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Biogetreidesorten im konventionellen Anbau

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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28 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Biogetreidesorten im konventionellen Anbau

Beitragvon Family Guy » Sa Jul 22, 2017 7:50

Welfenprinz hat geschrieben:Trotzdem bleibt die Vorleistung ,Finanzierung,Fehlschlagrisiko,Versuchswesen,bei dem pösen Saatgutmulti . Und der jammert mitnichten rum,dass die öffentliche Hand seine ach so tollen Leistungen für Biodervisität,Klimaschutz,Weltenrettung und Abschaffung der Impotenz in klingender Münze honorieren möge.




Oh doch, die großen Züchter haben so lange Lobbyarbeit geleistet, bis das kostenlose Landwirteprivileg Geschichte war.
Jetzt lassen sie sich auf zienlich unseriöse Weise von der Saatguttreuhand vertreten.

Die Überlegung über gesündere Sorten einen höheren Deckungsbeitrag zu erzielen, finde ich nachdenkenswert, und auch die Skepsis Hybriden gegenüber. Leider kommt im Roggenbereich keine Liniensorte im Ertrag mehr mit, wäre aber vielleicht ohnehin schwierig, Linienroggen vernünftig selbst nachzubauen ( Abstand zu anderen Roggenflächen).
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Re: Biogetreidesorten im konventionellen Anbau

Beitragvon heico » Sa Jul 22, 2017 8:10

Ja, bei Roggen ist das Kind schon "in den Brunnen gefallen".
Wenn möglich soll das auch bei Weizen und Gerste so kommen obwohl es keinen Vorteil im Ertrag gibt.
Es ist doch ganz einfach, man gibt die Liniensorten auf und züchtet nur noch die Hybriden weiter. Dann gibt es bei Liniensorten keinen Fortschritt mehr und die Sache ist absehbar, dass die Hybriden besser sind.
Ich bin von der lezten DLG Feldtagen ernüchtert nach hause gefahren, weil ich meinte, die Polen züchten noch weiter Linienroggen. Dort hat man mir gesagt, dass wir darüber nicht sprechen wollen und wir wollten lieber einen Vodka zusammen trinken. :mrgreen:
Einzig die Russen (Wolga -Saratow )haben noch genügend Liniensorten, die hier allerdings nicht ankommen.

@Ulikum
Deine Rechnung kann doch nur aufgehen, wenn die Ertragsdifferenz zwischen Bio und Konv. sehr knapp ist und durch andere Eigenschaften ausgelichen wird.
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Re: Biogetreidesorten im konventionellen Anbau

Beitragvon Ulikum » Sa Jul 22, 2017 13:15

Welfenprinz hat geschrieben:Kannst du mal konkretisieren ,wo für dich die Trennlinie ist zwischen “richtigen“ Biosorten und Sorten für alle,die halt (für ein paar Jahre -:)) ) sehr wenig krankheitsanfällig sind(bei uns ist das momentan z. B. Linus,oder früher ein extrem standfester,kurzer war Götz).

Da ich vom Bioanbau nur das mitkriege,was das Kammerblatt schreibt,ist mein Kenntnisstand bisher,dass der Bioanbau sich im wesentlichen der geeigneten Sorten aus der normalen Züchtung bedient.

Ist capo auch ein carstens no5 -Nachkömmling? Caribo und so?


:mrgreen:

Manchmal werfen die scheinbar einfachsten Fragen doch massive Probleme in der Beantwortung auf.
Der Habitus war für mein Interesse an den Sorten ausschlaggebend.
In der Tat sind die meisten Sorten Biosorten und nicht bei mir in Hessen in den Sortenempfehlungen vorhanden.

