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Bodenüberwachungsgesetz

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Bodenüberwachungsgesetz

Beitragvon strokes » Do Okt 05, 2023 17:24

https://ec.europa.eu/commission/pressco ... da_23_3637

Hat noch keiner ein Thema eröffnet?

Bodenüberwachungsgesetz:
Kurz gesagt, neue Vorschriften/Auflagen/Einschränkungen/Verbote könnten sich ankündigen.

Ggf auch eine Verpflichtung zur Extensivierung oder einer 3-Felder-Wirtschaft?

"60% der Böden sind in einem schlechten Zustand"
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Re: Bodenüberwachungsgesetz

Beitragvon Sturmwind42 » Do Okt 05, 2023 18:34

Ich habe gehört das geplant ist 10 % rigoros still zu legen ,
dann 25% zu renaturieren ,
und auf dem Rest den Pflanzenschutz um 50 % zu reduzieren .
kurzum man möchte und braucht uns nicht mehr !

vorbei mit den Phrasen von wegen steigende Weltbevölkerung ernähren !

Wo ist da die Lobby der Saatzucht und Chemie ?

Hoffe nur das die Bande nix mehr mit landwirtschaftlichen Ursprungs frisst !
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Re: Bodenüberwachungsgesetz

Beitragvon DWEWT » Fr Okt 06, 2023 12:22

Sturmwind42 hat geschrieben:Ich habe gehört das geplant ist 10 % rigoros still zu legen ,
dann 25% zu renaturieren ,
und auf dem Rest den Pflanzenschutz um 50 % zu reduzieren .
kurzum man möchte und braucht uns nicht mehr !

vorbei mit den Phrasen von wegen steigende Weltbevölkerung ernähren !

Wo ist da die Lobby der Saatzucht und Chemie ?

Hoffe nur das die Bande nix mehr mit landwirtschaftlichen Ursprungs frisst !


Wozu die Aufregung? Was die wirklich wichtigen Themen der Landwirte sind, kannst du doch hier im Forum sehen.
Im Gegensatz zum kleinen braunen Trecker, ist die Politik ganz offensichtlich der Meinung, dass es um den Ackerboden nicht gut bestellt ist. Völlig losgelöst von dieser Frage, tut es dem Boden gut, wenn insgesamt 35% von ihm aus der ldw. Produktion genommen wird. Die Lebensmittelerzeugung in D. ist einfach zu teuer. Erhebliche Maschinenkosten und Kosten der Arbeitserledigung machen deutsche Erzeugnisse, für über 80% der deutschen Konsumenten, einkaufstechnisch uninteressant. Ganz aktuell siehe Schweinepreise. Unsere Industriegüter können nicht mehr mit dem Qualitätsanspruch von früher exportiert werden und die Empfängerländer müssen billig erzeugte Lebensmittel exportieren. Passt doch!
btw: Die Weltbevölkerung wächst nur noch bis zu einer Größe von ca. 10 Mrd. Die könnten wir allemal ernähren; auch ohne Produktion in D..
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Re: Bodenüberwachungsgesetz

Beitragvon egnaz » Fr Okt 06, 2023 12:51

In Deutschland ist die Lebensmittelproduktion nicht zu teuer, sie wird nur mit immer höheren Auflagen zu teuer gemacht.
Der angesprochene Schweinesektor ist doch das beste Beispiel. Innerhalb weniger Jahre wandeln wir uns hier vom Export zum Importland nur durch immer mehr Tierwohlauflagen. Das Tierwohl interessiert letztlich aber kaum jemanden, wenn auflagenfreie Produkte dann importiert werden.
Auf dem Acker sieht das auch nicht besser aus. Hier geht immer mehr Ideologie vor Ökonomie, wie Glyphosatverbot, Gentechnikverbot, Düngeverordnung, ... zeigen.
Gruß Eckhard
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Re: Bodenüberwachungsgesetz

Beitragvon Sturmwind42 » Sa Okt 07, 2023 7:16

geneigte LW könne ja mit gutem Beispiel vorangehen , bestimmt kann man auch unter jetziger Regierung schon 100 % seiner Flächen denaturieren ! Nur zu ! Vielleicht winkt dafür eine hohe Auszeichnung !
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Re: Bodenüberwachungsgesetz

Beitragvon Rohana » Sa Okt 07, 2023 7:27

Sturmwind42 hat geschrieben:geneigte LW könne ja mit gutem Beispiel vorangehen , bestimmt kann man auch unter jetziger Regierung schon 100 % seiner Flächen denaturieren ! Nur zu ! Vielleicht winkt dafür eine hohe Auszeichnung !

