genannten Themen zu finden. Komisch!
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Beitragvon Hoschscheck » Mo Aug 20, 2007 12:27

Hallo in die Runde,

ich sehe das ähnlich wie Forenkobold.
Schrot und Korn muss eine Klientel bedienen, sonst wird sie nicht gekauft und kann den Leser nicht bei seinem Einkauf durchs Bioregal führen und gleichzetig Glückseligkeit versprechen.



Auszug aus Senatsarbeitsgruppe
„Qualitative Bewertung von Lebensmitteln aus alternativer
und konventioneller Produktion“

Beteiligte Einrichtungen
ATB Institut für Agrartechnik Bornim e.V., Potsdam
BAZ Bundesanstalt für Züchtungsforschung, Quedlinburg
BBA Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft, Braunschweig
BFAFi Bundesforschungsanstalt für Fischerei, Hamburg
BfR Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin
EQC Elektrochemisches Qualitäts-Consult, Triesdorf
FAL Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft, Braunschweig
FBN Forschungsinstitut für die Biologie der Nutztiere, Dummerstorf
FiBL Forschungsinstitut für biologischen Landbau, Frick (Schweiz)
2
Forschungsverbund Produkt und Ernährungsforschung:
---- BAFF Bundesanstalt für Fleischforschung, Kulmbach
---- BAGKF Bundesanstalt für Getreide-, Kartoffel- und Fettforschung, Detmold
---- BAfM Bundesanstalt für Milchforschung, Kiel
---- BFE Bundesforschungsanstalt für Ernährung, Karlsruhe
IBDF Institut für Biologisch-Dynamische Forschung, Darmstadt
IOL Institut für Organischen Landbau, Universität Bonn
IGZ Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, Großbeeren
KWALIS KWALIS Qualitätsforschung Fulda GmbH, Dipperz
UGhK Universität GhKassel, FG Ökologische Lebensmittelqualität
und Ernährungskultur, Witzenhausen
ZADI Zentralstelle für Agrardokumentation und -information, Bonn


Schlussfolgerung Seite 94:

"Ein erhöhter Konsum von Bio-Lebensmitteln allein wird jedoch nach gegenwärtigem Stand der Erkenntnisse keine Auswirkungen auf das Spektrum und die Kosten ernährungsabhängiger
Krankheiten haben."

Natürlich gab es Kriterien im Rahmen der Studie in den Bioprodukte schlechter abgeschnitten haben gegenüber Konvi.

Letzendlich ist das ganze eine Ideologische Lachnummer und die Schrot und Korn der Multiplikator.

Gruß vom Hoschscheck
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Beitragvon heico » Mo Aug 20, 2007 15:17

Ich könnte mir vorstellen, dass diese Schlussfolgerungen von '94 kommen und
nicht von Seite 94. :wink:
Wahrscheinlich ist alles nur aus dem Zusammenhang gerissen.

Wobei Schrot und Korn natürlich auch keinen neutralen Status hat.
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Beitragvon new-holland121 » Mo Aug 20, 2007 15:23

Die Zeitschrift Schrot & Korn ist eine sehr interessante Zeitschrift aus dem Naturkostfachhandel. Es gibt da eigentlich sehr interessante Berichte und Rezepte.
Ich sage auch nicht ,dass Bioprodukte immer besser sind,aber ich kann nur sagen,dass unsere selbst produzierte Ware gut schmeckt und es auch unsere Kundschaft zu schätzen weiß. Mitlerweile kommen auch einige Nachbarn zu uns und meinen,dass beispielsweise die Tomaten oder auch das Biobrot aber auch unsere Milch durchaus besser schmecken (mein Kumpel meint,die ist nicht so wässrig).

Das ist subejektiv aber ich werde mal googeln und gucken,wo ich unabhängige Berichte finde.

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Beitragvon Hoschscheck » Mo Aug 20, 2007 15:41

heico hat geschrieben:Ich könnte mir vorstellen, dass diese Schlussfolgerungen von '94 kommen und
nicht von Seite 94. :wink:


Hallo heico,

Senat der Bundesforschungsanstalten Jahrgang 2oo3.

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Dumme Frage

Beitragvon Panic » Di Aug 21, 2007 7:20

Mal eine kurze dumme Frage:
Was haben all diese Werte für eine Aussagekraft?Heißt es denn, das überhaupt irgend etwas wertvolleres entstanden ist, oder hat es den selben Aussagewert wie roter oder gelber Zündfunken beim Auto? Nämlich sch... egal!
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Beitragvon Pumuckel » Di Aug 21, 2007 8:56

ich würde sagen das man bei Biomilch auf jeden Fall einen Unterschied merkt, da kommen die Viecher auch noch auf die Weide (allerdings kommen die "konventionellen Kühe" z.B: im Münsterland, wo die Höfe verstreut liegen, öfter auf die Weide als in Niedersachsen, wo die Höfe im Dorf sind und ein Transport der Kühe zur weide (und Natürlich auch das Melken auf der Weide) aus Kostengründen nicht in Frage kommt. Und auch mit wie viel Silageanteil die Kühe zu fressen bekommen schmeckt man. Konventionll erzeugte Tomaten kommen meist aus Holland oder Spanien, wo sie, auf jene von Torge genannte Art und Weise gezogen werden. Ich würde einfach mal sagen, dass Bio Tomaten nicht unter Leuchtstoffröhren und in Nährsubstraten, sondern mit natürlichemLicht und Erde angebaut werden (das die Dabei auch im Gewäcshaus stehen ist ja klar).
Aber dass es grundsätzlich geschmackliche Unterschiede Zwischen Bio -und Konventionellen Brot gibt, glaube ich nicht. Das wird nur daran liegen, das es eventuell nicht mit so vielen Künstlichen zutaten wie Aromen usw Hergestellt wird.
Ich würde mal sagen, dass der geschmackliche Unterschied (der auch nicht grundsätzlich besteht)zwischen Konventionellen und Biologisch produzierten Produkten nicht daran liegt, ob gespritzt wird oder nicht, sondern dass die Produkte mit höheren Qualitätsstandards angebaut werden. Stimmt es eigentlich, das Demter Tifes, Grobscholliges Pflügen vorschreibt, damit die Gute Soonnenstrahlung vom Boden besser aufgenommen wird ? :shock:
MfG
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Beitragvon SHierling » Di Aug 21, 2007 14:29

allerdings kommen die "konventionellen Kühe" z.B: im Münsterland, wo die Höfe verstreut liegen, öfter auf die Weide als in Niedersachsen,

Quark. Niedersachsen hat mit den höchsten Anteil absolutes Grünland, fahr mal nach Ostfriesland, oder an der Elbe lang, oder an der Weser - da steht überall bestes Milchvieh (konventionelles) auf den Weiden!!
Wo ich keine Milch kaufen würde ist dann schon eher Bayern, mit den ganzen Winzig-Betrieben, die die Viecher noch in der Anbindung halten und wo sie nicht mal Laufhöfe haben - die sehen zum Teil ein volles halbes Jahr ja nicht mal anständiges Tageslicht.
Niedersachsen und Schleswig-Holstein waren von jeher schon anständige Milchviehstandorte (was will man da auch sonst machen...), auch ohne Bio - sonst hießen die Holstein-Frisian ja wohl Münsterländer - aber da hats ja nur zu Hunden gereicht *duckweg*

Grüße
Brigitta
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