Aber hier bin ich fündig geworden http://ltz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Arb ... ker4302216
Zuletzt geändert von Ulikum am Sa Jul 22, 2017 14:06, insgesamt 2-mal geändert.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
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Re: Biogetreidesorten im konventionellen Anbau

Beitragvon Ulikum » Sa Jul 22, 2017 13:45

Family Guy hat geschrieben:.............................
..............................
Die Überlegung über gesündere Sorten einen höheren Deckungsbeitrag zu erzielen, finde ich nachdenkenswert, und auch die Skepsis Hybriden gegenüber. Leider kommt im Roggenbereich keine Liniensorte im Ertrag mehr mit, wäre aber vielleicht ohnehin schwierig, Linienroggen vernünftig selbst nachzubauen ( Abstand zu anderen Roggenflächen).


:mrgreen:
Wenn es mir gelingen würde auf meinem Standort nachhaltig mit gesünderen Sorten die variablen Kosten im Bereich Fungizide um 20 - 30€ je ha zu senken und das bei gleichbleibenden Erträgen gibt es für mich nichts zu diskutieren- wohlgemerkt kein Hochertragsstandort.



heico hat geschrieben:Ja, bei Roggen ist das Kind schon "in den Brunnen gefallen".
Wenn möglich soll das auch bei Weizen und Gerste so kommen obwohl es keinen Vorteil im Ertrag gibt.
Es ist doch ganz einfach, man gibt die Liniensorten auf und züchtet nur noch die Hybriden weiter. Dann gibt es bei Liniensorten keinen Fortschritt mehr und die Sache ist absehbar, dass die Hybriden besser sind.
Ich bin von der lezten DLG Feldtagen ernüchtert nach hause gefahren, weil ich meinte, die Polen züchten noch weiter Linienroggen. Dort hat man mir gesagt, dass wir darüber nicht sprechen wollen und wir wollten lieber einen Vodka zusammen trinken. :mrgreen:
Einzig die Russen (Wolga -Saratow )haben noch genügend Liniensorten, die hier allerdings nicht ankommen.

@Ulikum
Deine Rechnung kann doch nur aufgehen, wenn die Ertragsdifferenz zwischen Bio und Konv. sehr knapp ist und durch andere Eigenschaften ausgelichen wird.


:mrgreen:

In Deutschland und auch in Osteuropa gibt es noch Liniensorten, in wieweit die mit den Hybriden mithalten können entzieht sich meiner Kenntnis, habe noch nie Roggen angebaut.
Meine Rechnung bezog sich auf deine Angaben bezüglich des Ertrages. In meiner Region und nach eigenen Erfahrungen, liegt die Ertragsdifferenz leider noch zu weit auseinander, ca. 25dt/ha deshalb ist auch eine Betriebsumstellung noch nicht geplant.

wenn auch nicht der Richtige Titel, (Saatgutmafia wäre besser)
https://youtu.be/LQBKDYXDlJc ,

zeigt aber wunderschön das Problem und die Falle in die der Landwirtschaft laufen wird. Auch Hybride machen da keine Ausnahme - das Problem ist das fallenlassen der Liniensorten und der Patentschutz der vorangetrieben wird. Ist erst einmal der Patentschutz in trockenen Tüchern, gibt es für die Landwirtschaft kein entkommen mehr, auch die Bio´s werden sich nicht dagegen abschotten können wie der Beitrag eindrucksvoll zeigt.

Wir sind auf dem besten Weg dahin zurück wo vor 800Jahren (Bauernkriege) alles begann.
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Re: Biogetreidesorten im konventionellen Anbau

Beitragvon CarpeDiem » Sa Jul 22, 2017 15:09

Als ich vor Jahren das Problem hier einmal aufgeworfen habe, das sich gleichermassen bei den gentechnisch veränderten Pflanzen stellt, bin ich aber von einigen fortschrittlichen Berufskollegen ganz schön abgebügelt worden.

Im Moment kann noch jeder selbst entscheiden ob er sich in die finanzielle Abhängigkeit begibt, oder nicht, ob er das noch in einigen Jahren kann, darf bezweifelt werden.
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Re: Biogetreidesorten im konventionellen Anbau

Beitragvon T5060 » Sa Jul 22, 2017 16:00

Naja wer die Agroindustrie kennt, weis dass das keine gute Entwicklung für die Landwirte ist.

