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Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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18 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon 818er » Mo Jul 27, 2009 19:42

Ich glaube deine Einschätzung ist schon realistisch. Ich hoffe allerdings das die Weltwirtschaft Anfang nächstes Jahr wieder anzieht. Und kaum hat man sich versehen haben wir wieder ein Ölpreis von 200 US-Dollar. Denn mit dem Ölpreis steigt auch der Getreide bzw. Rapspreis.

Alles hängt von der Weltwirtschaft ab, wenn die wieder anzieht wird auch ieder mehr Getreide und Raps gekauft. Momentan hat man nur ''gute'' Chancen Qualitätsweizen einigermassen loszuwerden, denn der Wletmarkt wird mit Futtergetreide dichtgesch....en!

Mfg 818er
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und wenn man sie häufig genug wiederholt, werden diese Menschen sie irgendwann glauben!
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon automatix » Di Jul 28, 2009 20:58

frankenvieh hat geschrieben:Nach meiner Einschätzung kommt es ausser technischen Erholungen vor Mitte 2011 zu keinen nennenswerten Erholung der Erzeugerpreise für Agrarprodukte.


du sagt jetzt damit selber, daß deine letzte Einschätzung völlig daneben war - warum soll man jetzt von dieser hier mehr halten?
Badaboom
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon CarpeDiem » Di Jul 28, 2009 21:25

Alle Einschätzungen von Fachleuten in Wirtschaftsdingen liegen grundsätzlich daneben. Das ist halt so und man hat es zu akzeptieren. Persönlich sehe ich die Sache so, dass die bei uns zweifelsohne vorhandenen deflationären Tendenzen auch in der LW in grossem Umfang angekommen sind.

Meine Erfahrungen der letzten Tage waren die, dass die Industrie offenbar dem Handel die Ware nur zögerlich abnimmt und damit den Preisdruck erhöht. Inwieweit hier die Kreditklemme eine Rolle spielt kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall schont die verarbeitende Industrie ihre Liqudität dadurch, dass sie keine Läger aufbaut.

Der Handel ist nach dem letztjährigen Debakel ohnehin schwer getroffen. Die Malaise bei Getreide und Dünger wirken nach und haben tiefe Spuren hinterlassen. Ich habe den Eindruck man ist froh um jede Tonne die man nicht übernehmen muss. Teilweise werden regelrechte Abwehrpreise herausgehängt. So sagte mir ein Markteilnehmer Roggen, einwandfreie Bonitur, kosten die to 60,--€!!!

Nur viele Landleute scheint dies alles nicht zu jucken. Da wird im Düngerthread fleissig über steigende Preise schwadroniert. Offenbar wird gekauft zu jedem Preis. Haben die Leute Gelddruckmaschinen. Offenbar Liquidität im Überfluss vorhanden. Verweise auf miese in der Landwirtschaft werden als Heulerei abgetan.

Nur wenn man einmal hinter die Kulissen schaut erfährt man doch andere Fakten. Da wird teilweise munter die Ernte auf dem Halm bereits "abgetreten" u.ä.m.
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon hans g » Di Jul 28, 2009 21:44

CD--denk doch einfach an das GROSSE GRUNDBUCH---dann haste schon mal eine erklärung :idea:
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon Mr.T. » Di Jul 28, 2009 22:02

frankenvieh hat geschrieben:Nach meiner Einschätzung kommt es ausser technischen Erholungen vor Mitte 2011 zu keinen nennenswerten Erholung der Erzeugerpreise für Agrarprodukte.

ich denke es wird eine Erholung geben, allerdings am Landwirt seiner Geldbörse vorbei.
Sollte allerdings Osteuropa wirklich voll im Getreidesektor einsteigen, u.a. mit den ganzen Brachflächen dürfte Frankenvieh Recht behalten. Bei Fleisch, Milch siehts ähnlich aus.
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon euro » Di Jul 28, 2009 22:08

