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Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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18 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon Hoschscheck » Di Aug 04, 2009 0:33

Wöchentlich erfaßte Schlachtungen: Gesamtdeutschland,

...Fortschreibung bis : ....... 21.06.2009 / 14.06.2009 / 22.06.2008 / 21.06.2009 / 15.06.2008

Rinder .............................49.405 .....44.428 .......50.214 ....1.142.855 ......1.147.203
- dav. Jungbullen . ..............21.864 .....20.115 .......23.783 ......469.415 .........509.634
- dav. Kühe . .....................20.103 .....17.186 .......19.963 ......495.641 .........489.773
Kälber . .............................4.003 .......4.098 ........4.320 ......102.598 ..........99.628
1) Nach Wochenmeldungen aufgrund 1. FlGDV. - Rinder und Schweine: nach Schlachtgewicht und Handelsklassen abgerechnet; vorl.

http://www.marktundpreis.de/fleischwirt ... Rinder.pdf

Demnach fehlen 4o.ooo Bullen bisher.
Kühe 6.ooo im Plus :cry:

Wenn die eingestellten Daten stimmen. :wink:

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon Hill Rake » Di Aug 04, 2009 6:40

Ich denke die „besitzende Klasse“ und dazu gehört in der Regel die Landwirtschaft hat noch ungeahnte Reserven. Nichts ist mehr wert, in Zeiten wo weder Prognosen noch Aussichten sicher sind, als Grund und Boden.

Also so ganz ins uferlose fallen wir Landwirte nicht. Und eines darf man auch nicht vergessen. Leute aus der Landwirtschaft haben das „Arbeiten“ erlernt. Das müssen andere Berufsgruppen erst wieder mühsam und opferbereit dazulernen. Handwerksbetriebe, sofern sie noch Lehrlinge ausbilden, nehmen am liebsten „Söhne und Töchter“ der Landwirtschaft. Bewerbungsgespräche die mit Anfragen über Urlaub und Wochende-frei beginnen beweisen das.

...und von einem bin ich auch felsenfest überzeugt. In schlechten und unsicheren Zeiten, und die werden uns noch einholen – besinnt man sich wieder auf die Grundbedürfnisse – aufs Essen. Nahrung wird wieder was wert werden. Die Frage ist nur – wer hält das bis dahin durch?

Frankenvieh: Meinst Du mit „Schwanzgesteuert“ die unflexible Betriebsform?
...und der Spieler schmähte: Als ich meine Ehrlichkeit verspielt hatte, fing ich an zu gewinnen.
Hill Rake
 
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon winz!!! » Di Aug 04, 2009 11:38

/quote]


...das bezweifle ich stark...die hohe Kaufkraft hat die Landwirtschaft so gedeihen lassen. Die Grundbedürfnisse werden von Seiten der Regierung schon in Bahnen gelenkt. Wenn der Bürger hungert, muss es den Bauern noch lange nicht gut gehen - darauf würde ich nicht warten wollen...

Reini[/quote]


da hast du wohl recht, vollste Zustimmung.
Gruß aus Rheinhessen

http://www.youtube.com/watch?v=pudOFG5X ... re=related
winz!!!
 
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