Das lustige ist ja, dass es gerade die MonsantoGegner nicht verstehen.
Bekanntlich verdient ja Monsanto an Glyphos gar nichts, aber beim schönen veganen Gemüse hat Monsanto bei vielen Arten schon ein Quasi-Monopol.

In der II. Säule wird das Geld für einen Schwachsinn geradezu rausgedonnert, für nationale (europäische) Saatgutinitiative(Reserve) hat keiner Geld.

Damit sind wir bei "OpenSource" - Saatgut. Man sollte beginnen hier Strukturen zu schaffen und dann die II.Säule anzapfen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Biogetreidesorten im konventionellen Anbau

Beitragvon Welfenprinz » Sa Jul 22, 2017 16:04

Ulikum hat geschrieben:[


Der Habitus war für mein Interesse an den Sorten ausschlaggebend.


Um welche Merkmale geht es dir?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Biogetreidesorten im konventionellen Anbau

Beitragvon Crazy Horse » So Jul 23, 2017 8:32

Welfenprinz hat geschrieben:Kannst du mal konkretisieren ,wo für dich die Trennlinie ist zwischen “richtigen“ Biosorten und Sorten für alle,die halt (für ein paar Jahre -:)) ) sehr wenig krankheitsanfällig sind(bei uns ist das momentan z. B. Linus,oder früher ein extrem standfester,kurzer war Götz).

Da ich vom Bioanbau nur das mitkriege,was das Kammerblatt schreibt,ist mein Kenntnisstand bisher,dass der Bioanbau sich im wesentlichen der geeigneten Sorten aus der normalen Züchtung bedient.

Ist capo auch ein carstens no5 -Nachkömmling? Caribo und so?



Nee, Capo ist ein langstrohiger Grannenweizen aus Österreich mit E-Qualität, der Ende der 80er rauskam und mit dem auch viel gekreuzt wurde (z.B. Midas)
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Re: Biogetreidesorten im konventionellen Anbau

Beitragvon Ulikum » So Jul 23, 2017 9:09

T5060 hat geschrieben:Naja wer die Agroindustrie kennt, weis dass das keine gute Entwicklung für die Landwirte ist.

Das lustige ist ja, dass es gerade die MonsantoGegner nicht verstehen.
Bekanntlich verdient ja Monsanto an Glyphos gar nichts, aber beim schönen veganen Gemüse hat Monsanto bei vielen Arten schon ein Quasi-Monopol.

In der II. Säule wird das Geld für einen Schwachsinn geradezu rausgedonnert, für nationale (europäische) Saatgutinitiative(Reserve) hat keiner Geld.

Damit sind wir bei "OpenSource" - Saatgut. Man sollte beginnen hier Strukturen zu schaffen und dann die II.Säule anzapfen.


:mrgreen:

ein Anfang ist gemacht

http://www.opensourceseeds.org
oder http://www.saatgutfonds.de

aber schon wieder dieses teilen in zwei Lager, warum spalten was zusammen gehört ?


Welfenprinz hat geschrieben:
Ulikum hat geschrieben:[

Der Habitus war für mein Interesse an den Sorten ausschlaggebend.


Um welche Merkmale geht es dir?