Naja, die "Andern" kochen auch nur mit Wasser, sprich mit mehr oder minder verdeckten Beihilfen.
Denk mal dass jeder Milchbauer der, aufgrund der idiotischen Kommissionsentscheidungen, aus diesem Markt gedrängt wird danach hilft einen Andern, Fleisch Getreide etc. genauso ins Verderben zu treiben.
Also dürfte sich die Preismisere über längere Zeit halten ... und zwar allgemein.
Ergo dürfte beim EEG in absehbarer Zeit auch ne Bremse eingelegt werden.
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon Mr.T. » Di Jul 28, 2009 22:24

frankenvieh hat geschrieben:Mr. T : Der Osten hat kein Geld. Die Betriebe dort leiden in der Tat an Geldmangel für Dünger und PSM. Dazu hat Putin die Order ausgegeben, nur noch Devisen für "staatswichtige projekte" locker zu machen. Deutscher Joghurt ist in CZ und PL sehr teuer, umgekehrt kriegt der polnische Bauer viel Geld, wenn der sie nach Leppersdorf verkauft, die wiederum für Leppersdorf sehr billig ist. Und die Scheisse bekommen wir dieses jahr nicht gebacken und nächstes Jahr nicht gleich !

Zu Zeiten hoher Getreidepreise haben sich dort viele Europäer, auch deutsche mit langfristigen Pachtverträgen niedergelassen. Die werden dort kräftig aufrüsten, wie z.b. in der Kornkammer Ukraine
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3490902,00.html
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon euro » Di Jul 28, 2009 22:24

frankenvieh hat geschrieben:EEG bindet rd. 3 % der fläche, Flächenstillegung war 8%. Jede neue BGA die im Umfeld einen Ausweitung der Milchviehbetriebe bremst, stabilisiert den Milchmarkt und schafft Wertschöpfung im ländl. Raum. Dazu haben die meisten Berufspolitiker viel Geld in EEG Anlagen investiert aus steuerl. Gründen. Die schießen sich selbst nicht ab.


Warts mal ab, euer EEG war EU-weit eh nur im Gesichtspunkt -> Pilotprojekte, Kyoto und steigende Ölpreise vertretbar. Bearbeite seit 3 Jahren sämtliche Instanzen um auch nur in die Nähe davon zu kommen und das ist die Standartausrede.

Denk mal dass Bauwillige die den Termin verpassen Ihrer Chance auf ewig nachtrauern werden.
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon Ernstfried » Mo Aug 03, 2009 10:43

frankenvieh hat geschrieben:...... aber ich hab ja den Thread eröffnet um die Meinung anderer zu lesen


Bitte schön:
Wenn ich die Stimmung hier und die Berichte der Viehändler richtig deute, werden im Herbst massiv komplette Milchviehherden auf den Markt kommen. Das müsste die Schlachtpreise senken, und zu einer Verknappung des Milchangebotes führen. Ob und wie dieser Verknappungseffekt auf die Preise durchschlägt, wird vor allem auch von den Molkereien abhängen...
(Einen solchen Rückgang des Milchangebotes hatte ich im Frühjahr bereits für Mai/Juni angekündigt. Offenbar hatte ich damals unterschätzt, dass aufgabewillige Landwirte für die betrieblichen Umstellungen einschließlich Verbrauch der Futtervorräte etc. doch ein paar Monate länger brauchen).
Mir sind Leute lieber, die "mir" und "mich" verwechseln, als "mein" und "dein"
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon H.B. » Mo Aug 03, 2009 15:54

Ernstfried hat geschrieben: Ob und wie dieser Verknappungseffekt auf die Preise durchschlägt, ...

Der Chrash könnte noch dieses Jahr stattfinden, danach schlägt bei der geringsten Preissteigerung die Intervention zurück, welche teilweise denen die die Krise einigermaßen überstanden hätten, den Boden auch noch ins Wanken bringt.
Eine relevante Verknappung wird es wahrscheinlich nicht vor der vollständigen Unwirksamkeit der Quotenregelung geben, die weitere Entwicklung ist stark von den Preisen abhängig.
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Aug 03, 2009 21:51

Ernstfried hat geschrieben:
frankenvieh hat geschrieben:...... aber ich hab ja den Thread eröffnet um die Meinung anderer zu lesen


Bitte schön:
Wenn ich die Stimmung hier und die Berichte der Viehändler richtig deute, werden im Herbst massiv komplette Milchviehherden auf den Markt kommen. Das müsste die Schlachtpreise senken, und zu einer Verknappung des Milchangebotes führen. Ob und wie dieser Verknappungseffekt auf die Preise durchschlägt, wird vor allem auch von den Molkereien abhängen...
(Einen solchen Rückgang des Milchangebotes hatte ich im Frühjahr bereits für Mai/Juni angekündigt. Offenbar hatte ich damals unterschätzt, dass aufgabewillige Landwirte für die betrieblichen Umstellungen einschließlich Verbrauch der Futtervorräte etc. doch ein paar Monate länger brauchen).