Freudscher Verschreiber? Danke jedenfalls für den Lacher am Morgen. 100% der Fläche denaturieren entspricht der Fruchtfolge mit Bauland als letztem Glied :roll: das bekommen schon einige hin und verdienen nicht schlecht daran.
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Re: Bodenüberwachungsgesetz

Beitragvon Sturmwind42 » Sa Okt 07, 2023 7:30

Freut mich wenn es dich freut ;-) und du was zu lachen hast
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Re: Bodenüberwachungsgesetz

Beitragvon LUV4.0 » Sa Okt 07, 2023 8:51

egnaz hat geschrieben:In Deutschland ist die Lebensmittelproduktion nicht zu teuer, sie wird nur mit immer höheren Auflagen zu teuer gemacht.
.


Das ist doch Jacke wie Hose. Fakt ist, dass landwirtschaftliche Produkte in Deutschland nicht mit den Produktionskosten in beispielsweise Osteuropa mithalten können. Das ist aber keine neue Erkenntnis. Wie hoch war der Aufschrei als plötzlich die Rede von 12€ für Erntehelfer war?

Wir haben keinen Einfluss darauf, dass Produkte aus dem billigen Ausland hier auf den Markt gebracht werden. Äpfel aus Südamerika sind günstiger als die vom hiesigen Obstbauern...ein Jagdkumpel von mir ist so einer. Verkauft wird schon seit Jahren nur noch direkt über den Hofladen und auf dem Markt. Großhandel lohnt nicht mehr..

Was die Böden betrifft...die sind teilweise schon ziemlich ausgelutscht. Als ich mit der Landwirtschaft angefangen habe, hat man im Herbst die Stoppeln bearbeitet. Heute fahren wir ja (überspitzt gesagt) schon mit Sähmaschine hinter dem Mähdrescher..

3 Felder Wirtschaft sehe ich jetzt als das geringere Übel an. Das Problem dabei ist nur die ökonomische Seite. Wer soll sich das leisten können? Wenn wir zu Weltmarkt Preisen produzieren sollen, müssen auch die gleichen Bedingungen wie anderswo herrschen. Das ist aber politisch nicht gewollt.
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Re: Bodenüberwachungsgesetz