:mrgreen:

speziell und bes. die Blätter, Stellung, und Größe, die Ähren und ihre Ausbildung, die Standfestigkeit und natürlich die Blattgesundheit der Pflanzen.
Das ganze wird natürlich auch durch den Anbau stark beeinflusst, habe schon lange keine so stark ausgeprägten Einzelpflanzen mehr gesehen.
Auf dem Dottenfelderhof konnte man im direkten Vergleich auch konventionelle KWS Sorten sehen, (Gerste) und ich muß sagen eine Meridian machte dieses Jahr auch keinen schlechten Eindruck.
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Re: Biogetreidesorten im konventionellen Anbau

Beitragvon heico » So Jul 23, 2017 10:49

Die Biosorten können etwas langstrohiger sein, damit sie mehr Assimilationsfläche haben und die Ähre weiter von den Blättern entfernt ist. Bei einem Ertragsnieveau von unter 60 dt/ha sind da viele Differenzen zum konv. Anbau möglich. Wenn die Pflanzen nicht eingekürzt werden, dann ist das Wurzelsystem viel größer. Das vergisst man heute mal leicht.

Von den Capo Nachfolgern sind bei uns jetzt Arnold und Tobias im Einsatz. Immer noch vom gleichen Züchter aber in D laufen die unter dem Namen KWS.
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Re: Biogetreidesorten im konventionellen Anbau

Beitragvon Wini » Do Jul 27, 2017 18:46

Ulikum hat geschrieben::mrgreen:

Wenn ich in den letzten Jahren mir die Getreidebestände guter Biobetriebe angeschaut habe, stellt sich mir die Frage ob der Weg zu immer höheren Erträgen bei der Züchtung noch der richtige Weg ist. Was brauchen wir Sorten die genetisch in der Lage sind 160 dt/ha zu liefern wenn unsere Anbaumethoden und die natürlichen Gegebenheiten bei 80 dt/ha uns Grenzen setzen.



Im letzten Heft von Praxisnah wurde übrigens in gleicher Richtung untersucht.
Die Gesund-Weizensorten bspw. Elixer, sind mittlerweile so widerstandsfähig, dass Sie auch ohne Fungizide bis zur Ernte geführt werden können.
Der Mehrertrag durch Fungizideinsatz wird in vielen Fällen bei gesunden Sorten durch die Fungizidkosten und die Entzüge an
Grunddünger mittlerweile mehr als egalisiert.

Meines Wissens nach wird Elixer auch im Bioanbau empfohlen.

Gruß
Wini
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Re: Biogetreidesorten im konventionellen Anbau

Beitragvon f.mannecke » Do Jul 27, 2017 18:53

Da sagte was wahres.

Mich würde etwas konkretes auch mal interessieren.

Ich kann mir ja viel zusammenreimen.


Erstmal muss für den Biobetrieb ja die bioherkunft sicher sein.

Das sagt ja nüscht über die Sorte und deren Herkunft.

Das man stabilere Sorten nimmt ok.

Aber wo legt man da den Schwerpunkt?

Gruß.
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Re: Biogetreidesorten im konventionellen Anbau

Beitragvon heico » Fr Jul 28, 2017 7:33

Bei den Biosorten braucht man dieses sehr hohe Ertragspotential nicht. Hier würden statt 150 dt/ha auch 80 dt/ha reichen.
Damit ist auch gleich der Bereich Krankheiten wesentlich entspannter, weil nicht nur der Ertrag als einziges Merkmal so hoch gepusht werden muss. Die Sorten können länger sein und damit ist die Krankheitsanfälligkeit der Ähre kein Problem mehr.

Sorten wie Bussard haben die Ansprüche noch einigermaßen erfüllt. Danach kam nichts mehr was im Biobereich als Brotgetreide eingesetzt werden konnte bis auf die Grannenweizen, die nicht in unseren Klimabereich passen.

Selber habe ich noch die Sorte Jubilar kennengelernt, die mir so aus der Erinnerung ganz gut passen würde für den Anbau.
Das war wahrscheinlich auch bei Schweiger die Sorte die mit im Ökostar/Naturastar eingeflossen ist.
Danach kam von Firlbeck die Sorte Diplomat und danach hat sich die Ertragsspirale auf Kosten der Gesundheit nach oben geschraubt.

Das der genannte Bussard nun auch beendet ist, habe ich mal aufgepasst und noch was besorgt, um diese Sorte weiter zu nutzen.
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