Unser Aussendienstmitarbeiter vom Zuchtverband bettelt die Leute an, weil er nicht genügend Schlachtkühe zusammenbekommt und abgekalbte Färsen kosten immer noch 1200 Euro aufwärts. Wenn im Herbst eine grössere Anzahl von Herden aufgelöst werden, wovon ich noch nicht überzeugt bin, wandern die Färsen und jungen Kühe zum nächsten Stall. Das wird keine nennenswerten Auswirkungen auf das Milchangebot haben.
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Aug 03, 2009 21:56

CarpeDiem hat geschrieben:Persönlich sehe ich die Sache so, dass die bei uns zweifelsohne vorhandenen deflationären Tendenzen auch in der LW in grossem Umfang angekommen sind.

Und solange grosse wie kleine Unternehemen Sorge um ihr Liquidität haben und sich entsprechend Verhalten, bleibt das in letzter Zeit viel diskutierte Inflationsgespenst ein selbiges und nicht mehr.
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Aug 03, 2009 21:59

euro hat geschrieben:Warts mal ab, euer EEG war EU-weit eh nur im Gesichtspunkt -> Pilotprojekte, Kyoto und steigende Ölpreise vertretbar. Bearbeite seit 3 Jahren sämtliche Instanzen um auch nur in die Nähe davon zu kommen und das ist die Standartausrede.


Die steigenden Ölpreise werden wir mittelfristig wieder erleben, nur in schärferem Ausmass...
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon maexchen » Mo Aug 03, 2009 23:32

meyenburg1975 hat geschrieben:
Ernstfried hat geschrieben:
frankenvieh hat geschrieben:...... aber ich hab ja den Thread eröffnet um die Meinung anderer zu lesen


Bitte schön:
Wenn ich die Stimmung hier und die Berichte der Viehändler richtig deute, werden im Herbst massiv komplette Milchviehherden auf den Markt kommen. Das müsste die Schlachtpreise senken, und zu einer Verknappung des Milchangebotes führen. Ob und wie dieser Verknappungseffekt auf die Preise durchschlägt, wird vor allem auch von den Molkereien abhängen...
(Einen solchen Rückgang des Milchangebotes hatte ich im Frühjahr bereits für Mai/Juni angekündigt. Offenbar hatte ich damals unterschätzt, dass aufgabewillige Landwirte für die betrieblichen Umstellungen einschließlich Verbrauch der Futtervorräte etc. doch ein paar Monate länger brauchen).


Unser Aussendienstmitarbeiter vom Zuchtverband bettelt die Leute an, weil er nicht genügend Schlachtkühe zusammenbekommt und abgekalbte Färsen kosten immer noch 1200 Euro aufwärts. Wenn im Herbst eine grössere Anzahl von Herden aufgelöst werden, wovon ich noch nicht überzeugt bin, wandern die Färsen und jungen Kühe zum nächsten Stall. Das wird keine nennenswerten Auswirkungen auf das Milchangebot haben.

Das kann ich bestätigen, bzw sehe ich genauso. Und was die Berichte der Viehhändler angeht, nuja .... :roll:
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Re: Bis Mitte 2011 bleiben die Agrarpreise verhalten

Beitragvon Hoschscheck » Di Aug 04, 2009 0:33

Wöchentlich erfaßte Schlachtungen: Gesamtdeutschland,

...Fortschreibung bis : ....... 21.06.2009 / 14.06.2009 / 22.06.2008 / 21.06.2009 / 15.06.2008

Rinder .............................49.405 .....44.428 .......50.214 ....1.142.855 ......1.147.203
- dav. Jungbullen . ..............21.864 .....20.115 .......23.783 ......469.415 .........509.634
- dav. Kühe . .....................20.103 .....17.186 .......19.963 ......495.641 .........489.773
Kälber . .............................4.003 .......4.098 ........4.320 ......102.598 ..........99.628
1) Nach Wochenmeldungen aufgrund 1. FlGDV. - Rinder und Schweine: nach Schlachtgewicht und Handelsklassen abgerechnet; vorl.

http://www.marktundpreis.de/fleischwirt ... Rinder.pdf

Demnach fehlen 4o.ooo Bullen bisher.
Kühe 6.ooo im Plus :cry:

Wenn die eingestellten Daten stimmen. :wink:

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BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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