Beitragvon elchtestversagt » Sa Okt 07, 2023 10:10

Was für ein Nonsens...
Früher haben wir auch auf einer Bohle gesessen und in ein Loch geschissen, anstatt wie heute auf feinstem Porzellan im gewärmten Bad...
Früher musste man grubbern, das böse Mittel gab es nicht oder war verdammt teuer, Diesel dagegen billig, ebendso die AK und der Schlepper mit Grubber. Also zu der Zeit, als ich gelernt habe. Und wenn dann das Getreide im Frühjahr gelb wurde, dann wurde der Streuer angebaut und gestreut, bis es satt grün war. Sowas wie N-min- konservierung über den Herbst kannte man nicht. KAS war billig.
Heute darf man nicht mehr...
Und genau das sind die Gründe, warum die Böden so sind wie sie sind. Aufgrund der hohen Düngerpreise und der Restrektion auf N und P wird unter Bedarf gedüngt. Mit der "tollen" Dreifelderwirtschaft hatten wir auf unseren 20iger Sand in Süd-Oldenburg im vergangenen Jahrtausend Erträge von 20 dt Roggen oder Hafer, Weizen gab es nicht, dazu Rüben und Kartoffeln. So sagen die alten. Jetzt haben wir, selbst in Jahren wie 2018 oder 2022 ohne Wasser immernoch 60 dt Weizen oder 70 dt Gerste geerntet, ohne Grubbern im Herbst bis zum Umfallen....Dann können die Böden ja nicht ausgelaugt sein. Und ja, hier gibt es Gülle, Gülle und nochmals Gülle. Und ebend just diese verdammte Gülle, wovon auch sicherlich einige zuviel der guten gemacht haben, ist ein Grund dafür, das hier seit meiner Lehre keiner im Herbst gegrubbert hat bis zum Umfallen, sondern das Zwischenfrüchte angebaut wurden, um die Nährstoffe im Boden zu halten und zu sichern, denn schon seit Anfang der Neunziger musste man in Nds auf Güllegaben im Herbst bewachsenen Boden haben...Ich hab diese ganzen Diskussionen hier und anders über den Zwischenfruchtanbau nie verstanden, weil es bei uns vollkommen "normal" war seit fünfzig Jahren, auch wenn wir heute kaum noch Gülle zur Zwischenfrucht geben, weil erstens weniger vorhanden und zweitens die Gülle im Frühjahr besser aufgehoben ist, wie wir heute wissen.
Einzig die Grünen, wie immer, meinten, die hätten die Weisheiten mit Löffeln gefressen und deshalb wurde in einer Dekade just dieser Zwischenfruchtanbau eingeschränkt, weil die Grünen die Bauern zu Endergiewirten machen wollten und Biogas ohne ende gefördert wurde, mit dem Umstand, das nach Mais keine Zwischenfrucht mehr sinnvoll möglich ist ( also Mais nach Mais nach Mais nach Mais....).
Oder kurz gesagt, die Politik sollte sich da raushalten. Aus den Auflagen, den Düngerestrektionen, vor allen Dingen was den Applikationszeitpunkt angeht und vielem mehr....Und dafür lieber wieder den Donnerbalken einführen....
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Re: Bodenüberwachungsgesetz

Beitragvon T5060 » Sa Okt 07, 2023 10:37

Ausgelaugte Böden kenne ich, deshalb pumpt ja K+S mit Segen der Grünen Priska Hinz seine Lauge bei mir drauf. Wenn der stamokap-rote-RAF-Schlüterfahrer uns hier was von Boden erzählen will,
müsste erst mal Boden haben, was man als Boden bezeichnen könnte. Sand der nicht mal zum betonieren taugt, gibt es auch in der Sahara zu genüge.

Bei mir kommt garantiert die nächsten 100 Jahre kein Bodenüberwacher auf den Acker und wenn ich eine Untätigkeitsklage beim Verwaltungsgericht Kassel einreiche, kommt trotzdem kein Bodenüberwacher zu mir.
Hier sind mit Segen von der Grünen Priska Hinz über 100 ha landwirtschaftliche Fläche durch Salzüberdüngung zerstört, das juckt nicht eine Sau. Es werden Böden mit minderwertigen Solarpaneels zugestellt,
juckt auch keine Sau, deswegen müssen dann auch tausende Hektar Boden mit Erdkabel als Ackerheizung zerstört werden, juckt auch keine Sau. Radwege, Rasen ums Haus (da könnten Kartoffel und Gemüse wachsen) juckt auch keine Sau. Ich weis wie die deutschen Ackerböden vor 100 Jahren ausgesehen haben, die sind heute um rd. 10 - weit über 50% besser geworden. Wenn ich da an so manche Sandecken in dieser Republik denke, die sind durch intensive Viehhaltung und moderne Landtechnik überhaupt erst ertragsfähig geworden, die haben dabei soviel CO2 gebunden, dass der Klimawandel um über 20 Jahre hinausgezögert wurde.
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Re: Bodenüberwachungsgesetz

Beitragvon LUV4.0 » Sa Okt 07, 2023 10:53

In Brandenburg wird heute noch regelmäßig geweint, dass auf deren Sand nichts wächst und auch kein Wasser da ist. Was hat man denn in Südoldenburg anders gemacht?

Hier in meiner Gegend hat der Großteil das Vieh vom Hof gejagt weil man auf Grund der guten Böden drauf verzichten konnte, meinte man jedenfalls. Selbst die BIO Kollegen haben keine Viecher mehr.
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Re: Bodenüberwachungsgesetz

Beitragvon T5060 » Sa Okt 07, 2023 11:15

Soll doch keiner glauben nur weil es einer grünen Fantasie entspringt, dass es dann richtig sein muss.
Die Qualität und das einzig wichtige eines Bodens definiert sich über die Ertragsfähigkeit, nicht über die "Archivfunktion" des Bodens.
Nach der Argumentation wäre dann ein ertragsverbesserter Boden klar zerstört.

Wir haben es bis 1975 nicht geschafft alle Menschen dieser Welt zu ernähren, aber seit 1975 haben wir heute die doppelten Menschen auf diesem Erdball.
Das heute weniger hungern als 1975 ist nicht der Erfolg grüner Politik oder von Biolandwirtschaft.

Gehen wir bitte mal 100 - 150 Jahre zurück, da war Hunger ein Grund, als Europäer mit besten Böden nach Amerika auszuwandern,
weil wir trotz bester Böden in manchem Jahr nicht mehr geerntet haben wie das Saatgut für die nächste Ernte.

Ich habe eine einfache Bodenüberwachung: Wer nicht wenigstens 3.000 € Umsatz pro Hektar macht, dem gehört die Landwirtschaft verboten.
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Re: Bodenüberwachungsgesetz

Beitragvon Estomil » So Okt 08, 2023 11:50

Selbst bioverbände wie Demeter schreiben ganz klar vor, dass man für jeden ha acker x Vieheinheiten halten muss weil die genau wissen, dass es ohne eine Rückführung von Nährstoffen nicht geht!

Unsere Böden hier im Nordwesten haben sich in den letzten 100jahren von teilweiser Heidelandschaft in sehr gute Böden verwandelt. Eben weil weil man permanent über dem Entzug gedüngt hat und damit jede Menge Kohlenstoff in Boden stabilisert hat.
Ein guter emsländer Sandboden enthält heute locker 2t Stickstoff der im Humus gebunden ist.
Das ist ja heute alles böse und soll möglichst schnell wieder weg. Das man damit dem Klima keinen Gefallen tut weiss jeder.
Das man damit auch noch mehr Nitrat ins Grundwasser Leitet als wenn man mehr düngt erschließt sich aber eben längst nicht allen. Ist aber so.

Übrigens als esch Flächen bezeichnen die Höfe heute die etwas höheren Flächen mit den höchsten Bodenpunkten.
Nicht weil sie immer so gut waren sondern weil man da Jahrhunderte lang den Mist der Viecher verteilt hat....
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Re: Bodenüberwachungsgesetz

Beitragvon LUV4.0 » So Okt 08, 2023 12:33

Demeter steht doch garnicht zur Debatte, Demeter ist eine Sekte die ne Nische bedient. Ich kenne etliche Bio Betriebe des größten deutschen Verbandes die KEINE Viecher haben. Und der Großteil meiner konventionellen Kollegen hier schon lange nicht mehr..
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Re: Bodenüberwachungsgesetz

Beitragvon T5060 » So Okt 08, 2023 12:45

Estomil hat geschrieben:Unsere Böden hier im Nordwesten haben sich in den letzten 100jahren von teilweiser Heidelandschaft in sehr gute Böden verwandelt. Eben weil weil man permanent über dem Entzug gedüngt hat und damit jede Menge Kohlenstoff in Boden stabilisert hat.
............
Nicht weil sie immer so gut waren sondern weil man da Jahrhunderte lang den Mist der Viecher verteilt hat....


Damit hast du aber die Archiveigenschaften des Bodens zerstört und damit befindet sich dein Boden in einem "schlechten Zustand".

So und jetzt dürfen wir rätseln, welche Seite bescheuert ist ..... :lol:
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